Betriebliches Umweltmanagement an der Justus-Liebig-Universität Gießen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebliches Umweltmanagement an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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Unterschied dB und dB(A)
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Dezibel: Einheit in der Schalldruckpegel, reine logarithmische Verhältniszahl des Schalldrucks p im Vgl. mit dem Referenzschalldruck
dB(A): A-Bewertung, unterschiedliche Frequenz wird versch. wahrgenommen, menschliches Gehirn wird nachgeahmt
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Schattenwurf, Immission
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Schattenwurf, Schlagschatten einer WEA versteht man den Schatten durch bewegende Rotorblätter bei Sonnenschein - bewegte Schatten
-> nicht mehr als 30 h pro Jahr und 30 Min pro Tag
erhebliche Belästigung, wenn unter Berücksichtigung d Beiträge aller WEA der tägliche u jährliche Immissionsrichtwert überschritten ist
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Unterschied Immisions- und Emissionsschutzbeauftragte?
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1. Auswirkungen auf die Umwelt und Menschen
2. Beschäftigt sich nur mit Anlage selbst
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Was ist der maßgebliche Immissionsort?
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Messstelle, an welcher der von einer Anlage verursachte Lärm beurteilt wird (Gewerbebetrieb nächstgelegenes Wohnhaus…)

1. bebaute Flächen: 0,5m außerhalb von der Mitte des geöffneten Fensters vom z.B. Schlafzimmer
2. bei unbebauten Flächen: am stärksten betroffene Rand der Fläche, wo Gebäude mit schutzbedürftigen Räumen erstellt werden dürfen
3. Bei mit der zu beurteilenden Anlage baulich verbundenen schutzbedürftigen Räumen im am stärksten schutzbedürftigen Raum (Körperschall, tieffrequente Geräusche)
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Schutzbedürftige Räume nach TA Lärm und DIN
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DIN 4109: Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer, Wohnküchen
nicht schutzbed: Bäder, Küchen, Keller, Abstellräume…
                             Garten, illegal genutzte Räume

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UVP und UVPG
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UVP = Umweltverträglichkeitsprüfung -> Definition 9. BImSchV §1a (S. 165)
UVPG = Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung -> § 1 UVPG
Zweck des Gesetzes: sicherstellen, dass bei bestimmten öffentlichen & privaten Vorhaben sowie bei bestimmten Plänen und Programmen zur wirksamen Umweltvorsorge nach einheitlichen Grundsätzen 1. die Auswirkungen auf die Umwelt im Rahmen von Umweltprüfungen frühzeitig ermittelt werden
2. die Ergebnisse der durchgeführten Umweltprüfungen a) bei allen behördl. Entscheidungen über die Zulässigkeit von Vorhaben b) bei der Aufstellung oder Änderung von Plänen & Programmen so früh wie möglich berücksichtigt werden
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Holzspanplattenfabrik mit 700m‘3 Produktionskapazität -> a) welche Verordnung regelt, ob die Anlage genehmigungsbedürftig ist?
b) Welche Nummer ist zu beachten?
c) Welches Verfahren ist nötig? (Öffentlichkeitsbeteiligung?)
d) Welche Verordnung regelt Genehmigungsverfahren?
e) Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?
f) Müssen TA-Luft für die Holzspanplattenfabrik noch besondere Maßnahmen getroffen werden? 
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a) 4. BImSchV - Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen
Ahang 1 -> b) Nr. 6: Holz, Zellstoff
c) G: Genehmigungsverfahren Gemäß §10 BImSchG (öffentlich)
    E: Anlagen gemäß §3 -> Öffentlichkeitsbeteiligung = hoher Aufwand, Bürgerinitiativen…
d) 9. BImSchV 
e) UVP-pflichtiges Vorhaben: §4e, evtl. §5 sofern von Behörde verlangt, §4a, b, c, d
f) nach TA Luft 5.4.6.3. - Anlagen Nr. 6.3 müssen besondere Maßnahmen getroffen werden im Hinblick auf: Lagerplätze, Gesamtstaub, Brennstoffe, org. Stoffe
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Anlage zum Umschlag von Holzspanplatten Abfällen mit versch. Materialien aus AVV, * = gefährlicher Abfall nach AVV
a) in welcher Verordnung wird die Genehmigungspflicht festgelegt?
b) ist sie genehmigungspflichtig? Nach welcher Nummer?
c) Welche Unterlagen werden benötigt? Öffentlichkeitsbeteiligung?
d) Welcher Verordnung regelt Genehmigungsverfahren?
e) Welcher Anlagen sind nach TA Luft für diese Anlage nötig?

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a) 4. BImSchV 
b) vereinfachtes Verfahren (V) gemäß § q9 BImSchV nach Nummer 8.15.2
c) keine Öffentlichkeitsbeteiligung, Unterlagen nach 9. BImSchV §§4a,b,c,d,e
d) 9. BImSchV
e) nicht aufgeführt in TA Luft
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Zeitweilige Lagerung von gefährlichen Abfällen über 50 Tonnen? 
A) in welcher Anlage wird gerüft, ob genehmigungsbedürftig?
b) welche Unterlagen müssen eingereicht werden?
c) Welche Anlage nach TA Luft für die o.g. Anlage?
d) Genehmigungspflicht oder nicht? Öffentlichkeit?

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a) 4. BImSchV, Anhang 1 8.12.1.1 - Anlagen zur zeitweiligen Lagerung von gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 Tonnen oder mehr
b) Nach 9. BImSchV §§4a, b, c, d, UVP-pflichtiges Vorhaben: §4e, evtl. §5 sofern Behörrder verlangt
c) TA Luft nr. 5.4.8.12.1 (S.1018)
d) G: Genehmigungsverfahren gemäß §10 BImSchG mi Öffentlichkeit
    E: Anlage gemäß §3: Anlagen nach der Industrieemissions-Richtlinie
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Ein Betrieb hat 40 Eber, 150 Sauen mit Ferkel und 150 Mastschweine (bis 120kg)
a) Wie viele Großvieheinheiten?
b) Wie ist der Mindesabstand?
c) Beispiel: 1000 Mastschweine, 100 Sauen, 1000 Ferkel, genehmigungsbedürftig?
d) Es existiert ein Schweinemastbetrieb mit 100 Sauen mit Ferkel, sowie 300 Jungsauen. Der Abstand zum nächsten Ort beträgt 400m. Wie viele Mastschweine bis 120 kg kann er noch dazu holen?
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a) TA Luft Tabelle 10 (S.996) - Großvieheinheiten:
 Eber: 0,3 GV/Tier, Sauen mit Ferkel: 0,4 GV/Tiere, Mastschwein: 0,15 GV/Tier -> 95 Großvieheinheiten
b) TA Luft Tabell 10 - Mindestabstandskurve -> ca. 200-22m Abstand
c) Siehe Anhang 1, 4. BImSchV: Nr. 7.1.7.2.1.500 bis weniger als 2000 Mastschweine = 66%, 7.1.8.2.560 bis weniger 750 Sauenplätze = 18%, 7.1.9.24.500 bis weniger als 6000 Ferkelplätze = 22% -> 106% Genehmigungsverfahren
d) schon vorhanden: 76 GV
  Mindestabstandskurve nach TA Luft -> bei 400m sind 550GV möglich
550-76= 474GV 474GV : 0,15 GV/Tier = 3160 Mastschweine

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Tierkörperbeseitigungsanlage
a) genehmigungspflichtig? Öffentlichkeit?
b) Wie verläuft das Genehmigungsverfahren? Ausmaß der Öffentlichkkeitsbeteiligung?

