Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Ätiologie Borderline    

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Zwangsstörung Ätiologie

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Soziale Phobie: Kognitives Modell    

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Moderne Lerntheorie der Panikstörung & Agoraphobie (Barlow)

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Modifikation der Konditionierungstheorie (Angststörungen)

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Three-Pathway-Modell

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Zwei-Faktoren-Theorie Mowrer    

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Bipolare Störung SORC-Modell    

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Depression Ätiologie

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Modell erlenter Hilflosigkeit     

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Verstärker-Verlust-Theorie

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Weitere ätiologische Faktoren der Depression

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Ätiologie psychischer Störungen

Ätiologie Borderline    
  • Genetik: Heratibilität
  • Bindung
  • Aversive Kindheitserfahrung: 7.73fach erhöhtes Risiko
  • emotionale Verarbeitung / Reaktion: stärkere Amygdala-Aktivität auf emotionale Stimuli, stärkere emotionale Reaktion auf emotionale & neutrale Stimuli
  • Biosoziales Modell: Interaktion Temperament des Kindes und Invalidierendes Umfeld -> Emotionale Dysregulation als Kernprozess der Aufrechterhaltung

Ätiologie psychischer Störungen

Zwangsstörung Ätiologie

Kognitives Modell und 3 Biologische Korrelate

Ätiologie psychischer Störungen

Soziale Phobie: Kognitives Modell    
  1. Situation
  2. frühe Erfahrung
  3. Gedanken -> Auswirkung auf Angstsymptome & Sicherheitsverhalten
  4. Selbstfokussierung der Aufmerksamkeit (gesteigert durch Angstsymptome und Sicherheitsverhalten)

 
-> Sicherheitsverhalten wird dann auch in nächster Situation gezeigt

Ätiologie psychischer Störungen

Moderne Lerntheorie der Panikstörung & Agoraphobie (Barlow)
  1. Generalisierte psychologische & biologische Vulnerabilität
  2. Stress durch Ereigniss
  3. Falscher Alarm 
  4. Assoziation mit Körpersymptomen
  5. Erlernter Alarm
  6. Spezifische psychologische Vulnerabilität (Angstsensitivität)
  7. Ängstliche Befürchtung -> Panikststörung
  8. Abhängig von sozialen, kulturellen Faktoren + An/Abwesenheit von Sicherheitssignalen Entwicklung Agoraphobie

Ätiologie psychischer Störungen

Modifikation der Konditionierungstheorie (Angststörungen)
  1. Prepardness-Theorie: einige Reize sind biologisch für Furchtkonditionierung „vorbereitet“
  2. Stimulusgeneralisierung
  3. Faktoren mit Einfluss auf die Stärke der Konditionierung: Vorerfahrung mit CS, Informationsgehalt von CS, individuelle Unterschiede, kognitive Faktoren

Ätiologie psychischer Störungen

Three-Pathway-Modell

Fachmann, 3 Wege zur Angst

  1. Klassische Konditionierung
  2. Instruktionslernen
  3. Modellernen

-> aber Kritik: es trifft nicht immer eine der Formen des Angsterwerbs auf

Ätiologie psychischer Störungen

Zwei-Faktoren-Theorie Mowrer    
  1. Entstehung Angst: Klassische Konditionierung
  2. Aufrechterhaltung: Operante Konditionierung (negative Verstärkung durch Vermeidungsverhalten)

Ätiologie psychischer Störungen

Bipolare Störung SORC-Modell    
  1. Kritische Lebensereignisse
  2. dysfunktionale Schemata/Attributionsstile
  3. Veränderung Aktivitätsrate, Verringerung des Schlafs
  4. Steigerung in geplanten/beobachtbaren Aktivitäten, Zunahme positiven Affekts und Reizbarkeit
  5. Selbstwertzunahme, Selbstüberschätzung, Bestätigung Dysfunktionaler Schemata, negative Rückmeldung von Bezugsperson, Medikamenteneinnahme unregelmäßiger

Ätiologie psychischer Störungen

Depression Ätiologie

Lerntheoretische Modelle: Verstärker-Verlust (Lewinsohn)
Kognitive Modelle: Becks Triade + negative automatische Gedanken
Integratives Modell: Modell erlernter Hilflosigkeit
Weitere Faktoren 

Ätiologie psychischer Störungen

Modell erlenter Hilflosigkeit     

Depression = Folgen der Erfahrung mangelnder Kontrolle
Negative Ereignisse werden als unkontrollierbar wahrgenommen

  1. Kognitiver Stil
  2. Ursachenzuschreibung: global, stabil, internal
  3. Erwartungshaltung
  4. Symptome erlebter Hilflosigkeit 

Ätiologie psychischer Störungen

Verstärker-Verlust-Theorie

Depression = Folge mangelnder Verhaltensaktivierung (Löschung aktiven Verhaltens, Aufrechterhaltung durch negative Verstärkung)

  1. Potentiell verstärkende Ereignisse (Quantität & qualitative Aspekte)
  2. Erreichbarkeit von Verstärkung (Trennung, Armut, Isolation)
  3. Instrumentelles Verhalten der Person
  4. Folge: niedrige Rate an Verstärkung
  5. Folge: Depression 
  6. Folge: soziale Verstärkung (Sympathie, Interesse, Anteilnahme)
  7. Folge. soziale Vermeidung

Ätiologie psychischer Störungen

Weitere ätiologische Faktoren der Depression
  1. Veränderung der Informationsverarbeitung
  2. Soziale Faktoren
  3. GenetischeFaktoren
  4. Psychobiologische Faktoren
Gradient

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