Leistungsphysiologie Und Molekulare Sportphysiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Leistungsphysiologie und Molekulare Sportphysiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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TESTE DEIN WISSEN

Frequenzierung

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TESTE DEIN WISSEN

= in welcher Frequenz das Aktionspotential den Muskel erreicht

1AP: Einzelkontraktion

mehrere AP: Summation --> starkes Signal --> vollständiger Tetanus

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TESTE DEIN WISSEN

Neuromuskuläre Kopplung

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TESTE DEIN WISSEN

- NZ bekommt efferente Signale

-  erreichen über Axon neuromuskuläre Kopplung

- Signale werden von Neuron auf Muskel übertragen

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TESTE DEIN WISSEN

Synchronisierung

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TESTE DEIN WISSEN

= Intermuskuläre Koordination

- besseres Zusammenwirken der beteiligten Muskeln

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TESTE DEIN WISSEN

Übergang Neuron Sarkolemma

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TESTE DEIN WISSEN

- Neurotransmitterausschüttung (z.B. Acetylcholin, Noradrenalin) am Neuron

- in synaptischen Spalt

- Depolarisierung am Sarkolemma

--> Kontraktion

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TESTE DEIN WISSEN

Rekrutierung

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TESTE DEIN WISSEN

- niedrig: nur eine bestimmte Anzahl an Fasern kann aktiviert werden

- hoch: ein AP kann mehr Fasern aktivieren und auch synchron aktivieren

- wird durch Training verbessert

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Sarkopenie

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TESTE DEIN WISSEN

= Abnahme von Muskelsubstanz im Alter oder Krankheitsbedingt (oder beides)

- Motorische Signalübertragung wird schlechter

- Mitochondrienzahl nimmt ab (oxidative Leistung und Energiestoffwechsel werden schlechter)

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TESTE DEIN WISSEN

Sarkopenie Ursachen

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TESTE DEIN WISSEN

- Abnahme/Dysfunktion der Mitochondrien

- Reduktion der Neuronalen Funktion

- Hormonstatus verändert sich (Wachstumshormone verringern sich)

- weniger Satellitenzellen

- weniger Alltagsaktivität/Lebensstil (Rauchen)Übergewicht oder Adipositas

- Fehlernährung (Proteine, Vitamin D)

- Chronische Entzündungen

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TESTE DEIN WISSEN

Sakropenie Folgen

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TESTE DEIN WISSEN

- Verlust der Insulinsensitivität

- Kraftabnahme

- Sturzrisiko erhöht

- Autonomieverlust

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TESTE DEIN WISSEN

Sarcopenic Obesity

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TESTE DEIN WISSEN

Übergewicht und Sakropenie bedingen sich gegenseitig --> Teufelskreis

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TESTE DEIN WISSEN

Athletenparadox

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TESTE DEIN WISSEN

Übergewichtiger Mensch:

- lagert Fett im Muskel an

- große Lipidtröpfchen

- unabhängig von Mitochondrien

Ausdauertrainierter Mensch:

- lagert auch Fett im Muskel an

- kleine Lipidtröpchen

- mit Mitochondrien assoziiert --> zur Energiegewinnung

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TESTE DEIN WISSEN

Sarkopenie Training

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TESTE DEIN WISSEN

- Krafttraining hat positive Wirkung

- Muskelabbau stoppen und Proteinsynthese stimulieren

- bessere Koordination und Gleichgewicht

- Aktivierung der motorischen Einheiten bleiben erhalten

- Muskelfasern erhalten (Typ1 und Typ2a)

- Mobilität erhalten

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Muskel als endokrines Organ

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TESTE DEIN WISSEN

- autokrin: ausgeschüttete Stoffe wirken auf Muskel selbst

- parakrin: ausgeschüttete Stoffe wirken auf umliegende Gewebe

- endokrin: ausgeschüttete Stoffe (Myokine) werden über das Blut weitergegeben (besonders beim Sport)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Leistungsphysiologie und Molekulare Sportphysiologie Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Frequenzierung

A:

= in welcher Frequenz das Aktionspotential den Muskel erreicht

1AP: Einzelkontraktion

mehrere AP: Summation --> starkes Signal --> vollständiger Tetanus

Q:

Neuromuskuläre Kopplung

A:

- NZ bekommt efferente Signale

-  erreichen über Axon neuromuskuläre Kopplung

- Signale werden von Neuron auf Muskel übertragen

Q:

Synchronisierung

A:

= Intermuskuläre Koordination

- besseres Zusammenwirken der beteiligten Muskeln

Q:

Übergang Neuron Sarkolemma

A:

- Neurotransmitterausschüttung (z.B. Acetylcholin, Noradrenalin) am Neuron

- in synaptischen Spalt

- Depolarisierung am Sarkolemma

--> Kontraktion

Q:

Rekrutierung

A:

- niedrig: nur eine bestimmte Anzahl an Fasern kann aktiviert werden

- hoch: ein AP kann mehr Fasern aktivieren und auch synchron aktivieren

- wird durch Training verbessert

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Q:

Sarkopenie

A:

= Abnahme von Muskelsubstanz im Alter oder Krankheitsbedingt (oder beides)

- Motorische Signalübertragung wird schlechter

- Mitochondrienzahl nimmt ab (oxidative Leistung und Energiestoffwechsel werden schlechter)

Q:

Sarkopenie Ursachen

A:

- Abnahme/Dysfunktion der Mitochondrien

- Reduktion der Neuronalen Funktion

- Hormonstatus verändert sich (Wachstumshormone verringern sich)

- weniger Satellitenzellen

- weniger Alltagsaktivität/Lebensstil (Rauchen)Übergewicht oder Adipositas

- Fehlernährung (Proteine, Vitamin D)

- Chronische Entzündungen

Q:

Sakropenie Folgen

A:

- Verlust der Insulinsensitivität

- Kraftabnahme

- Sturzrisiko erhöht

- Autonomieverlust

Q:

Sarcopenic Obesity

A:

Übergewicht und Sakropenie bedingen sich gegenseitig --> Teufelskreis

Q:

Athletenparadox

A:

Übergewichtiger Mensch:

- lagert Fett im Muskel an

- große Lipidtröpfchen

- unabhängig von Mitochondrien

Ausdauertrainierter Mensch:

- lagert auch Fett im Muskel an

- kleine Lipidtröpchen

- mit Mitochondrien assoziiert --> zur Energiegewinnung

Q:

Sarkopenie Training

A:

- Krafttraining hat positive Wirkung

- Muskelabbau stoppen und Proteinsynthese stimulieren

- bessere Koordination und Gleichgewicht

- Aktivierung der motorischen Einheiten bleiben erhalten

- Muskelfasern erhalten (Typ1 und Typ2a)

- Mobilität erhalten

Q:

Muskel als endokrines Organ

A:

- autokrin: ausgeschüttete Stoffe wirken auf Muskel selbst

- parakrin: ausgeschüttete Stoffe wirken auf umliegende Gewebe

- endokrin: ausgeschüttete Stoffe (Myokine) werden über das Blut weitergegeben (besonders beim Sport)

Leistungsphysiologie und Molekulare Sportphysiologie

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