Professionelles Kommunizieren & Präsentieren an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Professionelles Kommunizieren & Präsentieren an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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TESTE DEIN WISSEN
Körpersprache ist komplex und situativ
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TESTE DEIN WISSEN
  • komplex: viele Gesten, unterschiedliche Körperhaltungen und die Dynamik der Bewegungen ergeben ein Ganzes
  • situativ: Ausdrucksformen sollten im Zsmhang der jeweiligen Situation verstanden werden

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Wie heißt das 5. Axiom?
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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär
  • symmetrisch: Verhalten beider Partner ist spiegelbildlich und ihre Interaktion symmetrisch: Streben nach Gleichheit bzw. Verminderung von Unterschieden
  • komplementär: beide Partner zeigen unterschiedliche Verhaltensweisen. Es gibt immer einen superioren und einen inferioren Partner -> hierarchische Beziehung. Verhalten des einen Partners ergänzt das Andere. 
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Was sind die Hauptgebiete der Semiotik (Zeichentheorie)?
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Syntaktik
  • Verhältnis von Zeichen zu Zeichen (Zeichen, Zeichensetzung, Grammatik)
  • klammert Bedeutung aus
  • zB Satzlänge, Anteile einzelner Wortarten etc.
Semantik
  • Verhältnis von Zeichen und Bedeutung
  • das Wort ist Bedeutungsträger und umschreibt nicht nur ein Objekt/ Sachverhalt, sondern umgibt auch ein Bedeutungsumfeld
Pragmatik
  • Beziehung zwischen Zeichen und Benutzer (Interaktion, Intention)
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Was sind die 3 Grundarten der Beziehungen?
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  • symmetrische Beziehung: Beide Partner können das gleiche Verhalten zeigen.
  • komplementäre Beziehung (Verhalten der einen Person wird durch das des anderen ergänzt bsp Mutter - Kind, Lehrer - Schüler)
  • metakomplementäre Beziehung: Wenn A seinen Kommunikationspartner B dazu bringt/ihn dazu auffordert, ihn zu lenken, zu führen oder gleichwertig zu sein.
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Wahrnehmung ist ein aktiver Vorgang:
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  • Veränderungen in der Umwelt des Menschen, welche von Rezeptoren des menschlichen Organismus erfassbar sind, nennt man Reize
  • Diese werden weitergeleitet und lösen im Gehirn Empfindungen aus
  • Diese werden verarbeitet, d.h. mit schon vorhandenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einstellungen verknüpft
  • Ergebnis dieses Verarbeitungsprozesses ist ein Sinneserlebnis, eine (bewusste) Wahrnehmung
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Was sind Vorteile des aktiven Zuhörens?
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Signalisiert Interesse und Anteilnahme
  • Fördert dadurch Vertrauensbildung
  • Regt den Sender zum Weiterdenken an
  • Gibt dem Empfänger die Chance, das Gehörte zsmzufassen
  • Fördert das Verstehen und die Beziehung
  • Trägt dazu bei, Probleme gemeinsam zu lösen
  • Erhöht die Kooperationsbereitschaft
  • Zuhören gibt Sender und Empfänger Zeit zum Denken
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Was können Fehler beim Zuhören sein?
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  • Nicht bis zum Ende zuhören
  • Durch eigene aktuelle Befindlichkeit abgelenkt sein und das dem/der Anderen nicht mitteilen
  • Die Botschaft, den eigenen "Hörgewohnheiten" gemäß interpretieren
  • Während der Rede schon die eigene Antwort im Kopf formulieren
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Wa sagt das Nachrichtentechnische Kommunikationsmodell aus?
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das technische Funktionieren von Kommunikation hängt nicht von ihrer inhaltlichen Bedeutung ab
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Was ist die Metakommunikation?
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Die Kommunikation über die Kommunikation
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Was ist eine Inkongurente / Kongurente Nachricht?
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  • Kongurent = Alle Signale stimmen über ein
  • Inkongurent = Nonverbale / paraverbale Kommunikation ist nicht gleich der verbalen Kommunikation
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Was ist die Bedeutungsvermittlung?
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  • Informationen werden Bedeutungen zugewiesen
-> Kommunikation als Bedeutungsvermittlung
  • Bedeutungen sind fest vereinbart oder werden abgeleitet, übernommen, entwickelt, übertragen (-> soziokultureller Hintergrund)
  • wechselseitiges Teilen von Bedeutungsinhalten zur Verständigung

Mitteilungen bestehen aus Zeichen
  • Voraussetzung: gemeinsamer Zeichenvorrat, für beide verständliche Zeichensysteme
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Was sind die 4 Stufen des "normalen Zuhörens"?
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  • W = Wahrnehmen: Die Fähigkeit wahrzunehmen, also zu hören, was gerade kommuniziert wird, den Gesichtsausdruck abzulesen, Körpersprache zu begreifen
  • I = Interpretieren: Die Fähigkeit zu interpretieren, zu begreifen worüber kommuniziert wird. Ziel: dass, was beide Gesprächspartner meinen zur Deckung zur Deckung zu bringen
  • B = Bewerten: Die Fähigkeit den Inhalt zu beurteilen, zu bewerten und über seine Bedeutung für uns und seine Gültigkeit im Rahmen unserer Erfahrungen (Wissen, Gefühle, Gedanken, Regungen) zu entscheiden
  • R = Reagieren: Die Fähigkeit den Kreis der Kommunikation zu schließen, indem wir in angemessener Weise wiederspiegeln, was wir wahrgenommen haben
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Q:
Körpersprache ist komplex und situativ
A:
  • komplex: viele Gesten, unterschiedliche Körperhaltungen und die Dynamik der Bewegungen ergeben ein Ganzes
  • situativ: Ausdrucksformen sollten im Zsmhang der jeweiligen Situation verstanden werden

