Physiologie an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für Physiologie an der Leibniz Universität Hannover

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Synapsen: wichtigste Transmitter

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Muskeltypen

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Energieverbraucher Muskel

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Glatte Muskulatur (single vs multi)

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Erregungsfortleitung Herz

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Autorhythmische AP-Bildung Herz


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Erhöhung Kontraktionskraft Herz

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Einfluss vegetatives NS auf Herz

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Herz Aufbau (Klappen)

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Herztöne

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Energiedeckung Herz

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Transportarten

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Physiologie

Synapsen: wichtigste Transmitter

wichtigster erregender Transmitter: Glutamat


wichtigste hemmende Transmitter: GABA (gamma-amino-Buttersäure), Glycin

Physiologie

Muskeltypen

  • Skelettmuskulatur
  • Herzmuskulatur
  • Glatte Muskulatur

Physiologie

Energieverbraucher Muskel

Aus ATP

  • Ionenpumpen (gesteigert bei Aktivität)
  • Querbrückenzyklen

Physiologie

Glatte Muskulatur (single vs multi)

  • Viel kleiner als Skelettmuskeln


Single- vs Multi-Unit-Type

  • 2 Typen der Erregungsbildung und -ausbreitung

Single Unit

  • Erregung breitet sich über Muskel aus (elektrisch verbunden)
  • Spontane rhytmische Aktivität (myogene [vom Muskel ausgehende] Aktivität;
  • Schrittmacherzellen [glatte Muskulatur und Herz: eigenständiges Aktionspot.])
  • Vegetative Nervenfasern wirken modulierend auf Muskeln ein


Multi-Unit

  • Einzelne/kleine Gruppen von Muskelzellen von einer vegetativen Nervenfaser
  • Muskeltonus (Muskelspannung) ist neurogen (von Nervensystem)

Physiologie

Erregungsfortleitung Herz

  • 2 Typen Herzfasern: Arbeitsmuskulatur; Fasern des Erregungsbildungs - u. leitungssystems (ELS)
  • Erregungsausbreitung (außer bei Mycard: Ausbreitung über ELS):
    • Sinusknoten
    • Vorhofmyocard
    • AV-Knoten (Atrioventrikular)
    • His-Bündel (einzige leitende Verbindung Vorhof-Ventrikel, da keine Muskelverbindung)
    • Kammerschenkel
    • Purkinje-Fasern
    • Ventrikelmyocard
  • Herzmuskel nicht tetanisierbar (Verkrampfung) da Erschlaffung fast abgeschlossen bevor neues Aktionspot. möglich

Physiologie

Autorhythmische AP-Bildung Herz


Autorhythmische AP-Bildung (Ionaler Mechanismus)

  • Repolarisation schwellennah und aufgrund ionaler Mechanismen Erreichung der Schwelle
  • Beim Ausfall Sinsusknoten (primärer Schrittmacher) wird AV-Knoten automatisch Schrittmacher (im Normalfall stößt Sinusknoten den AV-Knoten an)

Physiologie

Erhöhung Kontraktionskraft Herz

Erhöhung Kontraktionskraft:

  • Höhere AP-Frequenz
  • Höhere Ca++-Leitfähigkeit der Zellmembran (Sympathicus-Wirkung)
  • Erhöhte Ca++-Empfindlichkeit des kontraktilen Apparates (Vordehnung)

Physiologie

Einfluss vegetatives NS auf Herz

Sympathicus: Wirkung+Kraft (regt ELS und ges. Myokard an)

  • Noradrenalin an beta1-Rezeptoren als Transmitter (2nd messenger: ATP->cAMP)
  • Offenwahrscheinlichkeitserhöhung des Ca++-Kanals
  • Sinusknoten: Steilheit der spontanen Depolarisation nimmt zu -> Zunahme Herzfrequenz (positiv chronotop)
  • AV-Knoten: Verstärkung Ca++-Einstrom -> AP-Aufstrich steiler -> Fortleitungsgeschw. (positiv dromotrop)
  • Myokard:
    • Erhöhung intrazelluläre Ca++-Konzentration -> mehr Querbrückenzyklen -> Kraftzunahme (positiv inotrop: Ventrikel und Atrien)
    • Schnellere Erschlaffung durch Erhöhung Wiederaufnahme von Ca++ ins SR (positiv Lusitrop)


Parasympathicus: nur Einfluss auf Wirkung (keine Anregung der Ventrikel)

  • Offenwahrscheinlichkeitserhöhung des K+-Kanals
  • Sinusknoten: erhöhte Leitfähigkeit g(K+) wirkt Depolarisation entgegen
    • Erreichung Schwelle später daher sinkt Herzfrequenz (negativ chronotop)
  • AV-Knoten: g(K+) wirkt Ca++ Einstrom entgegen -> Verminderung Steilheit AP-Aufstrich -> langsamere Depolarisierung benachbarter Bereiche (kleinere Umladungsströme)-> Fortleitungsgeschw. Kleiner (negativ dromotrop)
  • Vorhofmyokard: (nicht an Ventrikeln, nur Atrien) Repolarisation stärker ( wegen g(K+) ) AP-Dauer verkürzt, geringer Ca++-Einstrom, Abnahme Kraft (negativ inotrop)

Physiologie

Herz Aufbau (Klappen)

  • Segelklappen/Atrioventrikularklappen (AV-Klappen: Mitral- und Trikuspidalklappe) trennen Vorhof und Kammer; durch Sehnenfäden an Papillarmuskel
  • Taschenklappen/Semilunarklappen (Aorten- und Pulmonalklappe (Lungen- und Körper- Kreislauf)

Physiologie

Herztöne

  • 1. Ton Beginn Systole durch Schwingungen des anspannenden Ventrikelmyokards (dumpf, lang)
  • 2. Ton Beginn Entspannungsphase durch Zuschlagen Taschenklappen (hell, kurz)
  • 3.+4. Ton normalerweise nicht hörbar

Physiologie

Energiedeckung Herz

  • Hauptsächlich aus oxidativen Stoffwechsel (keine große Sauerstoffschuld möglich)
  • O2-Ausschöpfung aufgrund geringer Durchblutung (fast nur in Diastole) sehr hoch (Steigerung Aufnahme bei Arbeit hauptsächlich durch Mehrdurchblutung der Koronararterie (Dilatation))

Physiologie

Transportarten

Diffusion: passiv, langsamer Prozess

Konvektion: aktiver Transport, großer Volumenstrom, Antriebsenergie nötig

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