Biologiedidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologiedidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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Friedrich Junges Reformbestrebungen 1885

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3. Naturbeschreibung

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Kompetenzorientierung

Allgemeine Folgerungen (3)

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Reformpädagogik, Arbeitsschule

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Wie nennt man den Schluss, wenn Menschen von einer beschreibenden (naturwissenschaftlichen)
auf eine normative (ethische) Aussage schließen?

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Geschichte des Biologieunterrichts ist wichtig, weil... (4)

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Comesnius: Didacta Magna (1632) (8)

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Geschichte des Biologieunterrichtes (+ Vernetzungshilfen)

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4. Sinnige Betrachtungsweise

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Darwins Revolution

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1776 Friedrich Eberhard von Rochow:
Der Bauernfreund – Der Kinderfreund

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Lippstädter Fall

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Biologiedidaktik

Friedrich Junges Reformbestrebungen 1885

• Orientierung an der Ökologie – an Lebensräumen
• Gesetze, die in Einzeldingen repräsentiert werden, erkennen
• Wiedererkennen des Gefundenen in, den Schülern zugänglichen, Lebensgemeinschaften
• Anwendung auf unbekannte Lebensgemeinschaften
• Modell wirkte enorm befruchtend auf biologiedidaktische Diskussion
• Modell scheiterte in der Praxis Artenkenntnisse fehlten Lehrgang war zu unsystematisch Ökologie bzw. Tier- und Pflanzensoziologie standen erst am Anfang Widerstand klerikaler und feudaler Kreise

Biologiedidaktik

3. Naturbeschreibung

• Linnésches System im Naturgeschichtsunterricht; Kopf-Schwanz Monographien

Biologiedidaktik

Kompetenzorientierung

Allgemeine Folgerungen (3)

• Voraussetzungen
– Kompetenzerwerb vollzieht sich regelhaft in Aneignungsstufen
– Abnahme von Alltagsvorstellungen bei gleichzeitiger Zunahme wissenschaftlicher Vorstellungen
– Vom trägen zum flexiblen Wissen
– Vom engen zum weiten Blick
– Einbeziehung weniger Kriterien -> Einbeziehung vieler Kriterien
– Vom Unangemessenen zum Angemessenen
• Prüfung der erreichten Stufe durch spezifische Diagnoseaufgaben
– Pragmatische Zuordnung der Aufgaben zu Kompetenzen aufgrund der Lösungswahrscheinlichkeit
• Kritik
– Mechanistische Auffassung von Lernen
– Immunisierung gegenüber Kritik, da Instrumente (Diagnoseaufgaben) in
der Regel nicht veröffentlicht werden (s. PISA)

Biologiedidaktik

Reformpädagogik, Arbeitsschule

-> Nach dem ersten Weltkrieg
• Heinrich Grupe: Unterrichtsschwerpunkt: Naturkunde. Anschaulichkeit. Originale Begegnung. Er ging mit den Kindern hinaus, holte Objekte in die Klasse, legte Schulgärten an.
• Cornel Schmitt: Musik und Naturkunde
• Arbeitsschulbewegung: Georg Kerschensteiner, Prinzip der Selbsttätigkeit, der Spontaneität und des manuellen Tuns
• Auch Hermann Lietz, Paul Geheeb
• Paul Brohmer: Die deutschen Lebensgemeinschaften
• Tendenz: Eugenik im Biologieunterricht

Biologiedidaktik

Wie nennt man den Schluss, wenn Menschen von einer beschreibenden (naturwissenschaftlichen)
auf eine normative (ethische) Aussage schließen?

Naturalistischer Fehlschluss

Biologiedidaktik

Geschichte des Biologieunterrichts ist wichtig, weil... (4)

– Gesellschaftliche Bedingtheit des Unterrichts
– Ideologiekritik
– Fehler aus der Vergangenheit erkennen und vermeiden
– Erfahrungen aus der Vergangenheit zu Nutze machen (auf den Schultern von Riesen, heißt: Obwohl wir klein sind sehen wir weiter als Riesen, weil wir auf ihren Schultern sitzen/stehen)
> Aus dem reichhaltigen Erfahrungspool schöpfen

Biologiedidaktik

Comesnius: Didacta Magna (1632) (8)

