Baustoffkunde II an der Leibniz Universität Hannover

Karteikarten und Zusammenfassungen für Baustoffkunde II an der Leibniz Universität Hannover

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Beispielhafte Karteikarten für Baustoffkunde II an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Benennen Sie 4 Eigenschaften von Materialien, die maßgeblich durch die im Werkstoff vorherrschende chemische Bindungsart beeinflusst werden.

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Benennen Sie die 4 grundlegenden Bindungsarten von Atomen und erläutern Sie wodurch diese gekennzeichnet sind.

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Beispiele für Bindungstypen

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Vier Materialien: Diamant, Kochsalz, Kupfer, Zementstein


1) Welches der Materialien ist elektr. leitfähig, begründe mit Bindungsform

2) Welche Materialien sind aufgrund Bindungsart der Atome plastisch verformbar, begründe mit Bindungseigenschaften

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Atome ordnen sich bevorzugt in regelmäßigen Strukturen an. Benennen Sie die Ziele bzw. die angestrebten Eigenschaften einer solchen Anordnung.

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Erläutern Sie, wie beim Abkühlen einer Schmelze eine amorphe Struktur entstehen kann.

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Beim Abkühlen bildet sich Gefüge aus Körnern getrennt durch Korngrenzen. 

Wodurch sind die einzelnen Körner gekennzeichnet und weshalb tritt eine Korngrenze im Übergang zweier Körner auf?

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Welche Veränderung tritt im Gefüge bzw. an den Korngrenzen unter Belastung auf?

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Benennen Sie die Voraussetzungen für eine volle Löslichkeit zweier Werkstoffkomponenten eines Werkstoffs.

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Erläutere unter welchen Voraussetzungen Mischkristalle entstehen.

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Wie entstehen Phasen bei beschränkter Löslichkeit und woraus bestehen sie? (Mischung zwei Komponenten)

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Erläutere den Begriff Eutektikum

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Beispielhafte Karteikarten für Baustoffkunde II an der Leibniz Universität Hannover auf StudySmarter:

Baustoffkunde II

Benennen Sie 4 Eigenschaften von Materialien, die maßgeblich durch die im Werkstoff vorherrschende chemische Bindungsart beeinflusst werden.

1) Festigkeit

2) E-Modul

3) Plastische Verformbarkeit

4) Temperaturdehnung

5) Thermische und elektrische Leitfähigkeit

6) Siede- & Schmelzpunkt

Baustoffkunde II

Benennen Sie die 4 grundlegenden Bindungsarten von Atomen und erläutern Sie wodurch diese gekennzeichnet sind.

1) metallische Bindung: Valenzelektronen sind zwischen den Metallionen frei beweglich

2) Ionenbindung: Valenzelektronen werden an andere Atome abgegeben, starke Anziehungskräfte

3) Kovalente Bindung: Valenzelektronen verschiedener Atome bilden Elektronenpaare

4) Van der Waals'sche Bindung: Dipolbindungen

Baustoffkunde II

Beispiele für Bindungstypen

1) Metallische Bindung: Kupfer, Eisen, etc.

2) Ionenbindung: Kochsalz, Calciumchlorid, etc. (Salze)

3) Kovalente Bindung: Silizium, Wasserstoff, etc.

4) Van der Waals'sche Bindung: Zementstein, Kunststoffe, etc.

Baustoffkunde II

Vier Materialien: Diamant, Kochsalz, Kupfer, Zementstein


1) Welches der Materialien ist elektr. leitfähig, begründe mit Bindungsform

2) Welche Materialien sind aufgrund Bindungsart der Atome plastisch verformbar, begründe mit Bindungseigenschaften

1) Kupfer: bei metallischer Bindung sind Valenzelektronen frei beweglich


2) Kupfer: schwach ausgeprägte und ungerichtete Bindung bewirkt gute plastische Verformbarkeit

Baustoffkunde II

Atome ordnen sich bevorzugt in regelmäßigen Strukturen an. Benennen Sie die Ziele bzw. die angestrebten Eigenschaften einer solchen Anordnung.

1) Minimierung der Potentiellen Energie

2) Maximierung der Anzahl der Partner

3) Erfüllung der Orientierungsbedingungen

4) Elektrostatische Neutralität

Baustoffkunde II

Erläutern Sie, wie beim Abkühlen einer Schmelze eine amorphe Struktur entstehen kann.

Durch schnelles abkühlen (Abschrecken) reicht die Zeitdauer nicht zum Aufbau einer Kristallstruktur, es bildet sich ungeordnete Struktur/Packung.

Baustoffkunde II

Beim Abkühlen bildet sich Gefüge aus Körnern getrennt durch Korngrenzen. 

Wodurch sind die einzelnen Körner gekennzeichnet und weshalb tritt eine Korngrenze im Übergang zweier Körner auf?

1) Gekennzeichnet durch Bereiche gleicher Zusammensetzung und Kristallstruktur, sogenannten Phasen.

2) Durch unterschiedliche Orientierung oder Zusammensetzung zweier Phasen entstehen Korngrenzen.

Baustoffkunde II

Welche Veränderung tritt im Gefüge bzw. an den Korngrenzen unter Belastung auf?

An Gefügestörungen bzw. Korngrenzen treten lokale Brüche auf und der Werkstoff verformt sich. 

Baustoffkunde II

Benennen Sie die Voraussetzungen für eine volle Löslichkeit zweier Werkstoffkomponenten eines Werkstoffs.

1) gleiche Kristallstruktur

2) annähernd gleiche Größe der Atome

3) verträgliche Ladungen

4) annähernd gleiche Anzahl von Valenzelektronen (chem. Ähnlichkeit)

Baustoffkunde II

Erläutere unter welchen Voraussetzungen Mischkristalle entstehen.

Bei voller Löslichkeit bilden sich Mischkristalle indem sich die Atome der Komponente mit der geringeren Volumenkonzentration als Fremdatom ins Kristallgitter der anderen Komponente einordnet.

Baustoffkunde II

Wie entstehen Phasen bei beschränkter Löslichkeit und woraus bestehen sie? (Mischung zwei Komponenten)

Beschränkte Aufnahme einer anderen Komponente. Überschreitet die Menge der 2. Komponente die der 1. entsteht eine 2. Phase. 

Phase 1: Kristallstruktur 1 mit beschränktem Gehalt an Atomen der Komponente 2

Phase 2: Kristallstruktur 2 mit beschränktem Gehalt an Atomen der Komponente 1

Baustoffkunde II

Erläutere den Begriff Eutektikum

1) besonders homogene Mischung zweier Komponenten.

2) Mischung mit geringster Erstarrungstemperatur

3) direkter Übergang der Schmelze in den festen Zustand

4) Abkühlkurve weist einen Haltepunkt auf (Gibbs'sche Phasenregel)

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