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A) 4. BImSchV Anhang 1 Nr. 7.12.1
ab 50 kg pro Stunde mit G-Verfahren und Öffentlichkeit
b) nach 9.BImSchV, Öffentlichkeitsbeteiligung = aufwendig, Bürgerinitiativen und Nachbarn sind als Hindernis zu betrachten
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Absorption und Adsorption
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1. Substanz dringt in ein Stoff/Medium ein & verbleibt nicht nur an der Oberfläche
2. Substanz haftet auf der Oberfläche an (Aktivkohle…)
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Q:
Unterschied dB und dB(A)
A:
Dezibel: Einheit in der Schalldruckpegel, reine logarithmische Verhältniszahl des Schalldrucks p im Vgl. mit dem Referenzschalldruck
dB(A): A-Bewertung, unterschiedliche Frequenz wird versch. wahrgenommen, menschliches Gehirn wird nachgeahmt
Q:
Schattenwurf, Immission
A:
Schattenwurf, Schlagschatten einer WEA versteht man den Schatten durch bewegende Rotorblätter bei Sonnenschein - bewegte Schatten
-> nicht mehr als 30 h pro Jahr und 30 Min pro Tag
erhebliche Belästigung, wenn unter Berücksichtigung d Beiträge aller WEA der tägliche u jährliche Immissionsrichtwert überschritten ist
Q:
Unterschied Immisions- und Emissionsschutzbeauftragte?
A:
1. Auswirkungen auf die Umwelt und Menschen
2. Beschäftigt sich nur mit Anlage selbst
Q:
Was ist der maßgebliche Immissionsort?
A:
Messstelle, an welcher der von einer Anlage verursachte Lärm beurteilt wird (Gewerbebetrieb nächstgelegenes Wohnhaus…)

1. bebaute Flächen: 0,5m außerhalb von der Mitte des geöffneten Fensters vom z.B. Schlafzimmer
2. bei unbebauten Flächen: am stärksten betroffene Rand der Fläche, wo Gebäude mit schutzbedürftigen Räumen erstellt werden dürfen
3. Bei mit der zu beurteilenden Anlage baulich verbundenen schutzbedürftigen Räumen im am stärksten schutzbedürftigen Raum (Körperschall, tieffrequente Geräusche)
Q:
Schutzbedürftige Räume nach TA Lärm und DIN
A:
DIN 4109: Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer, Wohnküchen
nicht schutzbed: Bäder, Küchen, Keller, Abstellräume…
                             Garten, illegal genutzte Räume

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Q:
UVP und UVPG
A:
UVP = Umweltverträglichkeitsprüfung -> Definition 9. BImSchV §1a (S. 165)
UVPG = Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung -> § 1 UVPG
Zweck des Gesetzes: sicherstellen, dass bei bestimmten öffentlichen & privaten Vorhaben sowie bei bestimmten Plänen und Programmen zur wirksamen Umweltvorsorge nach einheitlichen Grundsätzen 1. die Auswirkungen auf die Umwelt im Rahmen von Umweltprüfungen frühzeitig ermittelt werden
2. die Ergebnisse der durchgeführten Umweltprüfungen a) bei allen behördl. Entscheidungen über die Zulässigkeit von Vorhaben b) bei der Aufstellung oder Änderung von Plänen & Programmen so früh wie möglich berücksichtigt werden
Q:
Holzspanplattenfabrik mit 700m‘3 Produktionskapazität -> a) welche Verordnung regelt, ob die Anlage genehmigungsbedürftig ist?
b) Welche Nummer ist zu beachten?
c) Welches Verfahren ist nötig? (Öffentlichkeitsbeteiligung?)
d) Welche Verordnung regelt Genehmigungsverfahren?
e) Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?
f) Müssen TA-Luft für die Holzspanplattenfabrik noch besondere Maßnahmen getroffen werden? 
A:
a) 4. BImSchV - Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen
Ahang 1 -> b) Nr. 6: Holz, Zellstoff
c) G: Genehmigungsverfahren Gemäß §10 BImSchG (öffentlich)
    E: Anlagen gemäß §3 -> Öffentlichkeitsbeteiligung = hoher Aufwand, Bürgerinitiativen…
d) 9. BImSchV 
e) UVP-pflichtiges Vorhaben: §4e, evtl. §5 sofern von Behörde verlangt, §4a, b, c, d
f) nach TA Luft 5.4.6.3. - Anlagen Nr. 6.3 müssen besondere Maßnahmen getroffen werden im Hinblick auf: Lagerplätze, Gesamtstaub, Brennstoffe, org. Stoffe
Q:
Anlage zum Umschlag von Holzspanplatten Abfällen mit versch. Materialien aus AVV, * = gefährlicher Abfall nach AVV
a) in welcher Verordnung wird die Genehmigungspflicht festgelegt?
b) ist sie genehmigungspflichtig? Nach welcher Nummer?
c) Welche Unterlagen werden benötigt? Öffentlichkeitsbeteiligung?
d) Welcher Verordnung regelt Genehmigungsverfahren?
e) Welcher Anlagen sind nach TA Luft für diese Anlage nötig?

