Ökologie an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ökologie an der Leibniz Universität Hannover

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Ökologie = 

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Biozönose =

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Biotop

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Abiotische Faktoren 

  • Toleranz und Potenz
    • Vokabular zur Analyse von Potenz auf Graphen 


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Abiotische Faktoren 

  • Wasser
    • Wassertiere
    • Landtiere
    • Pflanzen 

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Abiotische Faktoren 

  • Wind
  • Boden
  • Schadstoffe

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Gesamtheit der Ökofaktoren 

  • euryök/stenök 
  • Minimumgesetz

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Biotische Faktoren 

  • Fressfeind-Beute-Beziehung 
    • Koevolution
    • Beutespektrum 
    • Beuteerwerb (eher irrelevant)
    • Feindabwehr (eher irrelevant) 

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Biotische Faktoren 

  • Parasitismus 
    • Anpassung der Parasiten 
    • Parasitenabwehr 

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Biotische Faktoren

  • Symbiose

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Biotische Faktoren 

  • Konkurrenz 
    • Konkurrenzausschlussprinzip 
    • Ökologische Sondierung 
    • Innerartliche Konkurrenz 
    • Konkurrenz bei Tieren/Pflanzen 

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 Ökologische Nische 

  • Defintion
  • Bildung ökologischer Nischen 

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Beispielhafte Karteikarten für Ökologie an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Ökologie

Ökologie = 

Wechselbeziehungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt

Ökologie

Biozönose =

Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren in einem Biotop

Ökologie

Biotop

Lebensraum einer Biozönose (bspw. Bachlauf)

Ökologie

Abiotische Faktoren 

  • Toleranz und Potenz
    • Vokabular zur Analyse von Potenz auf Graphen 


Toleranzkurve = Aktivität eines Lebewesens in Abhängigkeit zur Stärke eines Umweltfaktors 


Minimum/Maximum = darunter bzw. darüber kein Leben möglich 


Toleranzbereich = Bereich in dem überhaupt Leben möglich ist 


Präferendum = Vorzugsbereich 


Pessimum = Überleben kurzzeitig möglich, keine Fortpflanzung möglich 


stenopotent = enger Toleranzbereich (bezüglich eines Faktors) 

eurypotent = weiter Toleranzbereich (bezüglich eines Faktors) 


physiologische Potenz = genetisch festgelegt Fähigkeit Schwankungen eines Umweltfaktors zu ertragen (ohne Einfluss von Konkurrenz) 


ökologische Potenz = Fähigkeit Schwankungen eines Umweltfaktors zu ertragen unter Einflüssen natürlicher Konkurrenz (in der Regel deutlich geringer als physiologische Potenz)


eury-/stenophag = breiter/schmaler Toleranzbereich in Bezug auf Nahrung 


eury-/stenotherm = breiter/schmaler Toleranzbereich in Bezug auf Temperatur

Ökologie

Abiotische Faktoren 

  • Wasser
    • Wassertiere
    • Landtiere
    • Pflanzen 

Wassertiere 

  • isoosmotisch:
    • iso = gleich
    • osmotischer Wert in Körperflüssigkeit entspricht dem des umgebenden Wassers
    • bspw. marine Wirbellose wie Muscheln oder Würmer
    • oft stenohalin = benötigen gleichbleibenden Salzgehalt
    • seltener euryhalin = können Schwankungen des Salzgehaltes tolerieren)
  • hypoosmotisch:
    • hypo = unter
    • osmotischer Wert in Körperflüssigkeit ist niedriger als der des umgebenden Wassers → konstanter Wasserverlust, wird ausgeglichen durch Trinken von Meerwasser und ausscheiden aufgenommener Salze über die Kiemen (oft euryhalin = können Schwankungen im Salzgehalt tolerieren/ ausgleichen)
    • bspw. marine Knochenfische
  • hyperosmotisch:
    • hyper = über
    • osmotischer Wert der Körperflüssigkeiten ist höher als der des umgebenden Wassers → Wassereinstrom 
    • entgegenwirken durch aktive Wasserausscheidung


Landtiere

  • Trockenlufttiere 
    • Verdunstungsschutz (Wachsschicht, Horn/ Haar, Schleimschicht)
  • Feuchtlufttiere: 
    • kein Verdunstungsschutz (nur in feuchter Umgebung: Amphibien)

Pflanzen: 

