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Lernmaterialien für Forschungsmodul an der Karlsruher Institut für Technologie

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Forschungsmodul Kurs an der Karlsruher Institut für Technologie zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Sportwissenschaft (überwiegend) eine Erfahrungswissenschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

- Sie ist interdisziplinär und integrativ

- Sie beschäftigt sich mit Sachverhalten und Erscheinungsformen von Sport und Bewegung

- Sie besteht aus Elementen der wahrnehmbaren Erfahrungswirklichkeit

- Die Basis ist : systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse von empirischen Daten

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TESTE DEIN WISSEN

Welche nicht-wissenschaftlichen Wege der Erkenntnis gibt es?


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TESTE DEIN WISSEN

- Durch das Lesen eine Erkenntnis gewinnen (literarisch)

- Durch Beobachten

- Logik

- Religion

- Traditionelle Überlieferungen

- Sprichwörter

- Alltagsweisheiten

- Zukunftsforschung

- gesunder Menschenverstand

- Autoritätspersonen

- Erfahrungen

- Intuitionen

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch zeichnet sich wissenschaftliche Forschung aus?

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TESTE DEIN WISSEN

- Zielgerichtete Suche nach neuen Erkenntnissen

- durch Nutzung wissenschaftlicher Methoden

- auf Basis des Forschungsstandes (Theorien und empirische Befunde)

- nachvollziehbare Dokumentation des Forschungsprozesses

- Publikation der Ergebnisse

- Empirische Forschung = auf Erfahrung beruhend

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheiden sich die Begriffe Methodologie und Methoden?


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TESTE DEIN WISSEN

Methoden:

• Einzelne Verfahren und Techniken der Datenerhebung und -analyse

Methodologie:

• Die Lehre von wissenschaftlichen Methoden

• Wissenschaftstheoretische Begründung der Methoden (Ontologie, Epistemologie,

Axialogie, Quantitatives, qualitatives, mixed-methods-paradigma)

• Gestaltung des Forschungsprozesses (Untersuchungsbedingungen, -zeitpunkte, -dauer,

Auswahl Untersuchungspersonen, Anzahl und Rolle der Forschenden, Dokumentation der

Daten,…)

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen außeruniversitären Bereichen ist eine wiss. Methodenkompetenz von nutzen

und warum?

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TESTE DEIN WISSEN

- Immer wenn man etwas analysieren möchte (Bsp.: Marktanalyse im Job, wenn man

etwas Neues auf den Markt bringen möchte)

- Als Trainer/Therapeut: Eingangsanalyse

- Alltag: verstehen, was Politiker sagen, wenn sie sich auf Studien berufen

- BGM, wenn ein neues Programm eingeführt wurde, um Vorgesetzten zu verdeutlichen,

was das neue Programm bringt (evaluieren)

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch sind Methoden in der Sportwissenschaft gekennzeichnet?


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TESTE DEIN WISSEN

- Kenntnisse einzelner Methoden der Datenerhebung und -auswertung

- Kenntnisse über Forschungsstrategien/wiss. Vorgehensweisen

• Transdisziplinär: Betroffener wird in Forschungsprozess eingebunden

• Transinterdisziplinär = Erweiterung der Interdisziplinarität um den Aspekt, dass man

den Betroffenen als gleichberechtigt ansieht

• Multidisziplinär: versch. Fachbereiche arbeiten parallel am Problem

- Kenntnisse über wissenschaftstheoretische Paradigmen

• Systematische Sammlung, Aufbereitung und Analyse von empirischen Daten

• Zielgerichtet, neue Erkenntnisse suchen

• Forschungsprozess dokumentieren und publizieren

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch zeichnet sich der Mixed Methods-Ansatz aus?


