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Lernmaterialien für FP Rechtsgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz

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TESTE DEIN WISSEN

Mittelalter - Augsburger Religionsfriede 1555

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TESTE DEIN WISSEN
  • Krasse Symptome der Kirchenkrise im 15. und
    16. Jahrhundert, Verweltlichung und „Ökonomisierung“ der Kirche, Höhepunkt im Ablasshandel
  • Martin Luther veröffentlichte 1517 seine berühmten „95 Thesen“
  • Luther hält fest, dass
    • die höchste Autorität nicht in einem kirchlichen Amt (Papst)
      sondern in der Heiligen Schrift liegt (sola scriptura!),
    • er ein allgemeines Priestertum aller Gläubigen vertritt,
    • die geistliche Gewalt eines Klerus unwirksam, weil nicht aus
      der Heiligen Schrift ableitbar wäre,
    • er für ein landesfürstliches Kirchenregiment plädiere
      (Herauslösung der Kirche aus der Amtsgewalt des Papstes).
  • Nach dem Schmalkaldischen Krieg und dem Augsburger Interim war man (Kaiser und
    Reichsstände) um eine einvernehmliche Lösung der Religionsfrage bemüht, was im
    „Augsburger Religionsfrieden von 1555“ mündete
  • Zum Inhalt:
    • Die lutherische Konfession (nicht die reformierte v. Zwingli u. Calvin) war in
      Reichsangelegenheiten der katholischen gleichgestellt;
    • Die Entscheidung über die Konfession wurde Sache der Reichsstände, Andersgläubigen blieb das Recht auszuwandern („cuius regio, eius religio“ bzw. „ius reformandi“);
    • Im Rahmen des „geistlichen Vorbehaltes“ sah ein Wechsel der katholisch‐geistlichen Reichsstände zur evangelischen Religion einen Verlust ihrer kirchlichen Ämter und Territorien vor.
  • Ergebnis:
    • Das mittelalterliche „sacrum imperium“ hatte sich überlebt. Die Idee eines einheitlichen, christlich‐katholischen Reiches mit dem neben dem Papst stehenden Kaiser als „advocatus ecclesiae“ war überholt, nachdem sich eine neue Religionspartei im Reich etabliert hatte.
    • Die Reformbestrebungen, aus dem Reich einen Staat zu machen, waren endgültig gescheitert. Das landesherrliche Kirchenregiment stärkte die Position der Reichsstände (d.h. der einzelnen Landesfürsten) und somit die zentrifugalen Kräfte im Reich. Ihre Position wurde mit dem Augsburger Religionsfrieden reichsrechtlich fixiert. Mit diesem „Mehr“ an Macht über ihre Untertanen waren sie die Hauptnutznießer der Reformation. Der „Augsburger Religionsfriede“ war der Ausgangspunkt der katholischen Gegenreformation in den österreichischen Erblanden unter den Habsburgern
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Die väterliche Munt war wodurch eingeschränkt/kontrolliert?

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  • väterliche Munt war die personenrechtliche Gewalt des Vaters über seine Kinder
  • Zugriffsrechte des Vaters auf das Kindesvermögen waren in rechtliche Schranken gelegt
    • so konnte er Liegenschaften nur mit Zustimmung der Kinder veräußern (Erbenlob/Erbenlaub) und
    • es galt das Prinzip „Kindesgut ist eisern Gut“, d.h. er konnte Kindesgut verwalten und nutzen, allerdings durfte die Substanz nicht angegriffen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Wie wurde bei den Nazis differenziert?

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  • Belastete/Minderbelastete – sowie Illegale, Parteifunktionäre und Förderer der NSDAP
    • Illegale waren „Alte Kämpfer“ oder Altparteigenossen, die schon in der Zeit zwischen 1933 und 1938 der Partei oder deren Wehrverbänden angehört hatten
    • Förderer der NSDAP waren solche, die die NSDAP oder deren Unterorganisationen finanziell unterstützt oder zum Zweck der Unterstützung die österreichische Wirtschaft geschädigt haben.
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Österreich unter dem Recht der Herrenrasse - Wer hat das Ermächtigungsgesetz beschlossen?

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Ein Rumpfnationalrat, da den sozialdemokratischen
Abgeordneten ihre Mandate rechtswidrig aberkannt wurden.

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Neoabsolutismus - Die Silvesterpatente heben ua. etwas auf - was genau?

