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Lernmaterialien für Biologische Psychologie Wittmann an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biologische Psychologie Wittmann Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Arten von Gehrinzellen gibt es? Was liegt zw ihnen?

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1. Neurone
2. Gliazellen 

-->dazwischen liegt Extrazellulärraum mit Interstilialflüssigkeit= Nährstoffversorgung durch Nlutgefäße/Netz d Kappillaren

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Welche wichtigen Bestandteile gehören zum  Gehirn im Schädel?

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-Die 3 Hirnhäute (Meningen)  (=zusätzlicher Schutz)
- Cerebrospinalflüssigkeit  (=zusätzlicher Schutz)

-Das Ventrikelsystem

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Wie funktioniert Vertstärkungslernen?

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Ziel Verstärkungslernen: Voraussage des Werts zukünftiger (Umwelt-)Zustände, die auf einen Stimulus (klassisch) oder eine Handlung (operant) folgen


Wert = Durchschnittliche erwartete Belohnung minus durchschnittliche erwartete Bestrafung
bei Erwartungslernen verschiedene Erwartungswerte miteinander verrechnen


Annahme: Wir lernen nur, wenn Ereignisse unerwartet (überraschend) sind--> Vorhersage muss verbessert/angepasst werden = LERNEN


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Basics Dopamin (=KATECHOLAMIN)

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-Ursprungsort: Substantia nigra und ventrale Kerne 


-Wichtig für die Bewegungssteuerung (wenn dopaminerge Neurone sterben --> Parkinson)


-Zentral bei der Verarbeitung motivationeller Reize (Suchterkrankungen) 


-Auch im vegetativen Nervensystem

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Was ist das Nebennierenmark und wozu wird es gebraucht?

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 =endokrine Drüse, die Sympathisch innerviert ist


Enthält modifizierte Nervenzellen, die durch Hormonproduktion (Adrenalin und Noradrenalin) Wirkung des Sympathikus unterstützt:

-Verbesserte Ventilation der Bronchien und erhöhter Blutfluss zu Muskel, Herz und Gehirn (erhöhter Sauerstofftransport)


ist keine typische Hormonzelle, sondern Abstammung von postganglionären Neuronen, die modifiziert wurden --> präganglionäre Axone laufen direkt an Neuron; breit gefächerte Wirkung


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Wollen ≠ Mögen: Wie beeinflusst Läsion unsere Motivation?

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Nach dopaminerger Läsion fressen Tiere weniger --> Verlust von Motivation oder Verlust der hedonischen Wirkung (schmeckt nicht mehr) des Futters?

Frage: Signalisiert Dopamin Angenehmes?
Geschmackstest (Reaktion auf süßes Essen: Kauen; Reaktion auf bitteres: Gesicht verziehen, Mund abwischen)-->Jedoch kein Unterschied in der Reaktion auf die Zuckerlösung auf der Zunge nach Läsion
 -->Schlussfolgerung: Dopaminerges System vermittelt „Wollen“ (Motivation/Handlung), aber nicht „Mögen“ (angenehmes Gefühlserlebnis)


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Was ist das Gleichgewichtspotentiale und wie funktioniert es?

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= Keine  Nettobewegung  über  die  Membran,  elektrisches Potential  und  chemischer  Konzentrati-onsgradient sind ausbalanciert
(K+-Gleichgewichtspotential ca. -90 mV, Na+-Gleichgewichtspotential ca. +60 mV )

-->Aus den Gleichgewichtspotentialen und der Membranpermeabilität für die beteiligten Ionensor-ten lässt sich das Ruhepotential berechnen

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Was ist eine Zelle? Was ist ihre Funktion und wie wird sie zusammengesetzte?

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= von Plasmamembran umgebenes Cytoplasma mit informationstragender Nukleinsäure 


Alles Leben basiert auf Zellfunktion, welche sich an versch Orten untersch verhalten


70-80% Wasser 

1% anorganische Stoffe (z.B. Na+, K+, Ca2+) 

Rest: organische Verbindungen (10-20% Proteine, 2-3% Lipide, 2% Kohlenhydrate, 1% Nukleinsäuren)

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Was sind Präsynaptische Autorezeptoren?

