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Lernmaterialien für Das politische System Deutschlands an der Leibniz Universität Hannover

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Artikeln sind die wesentlichen Elemente eines Staates definiert und wie werden diese vor Veränderung geschützt?

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TESTE DEIN WISSEN
Artikel 1 und 20 GG
Grundprinzipien sind in Artikel 79 lll durch die „Ewigkeitsklausel“ geschützt und mit einem widerstandsrecht der Bürger verbunden 
Ewigkeitsklausel ist nach herrschender Meinung nicht änderbar 
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie vier in der Verfassung geregelte Aufgaben des Bundespräsidenten / Bundeskanzlers

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TESTE DEIN WISSEN
Bundespräsident 
-zeremonielle Aufgaben
-Repräsentation und Integration
-Schlägt Bundestag Kanzlerkandidaten vor
-Ernennt und entlässt Minister
-Fertigt Gesetze und prüft diese rechtlich
Bundeskanzler
-Schlägt Minister vor und lässt sie durch Bundespräsident ernennen und entlassen (Art. 64 l GG)
-Organisationsgewalt über Geschäftsbereiche der Regierung (Art. 65 GG)
-Besitzt die politische Richtlinienkompetenz (Art. 65 GG)
-Befehls und Kommandogewalt im Verteidigungsfall (Art. 65a GG)
-Wählt seinen Stellvertreter (Art. 69 I GG)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie begutachtete Zeitschriften, die zum Regierungssystem der Bundesrepublik veröffentlichen 

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-Politische Vierteljahresschrift (PVS)
-Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB)
-German Politics
-Zeitschrift für vergleichende Politikwissenschaft (ZfVP)
-Zeitschrift für Politik (ZfP)

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Welche Amtszeiten der nachstehenden Bundeskanzler sind chronologisch richtig?

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Konrad Adenauer (49-63), CDU
Ludwig Erhard (63-66), CDU
Kurt-Georg Kiesinger (66-69), CDU
Willy Brandt (69-74), SPD
Helmut Schmidt (74-82), SPD
Helmut Kohl (82-98), CDU
Gerhard Schröder (98-05), SPD
Angela Merkel (seit 05), CDU

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Welches sind die Zielsetzungen des Grundgesetzes?

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-Rechtsstaat (Art. 20 Abs. 3 GG)
-Demokratie (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG)
-Republik (Art. 20 Abs. 1 GG)
-Föderalismus / Bundesstaat (Art. 20 Abs. 1 GG)
-Sozialstaat (Art. 20 Abs. 1 GG)

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Welche drei Charakteristika definieren nach Jellinek einen Staat?

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-Staatsvolk
-Staatsgebiet
-Staatsmacht

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Welche der nachstehenden Aussagen zu den Stimmanteilen im Bundesrat sind richtig?

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 Stimmengewichte sind im Grundgesetz festgelegt. Sie orientieren sich an der Größe des Landes (Art. 51 GG)

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Was unterscheidet Rechtsverordnungen von Gesetzen im Bundesrecht?

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-Gesetze werden vom parlamentarischen Gesetzgeber beschlossen
-Rechtsverordnungen sind sekundäres Recht > untergesetzlich
-Bundesregierung / Bundesminister oder Landesregierungen können durch Gesetze ermächtigt werden Rechtsverordungen zu erlassen
-Inhalt, Zweck und Ausmaß müssen im Gesetz bestimmt werden
Mit Rechtsverordnungen werden durch die Exekutive die Inhalte von Gesetzen der Legislative spezifiziert

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Wie ist das Verhältnis von Bundestag, Bundeskanzler und Bundespräsident hinsichtlich Ernennung und Entlassung geregelt?

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Bundespräsident schlägt Bundeskanzler dem Bundestag vor, diese wählen Bundeskanzler auf 4 Jahre| Bundespräsident löst Bundestag nach verlorener Vertrauensfrage eines Bundeskanzlers und nach Wahl eines neuen Kanzlers mit relativer Mehrheit auf | Bundestag kann Bundeskanzler durch konstruktives Misstrauensvotum stürzen (Schmidt/Kohl 1982) | Bundespräsident wird durch Bundesversammlung (Bundestagsabgeordete+Vertreter der Landtage) auf 5 Jahre gewählt 

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Nenne sie die drei Gemeinschaftssteuern. Nach welchem Schlüssel werden die drei Steuern auf Bund, Länder und Kommunen verteilt? Nach welchem Schlüssel wird der Länderanteil zwischen den Ländern verteilt?

