Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover

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Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Was gibt die Degradationsrate an? 

  • Den Zusammenhang zwischen Potentialdifferenz, Stromstärke und Zeit 
  • Den Zusammenhang zwischen Temperatur, pH-Wert und Zeit 
  • Den Zusammenhang zwischen Massenverlust, Probenoberfläche und Zeit 



Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Biokompatibilität sind korrekt? 

  1. Unter Biokompatibilität wird die Verträglichkeit zwischen einem technischen und einem biologischen System verstanden 
  2. Biokompatibilität gliedert sich in die Strukturkompatibilität und Oberflächenkompatibilität 
  3. Unter Biokompatibilität wird ein nicht lebensfähiges Material, welches mit dem biologischen System interagiert verstanden 
  4. Unter Biokompatibilität wird eine Substanz, welche ein ganzes oder Teile eines geschädigten Organs unterstützen oder ersetzen soll, verstanden
  5. Biokompatibilität gliedert sich in die pathologische und nosologische Kompatibilität
  6. Biokompatibilität gliedert sich in die Passivkompatibilität und Aktivkompatibilität

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Ordnen Sie der Strukturkompatibilität und Oberflächenkompatibilität die jeweils richtigen Aspekte zu! Es können jeweils zwei Aspekte zugeordnet werden. 

  1. Strukturkompatibilität 
  2. Oberflächenkompatibilität 
  • Mimikry 
  • Klinisch erwünschte Wechselwirkung 
  • Anpassung des Implantats an das mechanische Verhalten des Empfängergewebes
  • Anpassung des Implantats an die chemischen, physikalischen, biologischen und morphologischen Eigenschaften des Empfängergewebes

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Ordnen Sie jedem Kompatibilitätsgrad den jeweils richtigen Aspekt sowie einen Werkstoff zu!

  1. Inkompatibel 
  2. Biokompatibel 
  3. Bioinert 
  4. Bioaktiv 
  • Positive Interaktion mit Gewebedifferenzierung
  • Keine Freisetzung toxischer Substanzen 
  • Freisetzung von Substanzen in toxischen Konzentrationen 
  • Freisetzung von Substanzen in nicht-toxischen Konzentrationen
  • Hydroxylapatit 
  •  Aluminiumoxid
  •  Reinaluminium 
  • Reinmagnesium 

 

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Woraus setzt sich der Implantatwerkstoff Vitallium zusammen? 

  • ca. 60 % Eisen, 25 - 30 % Nickel, 5 - 10 % Chrom
  • ca. 60 % Vanadium, 25 - 30 % Nickel, 5 - 10 % Molybdän 
  • ca. 60 % Cobalt, 25 - 30 % Chrom, 5 - 10 % Molybdän

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Welche Anforderungsaspekte werden im Allgemeinen an Implantatwerkstoffe gestellt?

  1.  Festigkeit/Biegewechselfestigkeit 
  2. Nitrierbarkeit
  3. Hohe Bruchdehnung
  4. Konstruktion und Herstellung
  5. Verankerungsmöglichkeiten
  6. Formgedächtnis
  7. Sterilisierbarkeit
  8. Temperaturbeständigkeit
  9. Elektrische Leitfähigkeit
  10. Wirtschaftlichkeit
  11. Korrosionsresistenz
  12. Belastungspfadabhängigkeit
  13. Gewebeverträglichkeit
  14. Anisotropie

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

In welchem Fall werden i. d. R. Implantate benötigt?

  •  Wenn der natürliche Regenerationsprozess aufgrund von Krankheit oder Alter ungenügend ist 
  • Wenn der Körper höheren mechanischen Belastungen ausgesetzt ist, als dieser aufnehmen kann
  • Wenn dermatologische oder allergologische Erkrankungen des Körpers vorliegen

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Welche Methoden werden zur Sterilisation von Implantaten verwendet?

  1. Biologische Sterilisation 
  2. Bestrahlen mit Gamma-Strahlen 
  3. Chemische Sterilisation 
  4. Dyhydrogenmonoxidsterilisation 
  5. Bestrahlen mit Infrarot-Strahlen 
  6. Dampfsterilisation 

 

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Wozu können handhabungsbedingte Beschädigungen (z. B. Kerben) an der Implantatoberfläche führen? 

  • Dauerbruch infolge einer zyklischen Belastung 
  • Freisetzung toxischer Substanzen infolge der beschädigten Passivschicht 
  • Absorption infolge eines Korrosionsangriffs 

Beispielhafte Karteikarten für Biokompatible Werkstoffe an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Was wird unter "Stress-Shielding" verstanden? 

  • Die Freisetzung von Wasserstoff aufgrund der Auflösung von Implantaten aus Reinmagnesium 
  • Die hydrothermalbedingte Gitterumwandlung von Zirkoniumoxid 
  • Die Rückbildung von Knochengewebe aufgrund der geringen Lastaufnahme verursacht durch ein Implantat 

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Worin unterscheiden sich Medizinprodukte von Arzneimitteln? 

  • Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf physikalischem Wege 
  • Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf pharmakologischem Wege
  • Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf immunologischem Wege

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Die Herstellung welches Implantatwerkstoffes ist vergleichsweise aufwendig und teuer? 

  • Magnesium 
  • Titan 
  • Vitallium



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Biokompatible Werkstoffe

Was gibt die Degradationsrate an? 

  • Den Zusammenhang zwischen Potentialdifferenz, Stromstärke und Zeit 
  • Den Zusammenhang zwischen Temperatur, pH-Wert und Zeit 
  • Den Zusammenhang zwischen Massenverlust, Probenoberfläche und Zeit 



Den Zusammenhang zwischen Massenverlust, Probenoberfläche und Zeit 

Biokompatible Werkstoffe

Welche Aussagen zur Biokompatibilität sind korrekt? 

  1. Unter Biokompatibilität wird die Verträglichkeit zwischen einem technischen und einem biologischen System verstanden 
  2. Biokompatibilität gliedert sich in die Strukturkompatibilität und Oberflächenkompatibilität 
  3. Unter Biokompatibilität wird ein nicht lebensfähiges Material, welches mit dem biologischen System interagiert verstanden 
  4. Unter Biokompatibilität wird eine Substanz, welche ein ganzes oder Teile eines geschädigten Organs unterstützen oder ersetzen soll, verstanden
  5. Biokompatibilität gliedert sich in die pathologische und nosologische Kompatibilität
  6. Biokompatibilität gliedert sich in die Passivkompatibilität und Aktivkompatibilität
  1. Unter Biokompatibilität wird die Verträglichkeit zwischen einem technischen und einem biologischen System verstanden 
  2. Biokompatibilität gliedert sich in die Strukturkompatibilität und Oberflächenkompatibilität 

Biokompatible Werkstoffe

Ordnen Sie der Strukturkompatibilität und Oberflächenkompatibilität die jeweils richtigen Aspekte zu! Es können jeweils zwei Aspekte zugeordnet werden. 

  1. Strukturkompatibilität 
  2. Oberflächenkompatibilität 
  • Mimikry 
  • Klinisch erwünschte Wechselwirkung 
  • Anpassung des Implantats an das mechanische Verhalten des Empfängergewebes
  • Anpassung des Implantats an die chemischen, physikalischen, biologischen und morphologischen Eigenschaften des Empfängergewebes

Strukturkompatibilität 

  • Anpassung des Implantats an das mechanische Verhalten des Empfängergewebes 
  • Mimikry 

Oberflächenkompatibilität 

  • Anpassung des Implantats an die chemischen, physikalischen, biologischen und morphologischen Eigenschaften des Empfängergewebes 
  • Klinisch erwünschte Wechselwirkung 

Biokompatible Werkstoffe

Ordnen Sie jedem Kompatibilitätsgrad den jeweils richtigen Aspekt sowie einen Werkstoff zu!

  1. Inkompatibel 
  2. Biokompatibel 
  3. Bioinert 
  4. Bioaktiv 
  • Positive Interaktion mit Gewebedifferenzierung
  • Keine Freisetzung toxischer Substanzen 
  • Freisetzung von Substanzen in toxischen Konzentrationen 
  • Freisetzung von Substanzen in nicht-toxischen Konzentrationen
  • Hydroxylapatit 
  •  Aluminiumoxid
  •  Reinaluminium 
  • Reinmagnesium 

 

Inkompatibel 

  • Freisetzung von Substanzen in toxischen Konzentrationen 
  • Reinaluminium 

Biokompatibel 

  • Freisetzung von Substanzen in nicht-toxischen Konzentrationen 
  • Reinmagnesium 

Bioinert 

  • Keine Freisetzung toxischer Substanzen 
  • Aluminiumoxid 

Bioaktiv 

  • Positive Interaktion mit Gewebedifferenzierung 
  • Hydroxylapatit 

Biokompatible Werkstoffe

Woraus setzt sich der Implantatwerkstoff Vitallium zusammen? 

