A: Mediendidaktische Und Psychologische Konzepte an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Gestaltung von Lernsituationen Mediendidaktisch/situiertes Lernen (Tulodziecki/ Herzig 2004) Cognitive Apprenticeship 
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Cognitive Apprenticeship -Modell (Tulodziecki/ Herzig 2004)
=> gemeinsames Problemlösen in Kontexten bis zum eigenständigen Arbeiten des Schülers
=> Komplexität von Aufgaben wird nach und nach gesteigert
  • Modelling: Lehrer stellt die Aufgabe vor, Schüler beobachtet
  • Coaching: lernende lösen selbst, Lehrer betreut und verbessert
  • Scaffolding: (Unterstützen) gemeinsame Problemlösung, Lehrer hilft
  • Fading: (zurückziehen) Selbstständigkeit so weit wie möglich einräumen
  • Articulation: Schüler stellt Gedanken/Vorgehensweise vor
  • Reflection: Selbstreflektion im Verhältnis zur gezeigten Vorgehensweise
  • Exploration: selbstständige Anwendung im Transfer auf andere Problemlagen

Vorteile
  • Heterogenität, soziales lernen kann berücksichtigt werden
  • Medien zur Unterstützung von Lernprozessen
  • rascher Zugriff auf umfangreiche Material Auswahl
  • Verbindung verschiedene Darstellungsformen
  • Kooperation und Kollaborationsprozesse
  • Förderung der selbstständigen Informationssuche
  • SchülerOrientierung
  • Entdeckende und projektorientierte Lernumgebung möglich

Nachteile:
  • Direkte Erfahrungen und personale Kommunikation sollen nicht verdrängt werden
  • Orientiert am Entwicklungsstand
  • Sehr aufwändig
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Mediennutzen
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Medien dienen zur:
  • Übermittlung von Informationen und Emotionen 
- zwischen einzelnen Menschen & Gruppen (Brief, Email, Telefon etc.)
- Zwischen Sendern und einem großen Nutzenkreis (Massenmedien: Presse, TV, Internet)
=> Massenmedien: Richten sich an große Anzahl von Nutzern (vgl. Schorb/Schell 1989) 
  • Speicherung von Informationen
  • Verarbeitung von Informationen 
  • Instruktion, als Mittel zur Veranschaulichung, der Unterstützung des Option von mehr Griffen, Darstellung von Lerninhalten (Lehrbuch, -film) 
  • Eigenkommunikation der Nutzer (Speicherung eigener Texte, Bilder etc.) 
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Medienpädagogik 
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Medienpädagogik als Aufgabe der Schule

Medienpädagogik 
=
Mediendidaktik: Medien Einsatz im Unterricht zur Unterstützung von Lehr-lernprozessen
+
Medienerziehung: verantwortungsvolle und reflektierte Mediennutzung durch ein Individium
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Mediendidaktik
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  • Medien gewinnbringend einsetzen
  • Medieneinsatz im Unterricht zue Unterstützung von Lehrlernprozessen 
  • welche Medien, zur Veranschaulichung oder Motivationsförderung zur Verfügung stehen



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Defnition: Medienerziehung 
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„Medienerziehung strebt die verantwortungsvolle und gewinnbringende Nutzung der Medien an. Jugendliche sollen befähigt werden, Informationen bildungswirksam zu nutzen und Medien zu aktiver Teilnahme an der Gesellschaft und zur Artikulation eigener Anliegen zu verwenden.“ ~Thomas Eberle

=> SuS befähigen, Medien dienlich und verantwortungsvoll einzusetzen
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Fünf Aufgabenbereiche der Medienerziehung 
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Tulodziecki 2001:
(1) Medieneinflüsse erkennen und aufarbeiten
(2) Medienbotschaften verstehen und bewerten
(3) Medienangebote unter Abwägung von Handlungsalternativen auswählen und nutzen
(4) Medien selbst gestalten und verbreiten
(5) Medien hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung analysieren und beeinflussen
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Ziele der Medienerziehung
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Eberle 2013:
  • Ermöglichen des Lernens mit dem Ziel eigenständiger Lebensbewältigung
  • Vermittlung von Medienkompetenz als Kulturtechnik 
  • für eigene Zwecke gewinnbringend einsetzen (Rezeptiv, produktiv)
  • Bewahren vor Schaden 
  • verantwortungsvoller Umgang mit eigenen und fremden persönlichen Daten
  • Rechte anderer achten 
  • kritische Einstellung gegenüber Inhalten 
  • sinnvolle Freizeitgestaltung
  • Mündigkeit/Emanzipation und Werteerziehung 
  • Medien als einen Zugang zur Welt erkennen und andere Zugänge situationsangepasst nutzen
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Medienerziehung: Anwendungsbeispiele im Schulkontext
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  • Medien im normalen Unterrichtseinsatz
  • Internet, E Portfolio, CBT, WBT
  • Lernplattformen 
  • Hörfunk-Projekte 
  • Planspiel und Simulation
  • Gendersensible Medienpädagogik
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Zusammensetzung: Medienpädagogische Kompetenz
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Kammerl & Ostermann 2010:
1. Medienerzieherische Kompetenz
2. Mediendidaktische Kompetenz
3. sozialisationsbezogene Kompetenz
4. Medienkompetenz der Lehrpersonen
5. Schulentwicklungskompetenz im Medienzusammenhang
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Unterscheidung bedenklicher und unbedenklicher Formen der Mediennutzung
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  • Ambivalenz der Nutzung 
  • problematische Angebote 
  • problematische von Heranwachsenden selbst erstellte Beiträge
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Ansätze/Konzepte der Medienerziehung
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1. Bewahrpädagogische Bestrebungen:
  • versuchen Kinder und Jugendliche von schädlichen Einflüssen fernzuhalten (Gewalt, Ideologien, Pornografie) 
  • „Bildschirm Medien machen dumm, aggressiv, traurig und dick.“ (Manfred Spitzer) 

