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Lernmaterialien für Fertigungsmanagement an der Leibniz Universität Hannover

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fertigungsmanagement Kurs an der Leibniz Universität Hannover zu.

TESTE DEIN WISSEN

Aspekte der Maschinenbelegungsplanung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Detaillierte Zuordnung von Aufträgen zu den verfügbaren Maschinen in einer definierten Auftrags- und Maschinenfolge.


  • Es werden unterschiedliche Fälleunterschieden:
    • Nach der Anzahl der Maschinen:
    • Einstufiger Fall (Eine Maschine, n-Aufträge)
    • Mehrstufiger Fall (m- Maschinen, n-Aufträge)
    • Parallele Maschinen (m-Maschinen, n-Aufträge)
  • Nach dem Fertigungstyp:
    • Job Shop (Werkstattfertigung)
    • Flow Shop (Fließfertigung)


  • Mögliche Zielsetzungen sind:
    • Minimierung der Leerzeiten
    • Minimierung der Durchlaufzeiten
    • Minimierung der maximalen Terminüberschreitung, etc.


  • Nachfolgend werden deterministische Modelle betrachtet.
  • Der Schwierigkeitsgrad der Problemstellung steigt mit der Maschinenanzahl, Auftragscharakteristika, Parallelität, etc.
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Scientific Management (Taylor) 

Vorgehensweise

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Vorgehensweise:

  • „Scientific Management“ als neuer Ansatz.
  • Das „Scientific Management“ sollte das Wissen der Arbeiter selber erwerben durch folgende Methoden:
    • Systematische Beobachtung (Zeit und Bewegungsstudien)
    • Experiment (Variation relevanter Parameter -> Messen der Einflüsse)
    • Zerlegung der Gesamttätigkeit in elementare Detailtätigkeiten
    • Zeitmessung der Ausführungsdauer mit Stoppuhr
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Scientific Management (Taylor)

Ist-Situation, Probleme, Lösung

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Ist-Situation

  • Handwerkliche Produktion
  • Schlüsselrolle der Facharbeiter als „Alleskönner“

Probleme

  • Kritik an der Schlüsselrolle der Arbeiter
  • Effizienzprobleme der handwerklichen Produktion (Problem der bewussten Leistungszurückhaltung führt zur Niveauabsenkung der guten Arbeiter)
  • Wissensvermittlung des Erfahrungswissens problematisch
  • Unvollkommenheit der Geräte und mangelnde Methodik
  • Komplexe Aufgabenfolgen schwer zu optimieren

Lösung:

„Früher stand der Mensch an erster Stelle, in der Zukunft muss das System Vorrang haben“ (Taylor, 1911)

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Typologie industrieller Produktionssysteme

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Möglichkeit zur Charakterisierung der unterschiedlichen UN


Produkt-Markt-Beziehung

  • Nachfrageorientierte Produktion
  • Angebotsorientierte Produktion
  • Mehrstufige Produktionssysteme (mit Zwischenprodukten)

Wiederholungsgrad der Produktion

  • Einzelfertigung
  • Serienfertigung
  • Massenfertigung

Organisation von Fertigungssystemen

  • Werkstattfertigung (Jop shop)
  • Gruppenfertigung
  • Fließfertigung (Flow shop)
  • Baustellenfertigung
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Kritische Diskussion des Taylorismus

Nachteile,  Kritik am Taylorismus

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Nachteile

  • Sinnentleerung der Arbeiter (Entfremdung)
  • Dequalifizierung der Arbeit (Monotonie)
  • Uniforme Massenproduktion


Kritik am Taylorismus

  • Inhumanität der Arbeit
  • Negatives Menschenbild
  • Mangelnde Wissenschaftlichkeit
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Motivationsorientierter Ansatzes nach Herzberg

Ansatz, Folge/Kritik

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TESTE DEIN WISSEN

Ansatz:

  • Motivatoren und Hygienefaktoren im Vergleich
  • Zufriedenheit und Unzufriedenheit als unabhängige Dimension
    • Unzufriedenheit entsteht durch Dissatisfier / Hygienefaktoren (Personalpolitik und -verwaltung, Status, Arbeitsplatzverhältnisse, Sicherheit, Entlohnung)
    • Zufriedenheit entsteht durch Satisfier / Motivatoren (Leistungserlebnis, Anerkennung, Arbeit selbst, Verantwortung, Persönlichkeitsentfaltung)


Folge und Kritik:

  • Hat Wandlung hin zum Anreizdenken bewirkt, intrinsische Motivation
  • Untersuchungsmethodik
  • Neigung, positive Erfolge eigener Leistung zuzuschreiben, negative Erlebnisse jedoch der Umwelt anzulasten
  • Unscharfe Zuordnung: Gehalt (Sicherheit, Statussymbol, Anerkennung)
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Kritische Würdigung des Human Relation Ansatzes

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Argumente für den Ansatz:

  • Verstärkte Auseinandersetzung mit motivationsbezogenen Fragen (Start der Arbeitswissenschaften)
  • Informelle Aspekte der Organisation werden berücksichtigt


