Allgemeine Psychologie VL2 an der Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie VL2 an der Katholische Universität Eichstätt - Ingolstadt

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TESTE DEIN WISSEN
Die Voraussetzungen für Evolution aufzählen
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TESTE DEIN WISSEN
Variation: Es gibt Systemvarianten
Selektion: Die Varianten bewähren sich unterschiedlich gut, haben eine unterschiedlich gute Passung
Reproduktion: Es werden immer wieder Systemkopien erstellt und der Anteil von Systemvarianten bei den Kopien ist proportional zu deren Passung.
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TESTE DEIN WISSEN
„Ein Organismus hat Merkmal X, damit Y“ oder „Ein Organismus hat Merkmal X, um zuY“ in formal korrekte Sprechweise übersetzen.
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TESTE DEIN WISSEN
„Ein Organismus hat Merkmal X, um zu Y“ ist eine Redensart um auszudrücken: Y ist der Effekt von X, der für den Organismus einen Selektionsvorteil darstellt.

Zum Beispiel: Die Katze hat spitze, krumme Krallen, um Mäuse zu fangen.
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Definition Phänotyp
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Der Phänotyp bezeichnet eine Klasse des Erscheinungsbildes eines Organismus.
Er besteht aus einer Menge von Merkmalen eines Organismus.
Merkmale können sein: Morphologie, Physiologie; sensorische, kognitive  motivationale Module; zur Verfügung stehende Handlungsalternativen
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Definition Genotyp
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Der Genotyp bezeichnet eine Klasse von in Genen gespeicherte Information.
Verschiedene Ausprägungsformen von Genen heißen Allee.
 
Zwei Organismen haben den gleichen Genotyp, wenn sie die gleiche Menge von Allelen haben. 

Zwei Organismen können den gleichen Genotyp haben und sich gleichzeitig im Genom unterscheiden.

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Definiton Environtyp
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 Ist eine ortsspezifische Klasse von Umweltmerkmalen.
Unterscheiden sich im Baseflow und haben unterschiedliche Widrigkeiten, die durch O. ausgeglichen werden müssen.

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Natürliche Selektion an einem Beispiel erläutern
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TESTE DEIN WISSEN
Die Käfer haben eine mittlere Farbtönung, damit sie nicht von Vögeln gefressen werden.
 Die Käfer mit einer mittleren Farbtönung, sind in der Population am häufigsten vertreten, weil sie durch die natürliche Selektion mehr Nachkommen haben, als die Käfer mit anderen anderer Farbtönung.

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TESTE DEIN WISSEN
Den Unterschied zwischen Klasse und Instanz bei Varianten wiedergeben.
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Damit es Varianten gibt, muss es eine Klasse geben, zu der Individuen einer Variante gehören und es muss Instanzen geben, die zu einer Klasse gehören.
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Beziehung von Passung und Moral erläutern.
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Passung ist nicht moralisch gemeint

Man kann aus hoher Passung nicht auf moralische Rechtfertigung oder Erwünschtheit schleißen.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Alimentation
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TESTE DEIN WISSEN
Unter Alimentation verstehen wir alle intra- und extrauterinen Umwelteinflüsse, die den genetischen Code in makroskopische Form umsetzen oder diese Form nachträglich verändern.  (Setzt Austausch von Material und Energie voraus)
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Defintion Stimulation
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Umwelteinflüsse die energetisch zu schwach sind, um alimentativ zu wirken (z.B. Photonen, Moleküle in der Luft, Schallwellen) 
Es sind eigens besondere Strukturen ausgebildet, um sie aufzufangen (z.B. Augen, Nase, Ohren)

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Definition Selektion
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Natürliche Selektion ist ein Prozess, bei dem passendere vererbliche Merkmale kausal dafür verantwortlich sind, dass ihre Träger mehr Nachkommen produzieren als  andere Individuen
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Definition Ziel
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Sollzustände, über die der Organismus sensorische Rückmeldung erhält
Motivation ist der Antrieb, den Ist-Zustand dem Soll-Zustand anzupassen 
Subjektiv wird das als Zufriedenheit, Stolz, etc. erlebt

