Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Zwangsstörung Ätiologie

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Zwangsstörung Biologische Korrelate

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Kognitives Modell der Zwangsstörung    

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Ätiologie GAS     

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Sozialen Phobie Ätiologie

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Soziale Phobie: Aufrechterhaltungsfaktoren SNMKG

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Soziale Phobie: Kognitives Modell    

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Moderne Lerntheorie der Panikstörung & Agoraphobie (Barlow)

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Modifikation der Konditionierungstheorie (Angststörungen)

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Three-Pathway-Modell

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Zwei-Faktoren-Theorie Mowrer    

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Bipolare Störung Ätiologie        

Kommilitonen im Kurs Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Ätiologie psychischer Störungen

Zwangsstörung Ätiologie
Kognitives Modell und 3 Biologische Korrelate

Ätiologie psychischer Störungen

Zwangsstörung Biologische Korrelate
1. Genetik: Hinweis auf Moderate Erblichkeit

2. Kortiko-striatales Modell: Inbalance direkter & indirekter Regelschleife, Bedeutung der Basalganglien; erhöhter Tonus in direkter Schleife (repititves Verhalten) <- keine Inhibition da niedriger Bonus in indirekter Schleife

3. Neurochemisch Serotonerges Modell (Grund: antiobsessionale Wirkung von SSRI) - Evidenz jedoch inkonsistent

Ätiologie psychischer Störungen

Kognitives Modell der Zwangsstörung    

1) Aufdringlicher Gedanke
2) Bewertung des Gedankens
3) Emotionale/physiologische Unruhe
4) Neutralisieren/Ritual

-> Negative Verstärkung durch Neutralisation
-> Bedeutung der Bewertung des Gedankens

Ätiologie psychischer Störungen

Ätiologie GAS     
Metakognitive Theorie
1: Initiierung von Typ1Sorgen durch positive Metakognitionen
2: Nach langer Sorgenphase Aktivierung negativer Kognitionen -> Typ2Sorgen -> Gedankenunterdrückung, Bewältigungsverhalten, Emotion

Metakognition= Erleben, Bewertung & Umgang mit eigenen Gedanken

Ätiologie psychischer Störungen

Sozialen Phobie Ätiologie
Kognitives Modell & 5 Aufrechterhaltende Faktoren 

Ätiologie psychischer Störungen

Soziale Phobie: Aufrechterhaltungsfaktoren SNMKG
  1. Schemata bzgl Selbst & soz. Umwelt
  2. Negative mentale Vorstellungsbilder ..
  3. Maladaptive Bewältigungsstrategien
  4. Kognitive Verzerrungen
  5. Grübeln

Ätiologie psychischer Störungen

Soziale Phobie: Kognitives Modell    
  1. Situation
  2. frühe Erfahrung
  3. Gedanken -> Auswirkung auf Angstsymptome & Sicherheitsverhalten
  4. Selbstfokussierung der Aufmerksamkeit (gesteigert durch Angstsymptome und Sicherheitsverhalten)
 
-> Sicherheitsverhalten wird dann auch in nächster Situation gezeigt

Ätiologie psychischer Störungen

Moderne Lerntheorie der Panikstörung & Agoraphobie (Barlow)
  1. Generalisierte psychologische & biologische Vulnerabilität
  2. Stress durch Ereigniss
  3. Falscher Alarm 
  4. Assoziation mit Körpersymptomen
  5. Erlernter Alarm
  6. Spezifische psychologische Vulnerabilität (Angstsensitivität)
  7. Ängstliche Befürchtung -> Panikststörung
  8. Abhängig von sozialen, kulturellen Faktoren + An/Abwesenheit von Sicherheitssignalen Entwicklung Agoraphobie

Ätiologie psychischer Störungen

Modifikation der Konditionierungstheorie (Angststörungen)
  1. Prepardness-Theorie: einige Reize sind biologisch für Furchtkonditionierung "vorbereitet"
  2. Stimulusgeneralisierung
  3. Faktoren mit Einfluss auf die Stärke der Konditionierung: Vorerfahrung mit CS, Informationsgehalt von CS, individuelle Unterschiede, kognitive Faktoren

Ätiologie psychischer Störungen

Three-Pathway-Modell
Fachmann, 3 Wege zur Angst
  1. Klassische Konditionierung
  2. Instruktionslernen
  3. Modellernen

-> aber Kritik: es trifft nicht immer eine der Formen des Angsterwerbs auf

Ätiologie psychischer Störungen

Zwei-Faktoren-Theorie Mowrer    
  1. Entstehung Angst: Klassische Konditionierung
  2. Aufrechterhaltung: Operante Konditionierung (negative Verstärkung durch Vermeidungsverhalten)

Ätiologie psychischer Störungen

Bipolare Störung Ätiologie        
  1. Genetik: hohe Heritabilität
  2. Neurobiologie: Störung Transmittersysteme. Dysregulation HPA-Achse, unspezifisch. neuroanatomische Veränderungen
  3. Neuropsychologie: Störungen Aufmerksamkeit, Lernen, KZG, psychomotorische Defizite
  4. Verhaltensaktivierung: BAS; Manie als Störung des Antriebs
  5. Biorythmus
  6. Kognition & Infoverarbeitung (SORC-Modell)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback