Vertiefung Der Sportmotorik Und Trainingswissenschaft an der Karlsruher Institut Für Technologie | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Vertiefung der Sportmotorik und Trainingswissenschaft an der Karlsruher Institut für Technologie

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie die Begriffe motorische Fähigkeit und motorische Fertigkeit und erklären Sie die Wechselwirkung der beiden Konstrukte. Geben Sie Beispiele für motorische Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie für deren Wechselwirkung.

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TESTE DEIN WISSEN

Motorische Fähigkeiten kennzeichnen individuelle Differenzen im Niveau der Steuerungs- und Funktionsprozesse 

- sind allgemein, bewegungsübergreifend und angeboren

- bilden Voraussetzung für jeweils mehrere strukturelle verschiedenartige Ausführungsformen

- unterscheiden sich in ihrem Erklärungswert in Breite bzw. Generalität

 

Motorische Fertigkeiten kennzeichnen individuelle Differenzen im Niveau der Steuerungs- und Funktionsprozesse

- sind spezifisch und bewegungsgebunden

- sind mit einer bestimmten Ausführungsform verknüpft, jedoch unterschiedlich in Grad der Offenheit vs. Geschlossenheit und Transferpotential

 

Wechselwirkung

- beide Konstrukte kennzeichnen individuelle Differenzen im Niveau der Steuerungs- und Funktionsprozesse

- Eine motorische Fertigkeit beinhaltet mehrere motorische Fähigkeiten

- Eine motorische Fähigkeit kann der Ausführung mehrerer Fertigkeiten dienen

--> motorische Fähigkeiten werden durch motorischer Fertigkeiten realisiert

--> motorische Fertigkeiten werden durch motorische Fähigkeiten ausgeführt/trainiert


Beispiele:

- Fähigkeit: Reaktionsfähigkeit

     > benötigt bei Konter im Fechten. Start 100m Lauf, Ballannahme im Handball

     > zum Konter im Fechten ist zudem Gleichgewichtsfähigkeit nötig

     > in der Ballannahme im Handball ist zudem Orientierungsfähigkeit nötig

- Gleichgewichtsfähigkeit und Orientierungsfähigkeit werden benötigt um Fertigkeit: Rotation um die Längsachse im Turnen durchzuführen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das forschungsmethodische Vorgehen bei der Ableitung motorischer Fähigkeiten.

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TESTE DEIN WISSEN

Ableitung: Induktion (empirisch oder phänomenologisch) oder Deduktion

 

Deduktion: von Ebene interner Prozesse auf motorische Fähigkeiten schließen

> Ebenen: (neuro-) physiologische Korrelate & Theorien der motorischen Kontrolle

> z.B. Ausdauer: biochemische Theorien der Energiebereitstellung ergeben 4 Ausdauerfähigkeiten

 

Induktion: von Ebene sportlichen Verhaltens auf motorische Fähigkeiten schließen 

> Ebenen: sportmotorische Tests/Beobachtungen, freie Sporttätigkeit

> z.B. schließen der Zeiten vom 100m auf 200m Sprint 🡪 Rückschluss auf Schnelligkeit

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Erklären Sie das Modell koordinativer Fähigkeiten (Definition, Herleitung usw.) und würdigen Sie es kritisch.

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- Modelle kennzeichnen individuelle Differenzen in der Informationsverarbeitung, technikübergreifende Leistungsvoraussetzungen und sind sportartübergreifend


Herleitung

- deduktiv oder induktiv, meist aber nur induktiver Ansatz in Forschung genutzt

 

Kritische Würdigung:

Konzeptionelle Unklarheit

- Wie interagieren allgemeine (KF) und spezifische (motorische Fertigkeiten) interne Kontrollprozesse miteinander?

> von spezifischer Fähigkeit lässt es sich auch auf motorische Fertigkeiten schließen

> von allgemeinen koordinativen Fähigkeiten lässt sich nicht direkt auf motorische Fertigkeiten schließen

 

Problem induktiver Dimensionierungen

- Dimensionalität des Koordinationskonstrukts ist bei induktiven Zugängen ein Ergebnis der mehr oder weniger zufälligen Testauswahl!

 

Verletzung grundlegender Konstruktannahmen

- Gleichgewichtsfähigkeit eine „allgemeine, fertigkeitsübergreifende Leistungsvoraussetzung“?

--> Aktuelle Befunde deuten eher auf ein Ansammlung von Gleichgewichtsfertigkeiten hin!

 

- Verschiedene Modelle koordinativer Fähigkeiten existent (Problem induktiver Dimensionierungen) 

--> es gibt nicht DAS Modell koordinativer Fähigkeiten!

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Erklären Sie die sieben koordinativen Fähigkeiten nach Hirtz (1977), Blume (1978) und Zimmermann (1998) und geben Sie jeweils ein sportpraktisches Beispiel.

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Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit

= Fähigkeit zum Erreichen einer hohen Feinabstimmung einzelner Bewegungsphasen und Teilkörperbewegungen, die in großer Bewegungsgenauigkeit und Bewegungsökonomie zum Ausdruck kommt.

Beispiele: Durchlaufen einer Strecke in einer bestimmten Zeit, Zielwerfen

 

Kopplungsfähigkeit

= Fähigkeit, Teilkörperbewegungen untereinander und in Beziehung zu der auf ein bestimmtes Handlungsziel gerichteten Ganzkörperbewegung räumlich, zeitlich und dynamisch zweckmäßig aufeinander abzustimmen.

Beispiele: Übungen aus der Gymnastik bei denen Reifen oder Bälle gehandhabt werden müssen; Sportspiele…

 

Reaktionsfähigkeit

= Fähigkeit zur schnellen Einleitung und Ausführung zweckmäßiger motorischer Aktionen auf mehr oder weniger komplizierte Signale.

Beispiele: Sprintstart, Torwartreaktionen, Zweikampfsportarten…

 

Orientierungsfähigkeit

= Fähigkeit zur Bestimmung und zieladäquaten Veränderung der Lage und Bewegung des Körpers in Raum und Zeit bezogen auf ein bestimmtes Aktionsfeld und/oder ein sich bewegendes Objekt Beispiel: Position auf dem Spielfeld; Position zum Ball, Wasserspringen; Gerätturnen…

 

Gleichgewichtsfähigkeit

= Fähigkeit den gesamten Körper im Gleichgewichtszustand zu halten oder während und nach umfangreichen Körperverlagerungen diesen Zustand beizubehalten bzw. wiederherzustellen.

Beispiele: Gerätturnen, Surfen, Eiskunstlauf

 

Umstellungsfähigkeit

= Fähigkeit, während des Handlungsvollzuges auf der Grundlage wahrgenommener oder vorauszusehender Situationsveränderungen das Handlungsprogramm den neuen Gegebenheiten anzupassen und motorisch umzusetzen oder es durch ein situationsadäquates zu ersetzen und damit die Handlung auf völlig andere Weise fortzusetzen.

Beispiele: Geländewechsel im Radsport, Handlungsumstellungen im Hinblick auf Aktionen des Gegners


Rhythmisierungsfähigkeit

= Fähigkeit, einen von außen vorgegebenem Rhythmus zu erfassen und motorisch zu reproduzieren sowie den verinnerlichten, in der eigenen Vorstellung existierenden Rhythmus einer Bewegung in der eigenen Bewegungstätigkeit zu realisieren.

Beispiele: Musik beim Tanz, Laufrhythmus in Leichtathletik, Schrittrhythmus im Basketball…

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Erklären Sie die Wechselwirkung zwischen koordinativen Fähigkeiten und motorischen Fertigkeiten und geben Sie jeweils sportpraktische Beispiele.

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- zentrale Annahme: koordinative Fähigkeiten tragen zur Verbindung und Stabilisierung komplexer sportmotorischer Fertigkeiten, die sich aus Elementarfertigkeiten aufbauen, bei.

 

- bei Fertigkeitsausführung wird auf ein spezifisches Gefüge an koordinativen Fähigkeiten und nicht auf eine einzelne koordinative Fähigkeit zurückgegriffen.

> Bsp. Vorhand im Tennis

 

- koordinativen Fähigkeiten, die bei der Ausführung einer Fertigkeit relevant sind, sind unterschiedlich gewichtet 

--> nicht alle gleich wichtig!

 

- koordinativen Fähigkeiten haben eine hohe Bedeutung für das Erlernen motorischer Fertigkeiten 

--> gut ausgebildete koordinative Fähigkeiten können zu schnellerem Erlernen von Fertigkeiten führen

 

- koordinative Fähigkeiten sind fertigkeitsübergreifende Leistungsvoraussetzungen

- Training von Techniken (Fertigkeiten) z.B. im Tanzen hat einen positiven Effekt auf die Rhythmisierungsfähigkeit

- Transfer auf strukturähnliche Fertigkeiten (verwandter Tanzstil)

 

- Relevanz bestimmter koordinativer Fähigkeiten ändert sich im Laufe der trainingsbedingten Fertigkeitsentwicklung

- mit zunehmender Expertise sind bestimmte koordinative Fähigkeiten u.U. nicht mehr leistungsrelevant, während andere koordinative Fähigkeiten erst relevant werden

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Was ist ein internes Modell? Welche Typen interner Modelle werden unterschieden und welche Funktionen haben diese?