• Muttersprache vor Fremdsprache
• Beispiel vor Worten
• Lernen durch Tun
• Anschauung vor sprachlicher Vermittlung
• allgemeine Schulpflicht für Jungen und Mädchen
• Anordnung des Lehrstoffs nach Lernbarkeit
• Lerngruppen und Stufung der Schule und des Lehrplans
• Realien

Biologiedidaktik

Geschichte des Biologieunterrichtes (+ Vernetzungshilfen)

1. Frühphase
2. Gemeinnützige Kenntnisse
3. Naturbeschreibung (Monographien)
4. Sinnige Betrachtung (Umwelterziehung)
5. Biologische Betrachtung (Orientierung am System)
6. Arbeitsschule (Handlungsorientierung)
7. Ideologisierter Biologieunterricht (Wissenschaftstheorie)
8. Restauration
9. Curriculumreform (Situationsanalytischer Strukturansatz, Lernziele)
10. Gegenwart: Bildungsreformen nach TIMSS und PISA: Kernlehrpläne (Kompetenzorientierung)

Biologiedidaktik

4. Sinnige Betrachtungsweise

• Romantik (Sehnsucht, Gefühlsreichtum)
• Natur ist gut (Moral)
• Natur ist schön (Ästhetik)
• Natur ist wie der Mensch (Anthropomorphismen)
• Natur ist beseelt (Pantheismus)

Biologiedidaktik

Darwins Revolution

• Zum ersten Mal möglich: Ultimate natürliche Erklärung der Evolution und der Vielfalt der Organismen
• Vollständige naturalistische Erklärungsgrundlage biologischer Phänomene (proximat und ultimat)
• Einfaches Erklärungsprinzip (zufällige Änderung und anschließende Selektion)

Biologiedidaktik

1776 Friedrich Eberhard von Rochow:
Der Bauernfreund – Der Kinderfreund

• 1 Millionen Exemplare in ganz Europa (1870)
• Gott segnet gewöhnlich mittelbar. Wer also die
rechten Mittel, als die Ur­sa­chen einer guten Ernte, nicht anwenden will, der
darf auch die gute Ernte, als die Wirkung, nicht erwarten

Biologiedidaktik

Lippstädter Fall

• Hermann Müller
• 1877 verwendete in einer Vertretungsstunde einen Text von Carus Sterne aus „Werden und
Vergehen:
• Ein moderner Chemiker, welcher die Geschichte der Schöpfung in seine geliebte chemische Zeichensprache übersetzen wollte, dürfte nicht wie Faust beginnen: Im Anfang war das Wort, oder der Sinn oder die Kraft – er kann die Kraft allein so hoch unmöglich schätzen – und mit einem Male Licht erblickend würde er ausrufen: Am Anfang war der Kohlenstoff mit seinen merkwürdigen inneren Kräften! 

• Müller wurde zur Auflage gemacht, alles aus dem Unterricht fernzuhalten, was religiöse Gefühle von Schülern verletzen könnte.
• Freiherr von Hammerstein am 15.1.1879 im Preußischen Abgeordnetenhaus: „»in der That [hat] der Oberlehrer Müller aus dem Buche des Carus Sterne... vorlesen lassen und zwar Stellen, in welchen das Christenthum als ein von Priestern erfundenes Hirngespinst, die Dreieinigkeit als Vielgötterei ... bezeichnet wird “. • 14.2.1879: Müller teilt Darwin in einem Brief mit, dass seine Ideen in Deutschland
unter Druck geraten. 

• Preußischer Lehrplan von 1882: Verbot
der Durchführung naturgeschichtlichen
Unterrichts in der Oberstufe

• Ergänzung von 1883: „Die Vermittlung der  Bekanntschaft der neuen Hypothesen von Darwin usw. gehört nicht zu den Aufgaben der Schule und ist darum vom Unterrichte durchaus fernzuhalten“.
• Bücher von Darwin und Ernst Haeckel wurden in den Lehrerseminaren verboten.
• Erlass vom 19.3.1908: Biologieunterricht in der Oberstufe wird auf Wahlbasis wieder zugelassen (Evolution nicht erwähnt).
• Erst im Zuge einer Schulreform (sog. Richert‘sche Schulreform )1925 wurde Biologieunterricht in der Oberstufe wieder Pflicht (geringe Stundenzahl).

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Biologie an der

Universität zu Köln

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Justus-Liebig-Universität Gießen

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