Sportspiele an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sportspiele an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sportspiele Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen zu.

TESTE DEIN WISSEN
Unterrichtsplanung
I. Pädagogische Analyse
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TESTE DEIN WISSEN
  • Aktuelle Analyse der Lerngruppe
  • Kompetenzen (Sozial-, Personal-, motorische und kognitive Kompetenz)
  • allg. konditionelle Fähigkeiten und Belastbarkeit
  • psychische Voraussetzungen (emotional und mental)
  • Motivation der Gruppe (Zsmarbeit)
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TESTE DEIN WISSEN
Unterrichtsplanung
II. Unterrichtsreihe
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TESTE DEIN WISSEN
  • In Schuljahr einordnen ( vor und nachgehende Themen)
  • psychophysische Auswirkung (körperlich und motivatorisch)
  • Bergründung methodischer Prinzipien (wie?)
        Didaktischer Vermittlungsformen (was? und wozu?)
        Organisationsformen (Stationsarbeit etc.)
  • detaillierte Beschreibung der Stunde und der Ziele
  • fachdidaktische Kompetenzen
  • zusammenhänge zu anderen Stunden
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TESTE DEIN WISSEN
Unterrichtsplanung
III. Reflexion
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TESTE DEIN WISSEN
  • interne Reflexion = eigene kritische Analyse
  • externe Reflexion = Rückmeldung von außen
  • mögliche Anpassung nötig?
  • systematische Vorausschau auf Unterricht
  • dynamische Anpassung notwendig (während der Stunde, notwendig für andere Stunden)
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis
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TESTE DEIN WISSEN
Heidelberger Ballschule
3 Stufen

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TESTE DEIN WISSEN
1. Stufe: spielerisch-impliziertes sportspielübergreifendes Lernen
-> keine Spezialisierung
-> Spielfähigkeit entwickeln (Ziele treffen)

2. Stufe: spielerisch-impliziertes sportspielgerichtetes lernen
-> Ballgefühl

3. Stufe: spielerisch-impliziertes sportspielspezifisches Lernen

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Heidelberger Ballschule
ABC der Ballschule
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TESTE DEIN WISSEN
A. = spielerisch Situationsorientiert
-> freies und reines spielen
-> TAKTIK 

B.= Fähigkeitsorientiert 
-> Koordination verbessern
-> einfache Ballfertigkeiten unter Druckbedingungen ausführen

C.= Fertigkeitsorientiert
-> Technik und Technikbausteine
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TESTE DEIN WISSEN
Heidelberger Ballschule
Vier Leitsätze
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklungsgemäßheit -> Kinder sind keine kleinen Erwachsenen
  • Vielseitigkeit -> Kinder sind Allrounder; keine Spezialisation
  • Freudbetontheit -> Spielen macht den Meister
  • Spielerisch ungeleitetes lernen -> Probieren geht über Studieren
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Konfrontationsmethode
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  • Ganzheitlich-analytisch
  • "spielen!"
  • soll Schüler ohne große Vorbereitung in den Spielablauf integrieren
  • Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen im Spiel erlernen
  • direkte Auseinandersetzung mit Zielspiel
  • Spielen lernt man durchs Spielen

reine Konfrontation:
  • direkter Einstieg ins Spiel
  • alle Regeln und Normen des Zielspiels von Anfang an berücksichtigen
  • -weniger Spaß
  • -zu viel auf einmal
  • -Überforderung

aufbereitende Konfrontation:
  • Spiel wird durch veränderte Rahmenbedingungen gelernt
  • es gelten nicht alle Regeln
  • vereinfacht und überschaubar
  • mit zunehmender Beherrschung gesteigert
  • am Ende des Zielspiels mit all seinen Regeln erreichen
  • Spielgerät bleibt dasselbe
  • + hohe Bewegungszeit
  • + viel Spaß und Motivation
  • + Komplexitätsteigerung
  • - zu Heterogene Leistungsunterschiede
  • - demotivierend für Nichtkönner
  • - SuS erlernen Technik mgl. erst falsch

indirekte Konfrontation:
  • kleine Spiele am Anfang
  • steigern ihre Komplexität
  • führen zum Zielspiel vergleichbares Sportspiel anwenden
  • Spielgeräte können variieren
  • + Reduktion
  • - Zielspiel evtl. Verfehlt
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Zergliederungsmethode
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TESTE DEIN WISSEN
  • Komplexität bewusst reduzieren
  • technische und taktische Grundelemente isoliert üben
  • üben statt spielen
  • Gesamtbewegung schrittweise annähern
  • elementarisch-synthetisch
  • MÜR