Argumente gegen den Ansatz:

  • Problematik der unterstellten Harmonie zwischen Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung (auch motivierte Menschen können unproduktiv sein)
  • Vernachlässigung der formalen Organisationsstruktur
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Scientific Management (Taylor)

Organisationsprinzipien  

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TESTE DEIN WISSEN

Organisationsprinzipien nach Taylor:

  • Strikte Arbeitsteilung (horizontal und vertikal)
  • Trennung von Arbeitsplanung und -ausführung (körperlicher und geistiger Arbeit)
  • Belohnung und Bestrafung der Arbeiter (finanzielle Anreize durch ein Differentiallohnsystem)
  • Kontrolle der Arbeitsausführung und der -ergebnisse
  • Auslese und Anpassung der Arbeiter
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Kritische Diskussion des Taylorismus

Vorteile, Positive Würdigung

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile

  • Steigerung der Arbeitseffizienz
  • Höhere Löhne
  • Verkürzte Arbeitszeiten
  • Billigere Produkte


Positive Würdigung

  • Anhaltende praktische Relevanz
  • Nur geringe Unterschiede zwischen Taylor und „Lean Production“
  • Die Nachfrage nach Massengütern bleibt bestehen
  • Universalität des Taylorismus
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Was ist Management? - zwei Ansätze
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Funktionaler Ansatz:

Management sind aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation


Institutioneller Ansatz:

Management ist die Kennzeichnung von Personengruppen mit Leitungsaufgaben

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Grundelemente einer Organisation 

Ressourcen

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TESTE DEIN WISSEN

Im weitesten Sinne alle Dinge, die für das Organisationsgeschehen als wertvoll erachtet werden; Faktoren, die der Organisation unmittelbar oder potenziell zur Verfügung stehen.


3 Probleme des Ressourcenpools:

  • Steuerung: sinnvoller, produktiver und planvoller Einsatz durch Führungsinstanz
  • Zuteilung: dem Aufgabenträger passende Ressourcen zur Verfügung stellen
  • Ertragsverwendung: durch Ertragsverteilung


Überschussressourcen: Überschuss an organisationalen Ressourcen, die über das funktional erforderliche Maß hinausgehen (z.B. Redundanzen)

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Was ist Management? - zwei Ansätze
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Funktionaler Ansatz:

Management sind aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation


Institutioneller Ansatz:

Management ist die Kennzeichnung von Personengruppen mit Leitungsaufgaben

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  • 168 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Fertigungsmanagement Kurs an der Leibniz Universität Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Aspekte der Maschinenbelegungsplanung

A:
  • Detaillierte Zuordnung von Aufträgen zu den verfügbaren Maschinen in einer definierten Auftrags- und Maschinenfolge.


  • Es werden unterschiedliche Fälleunterschieden:
    • Nach der Anzahl der Maschinen:
    • Einstufiger Fall (Eine Maschine, n-Aufträge)
    • Mehrstufiger Fall (m- Maschinen, n-Aufträge)
    • Parallele Maschinen (m-Maschinen, n-Aufträge)
  • Nach dem Fertigungstyp:
    • Job Shop (Werkstattfertigung)
    • Flow Shop (Fließfertigung)


  • Mögliche Zielsetzungen sind:
    • Minimierung der Leerzeiten
    • Minimierung der Durchlaufzeiten
    • Minimierung der maximalen Terminüberschreitung, etc.


  • Nachfolgend werden deterministische Modelle betrachtet.
  • Der Schwierigkeitsgrad der Problemstellung steigt mit der Maschinenanzahl, Auftragscharakteristika, Parallelität, etc.
Q:

Scientific Management (Taylor) 

Vorgehensweise

A:

Vorgehensweise:

  • „Scientific Management“ als neuer Ansatz.
  • Das „Scientific Management“ sollte das Wissen der Arbeiter selber erwerben durch folgende Methoden:
    • Systematische Beobachtung (Zeit und Bewegungsstudien)
    • Experiment (Variation relevanter Parameter -> Messen der Einflüsse)
    • Zerlegung der Gesamttätigkeit in elementare Detailtätigkeiten
    • Zeitmessung der Ausführungsdauer mit Stoppuhr
Q:

Scientific Management (Taylor)

Ist-Situation, Probleme, Lösung

A:

Ist-Situation

  • Handwerkliche Produktion
  • Schlüsselrolle der Facharbeiter als „Alleskönner“

Probleme

  • Kritik an der Schlüsselrolle der Arbeiter
  • Effizienzprobleme der handwerklichen Produktion (Problem der bewussten Leistungszurückhaltung führt zur Niveauabsenkung der guten Arbeiter)
  • Wissensvermittlung des Erfahrungswissens problematisch
  • Unvollkommenheit der Geräte und mangelnde Methodik
  • Komplexe Aufgabenfolgen schwer zu optimieren

Lösung:

