Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I an der Leibniz Universität Hannover

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Methodisches Gestalten

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Hauptfunktion, Nebenfunktion, Gesamtfunktion, Teilfunktion

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Bewertungsmethoden Zusammenfassung
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Erlös/Umsatz, Gewinn

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Grundregeln des Entwerfens

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Morphologischer Kasten - Ergebnis und Beherrschbarkeit

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Brainstorming/Brainwriting - 
Voraussetzung, Regeln, Ziel 
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Nachhaltigkeit 

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Aufgabenklärung und -definition

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Produkt 

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Methoden System Engineering 
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Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Methodisches Gestalten
  • Prinzipielle Lösungen modellieren 
  • Gestaltbeeinflussende Anforderungen erkennen 
  • räumliche Randbedingung festlegen 
  • grobgestalterische Studien 
  • Preisabschätzung der Funktionsträger 
  • Analyse des Entwurfs
  • Gestaltungszonen gezielt variieren 
  • Entscheidung 
  • Detaillierung
  • Freigabe

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Hauptfunktion, Nebenfunktion, Gesamtfunktion, Teilfunktion
Hauptfunktion: Funktion, die einen Hauptzweck eines Produkts beschreibt 

Nebenfunktion: Funktion, die nicht Hauptfunktion ist. Eine Teilfunktion eines Produktes kann, bezogen auf das Produkt, Nebenfunktion sein, bezogen auf das Teil des Produktes, in dem diese Teilfunktion vorkommt, kann die Hauptfunktion sein 

Gesamtfunktion: Gesamtheit aller Funktionen, die ein Produkt verwirklicht oder verwirklichen soll. Die Gesamtfunktion kann in Teilfunktionen aufgegliedert werden. Die Gesamtfunktion wird aus der Aufgabenstellung abgeleitet; sie  erfüllt die Gesamtaufgabe des Produktes 

Teilfunktion: jede Funktion, die sich durch Aufteilung einer übergeordneten Funktion gewinnen lässt. Teilfunktionen können Hauptfunktion und Nebenfunktion sein. Teilfunktionen lassen sich hierarchisch gliedern

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Bewertungsmethoden Zusammenfassung
  • Unterschiede müssen signifikant sein 
  • zu viele Bewertungskriterien vermeiden 
  • Kriterien sortieren um Doppelgewichtung zu vermeiden 
  • Bewertung möglichst im Team 
  • Bewertungen müssen nachvollziehbar und verständlich sein 
  • Bewertung erfolgen anhand von Anforderungen, hier insbesondere Zielforderungen


Aufwand für Bewertung muss in Relation zur zulässigen Frage stehen!

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Erlös/Umsatz, Gewinn
Erlös: ist das mathematische Produkt aus dem Preis und der abgesetzten Menge eines Produktes 

Gewinn: ist die Differenz zwischen den erlösen und Kosten innerhalb eines betrachteten Zeitraumes

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Grundregeln des Entwerfens
Eindeutig 
  • Wirkprinzip 
  • Auslegung
  • Montagefolge, durch konstruktive Gestaltung -> Ausschluss von Verwechslungsgefahr
  • Trennung von verwertungsunverträglichen und recycelbaren Werkstoffen
einfach 
  • Einfache Funktion mit geringer Zahl an Teilfunktionen, möglichst einfach realisieren 
  • einfache Auslegung von Bauteilen mit einfacher Gestaltung, bei geringen Rechen- und Versuchsaufwand 
  • einfache Montage durch leicht erkennbare Teile, sowie Montagereihenfolge und einmaligen einstellen Aufwand 
sicher (3 Stufen Methode) 
  •  Gefahr beseitigen oder minimieren 
  • gegen nicht zu beseitigen der Gefahren notwendige Schutzmaßnahmen ergreifen 
  • Benutzer über restgefahren informieren

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Morphologischer Kasten - Ergebnis und Beherrschbarkeit
Mit einer großen Anzahl von Teilaufgaben und Teillösungen kann eine ein großer Lösungsraum beschrieben werden. Dabei besteht die Gefahr einer kombinatorischen Explosion

Strategien zur Eingrenzung des Lösungsraumes notwendig:
  • Regeln(einfach, eindeutig, sicher) 
  • Verstöße gegen Festforderungen scheiden aus 
  • Konstruktionsprinzipien (zB. Kräfte nicht spazieren führen, möglichst nur eine Energieart verwenden) 
  • Bewertung von Lösungsvarianten anhand der Anforderungen

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Brainstorming/Brainwriting - 
Voraussetzung, Regeln, Ziel 
Ziel Entwicklung von vorurteilsfrei Lösungsideen 

Voraussetzung 
  • Thema muss bekannt sein 
  • Gruppengröße 5 - 15 Personen 
  • Dauer 20 - 40 Minuten 
  • Interdisziplinär zusammengesetzte Gruppe, hierarchielos 
  • Ein Leiter/Schriftführer ist vorab festzulegen 
  • sämtliche Ideen und Vorschläge sind festzuhalten 
  • Auswertung erfolgt in einer gesonderten Sitzung

Regeln 
  • jede Idee ist willkommen 
  • Es gibt kein Copyright 
  • Masse statt Klasse 
  • Kritik ist tabu

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Nachhaltigkeit 
Die Nachhaltigkeit eines Produktes ist die Auswirkung der Prozesskette auf die Nutzung und Regeneration von Ressourcen sowie die resultierende Umweltverschmutzung und - zerstörung

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Aufgabenklärung und -definition
Entwicklung einer ersten Produktidee 
  • Erster Überblick über Funktion und Nachbarsysteme gewinnen 
  • Schwachstellenanalyse 
  • Konkurrenzanalyse 
  • Literatur und Patentrechte

systematische Analyse 
  • Lebenslaufphasen 
  • Nachbarsysteme 
  • Beziehungen zur Produktumgebung

Aufgabe präzisieren 
  • Hauptaufgabe verbal formulieren 
  • Anforderungsliste erstellen

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Produkt 
Erzeugnis, um das als Ergebnis des Entwickelns und Konstruierens hergestellt oder angewendet wird. Das können materielle z.b. Maschinen, Verfahren oder auch immaterielle Erzeugnisse z.b. Programme sein.

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Methoden System Engineering 
  • Statistik 
  • Simulationen 
  • Umfeld-/Umweltanalyse 
  • Szenarioanalyse 
  • Fehleranalyse FMEA
  • Netzplantechnik
  • Flussdiagramme 
  • ABC Analyse 
  • Kostenanalyse 
  • Mensch-Maschine Analyse

Entwicklungsmethodik - Produktentwicklung I

Modell Definition
Modelle sind die zweckmäßige Abstraktion/Reduktion realer Phänomene, Objekte und/oder Zusammenhänge mit dem Ziel dieser beherrschbar und transparent abzubilden. 

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Hochschule Schmalkalden

Integrierte Produktentwicklung an der

Universität Erlangen-Nürnberg

Methoden der Produktentwicklung an der

TU München

Projektentwicklung II an der

Universität Regensburg

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