+ keine Überforderung
+ leistungsschwache Kinder miteinbeziehen (heterogene Gruppe)
+ direkt richtige Technik
+ hohe Kontrolle
+ guter Trainingsaufbau

- wenig Motivation (wenig Spielzeit)
- hoher Zeitaufwand
- Unterforderung Leistungsstarker SuS
- Spielfremd
- weniger Kreativität
- Transfer auf Spiel schwer
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Spielgemäßes Konzept
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TESTE DEIN WISSEN
  • Verbindung Zergliederungs- & Konfrontationsmethode
  • Wechsel von Übungs- und Spielreihen
  • spielen und Üben

additives Modell:
Tätigkeiten werden in Übungsreihen einstudiert und immer Komplexer bis hin zu Zielspiel (eher Zergliederungsmethode)

expansives Modell:
Grundsituation des Spieles mittels Spielformen und Übungsreihen thematisiert, vorher wird festgelegt wann geübt wird (eher TAA)

komplikatives Modell:
Zielspiel-Spielriehe als Hauptweg; bei Problemen Übungsreihe um Aspekte zu vertiefen wechsel von Spiel und Übung

+Gruppe an individuellen Leistungsstand abholen
+ direkter Einstieg ins Spiel
+ geeignet für Homogene SuS

-direker Einstieg für Leistungsschwache SuS problematisch
- Übungsphasen eher demotivierend, genau wie reflexion
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TESTE DEIN WISSEN
Spielfähigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziel bei Vermittlung von Sportspielen
  • Handlungsfähigkeit erwerben und erweitern
  • Komplexe Größe auf Grundlage von Konditionellen, koordinativen und taktischen Fähigkeiten

König (1997): 
  • im weiteren sinne: Spiele in Gang zusetzen und Rahmenbedingungen zu schaffen
  • im engeren Sinne: Spielsituationen wahrzunehmen und zu lösen

Dietrich (1994):
  • allgemeine Spielfähigkeit: Rahmenbedingungen schaffen, Spielbedingungen organisieren
  • spezielle Spielfähigkeit: motorische Fähigkeiten und Umgang mit Spielgeräten
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Sportspielübergreifen
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Unterricht charakterisiert sich durch überkreuzende Merkmale von Sportspielen
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Sportspielgerichtet
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TESTE DEIN WISSEN
Exemplarische Einheit mit motorischen, technischen und taktische Ählichkeiten zu Sportspielen
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  • 81166 Karteikarten
  • 1288 Studierende
  • 37 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sportspiele Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Unterrichtsplanung
I. Pädagogische Analyse
A:
  • Aktuelle Analyse der Lerngruppe
  • Kompetenzen (Sozial-, Personal-, motorische und kognitive Kompetenz)
  • allg. konditionelle Fähigkeiten und Belastbarkeit
  • psychische Voraussetzungen (emotional und mental)
  • Motivation der Gruppe (Zsmarbeit)
Q:
Unterrichtsplanung
II. Unterrichtsreihe
A:
  • In Schuljahr einordnen ( vor und nachgehende Themen)
  • psychophysische Auswirkung (körperlich und motivatorisch)
  • Bergründung methodischer Prinzipien (wie?)
        Didaktischer Vermittlungsformen (was? und wozu?)
        Organisationsformen (Stationsarbeit etc.)
  • detaillierte Beschreibung der Stunde und der Ziele
  • fachdidaktische Kompetenzen
  • zusammenhänge zu anderen Stunden
Q:
Unterrichtsplanung
III. Reflexion
A:
  • interne Reflexion = eigene kritische Analyse
  • externe Reflexion = Rückmeldung von außen
  • mögliche Anpassung nötig?
  • systematische Vorausschau auf Unterricht
  • dynamische Anpassung notwendig (während der Stunde, notwendig für andere Stunden)
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis
Q:
Heidelberger Ballschule
3 Stufen

A:
1. Stufe: spielerisch-impliziertes sportspielübergreifendes Lernen
-> keine Spezialisierung
-> Spielfähigkeit entwickeln (Ziele treffen)

2. Stufe: spielerisch-impliziertes sportspielgerichtetes lernen
-> Ballgefühl

3. Stufe: spielerisch-impliziertes sportspielspezifisches Lernen

Q:
Heidelberger Ballschule
ABC der Ballschule
A:
A. = spielerisch Situationsorientiert
-> freies und reines spielen
-> TAKTIK 

B.= Fähigkeitsorientiert 
-> Koordination verbessern
-> einfache Ballfertigkeiten unter Druckbedingungen ausführen