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Dort kann der von dieser präsynaptischen Endigung selbst ausgeschüttete Transmitter andocken (Meist metabotrope Rezeptoren)


Eigensignal messen und feststellen wie hoch die eigene Ausschüttung ist -->Kontrollieren die Transmitterfreisetzung durch Hemmung und Verstärkung 


Meist  Hemmung:  Second  Messenger  deaktivieren  Ca2+-Kanäle  Vesikel  verschmelzen  nicht mehr mit der Membran und setzen somit keine weiteren Transmitter frei

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TESTE DEIN WISSEN

Andere Arten von Transmittern...Endocannabinoide

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Mehrere Überträger, bekanntester: Anandamid 


Überträger: kleine Lipidmoleküle, membranpermeabel (keine Ähnlichkeit mit NT)


werden von postsynaptischen Zelle synthetisiert und diffundieren durch Membran zu umliegenden Zellen 


Metabotrope Rezeptoren,  fast  ausschließlich  präsynaptisch,  wirken hemmend auf präsynaptische Zelle (Metabotroper Cannabinoid-Rezeptor CB1: häufigster G-Protein-gekoppelter Rezeptor im Gehirn)

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Welche 4 Kammern sind mit Cerebrospinalflüssigkeit ausgefüllt?

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1 & 2: 2 Seitenventrikel
3. 3tes Ventrikel in der Mitte

4. 4tes Ventrikel an der Mittellinie


-->alle mit Zentralkanal (leitet Flüssigkeit am Rückenmark entlang) verbunden; insgesamt eingefülltes System von Ventrikeln/ Zentralkanal/ Subarachnoidalraum
 


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Worauf reagieren Dopaminerge Signale?

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-->Unerwartete Belohnung
-->Belohnungsvorhersage
-->usbleiben der erwarteten Belohnung
-->Neue Stimuli
!!!NICHT auf die bloße Wahrnehmung von Belohnung, nachdem diese erlernt wurde

-->Das dopaminerge System repräsentiert bestimmte Aspekte von Belohnung (Vorhersage / Wollen / Lernen), aber nicht die Belohnung an sich

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  • 2423 Studierende
  • 39 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologische Psychologie Wittmann Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche 2 Arten von Gehrinzellen gibt es? Was liegt zw ihnen?

A:

1. Neurone
2. Gliazellen 

-->dazwischen liegt Extrazellulärraum mit Interstilialflüssigkeit= Nährstoffversorgung durch Nlutgefäße/Netz d Kappillaren

Q:

Welche wichtigen Bestandteile gehören zum  Gehirn im Schädel?

A:

-Die 3 Hirnhäute (Meningen)  (=zusätzlicher Schutz)
- Cerebrospinalflüssigkeit  (=zusätzlicher Schutz)

-Das Ventrikelsystem

Q:

Wie funktioniert Vertstärkungslernen?

A:

Ziel Verstärkungslernen: Voraussage des Werts zukünftiger (Umwelt-)Zustände, die auf einen Stimulus (klassisch) oder eine Handlung (operant) folgen


Wert = Durchschnittliche erwartete Belohnung minus durchschnittliche erwartete Bestrafung
bei Erwartungslernen verschiedene Erwartungswerte miteinander verrechnen


Annahme: Wir lernen nur, wenn Ereignisse unerwartet (überraschend) sind--> Vorhersage muss verbessert/angepasst werden = LERNEN


Q:

Basics Dopamin (=KATECHOLAMIN)

A:

-Ursprungsort: Substantia nigra und ventrale Kerne 


-Wichtig für die Bewegungssteuerung (wenn dopaminerge Neurone sterben --> Parkinson)


-Zentral bei der Verarbeitung motivationeller Reize (Suchterkrankungen) 


-Auch im vegetativen Nervensystem

Q:

Was ist das Nebennierenmark und wozu wird es gebraucht?

A:

 =endokrine Drüse, die Sympathisch innerviert ist


Enthält modifizierte Nervenzellen, die durch Hormonproduktion (Adrenalin und Noradrenalin) Wirkung des Sympathikus unterstützt:

-Verbesserte Ventilation der Bronchien und erhöhter Blutfluss zu Muskel, Herz und Gehirn (erhöhter Sauerstofftransport)


ist keine typische Hormonzelle, sondern Abstammung von postganglionären Neuronen, die modifiziert wurden --> präganglionäre Axone laufen direkt an Neuron; breit gefächerte Wirkung


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Q:

Wollen ≠ Mögen: Wie beeinflusst Läsion unsere Motivation?

