Telekommunikations- und Internetökonomie an der Karlsruher Institut für Technologie

Karteikarten und Zusammenfassungen für Telekommunikations- und Internetökonomie an der Karlsruher Institut für Technologie

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Nennen Sie 3 Einrichtungen des Anschlussbereichs:

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Welche Kabeltypen gibt es?

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Welche sind die technische Eigenschaften von 5G?

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Warum könnte es für Wettbewerber wichtig sein, zunächst Zugang zu einem bestimmten Netzelement zu haben, bevor sie selbst in dieses investieren?

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Diskutieren Sie, ob es realistisch ist, dass Wettbewerber die Leiter nach oben klettern, bzw. gibt es bereits Beispiele dafür?

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Wie lautet das formale ökonomische Kriterium, nach dem ein Wettbewerber entscheidet, ob er durch entsprechende Investitionen in Infrastrukturelemente eine höhere Stufe erklimmen soll?

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Mit welchen Instrumenten kann der Regulierer Anreize schaffen, damit ein Wettbewerber die Leiter weiter nach oben steigt?

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Welche Probleme kann eine Politik mit den Instrumenten, die der Regulierer um Anreize zu schaffen benutzt, nach sich ziehen?

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Warum könnte der Regulierer ex post einem hohen Druck ausgesetzt sein, zu regulieren, wenn das best case Szenario eintritt?

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Welches Problem kann auftreten, wenn der Regulierer mit der Entscheidung über die Höhe des Zugangspreises wartet, bis sich herausstellt, ob die Investition erfolgreich war?

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Welches Problem haben die Wettbewerber mit der Idee der Regulierungsferien?

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Welche weiteren Probleme können bei Regulierungsferien auftreten?

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Telekommunikations- und Internetökonomie

Nennen Sie 3 Einrichtungen des Anschlussbereichs:

• Kabelverzweiger

• Hauptverteiler / Kollokationsraum

• Kabelverzweiger mit Outdoor-DSLAM

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Welche Kabeltypen gibt es?

• Kupferkabel (TAL) im Ortsnetz
Je eine Kupfer-Doppelader (CuDa)
pro Teilnehmer

• Kupfer-Koaxialkabel

• Glasfaserkabel

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Welche sind die technische Eigenschaften von 5G?

 Kanalbandbreite: Je höher der Frequenzbereich, desto größer die verfügbaren Kanalbandbreiten und damit die übertragbare Datenmenge pro Zeiteinheit

 Frequenzbereich und die Reichweite einer Funkzelle: Je niedriger die Frequenz (größere Wellenlänge), desto größer der Senderadius

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Warum könnte es für Wettbewerber wichtig sein, zunächst Zugang zu einem bestimmten Netzelement zu haben, bevor sie selbst in dieses investieren?

Die Idee ist, dass Wettbewerber mit einem (teilweise) auf fremder Infrastruktur basierendes Diensteangebot Erfahrungen sammeln (Lernkurve) und eine Kundenbasis aufbauen können. Dabei können sie auch schon gewisse Skalenerträge realisieren. Dies kann dann als Ausgangspunit dienen, um anschließend mit geringerem Risiko verstärkt in eigene Infrastruktur investieren zu können.

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Diskutieren Sie, ob es realistisch ist, dass Wettbewerber die Leiter nach oben klettern, bzw. gibt es bereits Beispiele dafür?

Wettbewerber haben vielfach in das Backbone und in TAL-Anschlüsse in Kolokationsräumen investiert. In Zugangsnetze investieren die Wettbewerber allerdings nur in geringem Ausmaß. Nur in Ausnahmen (zumeist regional begrenzt) investieren Wettbewerber in Glasfaseranschlüsse von Kunden. Dabei handelt es sich in einigen Fällen um Neuanschlüsse (Neubaugebiete), die keinen Wettbewerb generieren, wenn sich die Telekom gleichzeitig von diesen Gebieten zurückzieht

Telekommunikations- und Internetökonomie

Wie lautet das formale ökonomische Kriterium, nach dem ein Wettbewerber entscheidet, ob er durch entsprechende Investitionen in Infrastrukturelemente eine höhere Stufe erklimmen soll?

Die Einsparungen durch nicht benötigte Vorleistungen müssen die Kosten der Investition (inkl. Risiko-Aufschlag) übersteigen.

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Mit welchen Instrumenten kann der Regulierer Anreize schaffen, damit ein Wettbewerber die Leiter weiter nach oben steigt?

Es gibt im Wesentlichen zwei Instrumente: 

Erstens: angekündigte, graduelle Erhöhungen der Zugangspreise zu den verschiedenen Infrastrukturelementen der Telekom, so dass der Wettbewerber weiß, dass die Anmietung immer unattraktiver gegenüber einer eigenen Investition wird. • Zweitens: eine angekündigte zeitliche Begrenzung des Zugangsrechts insgesamt („phasing out der Regulierung“), so dass der Wettbewerber weiß, dass er investieren muss, um weiterexistieren zu können. Im Fall des „einen gut bekannten Wettbewerbers“ könnte der Regulierer die Instrumente optimal auf dessen Situation zuschneiden.

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Welche Probleme kann eine Politik mit den Instrumenten, die der Regulierer um Anreize zu schaffen benutzt, nach sich ziehen?

• Der Wettbewerber könnte auf Investitionen verzichten, wenn er glaubt (nicht unrealistisch in dem Fall), dass der Regulierer die Zugangspreise bzw. Begrenzung des Zugangsrechts dann wieder anpasst (um dem Wettbewerber nicht den Boden zu entziehen). So würde der Wettbewerber die Regulierung praktisch selbst beeinflussen.

• Wenn die Situation des Wettbewerbers dem Regulierer nicht so gut bekannt ist, kann das Instrumenten-Design durch falsches Timing leicht seinen Anreizzweck verfehlen. Wenn es mehrere Wettbewerber in unterschiedlichen Situationen gibt, dann wird es noch schwieriger.

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Warum könnte der Regulierer ex post einem hohen Druck ausgesetzt sein, zu regulieren, wenn das best case Szenario eintritt?

Regulierer sehen sich dem Druck von Politik und Wirtschaft ausgesetzt, die Zugangspreise niedrig zu halten um „exzessive“ Gewinne zu verhindern. Schließlich ist es - sofern die Investition bereits getätigt wurde - aus Sicht der Wohlfahrt effizient, den Wettbewerbern Zugang zum Markt zu ermöglichen, wodurch die Infrastruktur effizienter genutzt wird und die Endkunden in den Genuss sinkender Preise kommen. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob zum Zeitpunkt der Investition ein hohes Risiko bestand; ex post sehen Politik und Öffentlichkeit nur die hohen Gewinne.

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Welches Problem kann auftreten, wenn der Regulierer mit der Entscheidung über die Höhe des Zugangspreises wartet, bis sich herausstellt, ob die Investition erfolgreich war?

Gerade um die Problematik des regulatory commitment zu lösen suchen Regulierer nach festen Regeln und Kriterien, an denen sie sich orientieren können und nach außen ihre Entscheidungen begründen / rechtfertigen können. Zu solchen Regeln gehören insbesondere auch rechtliche Vorgaben. Regulierer sind bei der Wahl des Zugangspreises ex post nicht völlig unabhängig, sondern müssen sich an gesetzlich festgelegten Preissetzungsregeln (z.B. KeL-Konzept) orientieren. Dies schränkt aber auch ihre Fähigkeit ein, ex post einen Preis zu setzen, der ex ante die Investition ermöglicht hätte.

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Welches Problem haben die Wettbewerber mit der Idee der Regulierungsferien?

Die Wettbewerber fürchten um ihr Überleben während der Phase der Regulierungsferien. Sie könnten in dieser Phase abgehängt werden. Wenn ihr Zugangsrecht und damit ihre Entfaltung auf das herkömmliche Kupfernetz beschränkt bleibt, während gleichzeitig ein modernes Glasfasernetz entsteht, müssen sie fürchten, dass sie als technologisch veraltet gelten und die Kunden ihnen später den Sprung auf die neue Technik nicht zutrauen.

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Welche weiteren Probleme können bei Regulierungsferien auftreten?

Der Incumbent könnte trotz Regulierungsferien nicht investieren. Gründe: - Regulierungsferien zu kurz - Erwartung sinkender Investitionskosten durch technologischen Fortschritt - Erwartung von Qualitätsverbesserungen durch technologischen Fortschritt, so dass die Zahlungsbereitschaft der Kunden und damit die Profitabilität steigt, wenn man später investiert Es könnte aber auch sein, dass der Incumbent auch dann investiert, wenn keine Regulierungsferien gewährt werden. Der Effekt der Regulierungsferien auf die Investitionen ist letztlich unsicher, während der negative Effekt auf den Wettbewerb mit Sicherheit auftritt.

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