A:
a) 4. BImSchV 
b) vereinfachtes Verfahren (V) gemäß § q9 BImSchV nach Nummer 8.15.2
c) keine Öffentlichkeitsbeteiligung, Unterlagen nach 9. BImSchV §§4a,b,c,d,e
d) 9. BImSchV
e) nicht aufgeführt in TA Luft
Q:
Zeitweilige Lagerung von gefährlichen Abfällen über 50 Tonnen? 
A) in welcher Anlage wird gerüft, ob genehmigungsbedürftig?
b) welche Unterlagen müssen eingereicht werden?
c) Welche Anlage nach TA Luft für die o.g. Anlage?
d) Genehmigungspflicht oder nicht? Öffentlichkeit?

A:
a) 4. BImSchV, Anhang 1 8.12.1.1 - Anlagen zur zeitweiligen Lagerung von gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 Tonnen oder mehr
b) Nach 9. BImSchV §§4a, b, c, d, UVP-pflichtiges Vorhaben: §4e, evtl. §5 sofern Behörrder verlangt
c) TA Luft nr. 5.4.8.12.1 (S.1018)
d) G: Genehmigungsverfahren gemäß §10 BImSchG mi Öffentlichkeit
    E: Anlage gemäß §3: Anlagen nach der Industrieemissions-Richtlinie
Q:
Ein Betrieb hat 40 Eber, 150 Sauen mit Ferkel und 150 Mastschweine (bis 120kg)
a) Wie viele Großvieheinheiten?
b) Wie ist der Mindesabstand?
c) Beispiel: 1000 Mastschweine, 100 Sauen, 1000 Ferkel, genehmigungsbedürftig?
d) Es existiert ein Schweinemastbetrieb mit 100 Sauen mit Ferkel, sowie 300 Jungsauen. Der Abstand zum nächsten Ort beträgt 400m. Wie viele Mastschweine bis 120 kg kann er noch dazu holen?
A:
a) TA Luft Tabelle 10 (S.996) - Großvieheinheiten:
 Eber: 0,3 GV/Tier, Sauen mit Ferkel: 0,4 GV/Tiere, Mastschwein: 0,15 GV/Tier -> 95 Großvieheinheiten
b) TA Luft Tabell 10 - Mindestabstandskurve -> ca. 200-22m Abstand
c) Siehe Anhang 1, 4. BImSchV: Nr. 7.1.7.2.1.500 bis weniger als 2000 Mastschweine = 66%, 7.1.8.2.560 bis weniger 750 Sauenplätze = 18%, 7.1.9.24.500 bis weniger als 6000 Ferkelplätze = 22% -> 106% Genehmigungsverfahren
d) schon vorhanden: 76 GV
  Mindestabstandskurve nach TA Luft -> bei 400m sind 550GV möglich
550-76= 474GV 474GV : 0,15 GV/Tier = 3160 Mastschweine

Q:
Tierkörperbeseitigungsanlage
a) genehmigungspflichtig? Öffentlichkeit?
b) Wie verläuft das Genehmigungsverfahren? Ausmaß der Öffentlichkkeitsbeteiligung?

A:
A) 4. BImSchV Anhang 1 Nr. 7.12.1
ab 50 kg pro Stunde mit G-Verfahren und Öffentlichkeit
b) nach 9.BImSchV, Öffentlichkeitsbeteiligung = aufwendig, Bürgerinitiativen und Nachbarn sind als Hindernis zu betrachten
Q:
Absorption und Adsorption
A:
1. Substanz dringt in ein Stoff/Medium ein & verbleibt nicht nur an der Oberfläche
2. Substanz haftet auf der Oberfläche an (Aktivkohle…)
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