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Lernmaterialien für Gießereitechnik an der Leibniz Universität Hannover

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Estarrung von Legierungen
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Die Mechanismen de Erstarrung sin bei Legierungen grundsätzlich diselben wie bei reinen Metallen (Keimbildung, Keimwachstum). Das sih ausbildende Gefüge ist jedoch geprägt durch die zusammensetzung der Schmelze und die Abkühlgeschwindigkeit.
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Kristallwachstum Stabil/instabil
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Kristallisationswärme muss aus dem System abgeführt werden. Dies geschieht in Richtung des Temperaturgradient. d.h. von der Kristallisationsfront in Richtung der niedrigeren Temperatur.
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Säulen (-kolumnar) zone
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Bildung von Stengelkristallen durch eine langsamere, stabile Wärmeabfuhr zur aufgeheizten Kokillenwand.
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Schlichten
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Schlichten sind feuerfeste Stoffe, die in flüssiger oder pastoser Form dem zur Herstellung eines dünnen Überzuges des Formhohlraumes verwendet werden.
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Schlichten Ihr Zweck ist:
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1. Warmeisolierung (Warmeübergang verlangsamen) 2. Glattunq (Oberfl achenrauheit van Kernen und Formen reduzieren) 3. Trennung (Anhaft ung van Metall und Formstoff verhindern) 4. Abriebbestandigkeit erhohen (Auswaschungen und Erosion des Formstoff s durch die Strorn unq der Schmelze verhindern) 5. Sperre gegen storende Formgase (bei Kaltharzen kann Schwefel freigesetzt werden, der in der Gussteiloberñ ache die Ausbildung van Kugelgraphit verhindern würde)
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Die 7 Regeln zum Nachspeisen von Gussteilen

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1) Der Speiser muss nach dem Gussteil erstarren.
2) Der Speiser muss genügend Schmelze enthalten um das Volumendefizit des Gussteils auffüllen zu konnen.
3) An der Verbindung zwischen Gussteil und Speiser darf kein ,,Hot-Spot" entstehen.
4) Das Gusssteil muss gerichtet zum Speiser hin erstarren.
5) Es muss ein ausreichender statischer Druck durch den Speiser erzeugt werden, um alle Bereiche der Gussteilgeometrie nachzuspeisen und Mikroporositat zu verhindern.
6) Atmospharischer und hydrostatischer Druck des Speisers müssen größer sein als der durch die Schwindung entstehende Unterdruck.
7) Nur Speisen, wenn es unbedingt notig ist!!!

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Abschreckzone
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Feinkristallines Gefügedurch die hohe Abkühlrate an der Kokillenwand und Keimeffekt der Wand
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Feingießen/ Wachsausschmelzverfahren
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O Beim Feingieß en wird das Wachsausschmelzverfahren verwendet. O Hierfür werden zuerst mehrere Wachsmodelle zu einer sog. Modelltraube montiert . O Die Modelltraube wird dann in den sogenannten Primärschlicker getaucht und anschlißendes mit feinkörnigem feuerfestes Material besandet. Der Primärschlicker ist die wichtigste, weil formgebende Schale. O lm Anschluss wird die Traube je nach Modell 4 - 8 mal in den Stützschlicker getaucht und wiederum besandet. Der verwendete Sand wird im Verlauf großkörniger. O lst das Modell vollständig beschlickert, werden die Wachsmodelle in einem Dampfautoklaven ausgeschmolzen. O Die so entstandene hohle Keramikform muss nun im Ofen gebrannt werden. O Das zu gießende Metall sollte in die heiße Form gegossen werden. O Die Keramischale wird vom Gussteil entfernt und das Gussteil wird geputzt
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Anforderungen an Formstoffe "4"
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der Formstoff soll kostengünstig und (mind. teilweise) wieder verwertbar sein
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Speiserregeln No 4

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4) Das Gusssteil muss gerichtet zum Speiser hin erstarren.