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Lohn-/Einkommenssteuer (42,5% Bund, 42,5% Länder, 15% Kommunen
Körperschaftssteuer (50% Bund, 50% Länder)
Umsatzsteuer (53,2% Bund, 46,6% Länder, 2,2% Kommunen)
-Anteil eines Landes am Einkommenssteueranteil der Länder bemisst sich nach örtlichem Aufkommen
-Anteil eines Landes am Körperschaftssteueranteil der Länder bemisst sich nach örtlichem Aufkommen
-Anteil eines Landes am Umsatzsteueranteil der Länder bemisst sich nach der Einwohnerzahl

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Aus welchen Gründen entstehen föderale Systeme, aus welchen Gründen treten zweite Kammern auf?

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TESTE DEIN WISSEN
Föderarlismus
a) Coming together These
>Aushandlungsprozesse kleinerer Staaten zur Konzentration (Fusion) z.B. DE, EU, Schweiz
b) Holding togheter These
>Auseinander strebende Teile eines Einheitsstaates sollen durch föderale Arrangements zusammengehalten werden z.B. Spanien, Belgien, Schweiz
Zweite Kammern
>historische Gründe der Repräsentation unterschiedlicher Gesellschaftsschichten (Stände) oder Territorien
>Im Zuge der Demokratisierung wurden die ehemaligen (meist den Adel repräsentierenden) Parlamentskammern in unitarischen Staaten um eine weitere demokratische Kammer ergänzt
>in föderalen Systemen zur Repräsentation von Gliedstaaten
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Beschreiben sie kurz die Funktionsweise des Prinzipal-Agent-Ansatzes

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TESTE DEIN WISSEN

Der Prinzipal (Auftraggeber) delegiert eine Aufgabe an einen Agenten (Auftragnehmer). Auftrag soll für Gegenleistung ausgeführt werden. Auftragnehmer ist gegenüber Auftraggeber verantwortlich.
Mögliche Probleme:
-Agency Loss >Auftragnehmer integriert eigene Vorstellungen und setzt Ziele des Auftraggebers nicht vollständig um
-Adverse Selection > bestimmte Eigenschaften/Einstellungen des Auftragnehmers sind dem Auftraggeber nicht bekannt
-Moral Hazard >Auftragnehmer kam Handlungen durchführen von denen der Auftraggeber nichts weiß
-keine vollständige Überwachung des Auftragnehmers möglich >transaktionskosten erhöhen sich

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Das politische System Deutschlands Kurs an der Leibniz Universität Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In welchen Artikeln sind die wesentlichen Elemente eines Staates definiert und wie werden diese vor Veränderung geschützt?

A:
Artikel 1 und 20 GG
Grundprinzipien sind in Artikel 79 lll durch die „Ewigkeitsklausel“ geschützt und mit einem widerstandsrecht der Bürger verbunden 
Ewigkeitsklausel ist nach herrschender Meinung nicht änderbar 
Q:

Nennen sie vier in der Verfassung geregelte Aufgaben des Bundespräsidenten / Bundeskanzlers

A:
Bundespräsident 
-zeremonielle Aufgaben
-Repräsentation und Integration
-Schlägt Bundestag Kanzlerkandidaten vor
-Ernennt und entlässt Minister
-Fertigt Gesetze und prüft diese rechtlich
Bundeskanzler
-Schlägt Minister vor und lässt sie durch Bundespräsident ernennen und entlassen (Art. 64 l GG)
-Organisationsgewalt über Geschäftsbereiche der Regierung (Art. 65 GG)
-Besitzt die politische Richtlinienkompetenz (Art. 65 GG)
-Befehls und Kommandogewalt im Verteidigungsfall (Art. 65a GG)
-Wählt seinen Stellvertreter (Art. 69 I GG)

Q:

Nennen sie begutachtete Zeitschriften, die zum Regierungssystem der Bundesrepublik veröffentlichen 

A:

-Politische Vierteljahresschrift (PVS)
-Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB)
-German Politics
-Zeitschrift für vergleichende Politikwissenschaft (ZfVP)
-Zeitschrift für Politik (ZfP)

Q:

Welche Amtszeiten der nachstehenden Bundeskanzler sind chronologisch richtig?

A:

Konrad Adenauer (49-63), CDU
Ludwig Erhard (63-66), CDU
Kurt-Georg Kiesinger (66-69), CDU
Willy Brandt (69-74), SPD
Helmut Schmidt (74-82), SPD
Helmut Kohl (82-98), CDU
Gerhard Schröder (98-05), SPD
Angela Merkel (seit 05), CDU

Q:

Welches sind die Zielsetzungen des Grundgesetzes?