C.= Fertigkeitsorientiert
-> Technik und Technikbausteine
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Heidelberger Ballschule
Vier Leitsätze
A:
  • Entwicklungsgemäßheit -> Kinder sind keine kleinen Erwachsenen
  • Vielseitigkeit -> Kinder sind Allrounder; keine Spezialisation
  • Freudbetontheit -> Spielen macht den Meister
  • Spielerisch ungeleitetes lernen -> Probieren geht über Studieren
Q:
Konfrontationsmethode
A:
  • Ganzheitlich-analytisch
  • "spielen!"
  • soll Schüler ohne große Vorbereitung in den Spielablauf integrieren
  • Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen im Spiel erlernen
  • direkte Auseinandersetzung mit Zielspiel
  • Spielen lernt man durchs Spielen

reine Konfrontation:
  • direkter Einstieg ins Spiel
  • alle Regeln und Normen des Zielspiels von Anfang an berücksichtigen
  • -weniger Spaß
  • -zu viel auf einmal
  • -Überforderung

aufbereitende Konfrontation:
  • Spiel wird durch veränderte Rahmenbedingungen gelernt
  • es gelten nicht alle Regeln
  • vereinfacht und überschaubar
  • mit zunehmender Beherrschung gesteigert
  • am Ende des Zielspiels mit all seinen Regeln erreichen
  • Spielgerät bleibt dasselbe
  • + hohe Bewegungszeit
  • + viel Spaß und Motivation
  • + Komplexitätsteigerung
  • - zu Heterogene Leistungsunterschiede
  • - demotivierend für Nichtkönner
  • - SuS erlernen Technik mgl. erst falsch

indirekte Konfrontation:
  • kleine Spiele am Anfang
  • steigern ihre Komplexität
  • führen zum Zielspiel vergleichbares Sportspiel anwenden
  • Spielgeräte können variieren
  • + Reduktion
  • - Zielspiel evtl. Verfehlt
Q:
Zergliederungsmethode
A:
  • Komplexität bewusst reduzieren
  • technische und taktische Grundelemente isoliert üben
  • üben statt spielen
  • Gesamtbewegung schrittweise annähern
  • elementarisch-synthetisch
  • MÜR

+ keine Überforderung
+ leistungsschwache Kinder miteinbeziehen (heterogene Gruppe)
+ direkt richtige Technik
+ hohe Kontrolle
+ guter Trainingsaufbau

- wenig Motivation (wenig Spielzeit)
- hoher Zeitaufwand
- Unterforderung Leistungsstarker SuS
- Spielfremd
- weniger Kreativität
- Transfer auf Spiel schwer
Q:
Spielgemäßes Konzept
A:
  • Verbindung Zergliederungs- & Konfrontationsmethode
  • Wechsel von Übungs- und Spielreihen
  • spielen und Üben

additives Modell:
Tätigkeiten werden in Übungsreihen einstudiert und immer Komplexer bis hin zu Zielspiel (eher Zergliederungsmethode)

expansives Modell:
Grundsituation des Spieles mittels Spielformen und Übungsreihen thematisiert, vorher wird festgelegt wann geübt wird (eher TAA)

komplikatives Modell:
Zielspiel-Spielriehe als Hauptweg; bei Problemen Übungsreihe um Aspekte zu vertiefen wechsel von Spiel und Übung

+Gruppe an individuellen Leistungsstand abholen
+ direkter Einstieg ins Spiel
+ geeignet für Homogene SuS

-direker Einstieg für Leistungsschwache SuS problematisch
- Übungsphasen eher demotivierend, genau wie reflexion
Q:
Spielfähigkeit
A:
  • Ziel bei Vermittlung von Sportspielen
  • Handlungsfähigkeit erwerben und erweitern
  • Komplexe Größe auf Grundlage von Konditionellen, koordinativen und taktischen Fähigkeiten

König (1997): 
  • im weiteren sinne: Spiele in Gang zusetzen und Rahmenbedingungen zu schaffen
  • im engeren Sinne: Spielsituationen wahrzunehmen und zu lösen

Dietrich (1994):
  • allgemeine Spielfähigkeit: Rahmenbedingungen schaffen, Spielbedingungen organisieren
  • spezielle Spielfähigkeit: motorische Fähigkeiten und Umgang mit Spielgeräten
Q:
Sportspielübergreifen
A:
Unterricht charakterisiert sich durch überkreuzende Merkmale von Sportspielen
Q:
Sportspielgerichtet
A:
Exemplarische Einheit mit motorischen, technischen und taktische Ählichkeiten zu Sportspielen
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