2. Reparierpädagogischer Ansatz:
  • Verarbeitungshilfen für Medienrezeption

3. Aufklärerischer Ansatz:
  • Medienerziehung mit dem Ziel Ideologie- und Gesellschaftskritik

4. Alltagsorientierter Ansatz:
  • Ausgangspunkt = Medien Alltag das  Rezipienten
  • Fremdbeobachtung und Selbstreflektion der eigenen Mediennutzung

5. Handlungsorientierter Ansatz:
  • Eigenes gestalten von Medien
  • Medienbotschaften = zentraler Aspekt von Medienkompetenz

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Mediendidaktische Konzepte
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Tulodziecki/ Herzig 2004:
  • Das Lehrmittelkonzept: flexible Verwendung von Medien als Hilfsmittel, Lernende rezeptiv und reaktiv
  • Das Arbeitsmittelkonzept: Medien als Lernmittel für den Lernenden, Medien als Unterstützung zur Selbsttätigkeit
  • Das Baustein Konzept: methodische Angebote übernehmen Lernangebote und entlasten den Lehrenden, lernende rezeptiv/ reaktiv
  • Das Systemkonzept: Lehrsysteme sollen lernen möglichst komplett übernehmen, Problem: Heterogenität, soziale Bedürfnisse, Rezeptives/reaktives/selbsttätiges Lernen
  • Das Lernumgebungskonzept: Lernen als aktive Auseinandersetzung mit der Lernumgebung, (Experimentier- und Simulationsangebote), Auseinandersetzung mit komplexen Aufgaben
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Q:
Gestaltung von Lernsituationen Mediendidaktisch/situiertes Lernen (Tulodziecki/ Herzig 2004) Cognitive Apprenticeship 
A:
Cognitive Apprenticeship -Modell (Tulodziecki/ Herzig 2004)
=> gemeinsames Problemlösen in Kontexten bis zum eigenständigen Arbeiten des Schülers
=> Komplexität von Aufgaben wird nach und nach gesteigert
  • Modelling: Lehrer stellt die Aufgabe vor, Schüler beobachtet
  • Coaching: lernende lösen selbst, Lehrer betreut und verbessert
  • Scaffolding: (Unterstützen) gemeinsame Problemlösung, Lehrer hilft
  • Fading: (zurückziehen) Selbstständigkeit so weit wie möglich einräumen
  • Articulation: Schüler stellt Gedanken/Vorgehensweise vor
  • Reflection: Selbstreflektion im Verhältnis zur gezeigten Vorgehensweise
  • Exploration: selbstständige Anwendung im Transfer auf andere Problemlagen

Vorteile
  • Heterogenität, soziales lernen kann berücksichtigt werden
  • Medien zur Unterstützung von Lernprozessen
  • rascher Zugriff auf umfangreiche Material Auswahl
  • Verbindung verschiedene Darstellungsformen
  • Kooperation und Kollaborationsprozesse
  • Förderung der selbstständigen Informationssuche
  • SchülerOrientierung
  • Entdeckende und projektorientierte Lernumgebung möglich

Nachteile:
  • Direkte Erfahrungen und personale Kommunikation sollen nicht verdrängt werden
  • Orientiert am Entwicklungsstand
  • Sehr aufwändig
Q:
Mediennutzen
A:
Medien dienen zur:
  • Übermittlung von Informationen und Emotionen 
- zwischen einzelnen Menschen & Gruppen (Brief, Email, Telefon etc.)
- Zwischen Sendern und einem großen Nutzenkreis (Massenmedien: Presse, TV, Internet)
=> Massenmedien: Richten sich an große Anzahl von Nutzern (vgl. Schorb/Schell 1989) 
  • Speicherung von Informationen
  • Verarbeitung von Informationen 
  • Instruktion, als Mittel zur Veranschaulichung, der Unterstützung des Option von mehr Griffen, Darstellung von Lerninhalten (Lehrbuch, -film) 
  • Eigenkommunikation der Nutzer (Speicherung eigener Texte, Bilder etc.) 
Q:
Medienpädagogik 
A:
Medienpädagogik als Aufgabe der Schule