A:

-Rechtsstaat (Art. 20 Abs. 3 GG)
-Demokratie (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG)
-Republik (Art. 20 Abs. 1 GG)
-Föderalismus / Bundesstaat (Art. 20 Abs. 1 GG)
-Sozialstaat (Art. 20 Abs. 1 GG)

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Q:

Welche drei Charakteristika definieren nach Jellinek einen Staat?

A:

-Staatsvolk
-Staatsgebiet
-Staatsmacht

Q:

Welche der nachstehenden Aussagen zu den Stimmanteilen im Bundesrat sind richtig?

A:

 Stimmengewichte sind im Grundgesetz festgelegt. Sie orientieren sich an der Größe des Landes (Art. 51 GG)

Q:

Was unterscheidet Rechtsverordnungen von Gesetzen im Bundesrecht?

A:

-Gesetze werden vom parlamentarischen Gesetzgeber beschlossen
-Rechtsverordnungen sind sekundäres Recht > untergesetzlich
-Bundesregierung / Bundesminister oder Landesregierungen können durch Gesetze ermächtigt werden Rechtsverordungen zu erlassen
-Inhalt, Zweck und Ausmaß müssen im Gesetz bestimmt werden
Mit Rechtsverordnungen werden durch die Exekutive die Inhalte von Gesetzen der Legislative spezifiziert

Q:

Wie ist das Verhältnis von Bundestag, Bundeskanzler und Bundespräsident hinsichtlich Ernennung und Entlassung geregelt?

A:

Bundespräsident schlägt Bundeskanzler dem Bundestag vor, diese wählen Bundeskanzler auf 4 Jahre| Bundespräsident löst Bundestag nach verlorener Vertrauensfrage eines Bundeskanzlers und nach Wahl eines neuen Kanzlers mit relativer Mehrheit auf | Bundestag kann Bundeskanzler durch konstruktives Misstrauensvotum stürzen (Schmidt/Kohl 1982) | Bundespräsident wird durch Bundesversammlung (Bundestagsabgeordete+Vertreter der Landtage) auf 5 Jahre gewählt 

Q:

Nenne sie die drei Gemeinschaftssteuern. Nach welchem Schlüssel werden die drei Steuern auf Bund, Länder und Kommunen verteilt? Nach welchem Schlüssel wird der Länderanteil zwischen den Ländern verteilt?

A:

Lohn-/Einkommenssteuer (42,5% Bund, 42,5% Länder, 15% Kommunen
Körperschaftssteuer (50% Bund, 50% Länder)
Umsatzsteuer (53,2% Bund, 46,6% Länder, 2,2% Kommunen)
-Anteil eines Landes am Einkommenssteueranteil der Länder bemisst sich nach örtlichem Aufkommen
-Anteil eines Landes am Körperschaftssteueranteil der Länder bemisst sich nach örtlichem Aufkommen
-Anteil eines Landes am Umsatzsteueranteil der Länder bemisst sich nach der Einwohnerzahl

Q:

Aus welchen Gründen entstehen föderale Systeme, aus welchen Gründen treten zweite Kammern auf?

A:
Föderarlismus
a) Coming together These
>Aushandlungsprozesse kleinerer Staaten zur Konzentration (Fusion) z.B. DE, EU, Schweiz
b) Holding togheter These
>Auseinander strebende Teile eines Einheitsstaates sollen durch föderale Arrangements zusammengehalten werden z.B. Spanien, Belgien, Schweiz
Zweite Kammern
>historische Gründe der Repräsentation unterschiedlicher Gesellschaftsschichten (Stände) oder Territorien
>Im Zuge der Demokratisierung wurden die ehemaligen (meist den Adel repräsentierenden) Parlamentskammern in unitarischen Staaten um eine weitere demokratische Kammer ergänzt
>in föderalen Systemen zur Repräsentation von Gliedstaaten
Q:

Beschreiben sie kurz die Funktionsweise des Prinzipal-Agent-Ansatzes

A:

Der Prinzipal (Auftraggeber) delegiert eine Aufgabe an einen Agenten (Auftragnehmer). Auftrag soll für Gegenleistung ausgeführt werden. Auftragnehmer ist gegenüber Auftraggeber verantwortlich.
Mögliche Probleme:
-Agency Loss >Auftragnehmer integriert eigene Vorstellungen und setzt Ziele des Auftraggebers nicht vollständig um
-Adverse Selection > bestimmte Eigenschaften/Einstellungen des Auftragnehmers sind dem Auftraggeber nicht bekannt
-Moral Hazard >Auftragnehmer kam Handlungen durchführen von denen der Auftraggeber nichts weiß
-keine vollständige Überwachung des Auftragnehmers möglich >transaktionskosten erhöhen sich

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