Mobbing an der Katholische Stiftungsfachhochschule München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mobbing an der Katholische Stiftungsfachhochschule München

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Beteiligte Personen an Mobbing
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TESTE DEIN WISSEN
Durch Vorgesetze(Bossing) 40%
An Vorgesetzen (Staffing) 2-3%
Durch Mitarbeiter 
An Mitarbeiter 
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TESTE DEIN WISSEN
Ist das Opfer selbst schuld?
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TESTE DEIN WISSEN
Nicht angepasstes Verhalten oder anderes Aussehen kann Mobbing begünstigen, Auslöser für Mobbing ist es aber nicht. 
Kein allgemeingültiges Verhaltensmuster schützt vor Mobbing.
Erhöhtes Mobbingsrisiko: Frauen, Azubis, ältere Beschäftigte, arbeiten in der Bank oder in der Pflege (Trotz sozialer Bereich)

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TESTE DEIN WISSEN
Rollen beim Mobbing
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TESTE DEIN WISSEN
Täter
Aktive Unterstützer des Täters
Passive Unterstützer d. Täters
Opfer
Helfer d. Opfers
Interessierte Zuschauer 
Unbeteiligterm uninteressierte Außenseiter
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Mögliche Gründe für Verhalten des Mobbers
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TESTE DEIN WISSEN
-Eigenes mangel. Selbstwertgefühl 
-Überforderung
-Starke Konkurrenz unter den Kollegen
-Angst um den Arbeitsplatz
-Neid, Missgunst usw.
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Ursachen
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TESTE DEIN WISSEN
Spürbares Kräfteungleichgewicht (Ausgeprägte Hierarchie, fehlende Konfliktstruktur, Leistungsdenken)
-> Mehr Mitsprache der Beteiligten, Einrichtung einer Konfliktberatungsstelle, partizipativer Führungsstil
Geringes Sanktionsrisiko (Vorgesetze tolerieren Mobbing oder demonstrieren antisoziales Verhalten)
-> Mobbing intern aufdecken, Führungskräfteschulung
Defizite in der Organisationsgestaltung(Hohe Arbeitsbelastung und Zeitdruck, unklare Arbeitsanweisungen)
-> Klare Kompetenzen und Delegationsregeln, regel. Besprechung zur Gestaltung der Arbeitsorganisation

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Mobbingshandlungen nach Leymann 
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TESTE DEIN WISSEN
Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen
Angriffe auf die sozialen Beziehungen
Angriffe auf das soziale Ansehen (sich lustig machen über Herkunft o. Privatleben)
Angriffe auf die Qualität der Berufssituation
Angriffe auf die Gesundheit (Körperli. Misshandlungen)
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Mobbinggverlauf/Phasen
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TESTE DEIN WISSEN
Phase 1: Ungelöster Konflikt, vereinzelte Angriffe und Schuldzuweisung
Phase 2: Psychoterror beginnt, ursprüngliche Konflikt wird nebensächlich, immer häufiger Opfer von Konflikten, Verlust des Selbstwertgefühls
Phase 3: Eskalation, Betroffene immer unsicherer, kann sich nicht mehr konzentrieren, begeht Fehler, Vorgesetze drohen mit Abmahnung o. Kündigung, arebitsrechtliche Sanktionen folgen
Phase 4: Ausschluss wird vollzogen, betroffene person kündigt von sich aus/wird gekündigt 

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Auswirkungen
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TESTE DEIN WISSEN
Für Mobbingopfer:
-Gesundheitliche Beschwerden/Psychosomatische 
-Konzentrationsmangel/ Fehlerrate nimmt zu
-Psychische Beeinträchtigungen
-Sinkendes Selbstwertgefühl
-Gefühl der Machtlosigkeit
-Wut, Aggression
Für Organisation/ Sozialversicherungen:
-Zusätzliche Kosten durch Ausfalltage, Produktionsstörungen, Aushilfskräfte
-Sozialversicherungssyteme zahlen für Heilbehandlung, Kuren, Medis, Lohnersatz
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TESTE DEIN WISSEN
Handlungsoptionen für Betroffene
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TESTE DEIN WISSEN
-Sich frühzeitig zur Wehr setzen
-Aussprache mit Mobber suchen
-Selbstpflege / Privater Ausgleich
-Supervision
-Verbündete suchen
-Kontakt zur Beratungsstelle aufsuchen
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Art des Gesetzes und die Paragraphen des Krankenpflegegesetzes 
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TESTE DEIN WISSEN
Bundesgesetz (Gilt für ganz DE)
§ 1 Führen von Berufsbezeichnungen 
§2 Vorraussetzung für Erteilung der Erlaubnis 
§ Ausbildungsziel
§4 dauer der Ausbildung 
§5 Voraussetzung für den Zugang zur Ausbildung
§Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen
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TESTE DEIN WISSEN
Voraussetzung zum Führen der Berufsbezeichnung
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TESTE DEIN WISSEN
-Gesetzlich vorgeschriebene Ausbildungszeit und staatliche Prüfung absolviert
-Kein Verhalten das auf Unzuverlässlichkeit zur Ausübung des Berufs hinweist
-Gesundheitliche Eignung
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Def. Mobbing
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TESTE DEIN WISSEN
Gruppendyamischer Prozess: Jemanden am Arbeitsplatz systematisch und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert, benachteiligt und ausgegrenzt wird. Mit Absicht, das Opfer und sein Ansehen schädigen oder aus einer Position zu verdrängen. 
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Q:
Beteiligte Personen an Mobbing
A:
Durch Vorgesetze(Bossing) 40%
An Vorgesetzen (Staffing) 2-3%
Durch Mitarbeiter 
An Mitarbeiter 
Q:
Ist das Opfer selbst schuld?
A:
Nicht angepasstes Verhalten oder anderes Aussehen kann Mobbing begünstigen, Auslöser für Mobbing ist es aber nicht. 
Kein allgemeingültiges Verhaltensmuster schützt vor Mobbing.
Erhöhtes Mobbingsrisiko: Frauen, Azubis, ältere Beschäftigte, arbeiten in der Bank oder in der Pflege (Trotz sozialer Bereich)

