Allgemeine Psychologie I an der LMU München

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine Psychologie I an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

3. Während der Löschung in der Klassischen Konditionierung

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. wird er CS ohne US dargeboten 

  2. wird die Assoziation zwischen CS und US abgebaut 

  3. kann anfangs eine CR beobachtet werden 

  4. keine der anderen Alternativen ist richtig 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

24. Das Phänomen der Übererwartung.. 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. wird durch das Modell von Rescorla und Wagner vorhergesagt 

  2. tritt auf wenn Versuchstiere schon vor dem Experiment Erfahrungen mit dem CS hatten

  3. führt zu einer Veränderung der maximalen Assoziationsstärke 

  4. tritt vor allem beim Geschmacksaversions-lernen auf 

  5. keine der anderen Alternativen ist richtig 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

16. Generalisierung in der klassischen Konditionierung ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. meint die Reaktion auf einen Stimulus, der ähnlich zum konditionierten Stimulus ist 

  2. ist ausgeprägter, je ähnlicher sich Trainings- und Testreiz sind

  3. keine der Alternativen ist richtig 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

1. Blocking...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. kann durch das Modell von Rescorla- Wagner erklärt werden 

  2. bezeichnet das Phänomen, dass ein CS schwerer konditionierbar ist, wenn er im Vorfeld oft ohne den US präsentiert wurde

  3. wird dadurch erklärt, dass der Konditionierungserfolg, davon abhängig ist, wie überraschend ein US ist 

  4. keine der Alternativen ist richtig 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

19. Verzögerte Verstärkung.. 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. führt zu größerer Effektivität der Verstärkung

  2. führt zu unveränderter Effektivität der Verstärkung 

  3. führt zu geringerer Effektivität der Verstärkung 

  4. keine der Alternativen ist richtig 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Was schlussfolgerte Sternberg aus seinen Experiment zur Suche im Kurzzeitgedächtnis?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. seriell erschöpfend 

  2. seriell abbrechend 

  3. parallel erschöpfend 

  4. parallel abbrechend 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Welche experimentellen Effekte werden als Beleg für welche funktionalen Komponenten aus dem Working Memory Modell von Baddeley angesehen?


1. phonological loop 

2. visual- spatial sketchpad

3. central executive 


a) phonological similarity effect 

b) random number generation 

c) mental rotation 

d) unattended speech effect

e) articulatory supression 

f) word length effect 

g) Brooks task 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Aussagen über das spreading activation Modell von Collins und Loftus (1975) sind korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Strukturierung von Begriffen und Eigenschaften findet aufgrund semantischer Zusammengehörigkeit statt

  2. die Strukturierung von Begriffen und Eigenschaften findet aufgrund von logischer Hierarchien statt 

  3. die Aktivierung eines Knotens geht mit der Ausbreitung dieser Aktivierung entlang assoziativer Verbindungen einher 

  4. die Geschwindigkeit, mit der Information abgerufen werden kann, ist abhängig von der Entfernung zwischen zwei Knoten im Netzwerk 

  5. keine der anderen Alternativen 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

H.M und K.F. bilden zusammengenommen eine 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. einfach Assoziation 

  2. doppelte Assoziation 

  3. einfache Dissoziation 

  4. doppelte Dissoziation 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Was soll das Rückwärtszählen in der Brown-Peterson Aufgabe verhindern?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. proaktive Interferenz 

  2. retroaktive Interferenz 

  3. rehearsal 

  4. keine der vorgenannten Antworten ist richtig 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Versuchspersonen bekommen kurze Wortlisten (6 Wörter) visuell präsentiert, welche sie sich merken sollen.  Nach der Präsentation jeder Wortliste soll diese sofort wiedergegeben werden. Die Reihenfolge ist dabei nicht wichtig. Es gibt Wortlisten mit semantisch ähnlichen und Wortlisten mit phonologisch ähnlichen Wörtern. Außerdem gibt es Wortlisten mit kurzen und Wortlisten mit langen Wörtern. Es gibt zwei Gruppen.   Die Gruppe B hat die gleiche Aufgabe wie Gruppe A und soll außerdem noch parallel dazu fortwährend das Wort "Flusspferd" wiederholen.

Welche Aussagen sind korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Semantisch ähnliches material ist schwerer zu merken als phonologisch ähnliches Material 

  2. die Versuchspersonen mussten die Wörter im delayed free recall wiedergeben

  3. es handelt sich um ein Experiment zum unattended speech Effekt 

  4. Der Wortlängen Effekt tritt in Gruppe A auf 

  5. Der Wortlängen Effekt tritt in Gruppe B auf 

  6. Die Gedächtnisleistung in Gruppe B ist schlechter als in Gruppe A 

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Ordnen Sie die folgenden Gedächtnisarten anhand der Speicherdauer aufsteigend von links nach rechts 


