WiGeo an der Leibniz Universität Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist ein dominant design?

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Zum Zeitpunkt der Entstehung einer neuen Technologie konkurrieren verschiedene Lösungsansätze (z. B. Benzinmotor, Dieselmotor, Elektromotor; Zeppelin, Propellermaschine, verschiedene Tragflächendesigns)

Ein Lösungsansatz setzt sich am Markt durch, diffundiert rascher, verdrängt die übrigen (Gründe: Skalenerträge, Standardisierung von Schnittstellen, politischer Einfluss, Verabredung, …)

An dieses dominante Design passen die Konsumenten ihre Nutzungserwartungen an, stellen sich die Anbieter von Zusatzprodukten ein, usw. (z. B. Play Store Apps für Android)

Das dominante Design entwickelt Beharrungsvermögen, behindert ggf. die Diffusion technisch überlegener Alternativen

Die Ablösung des dominanten Designs wird als Umbruch wahrgenommen

Dominant Design als Erklärung wieso Fortschritt nicht linear verläuft

Neue Idee führt zu einer Breite an Möglichkeiten, bis sich eine als besonders erfolgreich erweist

Etablierte Dominante Designs kontrollieren die Nutzererwartungen und die Interessen der Industrie

Deswegen werden überlegene Alternativen übergangen

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Welche Schritte machen das lineare Innovationsmodell aus?

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Basic Research

Applied Research

Development

Production and Diffusion

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Wie wird das BIP berechnet?

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Bruttoproduktionswert: Produktionswert aller Unternehmen einer Region (messbar an Umsatzsteuern)

=Gilt für alle Unternehmen die etwas verkaufen

=Unternehmen wie eine Universität werden geschätzt anhand der Kosten (was sind die Gehälter = das ist der Wert)

Abzug der Vorleistungen: Damit nicht doppelt gezählt wird werden die Kosten abgezogen: ergibt quasi den ‚Gewinn‘

Ergibt = Bruttowertschöpfung

Saldo der Einfuhrabgaben = alles was Grenzen kreuzt kostet Zoll und Steuern wird dazu addiert

ergibt BIP zu Marktpreisen wird meistens benutzt

Sozialprodukt heißt das was die Bevölkerung erwirtschaftet hat : die Bevölkerung nicht die Unternehmen werden angeschaut (Bsp. Pendler)

Abschreibung heißt Verschleiß: Wertverlust --> Netto

Einkommen ist doch aber nicht gleich Erwirtschaftet??

Annahme: alles Geld was erwirtschaftet wird, wird auch wieder ausgeschüttet (an Staat, Eigentümer, …)

Deswegen wird es gleichgesetzt

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Herausbildung von Disparitäten:

Welche Rollen spielen die verschiedenen Stadien der Gesellschaft?

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Agrargesellschaft: kaum Disparitäten, eher Klassenunterschiede (aber kaum geographisch: es gab überall Adlige und Bauern)

Industriegesellschaft: Verstärkung von Disparitäten, insbesondere im Zuge der Kolonialisierung (Industrieländer vs. Rohstoffländer). Diese Entwicklung war bis Ende des 20. Jahrhunderts vollendet.

Wissensgesellschaft als Chance für ärmere Länder (??) --> Erstmals seit Beginn der Industrialisierung stagniert das Ausmaß von Disparitäten

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Was sind Vor- und Nachteile des Pro Kopf Einkommens als Indikator für Disparitäten?

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Pro:

einfach zu verstehendes Maß, weltweite Datenverfügbarkeit sehr gut (weil überall Steuern gezahlt werden)

Kritik: 

•Einkommensverteilung (Egalität) wird nicht berücksichtigt (Bsp: LatAm vs. Asien)

•Verzerrungen durch Währungsumrechnung und Wechselkurse 

•Vereinheitlichung ist methodisch komplex (Vergleich einheitlicher Warenkörbe; Umrechnung von Wechselkursen in Kaufkraftparitäten -> aber nicht mehr so intuitiv)

•Nicht gehandelte Leistungen werden (zumeist) nicht berücksichtigt (Familieninterne Unterstützung, Subsistenz,...)