  • Wasserhaushalt bei Pflanzen 
    • Vakuole (Wasserhaushalt)
    • Cuticula (Austrocknungsschutzschicht)
    • Spaltöffnungen (Wasserhaushaltsregulatoren)
    • Osmose/Diffusion zur Wasseraufnahme
  • Wasserpflanzen (Hydrophyten)
    • keine Spaltöffnungen (meist auch keine Cuticula(wachsartige Oberschicht)) = Wasser und Mineralien können über gesamte Oberfläche aufgenommen werden
    • Schwimmblätter haben große Interzellulare für Auftrieb
  • Feuchtpflanzen (Hygrophyten)
    • Merkmale zur Transpirationsförderung wie z.B. zarte Blätter, dünne Cuticula, herausgehobene Spaltöffnungen
  • wandlungsfähige Pflanzen (Tropophyten)
    • überstehen ungünstige Jahreszeiten durch bspw. Laubabwurf
  • Trockenpflanzen (Xerophyten)
    • transpirationsmindernde Merkmale wie bspw. kleine Blätter, eingesenkte Spaltöffnungen, dicke Cuticula

Ökologie

Abiotische Faktoren 

  • Wind
  • Boden
  • Schadstoffe

Wind:

  • dient einigen pflanzen zur Verbreitung ihrer Samen (z.B. Löwenzahn, Ahorn) 

Boden: 

  • Streuschicht: 
    • totes, organisches Material wird von Bodenorganismen (Destruenten) zu Humus abgebaut
  • Oberboden: 
    • locker, reich an Humus (hoher Nährstoffgehalt), Regenwürmer, Asseln (Destruenten) → bilden anorganische Nährstoffe aus organischem, totem Material
  • Unterboden: 
    • hoher Mineraliengehalt, Sammlung von Grundwasser

Schadstoffe:

  • Stoffe, die ein Ökosystem bzw. die darin befindlichen Pflanzen und Tiere schädigen

Ökologie

Gesamtheit der Ökofaktoren 

  • euryök/stenök 
  • Minimumgesetz

Faktoren wirken in der Natur immer zusammen

  • Lebewesen, die mit Veränderungen eines Faktorenkomplexes (Das Zusammenwirken verschiedener Faktoren) gut zurechtkommen sind euryöke Arten (Generalisten
  • Lebewesen, die mit Veränderung eines Faktorenkomplexes schlecht zurechtkommen sind stenöke Arten (Spezialisten)
  • Minimumgesetz (Justus von Leibig 1862)
    • Wachstum von Pflanzen ist durch den am wenigsten zur Verfügung stehenden Faktor begrenzt 
    • gerät ein Faktor ins Minimum oder Maximum und begrenzt damit die Existenz einer Art spricht man vom limitierenden Faktor (Mimimumfaktor)

Ökologie

Biotische Faktoren 

  • Fressfeind-Beute-Beziehung 
    • Koevolution
    • Beutespektrum 
    • Beuteerwerb (eher irrelevant)
    • Feindabwehr (eher irrelevant) 

Räuber/Prädatoren = töten und fressen ihre Beute 

Pflanzenfresser = fressen nur Teile von Pflanzen, ohne sie zu töten 


Koevolution zwischen Jäger und Beute 

  • wechselseitige Anpassung zwischen Jäger und Beute
  • Der Jäger entwickelt im Evolutionsprozess angepasste Jagd- Strategien, Organe, Verhalten -> Das Beutetier entwickelt Flucht- Strategien, Organe, Verhalten, um dem Jäger zu entkommen, an die sich der Jäger wiederum anpasst ...


Beutespektrum: 

  • Allesfresser (Omnivoren) 
  • monophag = auf eine Nahrung beschränkt (Koala)


Beuteerwerb: 

  • Filtrierer = Filtern Wasser nach Nahrung (bsp. Wal, Ente)
  • Strudler = durch Wasserströme, Nahrung von anderem Trennen
  • Sammler 
  • Weidegänger (Huftiere, Schnecken)
  • Fallensteller (Spinnen, Ameisenlöwe) 
  • Jäger


Feindabwehr: 

  • Flucht
  • Tarnung
    • Mimikry = Täuschung und Nachahmung von bspw. Gefahrensignalen (Augen, Muster von Wespen) 
    • Mimese = Tarnung durch Anpassung des Aussehens an Lebensraum
  • Stacheln, Panzer, Schalen
  • Warntrachten 
  • Abwehrdüfte, Gifte 


Ökologie

Biotische Faktoren 

  • Parasitismus 
    • Anpassung der Parasiten 
    • Parasitenabwehr 

Parasit = entzieht dem Wirt Nahrung ohne es zu töten 

  • auch wenn sie ihren Wirt nicht töten, verschlechtern sie dessen Wachstum, Fortpflanzung, Lebensdauer 
  • Endoparasit = lebt im Inneren des Wirts
  • Ektoparasit

Parasitoid = töten nach dem Schmarotzen


Beispiel für Koevolution: 

Parasiten passen sich an Wirte an -> Wirte entwickeln Abwehrmechanismen


Anpassung der Parasiten: 

  • Haft- und Klammerorgane, um den Wirt nicht zu verlieren 
  • Rückbildungen ohne Nachteil durch Ausnutzung des Wirtes
    • von Flügeln bei Läusen
    • Würmer ohne Verdauungsorgane
    • Misteln ohne Wurzel
  • Große Eizahlen und komplizierte Entwicklungs- und Übertragungswege zur Sicherung der Fortpflanzung und Auffindung eines Wirts