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TESTE DEIN WISSEN

- Kombination quantitativer und qualitativer Methoden in einer Studie zur Erweiterung des

Erkenntnisgewinns

- Pragmatismus: Integration von erkenntnistheoretischen Positionen des kritischen

Rationalismus und Interpretationismus

- Kann sequentiell (zuerst qualitativ, dann quantitativ) und parallel (beide Ansätze gleichzeitig)

sein

- Beispiele:

• Theorie durch qualitative Forschung herausfinden und dann durch quantitative

Forschung herausfinden, ob meine Theorie auf mehrere zutrifft

• Welche Emotionen führen zu bestimmten Verhalten im Wettkampf

• Durch Beobachtungen und Interviews Theorie aufstelle - Später quantitativ anhand eines

Fragebogens herausfinden, ob meine Theorie stimmt oder nicht

- Mixed-Methods-Ansatz: paralleles oder sequentielles Mehrmethoden-Design,

Vorstudienmodell, Vertiefungsmodell

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher datenanalytische Zugang überwindet den Gegensatz zwischen quantitativ und

qualitativ?

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TESTE DEIN WISSEN

Numerisch:

• Zahlen (Bsp. Weite beim Weitsprung, Geschwindigkeiten, Kräfte, etc.)

• Können auch qualitativ ausgewertet werden

Kategorial:

• Ja und nein

• Ordinalskalen

• Abstand zwischen Kategorien nicht genau zu definieren

• Können numerisch/quantitativ ausgewertet werden

• Alle Daten die in Textform vorliegen

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TESTE DEIN WISSEN

Was steckt hinter Erich Fromms Begriff der "Ent-täuschung"?

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TESTE DEIN WISSEN

- Thema „Ent- täuschung“: Hermanngitter, Alter und junge Frau, Finte

- Auf andere Sinnesorgane zurückgreifen

- Subjektive Interpretation bestimmt unser Verhalten

- Wissen beginnt mit Ent- täuschung (Erich Fromm)

Erich Fromm: "Wissen beginnt demnach mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der Enttäuschung, Wissen bedeutet, durch die Oberfläche zu den Wurzeln und damit zu den Ursachen vorzudringen, die Realität in ihrer Nacktheit zu sehen".

- Wissen bedeutet nicht, im Besitz von Wahrheit zu sein, sondern durch Oberfläche zu dringen und kritisch und tätig nach immer größerer Annäherung an die Wahrheit zu streben.

--> kritisch und aktiv die Wahrheit anstreben!

--> Prozess der Erkenntnisfindung ist wichtiger, als die mit Gewissheit gefundene Wahrheit an sich

--> sich von Illusionen befreien

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Forschungslogik?


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TESTE DEIN WISSEN

- Selbstreflexion des Erkenntnisprozesses

• Kritische Diskussion der Stärken und Schwächen (Gütekriterien)

• Begründung des Fundaments empirisch-wissenschaftlicher Arbeit

- Unterschiedliche Forschungsparadigmen haben unterschiedliche Forschungslogiken

• Quantitatives Paradigma

• Mixed Methods

• Qualitatives Paradigma = Konstruktivismus (wenn ich mit quantitativen Methoden keine

Antwort erhalte)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Aussagen besitzt Platons Höhlengleichnis?

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TESTE DEIN WISSEN

- gibt zentrale Aussagen über Ontologie und Erkenntnistheorie

- es zeigt den Weg des Philosophen zu echter Einsicht:

- den Weg von den Schattenbildern in der dunklen Höhle hin zum Licht der Erkenntnis

- von den unklaren Vorstellungen der Welt hin zu den wirklichen Ideen hinter der Existenz

- Platon und sein Höhlengleichnis: Schatten von Ideen, heute= Fakenews


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TESTE DEIN WISSEN

​​​​​Was versteht man unter (sport-) wissenschaftlicher Methodenkompetenz und wofür benötigt

man diese?

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TESTE DEIN WISSEN

Sportwissenschaftliche Methodenkompetenz bezeichnet das Wissen und Kennen über die

verschiedenen Methoden, die dazu dienen Theorien und Fragen auf ihren Wahrheitsgehalt hin

zu überprüfen, zu verstehen, zu beurteilen und selbst zu erzeugen.

- Wissenschaft ist ohne Forschungsmethoden nicht möglich

- K+F, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu (1) Verstehen, (2) Beurteilen, (3) (sachgerecht) selbst Produzieren

- Infos über Erfahrungswirklichkeit des Untersuchungsproblems geben

- Sportwissenschaftliche Methodenkompetenz:

• Kenntnisse einzelner Methoden der Datenerhebung und -auswertung

• Kenntnisse über Forschungsstrategien/wiss. Vorgehensweisen

• Kenntnisse über wissenschaftstheoretische Paradigmen

- Anwendungsfelder Methodenkompetenz:

• Studium

• Alltag

• Beruf

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  • 130103 Karteikarten
  • 2468 Studierende
  • 202 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Forschungsmodul Kurs an der Karlsruher Institut für Technologie - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum ist die Sportwissenschaft (überwiegend) eine Erfahrungswissenschaft?

