Sozialmedizin an der Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sozialmedizin an der Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt

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12. Nennen sie drei Berufsgruppen, die zusammen mit den Ärzten die medizinische Versorgung kranker Menschen sichern
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- Soziale Arbeit
- Pflegeberufe
- Psychologen 
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4. Wer stellt eine Behinderung amtlich fest?
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-Auf Antrag des Behinderten amtliche Feststellung durch Versorgungsamt
-In Form eines schriftlichen Befundberichts, Beurteilung durch behandelnde Ärzte
-Darauf basierende Empfehlung der Gutachter des Versorgungsamtes
-Darauf Beschluss des Amtes
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18. Nennen sie ein Beispiel für sekundärpräventive Maßnahmen 
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Vorsorgeuntersuchungen 
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2. Was ist aus sozialmedizinischer Sicht der Unterschied zwischen den Begriffen “Krankheit“ und „Behinderung“?
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Behinderung sind Auswirkungen einer nicht nur vorübergehenden Funktionsbeeinträchtigung, die auf einem regelwidrigen körperlichen, geistigen u/o seelischen Zustand beruht. 
-Behinderung der Zustand im Gegensatz zur Krankheit dauerhaft und langfristig ist
-Krankheit auf eine rasche Genesung gehofft
-Behinderung ist auch eine Erkrankung beinhaltet aber Dauerhaftigkeit der Gesundheitsstörung. 
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20. Nennen sie ein Beispiel für tertiärpräventive Maßnahmen
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Diabetikerschulung 
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7. Welche grundsätzlich unterschiedlichen Verlaufsformen nehmen Krankheitsverläufe üblicherweise? 
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- Restitutio: ursprünglicher Gesundheitszustand wird erreicht
-Chronifizierung: Krankheit bleibt bestehen, bedarf ständiger Behandlung, Verlauf der Erkrankung bleibt mehr oder weniger konstant
- Behinderung: Krankheit führt zu nachhaltigen nicht vollständigen Beeinträchtigung mit Dauerschäden und Fähigkeitsstörungen 
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9. Nennen sie drei mögliche Ursachen für eine gestörte Arzt-Patienten-Beziehung. 
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- Unbefriedigende Kommunikation
- Mangelndes Vertrauensverhältnis
- Mangelnde Kompetenz des Arztes 
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17. Welche Aufgaben hat die Sekundärprävention?
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TESTE DEIN WISSEN
Frühzeitige Erkennung von bereits vorhandenen Krankheitsprozessen
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16. Nennen sie ein Beispiel für primärpräventive Maßnahmen.
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Impfungen, Jugendschutzbestimmungen 
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19. Welche Aufgaben hat die Tertiärprävention?
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Bei manifesten Erkrankungen oder Behinderungen Rezidive u/o Komplikationen verhindern und chronische Prozesse verlangsamen 
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5. Welche Vorteile bringt eine amtliche Feststellung einer Behinderung dem Betroffenen? 3 Beispiele 
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- Kündigungsschutz
- Parkerlaubnis
- Steuerliche Vorteile 
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3. Wie werden Behinderungen international klassifiziert?
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ICIDH
International Classsification of Impairments, Disabilities and Handicaps 
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Q:
12. Nennen sie drei Berufsgruppen, die zusammen mit den Ärzten die medizinische Versorgung kranker Menschen sichern
A:
- Soziale Arbeit
- Pflegeberufe
- Psychologen 
Q:
4. Wer stellt eine Behinderung amtlich fest?
A:
-Auf Antrag des Behinderten amtliche Feststellung durch Versorgungsamt
-In Form eines schriftlichen Befundberichts, Beurteilung durch behandelnde Ärzte
-Darauf basierende Empfehlung der Gutachter des Versorgungsamtes
-Darauf Beschluss des Amtes
Q:
18. Nennen sie ein Beispiel für sekundärpräventive Maßnahmen 
A:
Vorsorgeuntersuchungen 
Q:
2. Was ist aus sozialmedizinischer Sicht der Unterschied zwischen den Begriffen “Krankheit“ und „Behinderung“?
A:
Behinderung sind Auswirkungen einer nicht nur vorübergehenden Funktionsbeeinträchtigung, die auf einem regelwidrigen körperlichen, geistigen u/o seelischen Zustand beruht. 
-Behinderung der Zustand im Gegensatz zur Krankheit dauerhaft und langfristig ist
-Krankheit auf eine rasche Genesung gehofft
-Behinderung ist auch eine Erkrankung beinhaltet aber Dauerhaftigkeit der Gesundheitsstörung. 
Q:
20. Nennen sie ein Beispiel für tertiärpräventive Maßnahmen
A:
Diabetikerschulung 
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Q:
7. Welche grundsätzlich unterschiedlichen Verlaufsformen nehmen Krankheitsverläufe üblicherweise? 
A:
- Restitutio: ursprünglicher Gesundheitszustand wird erreicht
-Chronifizierung: Krankheit bleibt bestehen, bedarf ständiger Behandlung, Verlauf der Erkrankung bleibt mehr oder weniger konstant
- Behinderung: Krankheit führt zu nachhaltigen nicht vollständigen Beeinträchtigung mit Dauerschäden und Fähigkeitsstörungen 
Q:
9. Nennen sie drei mögliche Ursachen für eine gestörte Arzt-Patienten-Beziehung. 
A:
- Unbefriedigende Kommunikation
- Mangelndes Vertrauensverhältnis
- Mangelnde Kompetenz des Arztes 
Q:
17. Welche Aufgaben hat die Sekundärprävention?
A:
Frühzeitige Erkennung von bereits vorhandenen Krankheitsprozessen
Q:
16. Nennen sie ein Beispiel für primärpräventive Maßnahmen.
A:
Impfungen, Jugendschutzbestimmungen 
Q:
19. Welche Aufgaben hat die Tertiärprävention?
A:
Bei manifesten Erkrankungen oder Behinderungen Rezidive u/o Komplikationen verhindern und chronische Prozesse verlangsamen 
Q:
5. Welche Vorteile bringt eine amtliche Feststellung einer Behinderung dem Betroffenen? 3 Beispiele 
A:
- Kündigungsschutz
- Parkerlaubnis
- Steuerliche Vorteile 
Q:
3. Wie werden Behinderungen international klassifiziert?
A:
ICIDH
International Classsification of Impairments, Disabilities and Handicaps 
Sozialmedizin

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