Medienpädagogik 
=
Mediendidaktik: Medien Einsatz im Unterricht zur Unterstützung von Lehr-lernprozessen
+
Medienerziehung: verantwortungsvolle und reflektierte Mediennutzung durch ein Individium
Q:
Mediendidaktik
A:

  • Medien gewinnbringend einsetzen
  • Medieneinsatz im Unterricht zue Unterstützung von Lehrlernprozessen 
  • welche Medien, zur Veranschaulichung oder Motivationsförderung zur Verfügung stehen



Q:
Defnition: Medienerziehung 
A:
„Medienerziehung strebt die verantwortungsvolle und gewinnbringende Nutzung der Medien an. Jugendliche sollen befähigt werden, Informationen bildungswirksam zu nutzen und Medien zu aktiver Teilnahme an der Gesellschaft und zur Artikulation eigener Anliegen zu verwenden.“ ~Thomas Eberle

=> SuS befähigen, Medien dienlich und verantwortungsvoll einzusetzen
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Q:
Fünf Aufgabenbereiche der Medienerziehung 
A:
Tulodziecki 2001:
(1) Medieneinflüsse erkennen und aufarbeiten
(2) Medienbotschaften verstehen und bewerten
(3) Medienangebote unter Abwägung von Handlungsalternativen auswählen und nutzen
(4) Medien selbst gestalten und verbreiten
(5) Medien hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung analysieren und beeinflussen
Q:
Ziele der Medienerziehung
A:
Eberle 2013:
  • Ermöglichen des Lernens mit dem Ziel eigenständiger Lebensbewältigung
  • Vermittlung von Medienkompetenz als Kulturtechnik 
  • für eigene Zwecke gewinnbringend einsetzen (Rezeptiv, produktiv)
  • Bewahren vor Schaden 
  • verantwortungsvoller Umgang mit eigenen und fremden persönlichen Daten
  • Rechte anderer achten 
  • kritische Einstellung gegenüber Inhalten 
  • sinnvolle Freizeitgestaltung
  • Mündigkeit/Emanzipation und Werteerziehung 
  • Medien als einen Zugang zur Welt erkennen und andere Zugänge situationsangepasst nutzen
Q:
Medienerziehung: Anwendungsbeispiele im Schulkontext
A:
  • Medien im normalen Unterrichtseinsatz
  • Internet, E Portfolio, CBT, WBT
  • Lernplattformen 
  • Hörfunk-Projekte 
  • Planspiel und Simulation
  • Gendersensible Medienpädagogik
Q:
Zusammensetzung: Medienpädagogische Kompetenz
A:
Kammerl & Ostermann 2010:
1. Medienerzieherische Kompetenz
2. Mediendidaktische Kompetenz
3. sozialisationsbezogene Kompetenz
4. Medienkompetenz der Lehrpersonen
5. Schulentwicklungskompetenz im Medienzusammenhang
Q:
Unterscheidung bedenklicher und unbedenklicher Formen der Mediennutzung
A:
  • Ambivalenz der Nutzung 
  • problematische Angebote 
  • problematische von Heranwachsenden selbst erstellte Beiträge
Q:
Ansätze/Konzepte der Medienerziehung
A:
1. Bewahrpädagogische Bestrebungen:
  • versuchen Kinder und Jugendliche von schädlichen Einflüssen fernzuhalten (Gewalt, Ideologien, Pornografie) 
  • „Bildschirm Medien machen dumm, aggressiv, traurig und dick.“ (Manfred Spitzer) 

2. Reparierpädagogischer Ansatz:
  • Verarbeitungshilfen für Medienrezeption

3. Aufklärerischer Ansatz:
  • Medienerziehung mit dem Ziel Ideologie- und Gesellschaftskritik

4. Alltagsorientierter Ansatz:
  • Ausgangspunkt = Medien Alltag das  Rezipienten
  • Fremdbeobachtung und Selbstreflektion der eigenen Mediennutzung

5. Handlungsorientierter Ansatz:
  • Eigenes gestalten von Medien
  • Medienbotschaften = zentraler Aspekt von Medienkompetenz

Q:
Mediendidaktische Konzepte
A:
Tulodziecki/ Herzig 2004:
  • Das Lehrmittelkonzept: flexible Verwendung von Medien als Hilfsmittel, Lernende rezeptiv und reaktiv
  • Das Arbeitsmittelkonzept: Medien als Lernmittel für den Lernenden, Medien als Unterstützung zur Selbsttätigkeit
  • Das Baustein Konzept: methodische Angebote übernehmen Lernangebote und entlasten den Lehrenden, lernende rezeptiv/ reaktiv
  • Das Systemkonzept: Lehrsysteme sollen lernen möglichst komplett übernehmen, Problem: Heterogenität, soziale Bedürfnisse, Rezeptives/reaktives/selbsttätiges Lernen
  • Das Lernumgebungskonzept: Lernen als aktive Auseinandersetzung mit der Lernumgebung, (Experimentier- und Simulationsangebote), Auseinandersetzung mit komplexen Aufgaben
A: Mediendidaktische und psychologische Konzepte

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