Allg. Pädagogik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allg. Pädagogik an der LMU München

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allg. Pädagogik an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Allg. Pädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

In welcher sozialökologischen Zone nach Baacke (2004) befindet sich ein Kind, welches
sich selbstsicher und problemlos in einem örtlichen Supermarkt zurechtfindet und dort
einzelne Besorgungen für die Mutter tätigt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. ökologisches Zentrum

  2. ökologische Peripherie

  3. ökologischer Nahraum

  4. ökologische Ausschnitte

Beispielhafte Karteikarten für Allg. Pädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Stufen der kognitiven Entwicklung unterscheidet Piaget?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. konkret-operational

  2. präoperational

  3. formal-operational

  4. sensomotorisch

Beispielhafte Karteikarten für Allg. Pädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

Wie sind die Inklusionsanteile in Deutschland verteilt (vgl. KMK, 2013/2014)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In den Bereichen Lernen, Sehen und Hören liegt der Inklusionsanteil jeweils bei über
    30 %.

  2. Im Bereich emotionale und soziale Entwicklung ist der Inklusionsanteil am höchsten.

  3. Im Bereich körperliche und motorische Entwicklung ist der Inklusionsanteil am
    höchsten.

  4. Im Bereich geistige Entwicklung ist der Inklusionsanteil am geringsten.

Beispielhafte Karteikarten für Allg. Pädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

Erziehung setzt nach Bornstein (2002) ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. je nach kulturellem Umfeld in unterschiedlichen Lebensphasen des Kindes ein.

  2. in (fast) allen Kulturen im zweiten Lebensjahr des Kindes ein, wenn es zunehmend
    seinen eigenen Willen
    entwickelt und äußert.

  3. eine gewisse Aufnahmefähigkeit seitens des Kindes voraus.

  4. weltweit mit der Geburt des Kindes ein.

Beispielhafte Karteikarten für Allg. Pädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

Im Kontext des lebenslangen Lernens werden oftmals drei Arten von Lernen
unterschieden. Das non-formale Lernen ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. umfasst das strukturierte und zeitlich aufeinander aufbauende Schul-, Ausbildungs- und
    Hochschulsystem.

  2. ist durch Bildungszertifikate ohne staatliche Regelung und einen geplanten Lernprozess

  3. gekennzeichnet.

    zeichnet sich durch einen verpflichtenden Charakter aus.

  4. bezieht sich auf alle ungeplanten und nichtintendierten Bildungsprozesse im Alltag.

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Im Rahmen des Symbolischen Interaktionismus nach Mead meint der Grundbegriff
"Me" ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die konkrete Entfaltung einer Rolle durch eingenständige Interpretation unklarer und
    inkonsistenter Erwartungen.

  2. die Reaktion des Organismus auf die Haltungen anderer.

  3. das Verhalten der anderen, das Einfluss auf das individuelle Empfinden hat.

  4. die eigene Vorstellung von den Erwartungen des anderen.

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Mit Sozialisation wird nach Hurrelmann (1999) der Prozess der Konstituierung der
Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von und in kontinuierlicher
Auseinandersetzung mit ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. der gesellschaftlich vermittelten sozialen und dinglichen Umwelt einerseits und der biophysischen Struktur des Organismus andererseits verstanden.

  2. dem Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen verstanden.

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Mit Sozialisation wird nach Hurrelmann (1999) der Prozess der Konstituierung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von und in kontinuierlicher Auseinandersetzung mit ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. der gesellschaftlich vermittelten sozialen und dinglichen Umwelt einerseits und der biophysischen Struktur des Organismus andererseits verstanden.

  2. dem Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen verstanden.

  3. den institutionell angesonnenen Rollen verstanden, die sich aus dem wechselseitigen Verhältnis von Role-Taking und Role-Making ergeben.

  4. den für das jeweilige Lebensalter typischen Entwicklungsaufgaben verstanden.

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Was sind Bildungsziele des kritisch-konstruktiven Allgemeinbildungskonzepts nach Klafki?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Selbstbestimmungsfähigkeit

  2. Mitbestimmungsfähigkeit

  3. Solidaritätsfähigkeit

  4. Partizipationsfähigkeit

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Die Auswertung empirisch erhobener Daten erfolgt mithilfe statistischer Methoden. Die deskriptive Statistik ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. betrifft nur die untersuchte Stichprobe.

  2. kommt nur in der qualitativen, nicht aber in der quantitativen Forschung zum Einsatz.

  3. beschreibt, ordnet und fasst die erhobenen Daten zusammen.

  4. überprüft rechnerisch, ob die erhobenen Daten für die Grundgesamtheit gültig sind.

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Welche empirischen Herangehensweisen gibt es in der sozialwissenschaftlichen Forschung?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. quantitative Forschung

  2. subjektive Forschung

  3. objektive Forschung

  4. qualitative Forschung

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Was sind nach Nave-Herz (2004) Kennzeichen von Familien im Vergleich zu anderen
Lebensformen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Familie wird in erster Linie als primärer Bildungskontext verstanden.

  2. Familien sind gekennzeichnet durch ein spezifisches Kontrollverhältnis zwischen den
    Mitgliedern.

  3. Familie ist durch eine biologisch-soziale Doppelnatur gekennzeichnet, die die
    Reproduktions- und die
    Sozialisationsfunktion beinhaltet.

  4. Familie zeichnet sich durch eine Generationendifferenzierung aus.

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In welcher sozialökologischen Zone nach Baacke (2004) befindet sich ein Kind, welches
sich selbstsicher und problemlos in einem örtlichen Supermarkt zurechtfindet und dort
einzelne Besorgungen für die Mutter tätigt?

  1. ökologisches Zentrum

  2. ökologische Peripherie

  3. ökologischer Nahraum

  4. ökologische Ausschnitte

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Welche Stufen der kognitiven Entwicklung unterscheidet Piaget?

  1. konkret-operational

  2. präoperational

  3. formal-operational

  4. sensomotorisch

Allg. Pädagogik

Wie sind die Inklusionsanteile in Deutschland verteilt (vgl. KMK, 2013/2014)?

  1. In den Bereichen Lernen, Sehen und Hören liegt der Inklusionsanteil jeweils bei über
    30 %.

  2. Im Bereich emotionale und soziale Entwicklung ist der Inklusionsanteil am höchsten.

  3. Im Bereich körperliche und motorische Entwicklung ist der Inklusionsanteil am
    höchsten.

  4. Im Bereich geistige Entwicklung ist der Inklusionsanteil am geringsten.

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Erziehung setzt nach Bornstein (2002) ...

  1. je nach kulturellem Umfeld in unterschiedlichen Lebensphasen des Kindes ein.

  2. in (fast) allen Kulturen im zweiten Lebensjahr des Kindes ein, wenn es zunehmend
    seinen eigenen Willen
    entwickelt und äußert.

  3. eine gewisse Aufnahmefähigkeit seitens des Kindes voraus.

  4. weltweit mit der Geburt des Kindes ein.

Allg. Pädagogik

Im Kontext des lebenslangen Lernens werden oftmals drei Arten von Lernen
unterschieden. Das non-formale Lernen ...

  1. umfasst das strukturierte und zeitlich aufeinander aufbauende Schul-, Ausbildungs- und
    Hochschulsystem.

  2. ist durch Bildungszertifikate ohne staatliche Regelung und einen geplanten Lernprozess

  3. gekennzeichnet.

    zeichnet sich durch einen verpflichtenden Charakter aus.

  4. bezieht sich auf alle ungeplanten und nichtintendierten Bildungsprozesse im Alltag.

Allg. Pädagogik

Im Rahmen des Symbolischen Interaktionismus nach Mead meint der Grundbegriff
"Me" ...

  1. die konkrete Entfaltung einer Rolle durch eingenständige Interpretation unklarer und
    inkonsistenter Erwartungen.

  2. die Reaktion des Organismus auf die Haltungen anderer.

  3. das Verhalten der anderen, das Einfluss auf das individuelle Empfinden hat.

  4. die eigene Vorstellung von den Erwartungen des anderen.

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Mit Sozialisation wird nach Hurrelmann (1999) der Prozess der Konstituierung der
Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von und in kontinuierlicher
Auseinandersetzung mit ...

  1. der gesellschaftlich vermittelten sozialen und dinglichen Umwelt einerseits und der biophysischen Struktur des Organismus andererseits verstanden.

  2. dem Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen verstanden.

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Mit Sozialisation wird nach Hurrelmann (1999) der Prozess der Konstituierung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von und in kontinuierlicher Auseinandersetzung mit ...

  1. der gesellschaftlich vermittelten sozialen und dinglichen Umwelt einerseits und der biophysischen Struktur des Organismus andererseits verstanden.

  2. dem Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen verstanden.

  3. den institutionell angesonnenen Rollen verstanden, die sich aus dem wechselseitigen Verhältnis von Role-Taking und Role-Making ergeben.

  4. den für das jeweilige Lebensalter typischen Entwicklungsaufgaben verstanden.

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Was sind Bildungsziele des kritisch-konstruktiven Allgemeinbildungskonzepts nach Klafki?

  1. Selbstbestimmungsfähigkeit

  2. Mitbestimmungsfähigkeit

  3. Solidaritätsfähigkeit

  4. Partizipationsfähigkeit

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Die Auswertung empirisch erhobener Daten erfolgt mithilfe statistischer Methoden. Die deskriptive Statistik ...

  1. betrifft nur die untersuchte Stichprobe.

  2. kommt nur in der qualitativen, nicht aber in der quantitativen Forschung zum Einsatz.

  3. beschreibt, ordnet und fasst die erhobenen Daten zusammen.

  4. überprüft rechnerisch, ob die erhobenen Daten für die Grundgesamtheit gültig sind.

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Welche empirischen Herangehensweisen gibt es in der sozialwissenschaftlichen Forschung?


  1. quantitative Forschung

  2. subjektive Forschung

  3. objektive Forschung

  4. qualitative Forschung

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Was sind nach Nave-Herz (2004) Kennzeichen von Familien im Vergleich zu anderen
Lebensformen?

  1. Familie wird in erster Linie als primärer Bildungskontext verstanden.

  2. Familien sind gekennzeichnet durch ein spezifisches Kontrollverhältnis zwischen den
    Mitgliedern.

  3. Familie ist durch eine biologisch-soziale Doppelnatur gekennzeichnet, die die
    Reproduktions- und die
    Sozialisationsfunktion beinhaltet.

  4. Familie zeichnet sich durch eine Generationendifferenzierung aus.

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