A:

- Sie ist interdisziplinär und integrativ

- Sie beschäftigt sich mit Sachverhalten und Erscheinungsformen von Sport und Bewegung

- Sie besteht aus Elementen der wahrnehmbaren Erfahrungswirklichkeit

- Die Basis ist : systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse von empirischen Daten

Q:

Welche nicht-wissenschaftlichen Wege der Erkenntnis gibt es?


A:

- Durch das Lesen eine Erkenntnis gewinnen (literarisch)

- Durch Beobachten

- Logik

- Religion

- Traditionelle Überlieferungen

- Sprichwörter

- Alltagsweisheiten

- Zukunftsforschung

- gesunder Menschenverstand

- Autoritätspersonen

- Erfahrungen

- Intuitionen

Q:

Wodurch zeichnet sich wissenschaftliche Forschung aus?

A:

- Zielgerichtete Suche nach neuen Erkenntnissen

- durch Nutzung wissenschaftlicher Methoden

- auf Basis des Forschungsstandes (Theorien und empirische Befunde)

- nachvollziehbare Dokumentation des Forschungsprozesses

- Publikation der Ergebnisse

- Empirische Forschung = auf Erfahrung beruhend

Q:

Wie unterscheiden sich die Begriffe Methodologie und Methoden?


A:

Methoden:

• Einzelne Verfahren und Techniken der Datenerhebung und -analyse

Methodologie:

• Die Lehre von wissenschaftlichen Methoden

• Wissenschaftstheoretische Begründung der Methoden (Ontologie, Epistemologie,

Axialogie, Quantitatives, qualitatives, mixed-methods-paradigma)

• Gestaltung des Forschungsprozesses (Untersuchungsbedingungen, -zeitpunkte, -dauer,

Auswahl Untersuchungspersonen, Anzahl und Rolle der Forschenden, Dokumentation der

Daten,…)

Q:

In welchen außeruniversitären Bereichen ist eine wiss. Methodenkompetenz von nutzen

und warum?

A:

- Immer wenn man etwas analysieren möchte (Bsp.: Marktanalyse im Job, wenn man

etwas Neues auf den Markt bringen möchte)

- Als Trainer/Therapeut: Eingangsanalyse

- Alltag: verstehen, was Politiker sagen, wenn sie sich auf Studien berufen

- BGM, wenn ein neues Programm eingeführt wurde, um Vorgesetzten zu verdeutlichen,

was das neue Programm bringt (evaluieren)

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Q:

Wodurch sind Methoden in der Sportwissenschaft gekennzeichnet?


A:

- Kenntnisse einzelner Methoden der Datenerhebung und -auswertung

- Kenntnisse über Forschungsstrategien/wiss. Vorgehensweisen

• Transdisziplinär: Betroffener wird in Forschungsprozess eingebunden

• Transinterdisziplinär = Erweiterung der Interdisziplinarität um den Aspekt, dass man

den Betroffenen als gleichberechtigt ansieht

• Multidisziplinär: versch. Fachbereiche arbeiten parallel am Problem

- Kenntnisse über wissenschaftstheoretische Paradigmen

• Systematische Sammlung, Aufbereitung und Analyse von empirischen Daten

• Zielgerichtet, neue Erkenntnisse suchen

• Forschungsprozess dokumentieren und publizieren

Q:

Wodurch zeichnet sich der Mixed Methods-Ansatz aus?


