Redefluss (Definition, Entwicklung) an der Katholische Hochschule Mainz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Redefluss (Definition, Entwicklung) an der Katholische Hochschule Mainz

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TESTE DEIN WISSEN
Ankämpf- und Fluchtverhalten (Allgemein)

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TESTE DEIN WISSEN
- Reaktion auf das Stottern
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Kernsymptome?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Wiederholungen von Lauten, Silben oder einsilbigen Ganzwörtern ( Co-Co-Cola, mit-mit-mit-dem Auto)
2. Lautdehnungen (mmmmeine)
3. Einschieben von Lauten und Silben (Zen-ähnlich-ää-tral)
4. hörbare oder stumme Blockierungen (....Butter/B{angestrengte Pause} ...Butter)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie äußert sich ein Ankämpf- und Fluchtverhalten?
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TESTE DEIN WISSEN
- i. d. R. Ein erhöhter Muskeltonus - initial zur Unterbrechung des Kernverhaltens
- auch Muskelgruppen betroffen, die nicht am Sprechakt beteiligt sind
-  Erfolgreiche Unterbrechung des Kernverhaltens
-  geschieht häufig unbewusst 
- hohe Löschungsresistenz 
- Primäre Mitbewegungen: Übertragung der Verspannungen der Sprechmuskulatur auf umliegende Bereiche 
- Sekundäre Mitbewegungen: um Verkrampfungen zu überwinden 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind aufrechterhaltende Faktoren (kommunikative Stressoren) ?
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TESTE DEIN WISSEN
- ungünstiges Zuhörerverhalten
- ungünstiges Sprach- und Sprechverhalten des Gesprächpartners 
—> hohes Sprechtempo
—> hohes linguistisches Niveau
—> unangemessene Sprechlautstärke
—> Ungeduld 
etc. 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Stop & Go-Mechanismen? (Beispiel)
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TESTE DEIN WISSEN
Beispiel: „ Das sind wir (Pause) sind wir nicht mehr raus!“
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Mutismus?
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TESTE DEIN WISSEN
- Verweigerung des Sprechens
- bei bereits erworbener Sprechfähigkeit
- keine organische Störuung
- fast ausschließlich in der frühen Kindheit
- totaler vs. selektiver Mutismus
- Ursache unbekannt
- Bei stark ausgeprägten Vermeideverhalten schwierige Differenzierung
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TESTE DEIN WISSEN
Psychogenes Stottern (Ursachen)
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TESTE DEIN WISSEN
Bei psychosomatischen Erkrankungen, Angststörungen, Depression
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Unterkategorien von Erworbenen Stottern?
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TESTE DEIN WISSEN
- Psychogenes Stottern 
- Neurogenes Stottern
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TESTE DEIN WISSEN
Wie sagt man allgemein zu originär neurogenes nicht-syndromales Stottern und wieso?
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TESTE DEIN WISSEN
- Einfach nur Stottern
- Da es am häufigsten auftritt
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die veralteten Begriffe für originäres neurologisches nicht-syndromales Stottern?
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TESTE DEIN WISSEN
- Idiopathisches Stottern
- Balbuties
- Stuttering
- Stammering
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TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologie Stottern (Beginn und Auslöser)?
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TESTE DEIN WISSEN
- Beginn in früher Kindheit
- Durchschnittsalter: 2;8 
- i. d. R. keine spezifischen Auslöser 
- 50% tritt Stottern schlagartig auf
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Neurogenes Stottern (Ursache/Symptome)
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TESTE DEIN WISSEN
- Aufgrund zentralnervöser Schädigung
- Bsp.: organische und funktionelle Hirnschädigung
- keine oder nur geringe Sekundär-/Begleitsymptomatik
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Q:
Ankämpf- und Fluchtverhalten (Allgemein)

A:
- Reaktion auf das Stottern
Q:
Was sind die Kernsymptome?
A:
1. Wiederholungen von Lauten, Silben oder einsilbigen Ganzwörtern ( Co-Co-Cola, mit-mit-mit-dem Auto)
2. Lautdehnungen (mmmmeine)
3. Einschieben von Lauten und Silben (Zen-ähnlich-ää-tral)
4. hörbare oder stumme Blockierungen (....Butter/B{angestrengte Pause} ...Butter)
Q:
Wie äußert sich ein Ankämpf- und Fluchtverhalten?
A:
- i. d. R. Ein erhöhter Muskeltonus - initial zur Unterbrechung des Kernverhaltens
- auch Muskelgruppen betroffen, die nicht am Sprechakt beteiligt sind
-  Erfolgreiche Unterbrechung des Kernverhaltens
-  geschieht häufig unbewusst 
- hohe Löschungsresistenz 
- Primäre Mitbewegungen: Übertragung der Verspannungen der Sprechmuskulatur auf umliegende Bereiche 
- Sekundäre Mitbewegungen: um Verkrampfungen zu überwinden 
Q:
Was sind aufrechterhaltende Faktoren (kommunikative Stressoren) ?
A:
- ungünstiges Zuhörerverhalten
- ungünstiges Sprach- und Sprechverhalten des Gesprächpartners 
—> hohes Sprechtempo
—> hohes linguistisches Niveau
—> unangemessene Sprechlautstärke
—> Ungeduld 
etc. 
Q:
Was sind Stop & Go-Mechanismen? (Beispiel)
A:
Beispiel: „ Das sind wir (Pause) sind wir nicht mehr raus!“
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Q:
Was ist ein Mutismus?
A:
- Verweigerung des Sprechens
- bei bereits erworbener Sprechfähigkeit
- keine organische Störuung
- fast ausschließlich in der frühen Kindheit
- totaler vs. selektiver Mutismus
- Ursache unbekannt
- Bei stark ausgeprägten Vermeideverhalten schwierige Differenzierung
Q:
Psychogenes Stottern (Ursachen)
A:
Bei psychosomatischen Erkrankungen, Angststörungen, Depression
Q:
Nenne die Unterkategorien von Erworbenen Stottern?
A:
- Psychogenes Stottern 
- Neurogenes Stottern
Q:
Wie sagt man allgemein zu originär neurogenes nicht-syndromales Stottern und wieso?
A:
- Einfach nur Stottern
- Da es am häufigsten auftritt
Q:
Was sind die veralteten Begriffe für originäres neurologisches nicht-syndromales Stottern?
A:
- Idiopathisches Stottern
- Balbuties
- Stuttering
- Stammering
Q:
Epidemiologie Stottern (Beginn und Auslöser)?
A:
- Beginn in früher Kindheit
- Durchschnittsalter: 2;8 
- i. d. R. keine spezifischen Auslöser 
- 50% tritt Stottern schlagartig auf
Q:
Neurogenes Stottern (Ursache/Symptome)
A:
- Aufgrund zentralnervöser Schädigung
- Bsp.: organische und funktionelle Hirnschädigung
- keine oder nur geringe Sekundär-/Begleitsymptomatik
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