Sportpsychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sportpsychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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Schmerzrezeptoren sind nicht über den ganzen Körper verteilt

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Nein

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Mit der Motorischen Hypothese zur Wirksamkeit des Mentalen Trainings können Effekte des bilateralen Transfers beim Bewegungskernen erklärt werden

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Ja 

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Womit beschäftigt sich die Sportpsychologie?

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Sportpsychologie beschäftigt sich mit Wechselbeziehungen von Personen mit ihrer Umwelt und den daraus resultierenden Anforderungen im sozialen Handlungsfeld Sport.

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Mentale Chronometrie ist eine Kontrollmethode um zu erfassen, wie gut eine Bewegungsvorstellung gelungen ist

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Ja

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Wie gut Mentales Training wirkt hängt vom Expertisen-Niveau des Athleten ab

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Die Motorische Hypothese zur Wirksamkeit des Mentalen Trainings bezieht sich auf individuelle Lernmaße, die den Grad der Vorerfahrung berücksichtigen

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Ja

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"Mentale Chronometrie" bezeichnet das subjektive Zeitgefühl zu einer Bewegung, das unabhängig von der Tageszeit ist

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Ja

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Vorstellungen werden dadurch generiert, dass Gedächtnisinhalte aus dem Arbeitsgedächtnis in das Langzeitgedächtnis übermittelt werden

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Ja

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Alterseffekte bei der mentalen Chronometrie zeigen eine Dissoziation von vorgestellter und tatsächlicher Zeit bei längeren Bewegungssequenzen

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Ja 

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Die mentale Chronometrie hat vor allem die kognitive Hypothese des Mentalen Trainings unterstützt

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Physisches kombiniert mit mentalem Üben ist sowohl physischen als auch mentalem Training überlegen

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Mentales Training führt klassischerweise zu höheren Leistungszuwächsen als rein physisches Training

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Q:

Schmerzrezeptoren sind nicht über den ganzen Körper verteilt

A:

Nein

Q:

Mit der Motorischen Hypothese zur Wirksamkeit des Mentalen Trainings können Effekte des bilateralen Transfers beim Bewegungskernen erklärt werden

A:

Ja 

Q:

Womit beschäftigt sich die Sportpsychologie?

A:

Sportpsychologie beschäftigt sich mit Wechselbeziehungen von Personen mit ihrer Umwelt und den daraus resultierenden Anforderungen im sozialen Handlungsfeld Sport.

Q:

Mentale Chronometrie ist eine Kontrollmethode um zu erfassen, wie gut eine Bewegungsvorstellung gelungen ist

A:

Ja

Q:

Wie gut Mentales Training wirkt hängt vom Expertisen-Niveau des Athleten ab

A:

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Q:

Die Motorische Hypothese zur Wirksamkeit des Mentalen Trainings bezieht sich auf individuelle Lernmaße, die den Grad der Vorerfahrung berücksichtigen

A:

Ja

Q:

"Mentale Chronometrie" bezeichnet das subjektive Zeitgefühl zu einer Bewegung, das unabhängig von der Tageszeit ist

A:

Ja

Q:

Vorstellungen werden dadurch generiert, dass Gedächtnisinhalte aus dem Arbeitsgedächtnis in das Langzeitgedächtnis übermittelt werden

A:

Ja

Q:

Alterseffekte bei der mentalen Chronometrie zeigen eine Dissoziation von vorgestellter und tatsächlicher Zeit bei längeren Bewegungssequenzen

A:

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Die mentale Chronometrie hat vor allem die kognitive Hypothese des Mentalen Trainings unterstützt

A:

Ja 

Q:

Physisches kombiniert mit mentalem Üben ist sowohl physischen als auch mentalem Training überlegen

A:

Ja

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Mentales Training führt klassischerweise zu höheren Leistungszuwächsen als rein physisches Training

A:

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Sportpsychologie

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