Energiewirtschaft 4: Stromnetz an der Karlsruher Institut für Technologie

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4.17 Welche möglichen Ursachen hat Redispatching? (2)

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4.16 Was versteht man unter Redispatching?

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4.15 Nennen Sie die Unterschiede der Strommarktsegmente Energy-Only-Markt und Markt für Regelleistung.

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4.14 Erklären Sie den Selbstregeleffekt des Netzes.

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4.13 Welche Größe wird im Netz als Regelgröße verwendet?

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4.12 Was ist der Unterschied zwischen Grundlastkraftwerken, Mittellastkraftwerken und Spitzenlastkraftwerken?

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4.11 Was ist der Unterschied zwischen Primär-, Sekundärregelung & Minutenreserve? (5)

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4.10 Was ist die Aufgabe für den Markt für Regeleistung? (2)

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4.9 Was passiert auf dem Energy-Only-Markt? (5)

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4.8 Aus welchen 2 Segmenten besteht der europäische Binnenmarkt für elektrische Energie?

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4.7 Was versteht man unter der Regelenergie?

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4.6 Wie verdient der Übertragungsnetzbetreiber sein Geld?

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Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.17 Welche möglichen Ursachen hat Redispatching? (2)

– Energiewende
– Angebote an Strombörse unabhängig von Netzpreisen

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.16 Was versteht man unter Redispatching?

Änderung des Fahrplanes, so dass an einem Ort A die Produktion reduziert wird und an einem Ort B die Produktion erhöht wird.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.15 Nennen Sie die Unterschiede der Strommarktsegmente Energy-Only-Markt und Markt für Regelleistung.

Energie-Only-Markt:
Der Markt funktioniert mithilfe der Angebot- und Nachfrageprinzips. Daraus wird der Gesamtbedarf bestimmt.

Markt für Regelleistung:
Für Kompensation kurzfristiger Fahrplanabweichung. Gewährleistung der kurzfristigen Stromsystemsicherheit.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.14 Erklären Sie den Selbstregeleffekt des Netzes.

Fällt bei einem im Gleichgewicht betreibenden Netz ein Teil der Erzeugung aus, so sinkt die Netzfrequenz, wenn keine Ersatzleistung durch die Primärregelung aktiviert wird. Die Frequenz sinkt nicht auf null, weil durch die geringe Frequenz die Drehzahl und damit der Leistungsbedarf der motorisch betriebenen Verbraucher (ca. 50% aller Verbraucher) sinkt.
 Bei Spannungsabsenkung sinkt auch der Leistungsbedarf ohmscher Verbraucher. Die Größe der Frequenzabsenkung ist abhängig vom Anteil der ausgefallenden Erzeugungseinheiten an der gesamten momentanen Erzeugung. 

Netze sind deshalb je größer sie sind, desto stabiler.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.13 Welche Größe wird im Netz als Regelgröße verwendet?

Frequenz, sie soll überall im Netz gleich sein, daher wird sie als übergeordnete Regelgröße verwendet. Sie ist leicht zu messen und steht allen im gesamten Netz zur Verfügung.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.12 Was ist der Unterschied zwischen Grundlastkraftwerken, Mittellastkraftwerken und Spitzenlastkraftwerken?

Grundlastkraftwerke:
Kraftwerke mit hohen Investitions- und niedrigen Betriebskosten (z.B. Kernenergie, Windenergie).

Mittellastkraftwerke:
Kraftwerke mit guter Regelfähigkeit (z.B. Steinkohlekraftwerke).

Spitzenlastkraftwerke:
Kraftwerke mit niedrigen Investitions- und hohen Betriebskosten (z.B. Pumpspeicherkraftwerke, Druckluftspeicherkraftwerke, Gas- und Dampfturbinenkraftwerke).

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.11 Was ist der Unterschied zwischen Primär-, Sekundärregelung & Minutenreserve? (5)

– Alles sind Regelenergiearten.

– Unvorhergesehene Schwankungen zwischen der Einspeisung und Entnahme des Stroms im Netz werden kurzfristig ausgeglichen, indem die Lieferanten der so genannten Regelenergie kurzfristig Kraftwerksleistung erhöhen oder senken.

Primärreglung: Lieferant muss nach 30s 100 % seiner Energie zu- oder abstellen können, im Zeitraum 0min bis 15min.

Sekundärregelung: Lieferant muss nach 5s 100 % seiner Energie zu- oder abstellen können, im Zeitraum 30s bis 1h.

Minutenreserve: Lieferant muss nach 15min 100 % seiner Energie zu- oder abstellen können, im Zeitraum bis 1h.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.10 Was ist die Aufgabe für den Markt für Regeleistung? (2)

– Handel von Erzeugungs- und Nachfragekapazitäten zur Kompensation kurzfristiger Fahrplanabweichungen.

– Der Markt für Regelungsleistung gewährleistet die kurzfristigen Stromsystemsicherheit. Es werden drei Produkte (Primärreserve, Sekundärreserve und Minutenreserve) für positive und negative Abweichungen von Fahrplänen durch die Netzbetreiber ausgeschrieben.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.9 Was passiert auf dem Energy-Only-Markt? (5)

– Jeder Verkäufer gibt sein Angebot ab (Preis und Menge)
– Die Börse hängt Angebote anonymisiert in Reihenfolge des Preises auf
– Alle Käufer zeigen Ihren Bedarf an der Börse auf
– Die Börse definiert den gesamten Bedarf
– Der Preis wird so festgelegt, dass der Gesamtbedarf gedeckt wird

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.8 Aus welchen 2 Segmenten besteht der europäische Binnenmarkt für elektrische Energie?

– Energy-Only-Markt
– Markt für Regelleistung 

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.7 Was versteht man unter der Regelenergie?

Regelenergie ist die Differenz zwischen Energieerzeugung und Energieverbrauch über alle Bilanzkreise einer Regelzone hinweg.

Energiewirtschaft 4: Stromnetz

4.6 Wie verdient der Übertragungsnetzbetreiber sein Geld?

In der Regelzone des ÜNB befinden sich mehrere Bilanzkreise, so dass der ÜNB Ausgleichsenergie transferieren kann. Der ÜNB generiert somit Einnahmen bei unausgeglichenen Bilanzkreisen. Bilanzkreise in einer Regelzone gleichen sich teilweise gegenseitig aus. Die übrige Differenz zwischen Erzeugung und Verbrauch über alle Bilanzkreise einer Regelzone hinweg wird durch die sogenannte Regelenergie ausgeglichen.

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