A:

- Kombination quantitativer und qualitativer Methoden in einer Studie zur Erweiterung des

Erkenntnisgewinns

- Pragmatismus: Integration von erkenntnistheoretischen Positionen des kritischen

Rationalismus und Interpretationismus

- Kann sequentiell (zuerst qualitativ, dann quantitativ) und parallel (beide Ansätze gleichzeitig)

sein

- Beispiele:

• Theorie durch qualitative Forschung herausfinden und dann durch quantitative

Forschung herausfinden, ob meine Theorie auf mehrere zutrifft

• Welche Emotionen führen zu bestimmten Verhalten im Wettkampf

• Durch Beobachtungen und Interviews Theorie aufstelle - Später quantitativ anhand eines

Fragebogens herausfinden, ob meine Theorie stimmt oder nicht

- Mixed-Methods-Ansatz: paralleles oder sequentielles Mehrmethoden-Design,

Vorstudienmodell, Vertiefungsmodell

Q:

Welcher datenanalytische Zugang überwindet den Gegensatz zwischen quantitativ und

qualitativ?

A:

Numerisch:

• Zahlen (Bsp. Weite beim Weitsprung, Geschwindigkeiten, Kräfte, etc.)

• Können auch qualitativ ausgewertet werden

Kategorial:

• Ja und nein

• Ordinalskalen

• Abstand zwischen Kategorien nicht genau zu definieren

• Können numerisch/quantitativ ausgewertet werden

• Alle Daten die in Textform vorliegen

Q:

Was steckt hinter Erich Fromms Begriff der "Ent-täuschung"?

A:

- Thema „Ent- täuschung“: Hermanngitter, Alter und junge Frau, Finte

- Auf andere Sinnesorgane zurückgreifen

- Subjektive Interpretation bestimmt unser Verhalten

- Wissen beginnt mit Ent- täuschung (Erich Fromm)

Erich Fromm: "Wissen beginnt demnach mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der Enttäuschung, Wissen bedeutet, durch die Oberfläche zu den Wurzeln und damit zu den Ursachen vorzudringen, die Realität in ihrer Nacktheit zu sehen".

- Wissen bedeutet nicht, im Besitz von Wahrheit zu sein, sondern durch Oberfläche zu dringen und kritisch und tätig nach immer größerer Annäherung an die Wahrheit zu streben.

--> kritisch und aktiv die Wahrheit anstreben!

--> Prozess der Erkenntnisfindung ist wichtiger, als die mit Gewissheit gefundene Wahrheit an sich

--> sich von Illusionen befreien

Q:

Was versteht man unter Forschungslogik?


A:

- Selbstreflexion des Erkenntnisprozesses

• Kritische Diskussion der Stärken und Schwächen (Gütekriterien)

• Begründung des Fundaments empirisch-wissenschaftlicher Arbeit

- Unterschiedliche Forschungsparadigmen haben unterschiedliche Forschungslogiken

• Quantitatives Paradigma

• Mixed Methods

• Qualitatives Paradigma = Konstruktivismus (wenn ich mit quantitativen Methoden keine

Antwort erhalte)

Q:

Welche zwei Aussagen besitzt Platons Höhlengleichnis?

A:

- gibt zentrale Aussagen über Ontologie und Erkenntnistheorie

- es zeigt den Weg des Philosophen zu echter Einsicht:

- den Weg von den Schattenbildern in der dunklen Höhle hin zum Licht der Erkenntnis

- von den unklaren Vorstellungen der Welt hin zu den wirklichen Ideen hinter der Existenz

- Platon und sein Höhlengleichnis: Schatten von Ideen, heute= Fakenews


Q:

​​​​​Was versteht man unter (sport-) wissenschaftlicher Methodenkompetenz und wofür benötigt

man diese?

A:

Sportwissenschaftliche Methodenkompetenz bezeichnet das Wissen und Kennen über die

verschiedenen Methoden, die dazu dienen Theorien und Fragen auf ihren Wahrheitsgehalt hin

zu überprüfen, zu verstehen, zu beurteilen und selbst zu erzeugen.

- Wissenschaft ist ohne Forschungsmethoden nicht möglich

- K+F, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu (1) Verstehen, (2) Beurteilen, (3) (sachgerecht) selbst Produzieren

- Infos über Erfahrungswirklichkeit des Untersuchungsproblems geben

- Sportwissenschaftliche Methodenkompetenz:

• Kenntnisse einzelner Methoden der Datenerhebung und -auswertung

• Kenntnisse über Forschungsstrategien/wiss. Vorgehensweisen

• Kenntnisse über wissenschaftstheoretische Paradigmen

- Anwendungsfelder Methodenkompetenz:

• Studium

• Alltag

• Beruf

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