Biopsychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biopsychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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TESTE DEIN WISSEN

Endoplasmatisches Retikulum

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TESTE DEIN WISSEN

Raues ER (mit Ribosomen) synthetisiert Proteine

Glattes ER synthetisiert Lipide

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Großhirnrinde lässt sich in 4 Lappen unterteilen:

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Frontal-, Parietal-, Okzipital-, Temporallappen

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Zellkern: Transkription

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  • Information wird von DNA in mRNA umgeschrieben
  • RNA-Prozessierung
  • Export aus dem Zellkern  durch Poren
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Cytoskelett

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  • Gerüst der Zelle (z.B. Position der Organellen)
  • Bewegung (z.B. bei Wachstum)
  • Einbindung in Gewebe
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Cytoskelett: Fasern (Filamente) für intrazellulären Transport

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  • Mikrovili vergrößern die Zelloberfläche, werden durch Mikrofilamente strukturell unterstützt
  • Mikrofilamente bilden direkt innerhalb der Zellmembran ein Netzwerk
  • Mikrotuboli sind die dicksten Filamente des Cytoskletts
  • Myosin und Keratin bilden Itermediärfilamente
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Funktionen der Zellmembran

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  • Physikalische Abtrennung
  • Regulation des Stoffaustauschs (Selektiv permeabel)
  • Kommunikation zwischen der Zelle und ihrer Umgebung
  • Strukturelle Unterstützung
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Passiver Transport

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kein Energieverbrauch
  • basiert auf thermischer Eigenbewegung
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TESTE DEIN WISSEN

Funktion von Membranproteinen

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  • Stoffaustausch (bilden Poren und Kanäle)
  • Träger und Transportmoleküle
  • Stoffwechsel (enzyme)
  • Stabilisation
  • Kommunikation (Rezeptorproteine)
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TESTE DEIN WISSEN

Primär aktiver Transport

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unter Energie- (ATP-) Verbrauch
  • Proteine heißen ATPasen, Pumpen
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TESTE DEIN WISSEN

Sekundär aktiver Transport

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Nutzt die Energie des Konzentrationsgefälles, das durch primär aktiven Transport erzeugt wurde, um ein zweites Substrat gleichzeitig gegen dessen Konzentrationsgefälle zu transportieren

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Diffusion


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  • Nettobewegung von ungeladenen Teilchen aus einem Bereich hoher Konzentration zu einem Bereich niedriger Konzentration
  • BAsiert auf Brownscher Molekularbewegung= Thermische Eigenbewegung
  • Passiv
  • Geschwindigkeit ist temperaturabhängig
  • Diffussion wird null, wenn Konzentrationsgleichgewicht erreicht
  • Schnell über kleine Entfernungen, langsam über Große
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Ribosomen

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  • Ort der Proteinbiosynthese
  • Translation: Ribosome lagern sich an die mRNA an-> Übersetzung der genetischen Info der mRNA in die Aminosäuresequenz des Proteins
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsychologie Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Endoplasmatisches Retikulum

A:

Raues ER (mit Ribosomen) synthetisiert Proteine

Glattes ER synthetisiert Lipide

Q:

Großhirnrinde lässt sich in 4 Lappen unterteilen:

A:

Frontal-, Parietal-, Okzipital-, Temporallappen

Q:

Zellkern: Transkription

A:
  • Information wird von DNA in mRNA umgeschrieben
  • RNA-Prozessierung
  • Export aus dem Zellkern  durch Poren
Q:

Cytoskelett

A:
  • Gerüst der Zelle (z.B. Position der Organellen)
  • Bewegung (z.B. bei Wachstum)
  • Einbindung in Gewebe
Q:

Cytoskelett: Fasern (Filamente) für intrazellulären Transport

A:
  • Mikrovili vergrößern die Zelloberfläche, werden durch Mikrofilamente strukturell unterstützt
  • Mikrofilamente bilden direkt innerhalb der Zellmembran ein Netzwerk
  • Mikrotuboli sind die dicksten Filamente des Cytoskletts
  • Myosin und Keratin bilden Itermediärfilamente
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Q:

Funktionen der Zellmembran

A:
  • Physikalische Abtrennung
  • Regulation des Stoffaustauschs (Selektiv permeabel)
  • Kommunikation zwischen der Zelle und ihrer Umgebung
  • Strukturelle Unterstützung
Q:

Passiver Transport

A:
  • Kein Energieverbrauch
  • basiert auf thermischer Eigenbewegung
Q:

Funktion von Membranproteinen

A:
  • Stoffaustausch (bilden Poren und Kanäle)
  • Träger und Transportmoleküle
  • Stoffwechsel (enzyme)
  • Stabilisation
  • Kommunikation (Rezeptorproteine)
Q:

Primär aktiver Transport

A:
  • Unter Energie- (ATP-) Verbrauch
  • Proteine heißen ATPasen, Pumpen
Q:

Sekundär aktiver Transport

A:

Nutzt die Energie des Konzentrationsgefälles, das durch primär aktiven Transport erzeugt wurde, um ein zweites Substrat gleichzeitig gegen dessen Konzentrationsgefälle zu transportieren

Q:

Diffusion


A:
  • Nettobewegung von ungeladenen Teilchen aus einem Bereich hoher Konzentration zu einem Bereich niedriger Konzentration
  • BAsiert auf Brownscher Molekularbewegung= Thermische Eigenbewegung
  • Passiv
  • Geschwindigkeit ist temperaturabhängig
  • Diffussion wird null, wenn Konzentrationsgleichgewicht erreicht
  • Schnell über kleine Entfernungen, langsam über Große
Q:

Ribosomen

A:
  • Ort der Proteinbiosynthese
  • Translation: Ribosome lagern sich an die mRNA an-> Übersetzung der genetischen Info der mRNA in die Aminosäuresequenz des Proteins
Biopsychologie

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