A:

Nach dopaminerger Läsion fressen Tiere weniger --> Verlust von Motivation oder Verlust der hedonischen Wirkung (schmeckt nicht mehr) des Futters?

Frage: Signalisiert Dopamin Angenehmes?
Geschmackstest (Reaktion auf süßes Essen: Kauen; Reaktion auf bitteres: Gesicht verziehen, Mund abwischen)-->Jedoch kein Unterschied in der Reaktion auf die Zuckerlösung auf der Zunge nach Läsion
 -->Schlussfolgerung: Dopaminerges System vermittelt „Wollen“ (Motivation/Handlung), aber nicht „Mögen“ (angenehmes Gefühlserlebnis)


Q:

Was ist das Gleichgewichtspotentiale und wie funktioniert es?

A:

= Keine  Nettobewegung  über  die  Membran,  elektrisches Potential  und  chemischer  Konzentrati-onsgradient sind ausbalanciert
(K+-Gleichgewichtspotential ca. -90 mV, Na+-Gleichgewichtspotential ca. +60 mV )

-->Aus den Gleichgewichtspotentialen und der Membranpermeabilität für die beteiligten Ionensor-ten lässt sich das Ruhepotential berechnen

Q:

Was ist eine Zelle? Was ist ihre Funktion und wie wird sie zusammengesetzte?

A:

= von Plasmamembran umgebenes Cytoplasma mit informationstragender Nukleinsäure 


Alles Leben basiert auf Zellfunktion, welche sich an versch Orten untersch verhalten


70-80% Wasser 

1% anorganische Stoffe (z.B. Na+, K+, Ca2+) 

Rest: organische Verbindungen (10-20% Proteine, 2-3% Lipide, 2% Kohlenhydrate, 1% Nukleinsäuren)

Q:

Was sind Präsynaptische Autorezeptoren?

A:

Dort kann der von dieser präsynaptischen Endigung selbst ausgeschüttete Transmitter andocken (Meist metabotrope Rezeptoren)


Eigensignal messen und feststellen wie hoch die eigene Ausschüttung ist -->Kontrollieren die Transmitterfreisetzung durch Hemmung und Verstärkung 


Meist  Hemmung:  Second  Messenger  deaktivieren  Ca2+-Kanäle  Vesikel  verschmelzen  nicht mehr mit der Membran und setzen somit keine weiteren Transmitter frei

Q:

Andere Arten von Transmittern...Endocannabinoide

A:

Mehrere Überträger, bekanntester: Anandamid 


Überträger: kleine Lipidmoleküle, membranpermeabel (keine Ähnlichkeit mit NT)


werden von postsynaptischen Zelle synthetisiert und diffundieren durch Membran zu umliegenden Zellen 


Metabotrope Rezeptoren,  fast  ausschließlich  präsynaptisch,  wirken hemmend auf präsynaptische Zelle (Metabotroper Cannabinoid-Rezeptor CB1: häufigster G-Protein-gekoppelter Rezeptor im Gehirn)

Q:

Welche 4 Kammern sind mit Cerebrospinalflüssigkeit ausgefüllt?

A:

1 & 2: 2 Seitenventrikel
3. 3tes Ventrikel in der Mitte

4. 4tes Ventrikel an der Mittellinie


-->alle mit Zentralkanal (leitet Flüssigkeit am Rückenmark entlang) verbunden; insgesamt eingefülltes System von Ventrikeln/ Zentralkanal/ Subarachnoidalraum
 


Q:

Worauf reagieren Dopaminerge Signale?

A:

-->Unerwartete Belohnung
-->Belohnungsvorhersage
-->usbleiben der erwarteten Belohnung
-->Neue Stimuli
!!!NICHT auf die bloße Wahrnehmung von Belohnung, nachdem diese erlernt wurde

-->Das dopaminerge System repräsentiert bestimmte Aspekte von Belohnung (Vorhersage / Wollen / Lernen), aber nicht die Belohnung an sich

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