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Interne Modelle sind „ZNS-interne“ Repräsentationssysteme, die die kausale Beziehung zwischen Handlungen und ihren Konsequenzen simulieren

 

- bestehen aus dem Vorwärtsmodell (Prädiktormodell) und dem inversen Modell

 

Vorwärtsmodelle übersetzen motorischer Kommandos in erwartete sensorische Konsequenzen

> durch zielgerichtetes Ausprobieren (Üben) erwirbt das ZNS ein internes Modell, mit dem Verhaltenskonsequenzen vorhergesagt werden können

→ Prädiktormodell (internes Vorwärtsmodell)


Inverse Modelle übersetzen gewünschte sensorische Konsequenzen in motorische Kommandos

> Um Bewegungen zielgerichtet kontrollieren zu können, benötigt man ein Kontrollmodell (inverses Modell)

> kann aus den regelhaften Beziehungen des Prädiktormodells abgeleitet werden

→ bei Objektmanipulation werden beide Modelle eingesetzt

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Wie würde man vor dem Hintergrund des Modells multipler gepaarter Vorwärts- und inverser Modelle (modularer Ansatz) das sportpraktische Phänomen erklären, dass man koordinative Vorerfahrungen aus einer Sportart manchmal auf eine andere Sportart – zumindest partiell – übertragen kann und manchmal nicht?

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- motorische Fertigkeit = Zusammenwirken von verschiedenen Motorikmodulen

- ein Modul besteht aus resposibility predictor, Vorwärtsmodell und inverses Modell

- motorisches Kommando = Summe von vielen verschiedenen Modulen

- manche Sportarten benötigen teilweise ähnliche Module, daher möglich Vorerfahrungen partiell zu übertragen

- und manche Sportarten benötigen keine ähnlichen Module, wodurch keine Übertragung möglich ist

Beispiel:

> Volleyballspieler kann Tennis leichter erlernen, da für einige Teile ähnliche Module benötigt werden

> ein Turner tut sich dahingegen schwerer, da keine ähnlichen Module vorliegen

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Erklären Sie die grundlegende Idee des Technikbaukastens und welche Arten des Koordinationstrainings auf der Basis des Technikbaukastens möglich sind! Worin unterscheiden sich Technikbausteine von koordinativen Fähigkeiten?

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- Für Umsetzung eines sportartspezifischen Koordinationstrainings werden Technikbausteine benötigt!

--> Verbesserung sportlicher Techniken durch...

   > Modifikation der Technikbausteine

   > Spezifische Anordnung der Technikbausteine in einem Technikgebäude


Zwei Arten des Koordinationstrainings nach dem Baukastensystem

> Technikbausteintrainingfokussiert: die interne Differenzierung der Bausteine

 → sportartspezifisches Koordinationstraining


> Technikgebäudetrainingfokussiert: die Einbindung aller oder gewisser Bausteine in das Gebäude

→ Fertigkeitstraining (Techniktraining)

 

Unterschied Technikbaustein und koordinative Fähigkeiten

Technikbausteintraining

> ist spezifischer als ein allgemeines Training koordinativer Fähigkeiten!

> beruht auf klaren Vorstellungen davon, in welchen sportartspezifischen Situationen auf die jeweiligen Bausteine zurückgegriffen wird!


koordinative Fähigkeiten

- können auf verschiedene Sportarten angewandt werden 

- sind sportartunspezifisch 

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Welche Hinweise können aus der Fachliteratur zur Intensität und Umfang des Koordinationstrainings abgeleitet werden?

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Steuerungsvariable Intensität beim allgemeinen & spezifischen Koordinationstraining

- Koordinationstraining sollte mit höchster Konzentration und Intensität ausgeführt werden

→ Ausführungsqualität als Indikator der Intensitätsbestimmung: „Qualität vor Quantität“!

