Ätiologie psychischer Störungen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Psychobiologische Korellate der PS

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Kognitive Theorie der PTBS - Abbildung    

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Kognitive Theorie der PTBS (Ehlers & Clark) - Annahmen

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Emotionsverarbeitungstheorie  PTBS    

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Risikofaktoren PTBS 

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Störungsmodell Bulimie & Anorexie    

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Biopsychosoziales Modell der Substanzabhängigkeit (Küfner & Bühringer)

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Kognitives Modell der Substanzabhängigkeit (Beck)

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Neurobiologische Modelle der Substanzabhängigkeit

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Substanzkonsumstörung

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Sexuelle Störungen Rahmenmodell (Hammelstein & Royer)

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Wie äußert sich nach der Verstärker Verlust Theorie die Depression?

Kommilitonen im Kurs Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München auf StudySmarter:

Ätiologie psychischer Störungen

Psychobiologische Korellate der PS

Dysregulation der HPA-Achse

  • Niedrige basale Kortisolkonzentration
  • Erhöhte Feedbacksensitivität

Hohe autonome Erregung

  • Hohes Basisniveau
  • In Reaktion auf störungsspezifische Reize

Verringerung des Hippocampusvolumen

  • Diskutiert als Korrelat der Konzentrations- & Aufmerksamkeitsstörung

Ätiologie psychischer Störungen

Kognitive Theorie der PTBS - Abbildung    
  1. Vorbedingungen
  2. Traumagedächtnis & Interpretation des Traums & seiner Konsequenzen
  3. Auslöser
  4. Eindruck weiterbestehender Bedrohnung
  5. Sicherheitsverhalten (kognitiv & behavioral; verhindert Veränderungen im Traumagedächtnis & der Interpretation des Traumas

Ätiologie psychischer Störungen

Kognitive Theorie der PTBS (Ehlers & Clark) - Annahmen

Bedeutung der Interpretation des Traumas & seiner Konsequenzen + Annahme eines Traumagedächtnisses

Erinnerung an Trauma führt erst zu PTB, wenn negative automatische Gedanken ausgelöst werden

Kognitive Verarbeitung während des Traumas

  • starke Enkondierung perzentueller Info
  • schwache .. kontexueller, konzeptueller Info
  • Datengeleitete Verarbeitung, Dissoziation, Mangel an selbstbezogener Verarbeitung

Desorganisierte, mangelhafte Kontextualisierung

  • geringe Erlaobation: v.a. sensorische Infos & ursprüngliche Bedeutung (kein update)
  • andere Ansätze betonen Fragmentieren der Erinnerung 


perzentuelles Priming für traumbezogene Reize & konditionierte Verbindungen: 
bewirkt schnelle Auslösung von Erinnerung

Ätiologie psychischer Störungen

Emotionsverarbeitungstheorie  PTBS    

Emotionsverarbeitungstheorie (Foa & Rothbaum)

  • PTB als Folge fehlender emotionaler Verarbeitung des Ereignisses
  • Ausbildung pathologischer Furchtstruktur (Infos über Reiz, Reaktion & Bedeutung)
  • Fehlerhafte Verbindung zwischen Stimulus-, Reaktions- & Bedeutungselemten

Ätiologie psychischer Störungen

Risikofaktoren PTBS 
  • Weibliches Geschlecht
  • niedriger sozioökonomischer Status
  • niedrige Intelligenz
  • frühere Traumatisierung
  • Frühere psychische Störungen
  • evtl. psychobiologische Faktoren

Ätiologie psychischer Störungen

Störungsmodell Bulimie & Anorexie    

Kognitiv-Verhaltenstherapeutisch

  1. Soziokultureller Kontext
  2. Risikofaktoren (zB Genetik, Geburtskomplikationen, kindliches Ess- & gastrointestinale Probleme)
  3. niedriger labiler Selbstwert
  4. spezifischer Auslöser

Teufelskreis Anorexie: Nahrungsrestriktion, Gewichtsverlust, Steigerung Selbstkontrolle/Selbstwirksamkeit

Teufelskreis Bulimie: setzt bei Steigerung Selbstkontrolle an, Heißhunger, Kompensation, Spannungsreduktion

Ätiologie psychischer Störungen

Biopsychosoziales Modell der Substanzabhängigkeit (Küfner & Bühringer)

3 Teufelskreise:
Intrapsychisch: beeinträchtigte Selbstwahrnehung, unrealistische Wirksamkeitserwartung, Copingdefizite, Grundannahmen

Neurobiologisch: Toleranzsteigerung, Endorphinmangel, Suchtgedächtnis, Cue Reactivity

Psychosozial: Gestörte Trinkultur, veränderte Familieninteraktion, soziale Folgeschäden, Mangel Alternativressourcen

-> führ zur erhöhtem Anreiz & Automatisierung des Alkkonsums
-> Alkohol: Enthemmend, dämpfend, beruhigend

Ätiologie psychischer Störungen

Kognitives Modell der Substanzabhängigkeit (Beck)
  1. Risikosituation: Depression
  2. Suchtspezifische Grundannahme
  3. Automatischer Gedanke
  4. Verlangen ach Alk
  5. Erlaubnisteilender Gedanke
  6. Konsum

Ätiologie psychischer Störungen

Neurobiologische Modelle der Substanzabhängigkeit
  1. Toleranzentwicklung und Entzugserscheinungen
  2. Endorphinmangel: mangelnde Selbstaktivierung des dopaminergen Nervensystems
  3. Suchtgedächtnis: starke Reiz-Reaktions-Assoziation zw. positiver Stimmung und Substanzkonsum

Ätiologie psychischer Störungen

Substanzkonsumstörung
  1. Erstkonsum: Verfügbarkeit, Familie, Peers,, Medien
  2. Regelmäßiger Konsum: Emotionsregulationsdefizite, Selbstmedikation (Coping), Substanzwirksamkeitserwartung, kulturelle Einflüsse
  3. Substanzkonsumstörung: leicht, mittel, schwer

Biopsychosoziales Modell

Kognitives Modell

Neurobiologische Modelle

Ätiologie psychischer Störungen

Sexuelle Störungen Rahmenmodell (Hammelstein & Royer)

Auslöser

  • Belastung Beruf, Familie, Bzeihung
  • sexuelle Traumatisierung
  • mangelnde Zärtlichkeit
  • sexuelle Ängste, Leistungsdruck
  • körperliche Beeinträchtigung

Persönlichkeits (Prädisponierend)

  • Selbstunsicherheit
  • Idealanspruch / Leistungsanspruch
  • negative sexuelle Erfahrungen
  • ungünstige sexuelle Sozialisation
  • depressive Verarbeitungsmuster

Aufrechterhaltung

  • Selbstverstärkungsmechanismus durch Meidung
  • passive Duldung (inneres vermeiden)
  • Verunsicherung des Partners

Ätiologie psychischer Störungen

Wie äußert sich nach der Verstärker Verlust Theorie die Depression?

Symptome:

  • Somatisch
  • Motivational
  • Emotional
  • Kognitiv

Interaktionelle Auffälligkeiten

Verbale/non verbale Verhaltensäußerungen

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Ätiologie psychischer Störungen an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback