Sportmotorik an der Karlsruher Institut für Technologie

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sportmotorik an der Karlsruher Institut für Technologie

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Stellen Sie die vertikale und horizontale Ordnung motorischer Fertigkeiten einander gegenüber.

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Worin unterscheiden sich die Wissensbestände einer Bewegungslehre von einer Bewegungswissenschaft?


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Beschreiben Sie die beiden Gegenstandsfelder, auf die sich der Erklärungsanspruch der Bewegungswissenschaft bezieht.

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Definieren Sie die sportwissenschaftliche Teildisziplin Bewegungs-wissenschaft.

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Benennen Sie die Gegenstandsbereiche der Sportmotorik und erklären Sie diese anhand eines Beispiels.

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Erklären Sie die Begriffe Funktionsphase und Bewegungsmerkmal.

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Erklären Sie warum wissenschaftliche Erkenntnisse häufig nicht unmittelbar in der Praxis verwertet werden können.

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Welche Kriterien müssen im Konzept von Göhner erfüllt sein, um eine Bewegung in isoliert ausführbare Bewegungsteile zerlegen zu können?

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Welche lehrpraktischen Konsequenzen können aus dem funktionalen Strukturkonzept von Göhner abgeleitet werden?

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Erklären Sie welche Ziele mit der fähigkeitsorientierten Betrachtungsweise der menschlichen Motorik verbunden sind.

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Erklären Sie den Unterschied zwischen koordinativen und konditionellen Fähigkeiten.

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Welche Beziehungen bestehen zwischen den einzelnen Phasen im Konzept von Meinel und Schnabel?

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Sportmotorik

Stellen Sie die vertikale und horizontale Ordnung motorischer Fertigkeiten einander gegenüber.

Horizontale Ordnung

  • Nebeneinanderstellen strukturell unterschiedlicher Bewegungsformen einer sportlichen Disziplin, zur übersichtlichen Darstellung der sportartspezifischen Stofffülle
  • Beschreibung der Techniken, die für die erfolgreiche Teilnahme an der entsprechenden Sportart erworben werden müssen
  • Techniken werden Namen zugewiesen, die Kommunikations-grundlage zwischen Lehrenden, Lernenden, Trainern, Athleten u. Zuschauern bilden

Sportmotorik

Worin unterscheiden sich die Wissensbestände einer Bewegungslehre von einer Bewegungswissenschaft?


Die Bewegungswissenschaft setzte sich mit beobachtbaren punkten (Beweg. und Haltung) als auch mit körper internen Prozessen auseinander, die der Bewegung inneliegen. Sie setzte sich als fundiert und kritisch mit der Bewegung auseinander. Die Bewegungslehre verfolgt jedoch keine kritische Bewertung oder empirische Prüfung der Bewegung. Sie lehrt sie lediglich.

Sportmotorik

Beschreiben Sie die beiden Gegenstandsfelder, auf die sich der Erklärungsanspruch der Bewegungswissenschaft bezieht.

Die Bewegungswissenschaft bezieht sich auf die Gegenstandsfelder der Biomechanik/ Sportbiomechanik und der Sportmotorik.

  • Die sportbiomechanik beschäftigt sich physikalisches Sicht der Bewegung unter den biologischen Bedingungen des Körpers. 
  • Die Sportmotorik beschäftigt sich damit wie die Bewegung zustande kommt.

Sportmotorik

Definieren Sie die sportwissenschaftliche Teildisziplin Bewegungs-wissenschaft.

Die Bewegungswissenschaft ist eine Teildisziplin der Sportwissenschaft die sowohl Grundlagen- aus auch Anwendungsorientiert ist. Sie beschäftigt sich dabei mit der innen- und Außensicht  der Bewegung.

-> beobachtbare und Körperinnere Prozesse.

Sportmotorik

Benennen Sie die Gegenstandsbereiche der Sportmotorik und erklären Sie diese anhand eines Beispiels.

1.Untersuchung sporttypischer Bewegungsaufgaben und der Struktur von Aufgabenlösungen 


2.Bereitstellung allgemeiner qualitativer und quantitativer Bewertungskriterien 


3.Ableitung und Systematisierung motorischer Merkmale zur Beschreibung, Analyse und Verbesserung sportlicher Leistungen


4.Entwicklung und Verbesserung von Untersuchungsmethoden zur Analyse von Bewegung (Außensicht) und Motorik (Innensicht) 


5.Untersuchung der internen Steuerungs- und Regelungsmechanismen, die äußerlich sichtbaren Bewegungen zugrunde liegen 


6.Analyse erfahrungsabhängiger Veränderungen motorischer Kontrollprozesse auf kurzen (Adaptation), mittleren (Lernen) und langen (Entwicklung) Zeitskalen

Sportmotorik

Erklären Sie die Begriffe Funktionsphase und Bewegungsmerkmal.

Die Funktionsphase ist ein zeitliches Element einer sportlichen Bewegung, dass sich dadurch aus der Ganzheit der Bewegung heraushebt.


Ein Bewegungsmerkmal ist ein äußerlich sichtbares wesentliches Kennzeichen einer Bewegungshandlung. Da sich die Bewegungs-merkmale auf die äußere Gestalt einer Bewegung beziehen.


Sportmotorik

Erklären Sie warum wissenschaftliche Erkenntnisse häufig nicht unmittelbar in der Praxis verwertet werden können.

Man kann Probleme untersuchen, die allgemein als praktisch relevant erachtet werden, für die aber keine Lösung zu finden ist, oder Probleme, für die es zwar eine Lösung gibt, die aber keinen interessieren. Menschen, die sich der ersten Art von Problemen zuwenden, betreiben angewandte Wissenschaftszweige. Menschen, die ihrer Neigung zur der zweiten Art von Problemen folgen, betreiben Grundlagenforschung. Die einen haben vernünftige Fragen ohne Antworten, die anderen Antworten ohne vernünftige Fragen.

Sportmotorik

Welche Kriterien müssen im Konzept von Göhner erfüllt sein, um eine Bewegung in isoliert ausführbare Bewegungsteile zerlegen zu können?

Zerlegung ist möglich, wenn:

  • Bewegungsabschnitt ein eigenständiges (Unter-) Ziel zugeordnet werden kann
  • dieses Ziel muss mit Operationen dieses Abschnitts ohne Zuhilfenahme weiterer Operationen erreichbar sein
  • in diesem Abschnitt dürfen keine weiteren Operationen vorhanden sein, die Funktionen erfüllen, die nicht auf das Abschnittsziel gerichtet sind.

Sportmotorik

Welche lehrpraktischen Konsequenzen können aus dem funktionalen Strukturkonzept von Göhner abgeleitet werden?

  • Beim Erlernen der sportlichen Bewegung sollte mit der Hauptfunktionsphase beginnen („vom Kern nach außen“).
  • Die funktionalen Abhängigkeiten sollten bei der Fehlerkorrektur berücksichtigt werden.

Sportmotorik

Erklären Sie welche Ziele mit der fähigkeitsorientierten Betrachtungsweise der menschlichen Motorik verbunden sind.

Ziele bzw. Aufgaben der differentiellen Motorikforschung


1.) Leistungsfeststellungen:

  • Voraussetzung für Differenzierungsmaßnahmen im Sportunterricht
  • Voraussetzung für eine individuelle Trainingsgestaltung 


2.) Leistungsvergleiche bzw. Leistungsbewertungen

  • Grundlage für Noten in der Schule
  • Grundlage für die Aufstellung von Sportmannschaften...

3.) Leistungsprognosen

  • für die Erkennung sportlicher Talente oder Eignungen ...

Sportmotorik

Erklären Sie den Unterschied zwischen koordinativen und konditionellen Fähigkeiten.

  • Konditionelle Fähigkeiten sind Energetisch determinierte Merkmale
  • Koordinative Fähigkeiten sind Informationsorientiert

Sportmotorik

Welche Beziehungen bestehen zwischen den einzelnen Phasen im Konzept von Meinel und Schnabel?

Zwischen VP und HP

  • Ergebnisbeziehung (--->) = Durchführung der HP hängt vom Ergebnis der VP ab 
  • Zweckbeziehung (--->) = HP beeinflusst VP

(-> wenn ich nur 50% der max. Sprunghöhe erreichen möchte, gehe ich in der Ausholbewegung nicht so tief wie bei einem Maximalsprung) 


Zwischen HP und EP

  • Ergebnisbeziehung (--->) = Ergebnis der HP beeinflusst Ausführung der EP (-> Ergebnis HP bei Kugelstoß bewegung ist u.a. Horizontalgeschw. des KSP, der in der EP abgebremst werden muss, um ein Übertreten zu verhindern.)
  • Zweckbeziehung(--->) = Zweck der EP beeinflusst Ausführung der HP (-> beim Kugelstoßen soll in der EP das Übertreten verhindert werden, da nur beschränkte Mittel in EP zur Verfügung stehen, darf der horizontale KSP-Geschwindigkeit am Ende der HP nicht zu groß sein!)
  • Kausalbeziehung(->) = EP wird von HP verursacht (-> dem Blocksprung im Volleyball folgt nach der HP zwangsläufig eine Flugphase mit anschl. Landung)

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