MSF an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für MSF an der Leibniz Universität Hannover

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Beispielhafte Karteikarten für MSF an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Wissensphilosophisch gehören die Sozialwissenschaften zur Gruppe der Erfahrungswissenschaften. Überlegen Sie, warum dies der Fall ist.

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Wenn die Sozialwissenschaften zu den Erfahrungswissenschaften gehören, dannstellt sich die Frage, was unter wissenschaftlicher Erfahrung zu verstehen ist 

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Benötigen die Sozialwissenschaften als Erfahrungswissenschaft nur empirische Erkenntnisse oder auch Theorien? Wie kann dass Zusammenspiel zwischen Theorie und Empirie aussehen?

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Individuen können ohne Erfahrungen und Wissensbestände weder biologisch noch sozial überleben. Besitzt wissenschaftliches Wissen die gleichen Charakteristiken wie dieses Alltagswissen, oder muss es bestimmte Bedingungen erfüllen?

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Welche grundlegenden Ziele können wissenschaftliche Studien verfolgen? Denken Sie hierbei sowohl an die Analyse eines sozialen Phänomens als auch die wissenschaftliche Anforderung der Theorieentwicklung.

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Welche Perspektiven dominieren in der quantitativen und der qualitativen Forschung und warum?

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Warum kann in der qualitativen Sozialforschung Bedeutungs- und Sinngehalt leichter erfasst werden als in der quantitativen Forschung?

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Welche Nachteile der quantitativen Sozialforschung liegen in der qualitativen Sozialforschung nicht vor? Welche Gründe gibt es dafür?

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Welche Nachteile der qualitativen Sozialforschung liegen in der quantitativen Sozialforschung nicht vor? Welche Gründe gibt es dafür?

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Wie erfolgt eine deduktiv-nomologische Erklärung? Aus welchen Bestandteilen setzt sie sich zusammen? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

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Was genau meint der Begriff Deduktion?

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Aus welchem Problem heraus ergibt sich das Falsifikationsprinzip?

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Beispielhafte Karteikarten für MSF an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

MSF

Wissensphilosophisch gehören die Sozialwissenschaften zur Gruppe der Erfahrungswissenschaften. Überlegen Sie, warum dies der Fall ist.

  • Gesellschaftswissenschaften beschäftigen sich mit der sozialen Realität 
  • Gehören zu den Erfahrungswissenschaften die real existierenden Erscheinungen erforschen
  • Wissen durch Erfahrungen (Emperie)

MSF

Wenn die Sozialwissenschaften zu den Erfahrungswissenschaften gehören, dannstellt sich die Frage, was unter wissenschaftlicher Erfahrung zu verstehen ist 
  • Sozialwissenschaftler erforschen Menschen oder Gesellschaften 
  • Die Erfahrungen die sie dabei muhen werden zu wissenschaftlichen Wissen wenn sie mit entsprechenden Mitteln erhoben werden

MSF

Benötigen die Sozialwissenschaften als Erfahrungswissenschaft nur empirische Erkenntnisse oder auch Theorien? Wie kann dass Zusammenspiel zwischen Theorie und Empirie aussehen?

  • Theorien sind immer nötig, auch wenn es noch keine Gesetzmäßigkeiten gibt 
  • empirische Sozialforschung benötigt Theorien 
  • Offene Fragestellungen können aber auch ohne erforscht werden

MSF

Individuen können ohne Erfahrungen und Wissensbestände weder biologisch noch sozial überleben. Besitzt wissenschaftliches Wissen die gleichen Charakteristiken wie dieses Alltagswissen, oder muss es bestimmte Bedingungen erfüllen?

  • wissenschaftliches Wissen ist KEIN Alltagswissen
  • Objektivität, Vergleichbarkeit, Genealisierbarkeit 
  • Wissenschaftliche Erfahrungen müssen nachvollziehbar und replizierbar sein
  • Alltagswissen ist ungenau und besitzt keine universelle Gültigkeit

MSF

Welche grundlegenden Ziele können wissenschaftliche Studien verfolgen? Denken Sie hierbei sowohl an die Analyse eines sozialen Phänomens als auch die wissenschaftliche Anforderung der Theorieentwicklung.

1. Exploration 

  • nicht oder wenig erforschten Bereich zuwenden
  • Auch für komplexe Fragestellung mit vielen Hypothesen
  • Theorien und Hypothesen spielen zunächst keine große Rolle
  • 2 Beschreibung
  • Deskription des Forschungsgegestands, seiner Strukturen und Geschichte
  • In der quantitativen Forschung durch Statistiken 
  • Dafür wird eine Theorie und Mess- Analyseverfahren benötigt 
  • Theorieprüfung
  • Hypothesen verknüpfen eine Theorie mit dem Forschungsgegenstand 
  • Stimmen die Hypothesen, so besitzt auch die Theorie vorläufige Gültigkeit 
  • Theorieentwicklung 
  • ähnlich wie expoloration nur dass das Phänomen auch erklärt wird, später wird dies dann einer Theorie zugeordnet 
  • Evaluation
  • eigener Anwendungsbereich der empirischen Sozialforschung
  • dient nicht der Theoriebestätigung
  • Vorher-Nachher vergleiche von Maßnahmen um Erfolge oder Nebenwirkung nachzuweisen

MSF

Welche Perspektiven dominieren in der quantitativen und der qualitativen Forschung und warum?