Q:
Wie heißt das 5. Axiom?
A:
Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär
  • symmetrisch: Verhalten beider Partner ist spiegelbildlich und ihre Interaktion symmetrisch: Streben nach Gleichheit bzw. Verminderung von Unterschieden
  • komplementär: beide Partner zeigen unterschiedliche Verhaltensweisen. Es gibt immer einen superioren und einen inferioren Partner -> hierarchische Beziehung. Verhalten des einen Partners ergänzt das Andere. 
Q:
Was sind die Hauptgebiete der Semiotik (Zeichentheorie)?
A:
Syntaktik
  • Verhältnis von Zeichen zu Zeichen (Zeichen, Zeichensetzung, Grammatik)
  • klammert Bedeutung aus
  • zB Satzlänge, Anteile einzelner Wortarten etc.
Semantik
  • Verhältnis von Zeichen und Bedeutung
  • das Wort ist Bedeutungsträger und umschreibt nicht nur ein Objekt/ Sachverhalt, sondern umgibt auch ein Bedeutungsumfeld
Pragmatik
  • Beziehung zwischen Zeichen und Benutzer (Interaktion, Intention)
Q:
Was sind die 3 Grundarten der Beziehungen?
A:
  • symmetrische Beziehung: Beide Partner können das gleiche Verhalten zeigen.
  • komplementäre Beziehung (Verhalten der einen Person wird durch das des anderen ergänzt bsp Mutter - Kind, Lehrer - Schüler)
  • metakomplementäre Beziehung: Wenn A seinen Kommunikationspartner B dazu bringt/ihn dazu auffordert, ihn zu lenken, zu führen oder gleichwertig zu sein.
Q:
Wahrnehmung ist ein aktiver Vorgang:
A:
  • Veränderungen in der Umwelt des Menschen, welche von Rezeptoren des menschlichen Organismus erfassbar sind, nennt man Reize
  • Diese werden weitergeleitet und lösen im Gehirn Empfindungen aus
  • Diese werden verarbeitet, d.h. mit schon vorhandenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einstellungen verknüpft
  • Ergebnis dieses Verarbeitungsprozesses ist ein Sinneserlebnis, eine (bewusste) Wahrnehmung
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Q:
Was sind Vorteile des aktiven Zuhörens?
A:
Signalisiert Interesse und Anteilnahme
  • Fördert dadurch Vertrauensbildung
  • Regt den Sender zum Weiterdenken an
  • Gibt dem Empfänger die Chance, das Gehörte zsmzufassen
  • Fördert das Verstehen und die Beziehung
  • Trägt dazu bei, Probleme gemeinsam zu lösen
  • Erhöht die Kooperationsbereitschaft
  • Zuhören gibt Sender und Empfänger Zeit zum Denken
Q:
Was können Fehler beim Zuhören sein?
A:
  • Nicht bis zum Ende zuhören
  • Durch eigene aktuelle Befindlichkeit abgelenkt sein und das dem/der Anderen nicht mitteilen
  • Die Botschaft, den eigenen "Hörgewohnheiten" gemäß interpretieren
  • Während der Rede schon die eigene Antwort im Kopf formulieren
Q:
Wa sagt das Nachrichtentechnische Kommunikationsmodell aus?
A:
das technische Funktionieren von Kommunikation hängt nicht von ihrer inhaltlichen Bedeutung ab
Q:
Was ist die Metakommunikation?
A:
Die Kommunikation über die Kommunikation
Q:
Was ist eine Inkongurente / Kongurente Nachricht?
A:
  • Kongurent = Alle Signale stimmen über ein
  • Inkongurent = Nonverbale / paraverbale Kommunikation ist nicht gleich der verbalen Kommunikation
Q:
Was ist die Bedeutungsvermittlung?
A:
  • Informationen werden Bedeutungen zugewiesen
-> Kommunikation als Bedeutungsvermittlung
  • Bedeutungen sind fest vereinbart oder werden abgeleitet, übernommen, entwickelt, übertragen (-> soziokultureller Hintergrund)
  • wechselseitiges Teilen von Bedeutungsinhalten zur Verständigung

Mitteilungen bestehen aus Zeichen
  • Voraussetzung: gemeinsamer Zeichenvorrat, für beide verständliche Zeichensysteme
Q:
Was sind die 4 Stufen des "normalen Zuhörens"?
A:
  • W = Wahrnehmen: Die Fähigkeit wahrzunehmen, also zu hören, was gerade kommuniziert wird, den Gesichtsausdruck abzulesen, Körpersprache zu begreifen
  • I = Interpretieren: Die Fähigkeit zu interpretieren, zu begreifen worüber kommuniziert wird. Ziel: dass, was beide Gesprächspartner meinen zur Deckung zur Deckung zu bringen
  • B = Bewerten: Die Fähigkeit den Inhalt zu beurteilen, zu bewerten und über seine Bedeutung für uns und seine Gültigkeit im Rahmen unserer Erfahrungen (Wissen, Gefühle, Gedanken, Regungen) zu entscheiden
  • R = Reagieren: Die Fähigkeit den Kreis der Kommunikation zu schließen, indem wir in angemessener Weise wiederspiegeln, was wir wahrgenommen haben
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