Völkerwanderung an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für Völkerwanderung an der Leibniz Universität Hannover

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Beispielhafte Karteikarten für Völkerwanderung an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Ostgoten

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Theoderich

Herrschaftsmodell Theoderichs 

  • Ziel 
  • Hürden
  • Maßnahmen
  • Folgen 

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Das römische Reich 

  • Außenpolitische Lage
  • Innenpolitische Lage
  • Wirtschaftliche Lage

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Ende der Völkerwanderung 

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Diokletian

  • Tetrachie 
  • Wirtschaftliche Reformen und Verwaltungsreformen 


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Kultur

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Ethnogenese 

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Theorie des Kulturkontaktes nach Bitterli

  • Kulturberührung:
  • Kulturzusammenstoß:
  • Kulturbeziehung:
  • Akkulturation:

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Migration

  • Oltmer
    • Migration
    • Ursache und Motive
    • Formen 
    • Folgen

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Westgoten

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Die Hunnen

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Gründe für den Untergang des weströmischen Reichs

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Beispielhafte Karteikarten für Völkerwanderung an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Völkerwanderung

Ostgoten


  • Nördliche des schwarzen Meeres 

  • Wurden 375 von dem Hunnensturm zerschlagen und gefangen genommen

  • Nach dem Untergang der Hunnen besiedelten die Ostgoten Südosteuropa

  • Eroberung Roms nach der Ermordung Odoakers(germanischer Offizier) 493     

  • Theoderich (König der Ostgoten) wird zum Kaiser ernannt

  • 552 im Kampf mit Oströmischen Reich besiegt

Völkerwanderung

Theoderich

Herrschaftsmodell Theoderichs 

  • Ziel 
  • Hürden
  • Maßnahmen
  • Folgen 

Herrschaftsmodell Theoderichs

    Ziel: Stabilisierung der Herrschaft in Italien

    Hürden: Loyalität der Goten sichern

  • Kooperation mit römischer Elite
  • Unterschiedliche Religionsgemeinschaften

    Maßnahmen:

  • Umwandlung der Goten in ein stehendes Heer
    • Versorgung
    • Bewahrung der gotischen Kultur
    • nur Goten gehörten dem Heer an 
    • -> Goten übernahmen Militär
  •  Aufrechterhaltung der römischen Verwaltungsstrukturen
    • nur Römer beschäftigt 
    • Römer übernahmen den zivilen Bereich

    Folgen: 

  • beide Ethnien erhielten ihren eigenen zugeteilten Zuständigkeitsbereich, wodurch Konflikte vermieden wurden

Integration durch Seperation (Doppelstaat) 


Erst mit der Rückeroberung Italiens durch das Oströmische Reich 552 endete das Ostgoten Reich

Völkerwanderung

Das römische Reich 

  • Außenpolitische Lage
  • Innenpolitische Lage
  • Wirtschaftliche Lage

Das römische Reich

    Außenpolitische Lage:

  • Andrang der Wanderbewegungen ausgesetzt

  • Militärische Auseinandersetzungen an vielen verschiedenen Fronten 

  • Das Reich war zu groß, um es verteidigen zu können     

Innenpolitische Lage

  • Legitimität der kaiserlichen Gewalt geschwächt durch Entfremdung vom Senat  
  • hohe Posten wurden nicht mit Senatoren sondern durch militärische Offizieren besetzt 

 Wirtschaftliche Lage

  • Haushaltsdefizite aufgrund von hohen Ausgaben für das Heer 

  • Bürger werden zu Leistungen verpflichtet

  • Inflation

  • Sinkendes Vertrauen in die Währung

  • Tauschhandel


Fazit: Das äußere Faktoren, wie die Wanderbewegungen eine solche Gefahr darstellten, liegt also auch an der Inneren Schwäche des römischen Reiches 


Völkerwanderung

Ende der Völkerwanderung 

Langobarden (diente dem oströmischen Reich als Kriegsverbündete)

  • Gründeten 568 das Langobardenreich (letzte germanisches Neugründung eines Reiches)
  • 774 eroberte Karl der Große das Langobardenreich (Ende der Völkerwanderung) 


Völkerwanderung

Diokletian

  • Tetrachie 
  • Wirtschaftliche Reformen und Verwaltungsreformen 


Diokletian 284-305

Tetrarchie

  • 284-324

  • Teilung in Ost und West zur besseren Herrschaft     

  • Militärische und zivile Verwaltung getrennt

  • Mehr Legionen = Bezirke 

  • Unterscheidung von Feldheer und Grenzheer     

  • Entstanden durch Diokletian     

  • Jeder Herrscher erhält einen Teil des Reiches     

  • Scheiterte an Gier um Alleinherrschaft     

  • Konstantin bringt absolutistische Monarchie zurück

Wirtschaftliche Reformen

  • Grund-Kopf-Steuer

  • Höchstpreisedikt     

  • Strafen bei Zuwiderhandlungen

Verwaltungsreformen 

  • Zentralisierung und Bürokratisierung = bessere Kontrolle der Provinzen 
  • Militär wurde in Grenztruppen und Feldtruppen eingeteilt 