•Das BIP beinhaltet auch nicht wohlstandsvergrößernde Leistungen (Schadensbehebungen)

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Nenne Vor- und Nachteile des HDI

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Vorteile:

liefert einen numerischen Wert für menschliche Entwicklung, sehr zuverlässig gerechnet, einfache Daten, einfache Konzepte


Nachteile:

•Der aggregierte Wert verdeckt ggf. große Unterschiede in den Teilindizes. Frage: gleichen sich Miss- und Wohlstände aus?

•Die Teilindizes beeinflussen sich wechselseitig (Bsp: Schulbesuch und Wohlstand)

•Alle Schwierigkeiten des Indikators Pro-Kopf-Einkommen treffen auch auf den Teilindex „decent standard of living“ zu. Die Nutzung logarithmierter Werte ist inhaltlich nicht unumstritten und erschwert das intuitive Verstehen des Teilindex. 

•Eigentlich umfasst menschliche Entwicklung wohl noch mehr Dimensionen, z. B. individuelle Freiheiten, Qualität der Lebensumwelt, ...

- Kritik des Bildungsindex: Zeit heißt nicht Qualität

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Welche Entwicklungen sind in verschiedenen Weltregionen in ihrem Prokopfeinkommen zu beobachten?

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Dynamik der Disparitäten

Gesamtausmaß der Disparitäten stagniert

Spannen lassen sich oft nicht gut interpretieren (Inflation, andere Warenkörbe)

Wachstum in Ostasien sehr stark

In Europa tut sich wenig

Lateinamerika auch eher wenig Entwicklung

Südasien wächst stark aber nicht so stark wie Afrika

Südasiens Wirtschaft wächst ein bisschen

Afrika war noch vor Asien und China, ist heute weit abgeschlagen

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Was sind mögliche Gründe für ungleiche räumliche Verteilungen?

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1.Ungleichheit ist normal: Zufall bewirkt Ungleichheit: es wäre überraschend wenn Sachverhalte räumlich gleichverteilt wären. Es ist allerdings davon auszugehen, dass existente Disp. Systematisch sind

2.Hunger war Anfangs DIE entscheidende Komponente, abnehmend. Landwirtschaft führt zur Abwesenheit von Konzentration: Dispersion. Wenn jeder ein Feld braucht, braucht jeder Platz. Faktoren sind: Böden, Klima, etc. die zu annähernder Dispersion führen

3.Leute können auch ohne eigenes Feld satt werden, wenn das Essen zu ihnen kommt. Erklärt nicht die Entstehung, aber die Möglichkeit der Entstehung

4.Vorteilhaftigkeit von Ballung

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Aus welchen Beweggründen wurde der HDI verwendet?

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Soll die Komplexität der menschlichen Entwicklung abspiegeln, aber dennoch intuitiv bleiben.

Multilateraler Konsens zwischen der Weltgemeinschaft

Kompromiss aus Komplexität und Intuition

Beinhaltet Gesundheit, Wissen, Lebensstandard

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Welcher Indikator wird besonders häufig für Disparitätsmessung benutzt?

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Das Pro Kopf Einkommen bzw. BIP pro Kopf

==> Annahme dass sie sich gleichen

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Wie wird der HDI berechnet?

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Geometrisches Mittel aus drei Indizes:

  1. Gesundheit: Lebenserwartung (Erwartung minus minimum durch maximum minus minimum)
  2. Bildung: Durchschnitt aus mean years of schooling und expected years of schooling (jedes wie bei 1 berechnet mit minumum=0)
  3. Lebensstandard: Bruttonationaleinkommen (Kaufkraftbereinigt per Warenkorb) pro Kopf mit Minimum 100 und Maximum 75000 (wird angepasst).
    Alle Zahlen werden logarithmiert, da sich hohe Lebenstandards (so die Annahme) kaum unterscheiden


Geometrisches Mittel: drei indizes werden multipliziert und die dritte Wurzel genommen

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Was ist die Spannungslage zwischen Technologischer Innovation und dem collective action problem?

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Technisches Wissen wird oft als öffentliches Gut gehandhabt => führt dazu dass Firmen nicht darin investieren.

--> führt zu Patentsystemen und staatlich geförderter Forschung


--> führt zu weniger Folgeinnovation (weil Ausschluss) und moralischen Fragen

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Q:

Was ist ein dominant design?

