Law And Economics an der Johannes Kepler Universität Linz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Law and Economics an der Johannes Kepler Universität Linz

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Anreize bei Bedingung "no Liability"

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  • keine Haftung bei zufälligem Unfall
  • Anreiz des Geschädigten: Vorsichtmaßnahme und Kosten
  • Keine Haftung bedeutet der Geschädigte muss alles tragen
  • Dies bedeutet das der Geschädigte die gesamten Schadenskosten internalisiert (sie betreibt optimale Vorsorge)
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Effizienz

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Ein Produktionsprozess ist effizient, wenn es nicht möglich ist, denselben Output mit weniger Input zu erzeugen, oder es nicht möglich ist, mit derselben Inputkombination mehr Output zu erzeugen

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Anreize bei Bedingung "Strict Liability" - beim Geschädigten

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  • der Geschädigte trägt Schaden und Kosten der Vermeidung
  • Sie wird aber voll kompensiert A=D
  • Optimale Vorsicht wird X=O sein
  • Bei voller Kompensation ist die Geschädigte indifferent zwischen einem Unfall mit Kompensation und keinem Unfall
  • z.B.: Arbeitslosengeld
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Nachfrage

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Nachfragekurve: Bedingung: Nachfrage in Abhängigkeit des Preises, wenn alles andere gleichbleibt.

Elastizität des Preises

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Alternativkostenkonzept

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Alternativkosten sind generell die Kosten der entgangenen Alternative: was hätte ich stattdessen machen können.

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Grenzkosten

Genzertrag

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Kosten des zuletzt erzeugten Stücks

Ertrag des zuletzt verkauften Stücks

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Marktversagen

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Warum ein freier Markt nicht zu optimalen Ergebnissen führt.

Monopol und Marktmacht

Externalitäten

Öffentliche Güter

Informationsasymmetrien

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Effizient von NASH-Gleichgewicht

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  • Besser wäre es, beide würden schweigen (Kooperation)
  • Obwohl alle Akteure nur auf ihren eigenen Nutzen achten, ist das Gleichgewicht ineffizient
  • One-shot-game vs. repeated game
  • Kann man einen Mechanismus finden, der Kooperationen garantiert?
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Marginalbetrachtung

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Wähle den Punkt, wo gilt: Marginale Kosten entsprechen marginalen Erträgen

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Budgetgerade

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Was kann sich die Konsumentin leisten?

Wir nehmen an, sie gibt in einer Periode das gesamte Einkommen für x und y aus.

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Monopol

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Es gibt nur eine Firma am Markt

Gegenteil der vollständigen Konkurrenz

Kann nur bestehen, wenn es Eintrittsschranken gibt, die Marktzutritte von neuen Firmen verhindern.

Gewinnmaximierung im Monopol bedeutet auch MR=MC

Es gibt eine fallende Nachfragekurve: wenn man mehr verkaufen will, muss man den Preis senken.

Der zusätzliche Ertrag, wenn ich ein Stück verkaufe, muss immer geringer als der Preis sein.

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Spieltheorie

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  • Strategische Situation mit wenigen Spielern
  • Meine optimale Aktion hängt von der Aktion des Gegenspielers ab (Schachspiel)
  • Spieler agieren unabhängig und nicht-koordiniert
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Law and Economics Kurs an der Johannes Kepler Universität Linz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Anreize bei Bedingung "no Liability"

A:
  • keine Haftung bei zufälligem Unfall
  • Anreiz des Geschädigten: Vorsichtmaßnahme und Kosten
  • Keine Haftung bedeutet der Geschädigte muss alles tragen
  • Dies bedeutet das der Geschädigte die gesamten Schadenskosten internalisiert (sie betreibt optimale Vorsorge)
Q:

Effizienz

A:

Ein Produktionsprozess ist effizient, wenn es nicht möglich ist, denselben Output mit weniger Input zu erzeugen, oder es nicht möglich ist, mit derselben Inputkombination mehr Output zu erzeugen

Q:

Anreize bei Bedingung "Strict Liability" - beim Geschädigten

A:
  • der Geschädigte trägt Schaden und Kosten der Vermeidung
  • Sie wird aber voll kompensiert A=D
  • Optimale Vorsicht wird X=O sein
  • Bei voller Kompensation ist die Geschädigte indifferent zwischen einem Unfall mit Kompensation und keinem Unfall
  • z.B.: Arbeitslosengeld
Q:

Nachfrage

A:

Nachfragekurve: Bedingung: Nachfrage in Abhängigkeit des Preises, wenn alles andere gleichbleibt.

Elastizität des Preises

Q:

Alternativkostenkonzept

A:

Alternativkosten sind generell die Kosten der entgangenen Alternative: was hätte ich stattdessen machen können.

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Q:

Grenzkosten

Genzertrag

A:

Kosten des zuletzt erzeugten Stücks

Ertrag des zuletzt verkauften Stücks

Q:

Marktversagen

A:

Warum ein freier Markt nicht zu optimalen Ergebnissen führt.

Monopol und Marktmacht

Externalitäten

Öffentliche Güter

Informationsasymmetrien

Q:

Effizient von NASH-Gleichgewicht

A:
  • Besser wäre es, beide würden schweigen (Kooperation)
  • Obwohl alle Akteure nur auf ihren eigenen Nutzen achten, ist das Gleichgewicht ineffizient
  • One-shot-game vs. repeated game
  • Kann man einen Mechanismus finden, der Kooperationen garantiert?
Q:

Marginalbetrachtung

A:

Wähle den Punkt, wo gilt: Marginale Kosten entsprechen marginalen Erträgen

Q:

Budgetgerade

A:

Was kann sich die Konsumentin leisten?

Wir nehmen an, sie gibt in einer Periode das gesamte Einkommen für x und y aus.

Q:

Monopol

A:

Es gibt nur eine Firma am Markt

Gegenteil der vollständigen Konkurrenz

Kann nur bestehen, wenn es Eintrittsschranken gibt, die Marktzutritte von neuen Firmen verhindern.

Gewinnmaximierung im Monopol bedeutet auch MR=MC

Es gibt eine fallende Nachfragekurve: wenn man mehr verkaufen will, muss man den Preis senken.

Der zusätzliche Ertrag, wenn ich ein Stück verkaufe, muss immer geringer als der Preis sein.

Q:

Spieltheorie

A:
  • Strategische Situation mit wenigen Spielern
  • Meine optimale Aktion hängt von der Aktion des Gegenspielers ab (Schachspiel)
  • Spieler agieren unabhängig und nicht-koordiniert
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