- Koordinationstraining sollte im ermüdungsfreien Zustand ausgeführt werden

--> außer Trainingsziel = Koordinationstraining unter Belastungsdruck, dann unter körperliche Belastung → Phänomen geringer Transferwirkungen zwischen unähnlichen Situationen

→ „Zielgerichtetheit des Koordinationstrainings“

 

Steigerung der Intensität nach dem Prinzip der progressiven Belastungssteigerung:

(1) Erhöhung der „koordinativen Schwierigkeit“ durch Variation der Bewegungsausführung

(2) Erhöhung der Wiederholungszahl bei gleichbleibender Übungszeit

(3) Verkürzung der Pausenzeit zwischen Übungen/Serien

(4) Üben unter Belastungsdruck

 

Steuerungsvariable Umfang beim allgemeinen & spezifischen Koordinationstraining

- Wenn Ausführungsqualität gegeben, dann hoher Umfang im Koordinationstraining möglich!

- Umfangreicheres Training führt NICHT zu strukturell anderen Anpassungsprozessen!

- Steigerung des Umfangs innerhalb einer Übungs-/Trainingseinheit über Erhöhung der:

     (1) Übungswiederholungen pro Serie/Satz

     (2) Anzahl an Serien/Sätzen

     (3) Anzahl der Übungen, um „Monotonie“ und „Trainingswirkungsgrenzen“ entgegenzuwirken

→ Grundsatz des Koordinationstrainings: „Viel hilft viel“!

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Erklären Sie, was man unter Fertigkeitslernen versteht und grenzen Sie Fertigkeitslernen von motorischer Adaptation ab.

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Fertigkeitslernen

= erfahrungsabhängige und zeitlich relativ überdauernde Veränderung der Kompetenz, in bestimmten Situationen durch ein bestimmtes Verhalten, bestimmte Effekte zu erzielen.

 

- Lernen erfolgt erfahrungsabhängig (spezifische Übungsprozesse) und NICHT durch Reifung (genetische Anlage), Wachstum oder physiologische Anpassung (Training)

 

- zeitlich relativ überdauernd = gewisse zeitliche Stabilität des Gelernten (Tage bis Monate)

--> kurzfristige Veränderungen eher mit motorischer Adaptation in Verbindung gebracht

 

Veränderung = neutral, d.h. relativ überdauernde Leistungsminderungen können auch als Lernen gedeutet werden

 

Veränderung der Kompetenz = Verhaltensmöglichkeiten, die diese Kompetenz ausmachen, müssen nicht unbedingt realisiert werden um dennoch als Lernprodukt anerkannt zu werden (Gründe: Motivation, Angst…).

 

Adaption

- bezieht sich auf eine bestimmte Art von Verhaltensänderung, bei der die Art und Weise, wie eine bereits gut eingeübte Handlung ausgeführt wird, angepasst wird, um die Leistung als Reaktion auf eine Veränderung in der Umgebung oder im Körper aufrechtzuerhalten [...]

--> durch Modifikation der Ausführung der aktuelle Handlung

--> die Fertigkeit ist vorhanden, sie muss nur an neue Umstände (z.B. neuer Schläger) angepasst werden

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Erklären Sie typische Charakteristiken von Leistungskurven.

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- Zufällige Einflüsse sorgen dafür, dass der Leistungswert von Übungsversuch zu Übungsversuch schwankt.

 

Exponentieller Verlauf:

Lernkurven zeigen zu Beginn einen schnellen Anstieg und im weiteren Verlauf nimmt die Anstiegsrate aber exponentiell ab.

 

Aufwärmeffekte:

Nach einer kurzen Pause kommt es zu einer Leistungseinbuße, sodass an jedem neuen Übungstag im Allgemeinen einige Übungsversuche notwendig sind, bis das Niveau des Vortags wieder erreicht ist.

 

Leistungsrückgänge:

Während die Leistung innerhalb einer Übungsphase im Allgemeinen zumindest tendenziell ansteigt, kann es nach übungsfreien Abschnitten auch zu Rückgängen der Leistung kommen.

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Die Sportmotorik untersucht interne Kontrollprozesse aus einer funktionalen Perspektive. Was bedeutet das?

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TESTE DEIN WISSEN

 Sportmotorik untersucht interne Kontrollprozesse, die äußerlich sichtbaren Bewegungen zugrunde liegen, mit dem Fokus auf die Veränderung dieser Prozesse auf verschiedenen Zeitskalen und aus einer funktionale Perspektive.