A:

Zum Zeitpunkt der Entstehung einer neuen Technologie konkurrieren verschiedene Lösungsansätze (z. B. Benzinmotor, Dieselmotor, Elektromotor; Zeppelin, Propellermaschine, verschiedene Tragflächendesigns)

Ein Lösungsansatz setzt sich am Markt durch, diffundiert rascher, verdrängt die übrigen (Gründe: Skalenerträge, Standardisierung von Schnittstellen, politischer Einfluss, Verabredung, …)

An dieses dominante Design passen die Konsumenten ihre Nutzungserwartungen an, stellen sich die Anbieter von Zusatzprodukten ein, usw. (z. B. Play Store Apps für Android)

Das dominante Design entwickelt Beharrungsvermögen, behindert ggf. die Diffusion technisch überlegener Alternativen

Die Ablösung des dominanten Designs wird als Umbruch wahrgenommen

Dominant Design als Erklärung wieso Fortschritt nicht linear verläuft

Neue Idee führt zu einer Breite an Möglichkeiten, bis sich eine als besonders erfolgreich erweist

Etablierte Dominante Designs kontrollieren die Nutzererwartungen und die Interessen der Industrie

Deswegen werden überlegene Alternativen übergangen

Q:

Welche Schritte machen das lineare Innovationsmodell aus?

A:

Basic Research

Applied Research

Development

Production and Diffusion

Q:

Wie wird das BIP berechnet?

A:


Bruttoproduktionswert: Produktionswert aller Unternehmen einer Region (messbar an Umsatzsteuern)

=Gilt für alle Unternehmen die etwas verkaufen

=Unternehmen wie eine Universität werden geschätzt anhand der Kosten (was sind die Gehälter = das ist der Wert)

Abzug der Vorleistungen: Damit nicht doppelt gezählt wird werden die Kosten abgezogen: ergibt quasi den ‚Gewinn‘

Ergibt = Bruttowertschöpfung

Saldo der Einfuhrabgaben = alles was Grenzen kreuzt kostet Zoll und Steuern wird dazu addiert

ergibt BIP zu Marktpreisen wird meistens benutzt

Sozialprodukt heißt das was die Bevölkerung erwirtschaftet hat : die Bevölkerung nicht die Unternehmen werden angeschaut (Bsp. Pendler)

Abschreibung heißt Verschleiß: Wertverlust --> Netto

Einkommen ist doch aber nicht gleich Erwirtschaftet??

Annahme: alles Geld was erwirtschaftet wird, wird auch wieder ausgeschüttet (an Staat, Eigentümer, …)

Deswegen wird es gleichgesetzt

Q:

Herausbildung von Disparitäten:

Welche Rollen spielen die verschiedenen Stadien der Gesellschaft?

A:

Agrargesellschaft: kaum Disparitäten, eher Klassenunterschiede (aber kaum geographisch: es gab überall Adlige und Bauern)

Industriegesellschaft: Verstärkung von Disparitäten, insbesondere im Zuge der Kolonialisierung (Industrieländer vs. Rohstoffländer). Diese Entwicklung war bis Ende des 20. Jahrhunderts vollendet.

Wissensgesellschaft als Chance für ärmere Länder (??) --> Erstmals seit Beginn der Industrialisierung stagniert das Ausmaß von Disparitäten

Q:

Was sind Vor- und Nachteile des Pro Kopf Einkommens als Indikator für Disparitäten?

A:

Pro:

einfach zu verstehendes Maß, weltweite Datenverfügbarkeit sehr gut (weil überall Steuern gezahlt werden)

Kritik: 

•Einkommensverteilung (Egalität) wird nicht berücksichtigt (Bsp: LatAm vs. Asien)

•Verzerrungen durch Währungsumrechnung und Wechselkurse 

•Vereinheitlichung ist methodisch komplex (Vergleich einheitlicher Warenkörbe; Umrechnung von Wechselkursen in Kaufkraftparitäten -> aber nicht mehr so intuitiv)

•Nicht gehandelte Leistungen werden (zumeist) nicht berücksichtigt (Familieninterne Unterstützung, Subsistenz,...)