  • In der quantitativen Dominiert die Forscherperspektive
  • Theorethische und konzeptionelle Vorabreit mit einem fertugen Forschungsinstrument ins Feld gehen und befragen 
  • Fragen und Antworten sind vorgegeben 
  • Forscherperspektive ist stark enthalten 
  • quanti Befragtenperspektive
  • Vorarbeit variiert mit der angewendeten Methode
  • eher aus denErgebnissen heraus soll eine Theorie entwickelt werden

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Warum kann in der qualitativen Sozialforschung Bedeutungs- und Sinngehalt leichter erfasst werden als in der quantitativen Forschung?

  • auch bei quantitativen Grundsätzlich möglich aber schwer zu realisieren
  • Man müsste die subjektiven Welten herausfinden und im Erhebungsinstrument thematisieren 
  • Fragen lassen sich so stellen dass man direkte Antwort erhält oder diese aus dem Kontext zieht
  •  lässt offene Fragen und auch Nachfragen zu um 

MSF

Welche Nachteile der quantitativen Sozialforschung liegen in der qualitativen Sozialforschung nicht vor? Welche Gründe gibt es dafür?

Nachteil Quanti und dnach entsprechender Vorteil Quali

  • Komplexer und kaum reflektierter Forschungsprozess mit aufeinander aufbauenden Schritten
  • Einfacherer Forschungsprozess der in Komplexität je nach Erhebungsinstrument variiert
  • weniger Komplex aufgrund geringerer Wichtigkeit der Hypothesen
  • Standardisierung und objektive Messung nur schwer möglich
  • Von Laborbedingungen, also gleichen Rahmenbedingungen wird ausgegangen ,diese sind jedoch nicht immer so gegeben 
  • Beiden Prinzipien stehen sie skeptisch gegenüber und tragen daher keine zentrale Rolle
  • Viele komplex zusammenhängende Hypothesen lassen sich schwer erheben, weshalb man  sich auf wenige oder eine beschränkt
  • offene Erhebungsform generiert Komplexität
  • Sinn Bezüge und Kontexte werden vom befragten hergestellt 
  • verschiedene Antworten können durch Nachfragen verknüpft werden

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Welche Nachteile der qualitativen Sozialforschung liegen in der quantitativen Sozialforschung nicht vor? Welche Gründe gibt es dafür?

Nachteile qualitativ und dazu Vorteile quantitativ

  •  geringe Verallgemeinerbarkeit da wenige an Merkmalen ausgewählte Subjekte befragt werden 
  • geringe Fallzahl
  • Verallgmeinerbarkeit wenn Studie ähnliche Studie gleiches Ergebnis bringt
  • Große zufällige Stichprobe bringt Objektivität
  • Mittels der induktiven Statistik lassen sich Ergebnisse mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Grundgesamtheit übertragen
  • Verallgemeinerbarkeit ist somit gegeben
  • Bewusste Auswahl der Probanden kann Ergebnis verzerren
  • zufällige Ziehung von Stichproben schließt subjektive Verzerrung aus
  • Transkription und Textanalyse verschlingen viel Zeit
  • Computergestützte Erhebung und Auswertung sparrt Zeit
  • Erhebungssituation (Interview) ist keine Alltagssituation und kann verzerrend auf die Antworten wirken
  • Bewusstsein darüber das die Prinzipien schwer erfüllt werden können 
  • Intensive Beschäftigung mit der Erhebungssituation
  • Eingeschränkte Replizierbarkeit 
  • offene Fragen werden nicht zweimal gleich beantwortet 
  • Datenauswertung ist von einer subjektiven Interpretationsleistung charakterisiert die ebenfalls nicht so von wem anders wiederholt werden kann

MSF

Wie erfolgt eine deduktiv-nomologische Erklärung? Aus welchen Bestandteilen setzt sie sich zusammen? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

Setzt sich aus zwei dingen zusammen:

  • Explanandum dem zu erklärenden Phänomen 
  • Explanans enthält die notwendigen Elemente um das Phänomen zu erklären
  • zwei dinge werden dafür benötigt:
  • Gesetz welches einen kausalen Zusammenhang zwischen Phänomen und Faktor herstellt
  • und die empirische Existenz des Faktors
  • Phänomen und Faktor müssen über ein Gesetz kausal zusammenhängen

MSF

Was genau meint der Begriff Deduktion?

Die Tatsche, dass ein konkret existierendes Phänomen von einem konkret existierenden Faktor verursacht wird, wird logisch aus dem Gesetz abgeleitet (Deduktion)

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Aus welchem Problem heraus ergibt sich das Falsifikationsprinzip?

  • Gesetze erheben allgemeinen Gültigkeitsanspruch (in der Sozialwissenschaft nur eingeschränkt)
  • Anstatt dies in jeder Situation zu überprüfen wird es versucht zu widerlegen 

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