„Früher stand der Mensch an erster Stelle, in der Zukunft muss das System Vorrang haben“ (Taylor, 1911)

Q:

Typologie industrieller Produktionssysteme

A:

Möglichkeit zur Charakterisierung der unterschiedlichen UN


Produkt-Markt-Beziehung

  • Nachfrageorientierte Produktion
  • Angebotsorientierte Produktion
  • Mehrstufige Produktionssysteme (mit Zwischenprodukten)

Wiederholungsgrad der Produktion

  • Einzelfertigung
  • Serienfertigung
  • Massenfertigung

Organisation von Fertigungssystemen

  • Werkstattfertigung (Jop shop)
  • Gruppenfertigung
  • Fließfertigung (Flow shop)
  • Baustellenfertigung
Q:

Kritische Diskussion des Taylorismus

Nachteile,  Kritik am Taylorismus

A:

Nachteile

  • Sinnentleerung der Arbeiter (Entfremdung)
  • Dequalifizierung der Arbeit (Monotonie)
  • Uniforme Massenproduktion


Kritik am Taylorismus

  • Inhumanität der Arbeit
  • Negatives Menschenbild
  • Mangelnde Wissenschaftlichkeit
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Q:

Motivationsorientierter Ansatzes nach Herzberg

Ansatz, Folge/Kritik

A:

Ansatz:

  • Motivatoren und Hygienefaktoren im Vergleich
  • Zufriedenheit und Unzufriedenheit als unabhängige Dimension
    • Unzufriedenheit entsteht durch Dissatisfier / Hygienefaktoren (Personalpolitik und -verwaltung, Status, Arbeitsplatzverhältnisse, Sicherheit, Entlohnung)
    • Zufriedenheit entsteht durch Satisfier / Motivatoren (Leistungserlebnis, Anerkennung, Arbeit selbst, Verantwortung, Persönlichkeitsentfaltung)


Folge und Kritik:

  • Hat Wandlung hin zum Anreizdenken bewirkt, intrinsische Motivation
  • Untersuchungsmethodik
  • Neigung, positive Erfolge eigener Leistung zuzuschreiben, negative Erlebnisse jedoch der Umwelt anzulasten
  • Unscharfe Zuordnung: Gehalt (Sicherheit, Statussymbol, Anerkennung)
Q:

Kritische Würdigung des Human Relation Ansatzes

A:

Argumente für den Ansatz:

  • Verstärkte Auseinandersetzung mit motivationsbezogenen Fragen (Start der Arbeitswissenschaften)
  • Informelle Aspekte der Organisation werden berücksichtigt


Argumente gegen den Ansatz:

  • Problematik der unterstellten Harmonie zwischen Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung (auch motivierte Menschen können unproduktiv sein)
  • Vernachlässigung der formalen Organisationsstruktur
Q:

Scientific Management (Taylor)

Organisationsprinzipien  

A:

Organisationsprinzipien nach Taylor:

  • Strikte Arbeitsteilung (horizontal und vertikal)
  • Trennung von Arbeitsplanung und -ausführung (körperlicher und geistiger Arbeit)
  • Belohnung und Bestrafung der Arbeiter (finanzielle Anreize durch ein Differentiallohnsystem)
  • Kontrolle der Arbeitsausführung und der -ergebnisse
  • Auslese und Anpassung der Arbeiter
Q:

Kritische Diskussion des Taylorismus

Vorteile, Positive Würdigung

A:

Vorteile

  • Steigerung der Arbeitseffizienz
  • Höhere Löhne
  • Verkürzte Arbeitszeiten
  • Billigere Produkte


Positive Würdigung

  • Anhaltende praktische Relevanz
  • Nur geringe Unterschiede zwischen Taylor und „Lean Production“
  • Die Nachfrage nach Massengütern bleibt bestehen
  • Universalität des Taylorismus
Q:
Was ist Management? - zwei Ansätze
A:

Funktionaler Ansatz:

Management sind aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation


Institutioneller Ansatz:

Management ist die Kennzeichnung von Personengruppen mit Leitungsaufgaben

Q:

Grundelemente einer Organisation 

Ressourcen

A:

Im weitesten Sinne alle Dinge, die für das Organisationsgeschehen als wertvoll erachtet werden; Faktoren, die der Organisation unmittelbar oder potenziell zur Verfügung stehen.


3 Probleme des Ressourcenpools:

  • Steuerung: sinnvoller, produktiver und planvoller Einsatz durch Führungsinstanz
  • Zuteilung: dem Aufgabenträger passende Ressourcen zur Verfügung stellen
  • Ertragsverwendung: durch Ertragsverteilung


Überschussressourcen: Überschuss an organisationalen Ressourcen, die über das funktional erforderliche Maß hinausgehen (z.B. Redundanzen)

Q:
Was ist Management? - zwei Ansätze
A:

Funktionaler Ansatz:

Management sind aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation


Institutioneller Ansatz:

Management ist die Kennzeichnung von Personengruppen mit Leitungsaufgaben

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