•Das BIP beinhaltet auch nicht wohlstandsvergrößernde Leistungen (Schadensbehebungen)

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Q:

Nenne Vor- und Nachteile des HDI

A:

Vorteile:

liefert einen numerischen Wert für menschliche Entwicklung, sehr zuverlässig gerechnet, einfache Daten, einfache Konzepte


Nachteile:

•Der aggregierte Wert verdeckt ggf. große Unterschiede in den Teilindizes. Frage: gleichen sich Miss- und Wohlstände aus?

•Die Teilindizes beeinflussen sich wechselseitig (Bsp: Schulbesuch und Wohlstand)

•Alle Schwierigkeiten des Indikators Pro-Kopf-Einkommen treffen auch auf den Teilindex „decent standard of living“ zu. Die Nutzung logarithmierter Werte ist inhaltlich nicht unumstritten und erschwert das intuitive Verstehen des Teilindex. 

•Eigentlich umfasst menschliche Entwicklung wohl noch mehr Dimensionen, z. B. individuelle Freiheiten, Qualität der Lebensumwelt, ...

- Kritik des Bildungsindex: Zeit heißt nicht Qualität

Q:

Welche Entwicklungen sind in verschiedenen Weltregionen in ihrem Prokopfeinkommen zu beobachten?

A:

Dynamik der Disparitäten

Gesamtausmaß der Disparitäten stagniert

Spannen lassen sich oft nicht gut interpretieren (Inflation, andere Warenkörbe)

Wachstum in Ostasien sehr stark

In Europa tut sich wenig

Lateinamerika auch eher wenig Entwicklung

Südasien wächst stark aber nicht so stark wie Afrika

Südasiens Wirtschaft wächst ein bisschen

Afrika war noch vor Asien und China, ist heute weit abgeschlagen

Q:

Was sind mögliche Gründe für ungleiche räumliche Verteilungen?

A:

1.Ungleichheit ist normal: Zufall bewirkt Ungleichheit: es wäre überraschend wenn Sachverhalte räumlich gleichverteilt wären. Es ist allerdings davon auszugehen, dass existente Disp. Systematisch sind

2.Hunger war Anfangs DIE entscheidende Komponente, abnehmend. Landwirtschaft führt zur Abwesenheit von Konzentration: Dispersion. Wenn jeder ein Feld braucht, braucht jeder Platz. Faktoren sind: Böden, Klima, etc. die zu annähernder Dispersion führen

3.Leute können auch ohne eigenes Feld satt werden, wenn das Essen zu ihnen kommt. Erklärt nicht die Entstehung, aber die Möglichkeit der Entstehung

4.Vorteilhaftigkeit von Ballung

Q:

Aus welchen Beweggründen wurde der HDI verwendet?

A:

Soll die Komplexität der menschlichen Entwicklung abspiegeln, aber dennoch intuitiv bleiben.

Multilateraler Konsens zwischen der Weltgemeinschaft

Kompromiss aus Komplexität und Intuition

Beinhaltet Gesundheit, Wissen, Lebensstandard

Q:

Welcher Indikator wird besonders häufig für Disparitätsmessung benutzt?

A:

Das Pro Kopf Einkommen bzw. BIP pro Kopf

==> Annahme dass sie sich gleichen

Q:

Wie wird der HDI berechnet?

A:

Geometrisches Mittel aus drei Indizes:

  1. Gesundheit: Lebenserwartung (Erwartung minus minimum durch maximum minus minimum)
  2. Bildung: Durchschnitt aus mean years of schooling und expected years of schooling (jedes wie bei 1 berechnet mit minumum=0)
  3. Lebensstandard: Bruttonationaleinkommen (Kaufkraftbereinigt per Warenkorb) pro Kopf mit Minimum 100 und Maximum 75000 (wird angepasst).
    Alle Zahlen werden logarithmiert, da sich hohe Lebenstandards (so die Annahme) kaum unterscheiden


Geometrisches Mittel: drei indizes werden multipliziert und die dritte Wurzel genommen

Q:

Was ist die Spannungslage zwischen Technologischer Innovation und dem collective action problem?

A:

Technisches Wissen wird oft als öffentliches Gut gehandhabt => führt dazu dass Firmen nicht darin investieren.

--> führt zu Patentsystemen und staatlich geförderter Forschung


--> führt zu weniger Folgeinnovation (weil Ausschluss) und moralischen Fragen

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