  • ca. 60 % Eisen, 25 - 30 % Nickel, 5 - 10 % Chrom
  • ca. 60 % Vanadium, 25 - 30 % Nickel, 5 - 10 % Molybdän 
  • ca. 60 % Cobalt, 25 - 30 % Chrom, 5 - 10 % Molybdän


ca. 60 % Cobalt, 25 - 30 % Chrom, 5 - 10 % Molybdän 

Biokompatible Werkstoffe

Welche Anforderungsaspekte werden im Allgemeinen an Implantatwerkstoffe gestellt?

  1.  Festigkeit/Biegewechselfestigkeit 
  2. Nitrierbarkeit
  3. Hohe Bruchdehnung
  4. Konstruktion und Herstellung
  5. Verankerungsmöglichkeiten
  6. Formgedächtnis
  7. Sterilisierbarkeit
  8. Temperaturbeständigkeit
  9. Elektrische Leitfähigkeit
  10. Wirtschaftlichkeit
  11. Korrosionsresistenz
  12. Belastungspfadabhängigkeit
  13. Gewebeverträglichkeit
  14. Anisotropie
  • Festigkeit/Biegewechselfestigkeit 
  • Konstruktion und Herstellung 
  • Verankerungsmöglichkeiten 
  • Wirtschaftlichkeit 
  • Gewebeverträglichkeit 
  • Korrosionsresistenz 
  • Sterilisierbarkeit 

Biokompatible Werkstoffe

In welchem Fall werden i. d. R. Implantate benötigt?

  •  Wenn der natürliche Regenerationsprozess aufgrund von Krankheit oder Alter ungenügend ist 
  • Wenn der Körper höheren mechanischen Belastungen ausgesetzt ist, als dieser aufnehmen kann
  • Wenn dermatologische oder allergologische Erkrankungen des Körpers vorliegen

Wenn der natürliche Regenerationsprozess aufgrund von Krankheit oder Alter ungenügend ist 

Biokompatible Werkstoffe

Welche Methoden werden zur Sterilisation von Implantaten verwendet?

  1. Biologische Sterilisation 
  2. Bestrahlen mit Gamma-Strahlen 
  3. Chemische Sterilisation 
  4. Dyhydrogenmonoxidsterilisation 
  5. Bestrahlen mit Infrarot-Strahlen 
  6. Dampfsterilisation 

 

  • Dampfsterilisation 
  • Chemische Sterilisation 
  • Bestrahlen mit Gamma-Strahlen 

Biokompatible Werkstoffe

Wozu können handhabungsbedingte Beschädigungen (z. B. Kerben) an der Implantatoberfläche führen? 

  • Dauerbruch infolge einer zyklischen Belastung 
  • Freisetzung toxischer Substanzen infolge der beschädigten Passivschicht 
  • Absorption infolge eines Korrosionsangriffs 


Dauerbruch infolge einer zyklischen Belastung 

Biokompatible Werkstoffe

Was wird unter "Stress-Shielding" verstanden? 

  • Die Freisetzung von Wasserstoff aufgrund der Auflösung von Implantaten aus Reinmagnesium 
  • Die hydrothermalbedingte Gitterumwandlung von Zirkoniumoxid 
  • Die Rückbildung von Knochengewebe aufgrund der geringen Lastaufnahme verursacht durch ein Implantat 


Die Rückbildung von Knochengewebe aufgrund der geringen Lastaufnahme verursacht durch ein Implantat 

Biokompatible Werkstoffe

Worin unterscheiden sich Medizinprodukte von Arzneimitteln? 

  • Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf physikalischem Wege 
  • Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf pharmakologischem Wege
  • Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf immunologischem Wege


Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung auf physikalischem Wege 

Biokompatible Werkstoffe

Die Herstellung welches Implantatwerkstoffes ist vergleichsweise aufwendig und teuer? 

  • Magnesium 
  • Titan 
  • Vitallium



Titan

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Verben

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