 

Funktionale Prozesse

- interne Kontrollprozesse werden in ihrer Zweckhaftigkeit im Hinblick auf die Lösung sportlicher Aufgaben untersucht

- Versuch zunächst abstrakt bzw. theoretisch zu verstehen, wie die interne Kontrollprozesse ablaufen könnten, unabhängig von der biologische Realität

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Vertiefung der Sportmotorik und Trainingswissenschaft Kurs an der Karlsruher Institut für Technologie - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definieren Sie die Begriffe motorische Fähigkeit und motorische Fertigkeit und erklären Sie die Wechselwirkung der beiden Konstrukte. Geben Sie Beispiele für motorische Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie für deren Wechselwirkung.

A:

Motorische Fähigkeiten kennzeichnen individuelle Differenzen im Niveau der Steuerungs- und Funktionsprozesse 

- sind allgemein, bewegungsübergreifend und angeboren

- bilden Voraussetzung für jeweils mehrere strukturelle verschiedenartige Ausführungsformen

- unterscheiden sich in ihrem Erklärungswert in Breite bzw. Generalität

 

Motorische Fertigkeiten kennzeichnen individuelle Differenzen im Niveau der Steuerungs- und Funktionsprozesse

- sind spezifisch und bewegungsgebunden

- sind mit einer bestimmten Ausführungsform verknüpft, jedoch unterschiedlich in Grad der Offenheit vs. Geschlossenheit und Transferpotential

 

Wechselwirkung

- beide Konstrukte kennzeichnen individuelle Differenzen im Niveau der Steuerungs- und Funktionsprozesse

- Eine motorische Fertigkeit beinhaltet mehrere motorische Fähigkeiten

- Eine motorische Fähigkeit kann der Ausführung mehrerer Fertigkeiten dienen

--> motorische Fähigkeiten werden durch motorischer Fertigkeiten realisiert

--> motorische Fertigkeiten werden durch motorische Fähigkeiten ausgeführt/trainiert


Beispiele:

- Fähigkeit: Reaktionsfähigkeit

     > benötigt bei Konter im Fechten. Start 100m Lauf, Ballannahme im Handball

     > zum Konter im Fechten ist zudem Gleichgewichtsfähigkeit nötig

     > in der Ballannahme im Handball ist zudem Orientierungsfähigkeit nötig

- Gleichgewichtsfähigkeit und Orientierungsfähigkeit werden benötigt um Fertigkeit: Rotation um die Längsachse im Turnen durchzuführen

Q:

Erklären Sie das forschungsmethodische Vorgehen bei der Ableitung motorischer Fähigkeiten.

A:

Ableitung: Induktion (empirisch oder phänomenologisch) oder Deduktion

 

Deduktion: von Ebene interner Prozesse auf motorische Fähigkeiten schließen

> Ebenen: (neuro-) physiologische Korrelate & Theorien der motorischen Kontrolle

> z.B. Ausdauer: biochemische Theorien der Energiebereitstellung ergeben 4 Ausdauerfähigkeiten

 

Induktion: von Ebene sportlichen Verhaltens auf motorische Fähigkeiten schließen 

> Ebenen: sportmotorische Tests/Beobachtungen, freie Sporttätigkeit

> z.B. schließen der Zeiten vom 100m auf 200m Sprint 🡪 Rückschluss auf Schnelligkeit

Q:

Erklären Sie das Modell koordinativer Fähigkeiten (Definition, Herleitung usw.) und würdigen Sie es kritisch.

A:

- Modelle kennzeichnen individuelle Differenzen in der Informationsverarbeitung, technikübergreifende Leistungsvoraussetzungen und sind sportartübergreifend


Herleitung

- deduktiv oder induktiv, meist aber nur induktiver Ansatz in Forschung genutzt

 

Kritische Würdigung:

Konzeptionelle Unklarheit

- Wie interagieren allgemeine (KF) und spezifische (motorische Fertigkeiten) interne Kontrollprozesse miteinander?

> von spezifischer Fähigkeit lässt es sich auch auf motorische Fertigkeiten schließen

> von allgemeinen koordinativen Fähigkeiten lässt sich nicht direkt auf motorische Fertigkeiten schließen

 

Problem induktiver Dimensionierungen

- Dimensionalität des Koordinationskonstrukts ist bei induktiven Zugängen ein Ergebnis der mehr oder weniger zufälligen Testauswahl!

 

Verletzung grundlegender Konstruktannahmen

- Gleichgewichtsfähigkeit eine „allgemeine, fertigkeitsübergreifende Leistungsvoraussetzung“?

--> Aktuelle Befunde deuten eher auf ein Ansammlung von Gleichgewichtsfertigkeiten hin!

 

- Verschiedene Modelle koordinativer Fähigkeiten existent (Problem induktiver Dimensionierungen) 

--> es gibt nicht DAS Modell koordinativer Fähigkeiten!

Q:

Erklären Sie die sieben koordinativen Fähigkeiten nach Hirtz (1977), Blume (1978) und Zimmermann (1998) und geben Sie jeweils ein sportpraktisches Beispiel.

A:

Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit

= Fähigkeit zum Erreichen einer hohen Feinabstimmung einzelner Bewegungsphasen und Teilkörperbewegungen, die in großer Bewegungsgenauigkeit und Bewegungsökonomie zum Ausdruck kommt.

Beispiele: Durchlaufen einer Strecke in einer bestimmten Zeit, Zielwerfen

 

Kopplungsfähigkeit

= Fähigkeit, Teilkörperbewegungen untereinander und in Beziehung zu der auf ein bestimmtes Handlungsziel gerichteten Ganzkörperbewegung räumlich, zeitlich und dynamisch zweckmäßig aufeinander abzustimmen.

Beispiele: Übungen aus der Gymnastik bei denen Reifen oder Bälle gehandhabt werden müssen; Sportspiele…

 

Reaktionsfähigkeit

= Fähigkeit zur schnellen Einleitung und Ausführung zweckmäßiger motorischer Aktionen auf mehr oder weniger komplizierte Signale.

Beispiele: Sprintstart, Torwartreaktionen, Zweikampfsportarten…

 

Orientierungsfähigkeit

= Fähigkeit zur Bestimmung und zieladäquaten Veränderung der Lage und Bewegung des Körpers in Raum und Zeit bezogen auf ein bestimmtes Aktionsfeld und/oder ein sich bewegendes Objekt Beispiel: Position auf dem Spielfeld; Position zum Ball, Wasserspringen; Gerätturnen…

 

Gleichgewichtsfähigkeit

= Fähigkeit den gesamten Körper im Gleichgewichtszustand zu halten oder während und nach umfangreichen Körperverlagerungen diesen Zustand beizubehalten bzw. wiederherzustellen.

Beispiele: Gerätturnen, Surfen, Eiskunstlauf

 

Umstellungsfähigkeit

= Fähigkeit, während des Handlungsvollzuges auf der Grundlage wahrgenommener oder vorauszusehender Situationsveränderungen das Handlungsprogramm den neuen Gegebenheiten anzupassen und motorisch umzusetzen oder es durch ein situationsadäquates zu ersetzen und damit die Handlung auf völlig andere Weise fortzusetzen.

Beispiele: Geländewechsel im Radsport, Handlungsumstellungen im Hinblick auf Aktionen des Gegners


Rhythmisierungsfähigkeit

= Fähigkeit, einen von außen vorgegebenem Rhythmus zu erfassen und motorisch zu reproduzieren sowie den verinnerlichten, in der eigenen Vorstellung existierenden Rhythmus einer Bewegung in der eigenen Bewegungstätigkeit zu realisieren.

Beispiele: Musik beim Tanz, Laufrhythmus in Leichtathletik, Schrittrhythmus im Basketball…

Q:

Erklären Sie die Wechselwirkung zwischen koordinativen Fähigkeiten und motorischen Fertigkeiten und geben Sie jeweils sportpraktische Beispiele.

A:

- zentrale Annahme: koordinative Fähigkeiten tragen zur Verbindung und Stabilisierung komplexer sportmotorischer Fertigkeiten, die sich aus Elementarfertigkeiten aufbauen, bei.

 

- bei Fertigkeitsausführung wird auf ein spezifisches Gefüge an koordinativen Fähigkeiten und nicht auf eine einzelne koordinative Fähigkeit zurückgegriffen.

> Bsp. Vorhand im Tennis

 

- koordinativen Fähigkeiten, die bei der Ausführung einer Fertigkeit relevant sind, sind unterschiedlich gewichtet 

--> nicht alle gleich wichtig!

 

- koordinativen Fähigkeiten haben eine hohe Bedeutung für das Erlernen motorischer Fertigkeiten 

--> gut ausgebildete koordinative Fähigkeiten können zu schnellerem Erlernen von Fertigkeiten führen

 

- koordinative Fähigkeiten sind fertigkeitsübergreifende Leistungsvoraussetzungen

- Training von Techniken (Fertigkeiten) z.B. im Tanzen hat einen positiven Effekt auf die Rhythmisierungsfähigkeit

- Transfer auf strukturähnliche Fertigkeiten (verwandter Tanzstil)

 

- Relevanz bestimmter koordinativer Fähigkeiten ändert sich im Laufe der trainingsbedingten Fertigkeitsentwicklung

- mit zunehmender Expertise sind bestimmte koordinative Fähigkeiten u.U. nicht mehr leistungsrelevant, während andere koordinative Fähigkeiten erst relevant werden

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Q:

Was ist ein internes Modell? Welche Typen interner Modelle werden unterschieden und welche Funktionen haben diese?

A:

Interne Modelle sind „ZNS-interne“ Repräsentationssysteme, die die kausale Beziehung zwischen Handlungen und ihren Konsequenzen simulieren

 

- bestehen aus dem Vorwärtsmodell (Prädiktormodell) und dem inversen Modell

 

Vorwärtsmodelle übersetzen motorischer Kommandos in erwartete sensorische Konsequenzen

> durch zielgerichtetes Ausprobieren (Üben) erwirbt das ZNS ein internes Modell, mit dem Verhaltenskonsequenzen vorhergesagt werden können

→ Prädiktormodell (internes Vorwärtsmodell)


Inverse Modelle übersetzen gewünschte sensorische Konsequenzen in motorische Kommandos

> Um Bewegungen zielgerichtet kontrollieren zu können, benötigt man ein Kontrollmodell (inverses Modell)

> kann aus den regelhaften Beziehungen des Prädiktormodells abgeleitet werden

→ bei Objektmanipulation werden beide Modelle eingesetzt

Q:

Wie würde man vor dem Hintergrund des Modells multipler gepaarter Vorwärts- und inverser Modelle (modularer Ansatz) das sportpraktische Phänomen erklären, dass man koordinative Vorerfahrungen aus einer Sportart manchmal auf eine andere Sportart – zumindest partiell – übertragen kann und manchmal nicht?

A:

- motorische Fertigkeit = Zusammenwirken von verschiedenen Motorikmodulen

- ein Modul besteht aus resposibility predictor, Vorwärtsmodell und inverses Modell

- motorisches Kommando = Summe von vielen verschiedenen Modulen

- manche Sportarten benötigen teilweise ähnliche Module, daher möglich Vorerfahrungen partiell zu übertragen

- und manche Sportarten benötigen keine ähnlichen Module, wodurch keine Übertragung möglich ist

Beispiel:

> Volleyballspieler kann Tennis leichter erlernen, da für einige Teile ähnliche Module benötigt werden

> ein Turner tut sich dahingegen schwerer, da keine ähnlichen Module vorliegen

Q:

Erklären Sie die grundlegende Idee des Technikbaukastens und welche Arten des Koordinationstrainings auf der Basis des Technikbaukastens möglich sind! Worin unterscheiden sich Technikbausteine von koordinativen Fähigkeiten?

A:

- Für Umsetzung eines sportartspezifischen Koordinationstrainings werden Technikbausteine benötigt!

--> Verbesserung sportlicher Techniken durch...

   > Modifikation der Technikbausteine

   > Spezifische Anordnung der Technikbausteine in einem Technikgebäude


Zwei Arten des Koordinationstrainings nach dem Baukastensystem

> Technikbausteintrainingfokussiert: die interne Differenzierung der Bausteine

 → sportartspezifisches Koordinationstraining


> Technikgebäudetrainingfokussiert: die Einbindung aller oder gewisser Bausteine in das Gebäude

→ Fertigkeitstraining (Techniktraining)

 

Unterschied Technikbaustein und koordinative Fähigkeiten

Technikbausteintraining

> ist spezifischer als ein allgemeines Training koordinativer Fähigkeiten!

> beruht auf klaren Vorstellungen davon, in welchen sportartspezifischen Situationen auf die jeweiligen Bausteine zurückgegriffen wird!


koordinative Fähigkeiten

- können auf verschiedene Sportarten angewandt werden 

- sind sportartunspezifisch 

Q:

Welche Hinweise können aus der Fachliteratur zur Intensität und Umfang des Koordinationstrainings abgeleitet werden?

A:

Steuerungsvariable Intensität beim allgemeinen & spezifischen Koordinationstraining

- Koordinationstraining sollte mit höchster Konzentration und Intensität ausgeführt werden

→ Ausführungsqualität als Indikator der Intensitätsbestimmung: „Qualität vor Quantität“!

- Koordinationstraining sollte im ermüdungsfreien Zustand ausgeführt werden

--> außer Trainingsziel = Koordinationstraining unter Belastungsdruck, dann unter körperliche Belastung → Phänomen geringer Transferwirkungen zwischen unähnlichen Situationen

→ „Zielgerichtetheit des Koordinationstrainings“

 

Steigerung der Intensität nach dem Prinzip der progressiven Belastungssteigerung:

(1) Erhöhung der „koordinativen Schwierigkeit“ durch Variation der Bewegungsausführung

(2) Erhöhung der Wiederholungszahl bei gleichbleibender Übungszeit

(3) Verkürzung der Pausenzeit zwischen Übungen/Serien

(4) Üben unter Belastungsdruck

 

Steuerungsvariable Umfang beim allgemeinen & spezifischen Koordinationstraining

- Wenn Ausführungsqualität gegeben, dann hoher Umfang im Koordinationstraining möglich!

- Umfangreicheres Training führt NICHT zu strukturell anderen Anpassungsprozessen!

- Steigerung des Umfangs innerhalb einer Übungs-/Trainingseinheit über Erhöhung der:

     (1) Übungswiederholungen pro Serie/Satz

     (2) Anzahl an Serien/Sätzen

     (3) Anzahl der Übungen, um „Monotonie“ und „Trainingswirkungsgrenzen“ entgegenzuwirken

→ Grundsatz des Koordinationstrainings: „Viel hilft viel“!

Q:

Erklären Sie, was man unter Fertigkeitslernen versteht und grenzen Sie Fertigkeitslernen von motorischer Adaptation ab.

A:

Fertigkeitslernen

= erfahrungsabhängige und zeitlich relativ überdauernde Veränderung der Kompetenz, in bestimmten Situationen durch ein bestimmtes Verhalten, bestimmte Effekte zu erzielen.

 

- Lernen erfolgt erfahrungsabhängig (spezifische Übungsprozesse) und NICHT durch Reifung (genetische Anlage), Wachstum oder physiologische Anpassung (Training)

 

- zeitlich relativ überdauernd = gewisse zeitliche Stabilität des Gelernten (Tage bis Monate)

--> kurzfristige Veränderungen eher mit motorischer Adaptation in Verbindung gebracht

 

Veränderung = neutral, d.h. relativ überdauernde Leistungsminderungen können auch als Lernen gedeutet werden

 

Veränderung der Kompetenz = Verhaltensmöglichkeiten, die diese Kompetenz ausmachen, müssen nicht unbedingt realisiert werden um dennoch als Lernprodukt anerkannt zu werden (Gründe: Motivation, Angst…).

 

Adaption

- bezieht sich auf eine bestimmte Art von Verhaltensänderung, bei der die Art und Weise, wie eine bereits gut eingeübte Handlung ausgeführt wird, angepasst wird, um die Leistung als Reaktion auf eine Veränderung in der Umgebung oder im Körper aufrechtzuerhalten [...]

--> durch Modifikation der Ausführung der aktuelle Handlung

--> die Fertigkeit ist vorhanden, sie muss nur an neue Umstände (z.B. neuer Schläger) angepasst werden

Q:

Erklären Sie typische Charakteristiken von Leistungskurven.

A:

- Zufällige Einflüsse sorgen dafür, dass der Leistungswert von Übungsversuch zu Übungsversuch schwankt.

 

Exponentieller Verlauf:

Lernkurven zeigen zu Beginn einen schnellen Anstieg und im weiteren Verlauf nimmt die Anstiegsrate aber exponentiell ab.

 

Aufwärmeffekte:

Nach einer kurzen Pause kommt es zu einer Leistungseinbuße, sodass an jedem neuen Übungstag im Allgemeinen einige Übungsversuche notwendig sind, bis das Niveau des Vortags wieder erreicht ist.

 

Leistungsrückgänge:

Während die Leistung innerhalb einer Übungsphase im Allgemeinen zumindest tendenziell ansteigt, kann es nach übungsfreien Abschnitten auch zu Rückgängen der Leistung kommen.

Q:

Die Sportmotorik untersucht interne Kontrollprozesse aus einer funktionalen Perspektive. Was bedeutet das?

A:

 Sportmotorik untersucht interne Kontrollprozesse, die äußerlich sichtbaren Bewegungen zugrunde liegen, mit dem Fokus auf die Veränderung dieser Prozesse auf verschiedenen Zeitskalen und aus einer funktionale Perspektive.

 

Funktionale Prozesse

- interne Kontrollprozesse werden in ihrer Zweckhaftigkeit im Hinblick auf die Lösung sportlicher Aufgaben untersucht

- Versuch zunächst abstrakt bzw. theoretisch zu verstehen, wie die interne Kontrollprozesse ablaufen könnten, unabhängig von der biologische Realität

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