Q:
Rollen beim Mobbing
A:
Täter
Aktive Unterstützer des Täters
Passive Unterstützer d. Täters
Opfer
Helfer d. Opfers
Interessierte Zuschauer 
Unbeteiligterm uninteressierte Außenseiter
Q:
Mögliche Gründe für Verhalten des Mobbers
A:
-Eigenes mangel. Selbstwertgefühl 
-Überforderung
-Starke Konkurrenz unter den Kollegen
-Angst um den Arbeitsplatz
-Neid, Missgunst usw.
Q:
Ursachen
A:
Spürbares Kräfteungleichgewicht (Ausgeprägte Hierarchie, fehlende Konfliktstruktur, Leistungsdenken)
-> Mehr Mitsprache der Beteiligten, Einrichtung einer Konfliktberatungsstelle, partizipativer Führungsstil
Geringes Sanktionsrisiko (Vorgesetze tolerieren Mobbing oder demonstrieren antisoziales Verhalten)
-> Mobbing intern aufdecken, Führungskräfteschulung
Defizite in der Organisationsgestaltung(Hohe Arbeitsbelastung und Zeitdruck, unklare Arbeitsanweisungen)
-> Klare Kompetenzen und Delegationsregeln, regel. Besprechung zur Gestaltung der Arbeitsorganisation

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Q:
Mobbingshandlungen nach Leymann 
A:
Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen
Angriffe auf die sozialen Beziehungen
Angriffe auf das soziale Ansehen (sich lustig machen über Herkunft o. Privatleben)
Angriffe auf die Qualität der Berufssituation
Angriffe auf die Gesundheit (Körperli. Misshandlungen)
Q:
Mobbinggverlauf/Phasen
A:
Phase 1: Ungelöster Konflikt, vereinzelte Angriffe und Schuldzuweisung
Phase 2: Psychoterror beginnt, ursprüngliche Konflikt wird nebensächlich, immer häufiger Opfer von Konflikten, Verlust des Selbstwertgefühls
Phase 3: Eskalation, Betroffene immer unsicherer, kann sich nicht mehr konzentrieren, begeht Fehler, Vorgesetze drohen mit Abmahnung o. Kündigung, arebitsrechtliche Sanktionen folgen
Phase 4: Ausschluss wird vollzogen, betroffene person kündigt von sich aus/wird gekündigt 

Q:
Auswirkungen
A:
Für Mobbingopfer:
-Gesundheitliche Beschwerden/Psychosomatische 
-Konzentrationsmangel/ Fehlerrate nimmt zu
-Psychische Beeinträchtigungen
-Sinkendes Selbstwertgefühl
-Gefühl der Machtlosigkeit
-Wut, Aggression
Für Organisation/ Sozialversicherungen:
-Zusätzliche Kosten durch Ausfalltage, Produktionsstörungen, Aushilfskräfte
-Sozialversicherungssyteme zahlen für Heilbehandlung, Kuren, Medis, Lohnersatz
Q:
Handlungsoptionen für Betroffene
A:
-Sich frühzeitig zur Wehr setzen
-Aussprache mit Mobber suchen
-Selbstpflege / Privater Ausgleich
-Supervision
-Verbündete suchen
-Kontakt zur Beratungsstelle aufsuchen
Q:
Art des Gesetzes und die Paragraphen des Krankenpflegegesetzes 
A:
Bundesgesetz (Gilt für ganz DE)
§ 1 Führen von Berufsbezeichnungen 
§2 Vorraussetzung für Erteilung der Erlaubnis 
§ Ausbildungsziel
§4 dauer der Ausbildung 
§5 Voraussetzung für den Zugang zur Ausbildung
§Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen
Q:
Voraussetzung zum Führen der Berufsbezeichnung
A:
-Gesetzlich vorgeschriebene Ausbildungszeit und staatliche Prüfung absolviert
-Kein Verhalten das auf Unzuverlässlichkeit zur Ausübung des Berufs hinweist
-Gesundheitliche Eignung
Q:
Def. Mobbing
A:
Gruppendyamischer Prozess: Jemanden am Arbeitsplatz systematisch und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert, benachteiligt und ausgegrenzt wird. Mit Absicht, das Opfer und sein Ansehen schädigen oder aus einer Position zu verdrängen. 
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