Kurzzeitgedächtnis-sensorisches Register-Langzeitgedächtnis

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Allgemeine Psychologie I

3. Während der Löschung in der Klassischen Konditionierung

  1. wird er CS ohne US dargeboten 

  2. wird die Assoziation zwischen CS und US abgebaut 

  3. kann anfangs eine CR beobachtet werden 

  4. keine der anderen Alternativen ist richtig 

Allgemeine Psychologie I

24. Das Phänomen der Übererwartung.. 

  1. wird durch das Modell von Rescorla und Wagner vorhergesagt 

  2. tritt auf wenn Versuchstiere schon vor dem Experiment Erfahrungen mit dem CS hatten

  3. führt zu einer Veränderung der maximalen Assoziationsstärke 

  4. tritt vor allem beim Geschmacksaversions-lernen auf 

  5. keine der anderen Alternativen ist richtig 

Allgemeine Psychologie I

16. Generalisierung in der klassischen Konditionierung ...

  1. meint die Reaktion auf einen Stimulus, der ähnlich zum konditionierten Stimulus ist 

  2. ist ausgeprägter, je ähnlicher sich Trainings- und Testreiz sind

  3. keine der Alternativen ist richtig 

Allgemeine Psychologie I

1. Blocking...

  1. kann durch das Modell von Rescorla- Wagner erklärt werden 

  2. bezeichnet das Phänomen, dass ein CS schwerer konditionierbar ist, wenn er im Vorfeld oft ohne den US präsentiert wurde

  3. wird dadurch erklärt, dass der Konditionierungserfolg, davon abhängig ist, wie überraschend ein US ist 

  4. keine der Alternativen ist richtig 

Allgemeine Psychologie I

19. Verzögerte Verstärkung.. 

  1. führt zu größerer Effektivität der Verstärkung

  2. führt zu unveränderter Effektivität der Verstärkung 

  3. führt zu geringerer Effektivität der Verstärkung 

  4. keine der Alternativen ist richtig 

Allgemeine Psychologie I

Was schlussfolgerte Sternberg aus seinen Experiment zur Suche im Kurzzeitgedächtnis?

  1. seriell erschöpfend 

  2. seriell abbrechend 

  3. parallel erschöpfend 

  4. parallel abbrechend 

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Welche experimentellen Effekte werden als Beleg für welche funktionalen Komponenten aus dem Working Memory Modell von Baddeley angesehen?


1. phonological loop 

2. visual- spatial sketchpad

3. central executive 


a) phonological similarity effect 

b) random number generation 

c) mental rotation 

d) unattended speech effect

e) articulatory supression 

f) word length effect 

g) Brooks task 

phonological loop: f, a, d 

visual spatial sketchpad: c

central executive: b, e 

Allgemeine Psychologie I

Welche Aussagen über das spreading activation Modell von Collins und Loftus (1975) sind korrekt?

  1. die Strukturierung von Begriffen und Eigenschaften findet aufgrund semantischer Zusammengehörigkeit statt

  2. die Strukturierung von Begriffen und Eigenschaften findet aufgrund von logischer Hierarchien statt 

  3. die Aktivierung eines Knotens geht mit der Ausbreitung dieser Aktivierung entlang assoziativer Verbindungen einher 

  4. die Geschwindigkeit, mit der Information abgerufen werden kann, ist abhängig von der Entfernung zwischen zwei Knoten im Netzwerk 

  5. keine der anderen Alternativen 

Allgemeine Psychologie I

H.M und K.F. bilden zusammengenommen eine 

  1. einfach Assoziation 

  2. doppelte Assoziation 

  3. einfache Dissoziation 

  4. doppelte Dissoziation 

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Was soll das Rückwärtszählen in der Brown-Peterson Aufgabe verhindern?

  1. proaktive Interferenz 

  2. retroaktive Interferenz 

  3. rehearsal 

  4. keine der vorgenannten Antworten ist richtig 

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Versuchspersonen bekommen kurze Wortlisten (6 Wörter) visuell präsentiert, welche sie sich merken sollen.  Nach der Präsentation jeder Wortliste soll diese sofort wiedergegeben werden. Die Reihenfolge ist dabei nicht wichtig. Es gibt Wortlisten mit semantisch ähnlichen und Wortlisten mit phonologisch ähnlichen Wörtern. Außerdem gibt es Wortlisten mit kurzen und Wortlisten mit langen Wörtern. Es gibt zwei Gruppen.   Die Gruppe B hat die gleiche Aufgabe wie Gruppe A und soll außerdem noch parallel dazu fortwährend das Wort "Flusspferd" wiederholen.

Welche Aussagen sind korrekt?

  1. Semantisch ähnliches material ist schwerer zu merken als phonologisch ähnliches Material 

  2. die Versuchspersonen mussten die Wörter im delayed free recall wiedergeben

  3. es handelt sich um ein Experiment zum unattended speech Effekt 

  4. Der Wortlängen Effekt tritt in Gruppe A auf 

  5. Der Wortlängen Effekt tritt in Gruppe B auf 

  6. Die Gedächtnisleistung in Gruppe B ist schlechter als in Gruppe A 

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Kurzzeitgedächtnis-sensorisches Register-Langzeitgedächtnis

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