Völkerwanderung

Kultur

Kultur 

  • Umfasst Religion, Wirtschaft, Familie, Herrschaft und Bürokratie 

  • Aneignung ist ein offener Prozess

  • Einzelne Elemente zu einem Ganzen

  • Menschen gemacht

Völkerwanderung

Ethnogenese 

Ethnogenese = Entstehung eines Volkes beziehungsweise einer Ethnie

  • Ethnos = Volk

  • Volk hat ein subjektives Zusammengehörigkeitsgefühl (kein loser Verbund)

  • Gemeinsame Herrschaft, Sprache, Sozialstruktur, Geschichte, Kultur und Religion

Völkerwanderung

Theorie des Kulturkontaktes nach Bitterli

  • Kulturberührung:
  • Kulturzusammenstoß:
  • Kulturbeziehung:
  • Akkulturation:

Theorie des Kulturkontaktes nach Bitterli

Kulturberührung:

    Kurze Dauer

    Zufällig

    Neu

    Rudimentere Kommunikation

    Meist friedlich

    Europäischer Vormachtsanspruch

    „Kulturschock“ für Eingeborene

        z.B Kolumbus mit den Eingeborenen

Kulturzusammenstoß:

    Unterschiedliche Dauer

    Überraschend

    Oft durch Europäer provoziert

    Gewaltsam

    Existenzbedrohung für den Unterlegenen

    Kulturelle Entwurzelung

    Entstehung neuer Kulturform möglich

        z.B

Kulturbeziehung:

    Längere Dauer

    Gegenseitiger Austausch

    Friedlich

    Machtpolitisches Gleichgewicht

    Gegenseitiger Nutzen

Akkulturation:

    Folgt aus Kulturbeziehung

    Dauerhafte Veränderung der beteiligten Kulturen

    Betrifft alle beteiligten

Kulturverpflechtung:

Völkerwanderung

Migration

  • Oltmer
    • Migration
    • Ursache und Motive
    • Formen 
    • Folgen

Oltmer:

     Migration:

  • weitreichende Konsequenzen für die Lebensverläufe der Wandernden

  • räumliche Bewegung, politisch-territoriale überschreitung


Ursachen und Motive

  • wirtschaftlich, sozial, politisch, religiös, persönlich     

  • Verbesserung der Lebenssituation (Siedlungsmöglichkeiten, Arbeitsmarkt, Bildungs     oder Heiratschancen)

  • Push Faktoren (negative)Umstände am Heimatort die zur Wanderung führen

  • Pull Faktoren (Hoffnung auf bessere Lebendsbedingungen)


Formen:

  • Arbeitswanderung

  • Siedlungswanderung

  • Nomadismus     

  • Bildungs, Kulturwanderung

  • Heiratswanderung

  • Wohlstandswanderung

  • Gewaltmigration

  • Freiwillige und unfreiwillige Migration


Folgen

  • Wandel in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur im Ankunftsraum

  • Begrenzte Teilhabe führt zu Diskrimminierung, Ausbeutung, Ablehnung und Hass

Völkerwanderung

Westgoten

Westgoten

  • Nördlich der Donau in friedlichem Zusammenleben mit dem römsichen Reich bis 375

  • Hunnensturm brachte die Westgoten dazu sich im römischen Reich niederzulassen

  • 410 eroberten die Westgoten Rom 

  • 418 ließen sie sich in der nähe von Toulouse nieder

  • 507 erlagen sie in der Schlacht mit den Franken

Völkerwanderung

Die Hunnen


  • asiatisches Steppenvolk

  • schnelle Reiter

  • Vordringen nach Westen im Jahr 375

  • Bis zum Tod des Herrschers Attila 453 drangen sie immer weiter in das römische Reich ein     

Völkerwanderung

Gründe für den Untergang des weströmischen Reichs

Gründe für den Untergang des weströmischen Reichs


Hunnensturm(außenpolitisch):

  • Politische Krisen lassen sich auf Invasionswellen zurückführen

  • Andrang an den Grenzen     
  • Das Verschwinden der Hunnen führt zur Integration der zuvor eingewanderten Stämme (Reichsbildung innerhalb des Reiches)

Unfähigkeit der Herrscher (innenpolitisch):

  • Junges Alter und Zurückgezogenheit     

  • Schwache Bindung zwischen Kaiser und Soldaten führt zu Aufsteig germanischer Heerführer

  • Mangelnde Autorität führt zum Einbruch des     politischen Systems

  • Kaiser waren schwach, unfähig und abhängig         

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