Genetik Und Mikrobiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Genetik und Mikrobiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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Welche Parameter haben Einfluss auf das Wachstum von bakterien ?
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- pH Wert
- Sauerstoff
- Verfügbarkeit von Wasser
- Temperatur
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Was ist Syntrophie?
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Syntrophie ist das kooperative Wachstum von versch. Mikroorganismen mit Substraten, die von einem Organismus allein nicht verwertet werden können
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Welche epigenetischen Fehler können zur tumorentstehung beitragen? Berücksichtigen Sie die beiden grundsätzlich unterschiedlichen Genklassen, die hier eine rolle spielen und epigenetisch reguliert sein können.

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1. DNA-Methylesierung von Tumorsuppresorgenen-> dadurch Abschaltung von supressorgenen 
2. DNA-Demethylesierung von Protoonkogenen-> Anschaltung von Protoonkogenen

methylisierung: chemische Abänderung von Grundbausteine der Erbsubstanz -> keine genetische Mutation 
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Was sind die drei Funktionen des 5‘- CAPs?
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- Schutz vor Abbau
- Signal für Transport durch die Kernporen
- Hilft bei der Erkennung der mRNA durch das Ribosom
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Lysogener vs lytischer zyklus 
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Lytischer Zyklus:

Der lytische Zyklus ist eine Form der Virusreplikation, bei der die Wirtszelle lysiert, d.h. aufgelöst wird, nachdem neue Virionen gebildet wurden. Dadurch kommt es zum Tod der Wirtszelle ("zytopathischer Effekt"). Viren mit lytischem Zyklus nennt man virulente Viren.
Die andere Form der Virusreplikation ist der lysogene Zyklus.

Lysogener Zyklus: 
Der lysogene Zyklus ist eine Form der Virusreplikation, bei der die Phagen-DNA in das Genom des Wirteseingebaut wird. Die vollendete Integration bezeichnet man als Prophage.
Viren, die ihr Genom gemeinsam mit dem der Wirtszelle replizieren, werden temperente Viren genannt.
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was bedeutet Penetranz und expressivität?
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Penetranz: Ausprägung des Phänotyps 
Expressivität: Grad der Expression des mutierten GenoTyps
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Wie funktioniert die Lichtsammlung?

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Photopigmente zur Lichtsammlung:
-Chlorophyll und Bakteriochlorophyll a

Lichtsammelkomplexe:
- Phycobilisomen bei Cyanobakterien, häufig in Thylokoidstapeln
- Chlorosomen bei grünen Schwefel- und Nichtschwefelbakterien
(nicht (!!!) verwechseln mit Chloroplasten)

Lichtsammlung:
Bei der Lichtsammlung geben durch Licht angeregte Elektronen ihre Energie weiter
Zur Lichtsammlung und zum effektiven Aufbau eines Ionengradienten ist eine möglichst große Interaktionsfläche hilfreich.
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Beim Menschen kennt man ein X-chromosomales Gen, das die Ausbildung von Schweißdrüsen in der Haut bewirkt. Das Wildtyp-Allel führt zur Ausprägung der Schweißdrüsen, während das rezessive mutierte Allel das Fehlen der Schweißdrüsen verursacht.
a) Beschreiben Sie den Phänotyp einer für dieses Gen heterozygoten Frau.

b) Erläutern Sie die Entstehung dieses Phänotyps.
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->mosaikartige Verteilung der Schweißdrüsen
→ X-chromosomal rezessiver Erbgang
→ Frauen heterozygot→ Konduktorin (i.d.R.- können x.chromosomal weitergeben, ohne selbst zu erkranken)
→ Frauen erkranken in der Regel nicht an x-chromosomalen Erbgang, da sie noch zweites funktionsfähiges X Chromosom besitzen
-> Männer die das defekte X-Chromosom haben, erkranken (hemizygot) (Gene die nur einmal im Genotyp vorhanden sind)
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Wie viele DNA-Doppelhelix-Moleküle befinden sich im Zellkern einer Eizelle des Menschen?
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23 haploider Satz 
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Wie viele DNA-Doppelhelix-Moleküle befinden sich im Zellkern einer somatischen Zelle des Menschen,während der G2-Phase?
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92
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Wie viele Chromosomen befinden sich in einer menschlichen Zelle der Metaphase während der ersten miotischen Teilung?
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46
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Erklären Sie die Begriffe „Pathogenität“ und „Virulenz“
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Pathogenität: Gesamtheit der krankmachenden Eigenschaften eines Erregers 
 
Virulenz: grad der pathogenität
 
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Q:
Welche Parameter haben Einfluss auf das Wachstum von bakterien ?
A:
- pH Wert
- Sauerstoff
- Verfügbarkeit von Wasser
- Temperatur
Q:
Was ist Syntrophie?
A:
Syntrophie ist das kooperative Wachstum von versch. Mikroorganismen mit Substraten, die von einem Organismus allein nicht verwertet werden können
Q:
Welche epigenetischen Fehler können zur tumorentstehung beitragen? Berücksichtigen Sie die beiden grundsätzlich unterschiedlichen Genklassen, die hier eine rolle spielen und epigenetisch reguliert sein können.

A:
1. DNA-Methylesierung von Tumorsuppresorgenen-> dadurch Abschaltung von supressorgenen 
2. DNA-Demethylesierung von Protoonkogenen-> Anschaltung von Protoonkogenen

methylisierung: chemische Abänderung von Grundbausteine der Erbsubstanz -> keine genetische Mutation 
Q:
Was sind die drei Funktionen des 5‘- CAPs?
A:
- Schutz vor Abbau
- Signal für Transport durch die Kernporen
- Hilft bei der Erkennung der mRNA durch das Ribosom
Q:
Lysogener vs lytischer zyklus 
A:
Lytischer Zyklus:

Der lytische Zyklus ist eine Form der Virusreplikation, bei der die Wirtszelle lysiert, d.h. aufgelöst wird, nachdem neue Virionen gebildet wurden. Dadurch kommt es zum Tod der Wirtszelle ("zytopathischer Effekt"). Viren mit lytischem Zyklus nennt man virulente Viren.
Die andere Form der Virusreplikation ist der lysogene Zyklus.

Lysogener Zyklus: 
Der lysogene Zyklus ist eine Form der Virusreplikation, bei der die Phagen-DNA in das Genom des Wirteseingebaut wird. Die vollendete Integration bezeichnet man als Prophage.
Viren, die ihr Genom gemeinsam mit dem der Wirtszelle replizieren, werden temperente Viren genannt.
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Q:
was bedeutet Penetranz und expressivität?
A:
Penetranz: Ausprägung des Phänotyps 
Expressivität: Grad der Expression des mutierten GenoTyps
Q:
Wie funktioniert die Lichtsammlung?

A:
Photopigmente zur Lichtsammlung:
-Chlorophyll und Bakteriochlorophyll a

Lichtsammelkomplexe:
- Phycobilisomen bei Cyanobakterien, häufig in Thylokoidstapeln
- Chlorosomen bei grünen Schwefel- und Nichtschwefelbakterien
(nicht (!!!) verwechseln mit Chloroplasten)

Lichtsammlung:
Bei der Lichtsammlung geben durch Licht angeregte Elektronen ihre Energie weiter
Zur Lichtsammlung und zum effektiven Aufbau eines Ionengradienten ist eine möglichst große Interaktionsfläche hilfreich.
Q:
Beim Menschen kennt man ein X-chromosomales Gen, das die Ausbildung von Schweißdrüsen in der Haut bewirkt. Das Wildtyp-Allel führt zur Ausprägung der Schweißdrüsen, während das rezessive mutierte Allel das Fehlen der Schweißdrüsen verursacht.
a) Beschreiben Sie den Phänotyp einer für dieses Gen heterozygoten Frau.

b) Erläutern Sie die Entstehung dieses Phänotyps.
A:
->mosaikartige Verteilung der Schweißdrüsen
→ X-chromosomal rezessiver Erbgang
→ Frauen heterozygot→ Konduktorin (i.d.R.- können x.chromosomal weitergeben, ohne selbst zu erkranken)
→ Frauen erkranken in der Regel nicht an x-chromosomalen Erbgang, da sie noch zweites funktionsfähiges X Chromosom besitzen
-> Männer die das defekte X-Chromosom haben, erkranken (hemizygot) (Gene die nur einmal im Genotyp vorhanden sind)
Q:
Wie viele DNA-Doppelhelix-Moleküle befinden sich im Zellkern einer Eizelle des Menschen?
A:
23 haploider Satz 
Q:
Wie viele DNA-Doppelhelix-Moleküle befinden sich im Zellkern einer somatischen Zelle des Menschen,während der G2-Phase?
A:
92
Q:
Wie viele Chromosomen befinden sich in einer menschlichen Zelle der Metaphase während der ersten miotischen Teilung?
A:
46
Q:
Erklären Sie die Begriffe „Pathogenität“ und „Virulenz“
A:
Pathogenität: Gesamtheit der krankmachenden Eigenschaften eines Erregers 
 
Virulenz: grad der pathogenität
 
Genetik und Mikrobiologie

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