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Lernmaterialien für Landschaftsökologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Landschaftsökologie Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie sind Florenreiche abgegrenzt?

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TESTE DEIN WISSEN

Floristischer Kontrast in vorkommenden Taxa (Arten, Gattungen) ? 

Je länger die Kontinente in der Erdgeschichte miteinander verbunden waren, desto eher weisen sie das gleiche Florenreich auf (Bsp. Holarktis auf der Nordhemisphäre)

- Neotropis und Paleotropis sind jedoch früh auseinandergebrochen, weswegen sie unterschiedliche Florenreiche aufweisen

- Capensis und Australis weisen eigene Florenreiche auf, da sie isoliert waren

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Wo ist die Jahressumme der Globalstrahlung am höchsten?

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in den tropisch/subtropischen Trockengebieten höher als am Äquator

- Äquator & Äquatornahen Gebieten  (+Australien + Südafrika) 

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Wie verhält sich die Tageslänge gegenüber der geographischen Breite?

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Je weiter weg von Äquator, desto mehr nehmen Schwankungen in Tageslängen zu. Am Äquator immer 12 St. Tag und 12 St. Nacht. 0 St. Dif.
 In Mittelbreiten: Im Sommer längere Tage als Nächste, im Winter umgekehrt. 8St Dif. 

In polaren/subpolaren Zonen: 24 Stunden Tag/Nacht im Sommern/Winter. 24 St. Dif. 

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Wie verteilen sich die Bodenkohlenstoffvorräte in Abhängigkeit von Klima und Vegetation?

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Anstieg des C-Vorrats mit...

➢ einer höheren Produktion an organischer Substanz  mit steigenden Niederschlägen

➢ abnehmenden Zersetzungsraten mit fallenden Temperaturen

- hohe Vorräte in...

➢ der Regenwaldzone(Subtropen/Tropen)

➢ der Nemoralen Zone (Mittelbreiten)

➢ der Borealen Zone

➢ Tundrenzone (Subpolare Zone)

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Wozu wird der NDVI verwendet?

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- stellt dar wie Produktivität der Biomasse sich über Jahresverlauf hinweg verändert  

- Normalized Difference Vegetation Index

- die Produktivität der Ökosysteme global über den Jahresverlauf erfassen

→ NDVI     < 0: Wasser

0-0,3: nahezu vegetationsfrei

0,3-1: zunehmende Vegetationsbedeckung/photosynthetische Aktivität

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Wo findet sich die höchste Phytomasse pro Flächeneinheit?

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In den Immerfeuchten Tropen und den Feuchten Mittelbreiten(nemorale Zone) 

→ Buchenwald hat ähnlich viel Biomasse wie ein tropischer Regenwald

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Nehmen sie eine aufsteigende Reihung der Ökozonen vor bezüglich des

prozentualen Anteils der terrestrischen Biomasse.

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Tropisch -Subtropische Trockengebiete < Polare/subpolare Zone <Trockene Mittelbreiten < Winterfeuchte Subtropen < Sommerfeuchte Tropen < Boreale Zone < Feuchte Mittelbreiten < Immerfeuchte Subtropen< Immerfeuchte Tropen

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Wie sieht ein Thermoisoplethendiagramm einer tropischen Station aus?

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- Isolinien de Temperatur sind dargestellt

- auf der x - Achse ist der Jahresverlauf dargestellt

- auf der y - Achse ist der Tagesverlauf dargestellt von Mitternacht bis Mitternacht

- in tropischen Klimaten sind Thermoisopleten parallel zu der x - Achse angeordnet 

→ Keine Schwankungen über das Jahr sondern über den Tag

→ morgens Temperaturen von 24°C und Mittags von über  30°C

- Tropen sind durch ein thermisches Jahreszeitenklima gekennzeichnet

- sehr geringe Schwankungen in der  Temperatur

→ Im tropischen Gebirge genauso, nur Temperaturen geringer (ca. 20°C Mittags und Abends 10°C)

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Was ist die Hadley Zelle?

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- Luftaustauschsystem am Äquator
senkrechte Einstrahlung der Sonne → das führt zu einer stärkeren Erwärmung und Ausdehnung der Luftmasse → der Luftdruck wird niedriger (es entsteht bodennah ein Tiefdruckgebiet) → erwärmende Luftmassen steigen auf → es kommt zu einem relativen Höhenhoch, was zu Ausgleichsluftbewegungen führt → Luftmassen strömen von den subtropisch/tropischen Hochdruckgebieten zu dem bodennahen Tiefdruckgebiet → Dadurch bildet sich die Hadley - Zelle

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Wie verschiebt sich saisonal die innertropische Konvergenzzone?

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Im Süd-Sommer verschiebt sich die innertropische Konvergenzzone nach Süden.
Im Nord-Sommer- befindet sich die Kov.grenze nördlich des Äquators.

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Nennen sie Wurzeltypen tropischer Gehölze!

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 - Flachwurzler
- Brettwurzeln und laterale Wurzeln, an/über der Bodenoberfläche
 - Stützwurzeln 

- Luftwurzeln (Mangroven)
 - Stelzwurfeln (Mangroven) 

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Welche Typen von Plattengrenzen kennen sie?

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- divergierende (auseinanderdriften) -> Plattentrennung am Ozeanboden (Mittelatlantischerrücken) o. Kontinenten (Oberreihngraben) 

- konvergente (sich aufeinander zubewegend) (schwerere Platte schiebt sich unter leichtere (bsp. Ozean unter Kontinent)- Gebirgsbildung und Grabenbildung) 

- Transformationsstörungen (Platten gleiten aneinander vorbei- können sich verhaken) 

 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Landschaftsökologie Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie sind Florenreiche abgegrenzt?