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Globularzone
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Großkristallines, globulitisches Gefüge durch langsame, ungerichtete Wärmeabfuhr im Blockinneren. An vorhandenen Keimen, die vor der Erstarrungsfront hergeschoben werden
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Gusseisen (2 %< C< 4,5 %) Art der Erstarrung ????
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Metastabil: weißes Gusseisen Stabil: graues Gusseisen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gießereitechnik Kurs an der Leibniz Universität Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Estarrung von Legierungen
A:
Die Mechanismen de Erstarrung sin bei Legierungen grundsätzlich diselben wie bei reinen Metallen (Keimbildung, Keimwachstum). Das sih ausbildende Gefüge ist jedoch geprägt durch die zusammensetzung der Schmelze und die Abkühlgeschwindigkeit.
Q:
Kristallwachstum Stabil/instabil
A:
Kristallisationswärme muss aus dem System abgeführt werden. Dies geschieht in Richtung des Temperaturgradient. d.h. von der Kristallisationsfront in Richtung der niedrigeren Temperatur.
Q:
Säulen (-kolumnar) zone
A:
Bildung von Stengelkristallen durch eine langsamere, stabile Wärmeabfuhr zur aufgeheizten Kokillenwand.
Q:
Schlichten
A:
Schlichten sind feuerfeste Stoffe, die in flüssiger oder pastoser Form dem zur Herstellung eines dünnen Überzuges des Formhohlraumes verwendet werden.
Q:
Schlichten Ihr Zweck ist:
A:
1. Warmeisolierung (Warmeübergang verlangsamen) 2. Glattunq (Oberfl achenrauheit van Kernen und Formen reduzieren) 3. Trennung (Anhaft ung van Metall und Formstoff verhindern) 4. Abriebbestandigkeit erhohen (Auswaschungen und Erosion des Formstoff s durch die Strorn unq der Schmelze verhindern) 5. Sperre gegen storende Formgase (bei Kaltharzen kann Schwefel freigesetzt werden, der in der Gussteiloberñ ache die Ausbildung van Kugelgraphit verhindern würde)
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Q:

Die 7 Regeln zum Nachspeisen von Gussteilen

A:

1) Der Speiser muss nach dem Gussteil erstarren.
2) Der Speiser muss genügend Schmelze enthalten um das Volumendefizit des Gussteils auffüllen zu konnen.
3) An der Verbindung zwischen Gussteil und Speiser darf kein ,,Hot-Spot" entstehen.
4) Das Gusssteil muss gerichtet zum Speiser hin erstarren.
5) Es muss ein ausreichender statischer Druck durch den Speiser erzeugt werden, um alle Bereiche der Gussteilgeometrie nachzuspeisen und Mikroporositat zu verhindern.
6) Atmospharischer und hydrostatischer Druck des Speisers müssen größer sein als der durch die Schwindung entstehende Unterdruck.
7) Nur Speisen, wenn es unbedingt notig ist!!!

Q:
Abschreckzone
A:
Feinkristallines Gefügedurch die hohe Abkühlrate an der Kokillenwand und Keimeffekt der Wand
Q:
Feingießen/ Wachsausschmelzverfahren
A:
O Beim Feingieß en wird das Wachsausschmelzverfahren verwendet. O Hierfür werden zuerst mehrere Wachsmodelle zu einer sog. Modelltraube montiert . O Die Modelltraube wird dann in den sogenannten Primärschlicker getaucht und anschlißendes mit feinkörnigem feuerfestes Material besandet. Der Primärschlicker ist die wichtigste, weil formgebende Schale. O lm Anschluss wird die Traube je nach Modell 4 - 8 mal in den Stützschlicker getaucht und wiederum besandet. Der verwendete Sand wird im Verlauf großkörniger. O lst das Modell vollständig beschlickert, werden die Wachsmodelle in einem Dampfautoklaven ausgeschmolzen. O Die so entstandene hohle Keramikform muss nun im Ofen gebrannt werden. O Das zu gießende Metall sollte in die heiße Form gegossen werden. O Die Keramischale wird vom Gussteil entfernt und das Gussteil wird geputzt
Q:
Anforderungen an Formstoffe "4"
A:
der Formstoff soll kostengünstig und (mind. teilweise) wieder verwertbar sein
Q:

Speiserregeln No 4

A:

4) Das Gusssteil muss gerichtet zum Speiser hin erstarren.

Q:
Globularzone
A:
Großkristallines, globulitisches Gefüge durch langsame, ungerichtete Wärmeabfuhr im Blockinneren. An vorhandenen Keimen, die vor der Erstarrungsfront hergeschoben werden
Q:
Gusseisen (2 %< C< 4,5 %) Art der Erstarrung ????
A:
Metastabil: weißes Gusseisen Stabil: graues Gusseisen
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