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Q:
Die Voraussetzungen für Evolution aufzählen
A:
Variation: Es gibt Systemvarianten
Selektion: Die Varianten bewähren sich unterschiedlich gut, haben eine unterschiedlich gute Passung
Reproduktion: Es werden immer wieder Systemkopien erstellt und der Anteil von Systemvarianten bei den Kopien ist proportional zu deren Passung.
Q:
„Ein Organismus hat Merkmal X, damit Y“ oder „Ein Organismus hat Merkmal X, um zuY“ in formal korrekte Sprechweise übersetzen.
A:
„Ein Organismus hat Merkmal X, um zu Y“ ist eine Redensart um auszudrücken: Y ist der Effekt von X, der für den Organismus einen Selektionsvorteil darstellt.

Zum Beispiel: Die Katze hat spitze, krumme Krallen, um Mäuse zu fangen.
Q:
Definition Phänotyp
A:
Der Phänotyp bezeichnet eine Klasse des Erscheinungsbildes eines Organismus.
Er besteht aus einer Menge von Merkmalen eines Organismus.
Merkmale können sein: Morphologie, Physiologie; sensorische, kognitive  motivationale Module; zur Verfügung stehende Handlungsalternativen
Q:
Definition Genotyp
A:
Der Genotyp bezeichnet eine Klasse von in Genen gespeicherte Information.
Verschiedene Ausprägungsformen von Genen heißen Allee.
 
Zwei Organismen haben den gleichen Genotyp, wenn sie die gleiche Menge von Allelen haben. 

Zwei Organismen können den gleichen Genotyp haben und sich gleichzeitig im Genom unterscheiden.

Q:
Definiton Environtyp
A:
 Ist eine ortsspezifische Klasse von Umweltmerkmalen.
Unterscheiden sich im Baseflow und haben unterschiedliche Widrigkeiten, die durch O. ausgeglichen werden müssen.

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Q:
Natürliche Selektion an einem Beispiel erläutern
A:
Die Käfer haben eine mittlere Farbtönung, damit sie nicht von Vögeln gefressen werden.
 Die Käfer mit einer mittleren Farbtönung, sind in der Population am häufigsten vertreten, weil sie durch die natürliche Selektion mehr Nachkommen haben, als die Käfer mit anderen anderer Farbtönung.

Q:
Den Unterschied zwischen Klasse und Instanz bei Varianten wiedergeben.
A:
Damit es Varianten gibt, muss es eine Klasse geben, zu der Individuen einer Variante gehören und es muss Instanzen geben, die zu einer Klasse gehören.
Q:
Beziehung von Passung und Moral erläutern.
A:
Passung ist nicht moralisch gemeint

Man kann aus hoher Passung nicht auf moralische Rechtfertigung oder Erwünschtheit schleißen.
Q:
Definition Alimentation
A:
Unter Alimentation verstehen wir alle intra- und extrauterinen Umwelteinflüsse, die den genetischen Code in makroskopische Form umsetzen oder diese Form nachträglich verändern.  (Setzt Austausch von Material und Energie voraus)
Q:
Defintion Stimulation
A:
Umwelteinflüsse die energetisch zu schwach sind, um alimentativ zu wirken (z.B. Photonen, Moleküle in der Luft, Schallwellen) 
Es sind eigens besondere Strukturen ausgebildet, um sie aufzufangen (z.B. Augen, Nase, Ohren)

Q:
Definition Selektion
A:
Natürliche Selektion ist ein Prozess, bei dem passendere vererbliche Merkmale kausal dafür verantwortlich sind, dass ihre Träger mehr Nachkommen produzieren als  andere Individuen
Q:
Definition Ziel
A:
Sollzustände, über die der Organismus sensorische Rückmeldung erhält
Motivation ist der Antrieb, den Ist-Zustand dem Soll-Zustand anzupassen 
Subjektiv wird das als Zufriedenheit, Stolz, etc. erlebt

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