A:

Floristischer Kontrast in vorkommenden Taxa (Arten, Gattungen) ? 

Je länger die Kontinente in der Erdgeschichte miteinander verbunden waren, desto eher weisen sie das gleiche Florenreich auf (Bsp. Holarktis auf der Nordhemisphäre)

- Neotropis und Paleotropis sind jedoch früh auseinandergebrochen, weswegen sie unterschiedliche Florenreiche aufweisen

- Capensis und Australis weisen eigene Florenreiche auf, da sie isoliert waren

Q:

Wo ist die Jahressumme der Globalstrahlung am höchsten?

A:
in den tropisch/subtropischen Trockengebieten höher als am Äquator

- Äquator & Äquatornahen Gebieten  (+Australien + Südafrika) 

Q:

Wie verhält sich die Tageslänge gegenüber der geographischen Breite?

A:

Je weiter weg von Äquator, desto mehr nehmen Schwankungen in Tageslängen zu. Am Äquator immer 12 St. Tag und 12 St. Nacht. 0 St. Dif.
 In Mittelbreiten: Im Sommer längere Tage als Nächste, im Winter umgekehrt. 8St Dif. 

In polaren/subpolaren Zonen: 24 Stunden Tag/Nacht im Sommern/Winter. 24 St. Dif. 

Q:

Wie verteilen sich die Bodenkohlenstoffvorräte in Abhängigkeit von Klima und Vegetation?

A:

Anstieg des C-Vorrats mit...

➢ einer höheren Produktion an organischer Substanz  mit steigenden Niederschlägen

➢ abnehmenden Zersetzungsraten mit fallenden Temperaturen

- hohe Vorräte in...

➢ der Regenwaldzone(Subtropen/Tropen)

➢ der Nemoralen Zone (Mittelbreiten)

➢ der Borealen Zone

➢ Tundrenzone (Subpolare Zone)

Q:

Wozu wird der NDVI verwendet?

A:

- stellt dar wie Produktivität der Biomasse sich über Jahresverlauf hinweg verändert  

- Normalized Difference Vegetation Index

- die Produktivität der Ökosysteme global über den Jahresverlauf erfassen

→ NDVI     < 0: Wasser

0-0,3: nahezu vegetationsfrei

0,3-1: zunehmende Vegetationsbedeckung/photosynthetische Aktivität

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Q:

Wo findet sich die höchste Phytomasse pro Flächeneinheit?

A:

In den Immerfeuchten Tropen und den Feuchten Mittelbreiten(nemorale Zone) 

→ Buchenwald hat ähnlich viel Biomasse wie ein tropischer Regenwald

Q:

Nehmen sie eine aufsteigende Reihung der Ökozonen vor bezüglich des

prozentualen Anteils der terrestrischen Biomasse.

A:

Tropisch -Subtropische Trockengebiete < Polare/subpolare Zone <Trockene Mittelbreiten < Winterfeuchte Subtropen < Sommerfeuchte Tropen < Boreale Zone < Feuchte Mittelbreiten < Immerfeuchte Subtropen< Immerfeuchte Tropen

Q:

Wie sieht ein Thermoisoplethendiagramm einer tropischen Station aus?

A:

- Isolinien de Temperatur sind dargestellt

- auf der x - Achse ist der Jahresverlauf dargestellt

- auf der y - Achse ist der Tagesverlauf dargestellt von Mitternacht bis Mitternacht

- in tropischen Klimaten sind Thermoisopleten parallel zu der x - Achse angeordnet 

→ Keine Schwankungen über das Jahr sondern über den Tag

→ morgens Temperaturen von 24°C und Mittags von über  30°C

- Tropen sind durch ein thermisches Jahreszeitenklima gekennzeichnet

- sehr geringe Schwankungen in der  Temperatur

→ Im tropischen Gebirge genauso, nur Temperaturen geringer (ca. 20°C Mittags und Abends 10°C)

Q:

Was ist die Hadley Zelle?

A:

- Luftaustauschsystem am Äquator
senkrechte Einstrahlung der Sonne → das führt zu einer stärkeren Erwärmung und Ausdehnung der Luftmasse → der Luftdruck wird niedriger (es entsteht bodennah ein Tiefdruckgebiet) → erwärmende Luftmassen steigen auf → es kommt zu einem relativen Höhenhoch, was zu Ausgleichsluftbewegungen führt → Luftmassen strömen von den subtropisch/tropischen Hochdruckgebieten zu dem bodennahen Tiefdruckgebiet → Dadurch bildet sich die Hadley - Zelle

Q:

Wie verschiebt sich saisonal die innertropische Konvergenzzone?

A:

Im Süd-Sommer verschiebt sich die innertropische Konvergenzzone nach Süden.
Im Nord-Sommer- befindet sich die Kov.grenze nördlich des Äquators.

Q:

Nennen sie Wurzeltypen tropischer Gehölze!

A:

 - Flachwurzler
- Brettwurzeln und laterale Wurzeln, an/über der Bodenoberfläche
 - Stützwurzeln 

- Luftwurzeln (Mangroven)
 - Stelzwurfeln (Mangroven) 

Q:

Welche Typen von Plattengrenzen kennen sie?

A:

- divergierende (auseinanderdriften) -> Plattentrennung am Ozeanboden (Mittelatlantischerrücken) o. Kontinenten (Oberreihngraben) 

- konvergente (sich aufeinander zubewegend) (schwerere Platte schiebt sich unter leichtere (bsp. Ozean unter Kontinent)- Gebirgsbildung und Grabenbildung) 

- Transformationsstörungen (Platten gleiten aneinander vorbei- können sich verhaken) 

 

Landschaftsökologie

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