 

Parasitenabwehr: 

  • befallenes Pflanzengewebe stirbt ab und setzt Abwehrstoffe frei 
  • Tiere putzen und baden sich, um sich vor Ektoparasiten 
  • Endoparasiten werden von dem Immunsystem bekämpft 

Ökologie

Biotische Faktoren

  • Symbiose

Symbiose = Vergesellschaftung verschiedener Arten mit wechselseitigen Nutzen 


Ektosymbiose = Partner bleiben körperlich getrennt 

Endosymbiose = ein Partner wird in den Körper des anderen aufgenommen  


Flechten: Symbiose aus Pilz und Alge 

  • Pilzhyphen liefern Wasser und Mineralstoffe und schützen von Austrocknung und Tierfraß 
  • Alge versorgt mit Kohlenhydraten (Fotosynthese) 


Blütenbestäubung 

  • Bestäubung durch Tiere
  • Nektar als Belohnung 
  • Koevolution: entwicklung von, 
    • Lockmittel wie Gerüche und Farben der Pflanzen
    • speziellen Sammeleinrichtungen und passenden Mundwerkzeuge der Tiere


Mykorrhiza 

  • Symbiose von Pilzen und Pflanzen, bei dem die Pilze die Wurzeln ummanteln und dessen Aufgabe übernehmen, dafür erhalten sie Fotosyntheseprodukte 


Stickstofffixierung 

  • Symbiose von Pflanzen und Bakterien, bei dem die Bakterien Luftstickstoff zu Ammoniak umsetzen, der den Pflanzen in stickstoffarmen Boden einen Vorteil verschafft. 

Ökologie

Biotische Faktoren 

  • Konkurrenz 
    • Konkurrenzausschlussprinzip 
    • Ökologische Sondierung 
    • Innerartliche Konkurrenz 
    • Konkurrenz bei Tieren/Pflanzen 

zwischenartliche Konkurrenz = Konkurrenz verschiedener Arten um die gleiche Ressource 


innerartlicher Konkurrenz = Konkurrenz innerhalb einer Art um die gleiche Ressource 


Konkurrenz: 

  • Arten mit ähnlichen Lebensansprüchen weichen einander in ihrer Ökologischen Potenz (Toleranzbereich mit Konkurrenz) aus, obwohl ihre physiologische Potenz (Toleranzbereich ohne Konkurrenz) gleich ist. 
    • Das physiologische Optimum kann also vom ökologischen Optimum abweichen, wenn die Konkurrenz am ökologischen Optimum zu stark ist 
  • Konkurrenzauschlussprinzip (1930 Monard, Volterra, Gause): 
    • Arten mit völlig übereinstimmenden Lebensansprüchen können nicht auf Dauer im selben Lebensraum vorkommen
    • Folge: 
      • Eine Art wird verdrängt 
    • oder
      • Eine Art passt ihre ökologische Nische an (verändert also ihr Verhalten)
  • Ökologische Sondierung
    • Nachkommen, deren Merkmale eine abweichende Lebensweise erlaubt, sind im Vorteil
    • Diese Aufteilung beider Arten in verschiedene Bereiche nennt man ökologische Isolation
  • Innerartliche Konkurrenz
    • besonders Ausgeprägt wegen konvergierender Umweltnutzung 
    • Verringerung innerartlicher Konkurrenz
      • Abgrenzung von Revieren
      • Unterschiede zwischen Jugend- und Altersform (Raupe-Schmetterling, Kaulquappe-Frosch) 
      • Verschiedenheit zwischen den Geschlechtern (Sexualdimorphismus) 


Konkurrenz bei Tieren: 

  • Größe, Schnelligkeit, Wehrhaftigkeit und Effektivität der Ressourcennutzung bestimmen ihre Konkurrenzkraft 


Konkurrenz bei Pflanzen: 

  • Ertragen von Beschattung und Austrocknung, Saugkraft, Wachstumsgeschwindigkeit bestimmen ihre Konkurrenzkraft 
  • Antibiose = Ausscheiden von Hemmstoffen, die andere Pflanzen hemmen, kann die Konkurrenzkraft verbessern 

Ökologie

 Ökologische Nische 

  • Defintion
  • Bildung ökologischer Nischen 

Definition: Gesamtheit der Beziehungen zwischen Art und ihrer Umwelt 


Bildung ökologischer Nischen 

  • Einnischung ist ein langer Prozess
  • Oft um Konkurrenz zu verringern, bilden sich ökologische Nischen durch
    • Besiedelung unterschiedlicher Lebensräume 
    • Entwicklung unterschiedlicher Körpergröße und Sonderung nach Beutegröße 
    • Aktivität zu verschiedenen Zeiten 

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