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U.a. die bis dato geltende Märzverfassung

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ABGB
 1811
 – Scheidungsrecht –
 bei
 wem
 war
 eine
 Scheidung
 nicht
 möglich?

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  • 
im
 dreigegliederten
 Eherecht
 des
 ABGB
 1811
 (Katholiken,
 Protestanten,
 Juden)
 war
 den
 Katholiken
 die
 Möglichkeit
 zur
 Scheidung
 verwehrt,
 ein
 katholisches
 Eheband
 konnte
 nur
 durch
 den
 Tod
 aufgelöst
 werden
  • dies
 galt
 selbst
 dann, 
wenn 
nur
 ein 
Ehepartner
 zum 
Zeitpunkt
 der 
Eheschließung 
katholisch
 war
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„Privilegium 
minus/Privilegium 
maius“ - Was sind die Unterschiede zwischen ihnen?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Privilegium maius baut auf dem älteren Privilegium minus auf und erweitert die dabei verbrieften Rechte, ua. beinhaltet das „maius“


  • eine Rangerhöhung mit dem Titel eines „Erzherzogs“ (Rangordnung als erster Reichsfürst nach den Kurfürsten),
  • die „Libertas affectandi“ des „minus“ (das Recht, letztwillig einen Nachfolger
    zu bestimmen) wird auf ein umfassendes Verfügungsrecht erweitert
    (Erbvertrag‐ plus Schenkungsrecht, plus Verkaufsrecht)
  • weitere Minimierung der Lehensbindungen zum röm.‐dt. König/Kaiser als
    Lehensherrn (Vasallenpflicht)
    • bereits im „minus“ war die Hoffahrtspflicht auf
      Bayern beschränkt und die Heerfahrtspflicht auf die Nachbarländer, mit dem „maius“ ist die Hoffahrtspflicht gänzlich aufgehoben und die
      Heerfahrtspflicht auf Ungarn und 12 Bewaffnete beschränkt
  • Ausbau der Landeshoheit und der Unabhängigkeit vom Reich mit dem
    „maius“
    • Reichslehen in Österreich verlieren ihre Reichsunmittelbarkeit und
      unterstehen fortan dem Herzog, der Herzog unterliegt keiner
      Reichsgerichtsbarkeit mehr, Anordnungen des Herzogs für seine Länder
      können vom Kaiser nicht mehr widerrufen werden
  • die Stellung des Herzogtums als „Weiberlehen“ (Primogeniturprinzip,
    weibliche Nachfolge subsidiär) blieb im „maius“ unangetastet


Während mit dem „Privilegium minus“ keine Exklusivstellung Österreichs im Reich verfolgt wurde, hatten die Habsburger eine territoriale Verdichtung und Vereinheitlichung ihrer Länder hin zu einer „monarchischen Union“ zum Ziel, das „Privilegium maius“ war ein wesentlicher Schritt in diese Richtung

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Wahlrechtsentwicklung - Was passierte mit dem Frauenwahlrecht? 

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Erst 1918 beschloss die

Provisorische Nationalversammlung für die Republik Deutschösterreich das erste wirklich allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied des Geschlechts für Österreich.

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TESTE DEIN WISSEN

Wann
 war 
für 
die 
Habsburger 
die 
Frage, 
ob 
man 
die 
Kurfürstenwürde 
innehat,
 obsolet?


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TESTE DEIN WISSEN

als
 die
 Habsburger
 Könige
 von
 Böhmen
 wurden,
 da
 dem
 Böhmenkönig
 die
 Kurfürstenwürde
 zukommt (4
 weltliche 
Kurfürsten, 
3
 geistliche 
Kurfürsten!)

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Die Republik Deutsch-Österreich - Staatsgrundgesetz über die Reichsvertretung - Wahlrechtsreformen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Taafsche 1882: 
    • Senkung Steuerzensus (Fünf‐Gulden‐Männer), Kreis der Wahlberechtigten erhöhte sich um begütertes Kleinbürgertum und Bauern
  • Badenische 1896:
    • Schaffung einer 5. „Allgemeinen Wählerklasse“, sowie „Pluralwahlrecht“: 24j männliche Staatsbürger in der „Allg. WK“ und in
      dieser 5. Kurie ein zusätzliches Stimmrecht für die Angehörigen der ersten 4 Kurien
  • Becksche 1907: 
    • Allgemeines, gleiches, direktes und geheimes
      Männerwahlrecht
    • die Frauen der ersten Kurie verloren ihr Stimmrecht
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TESTE DEIN WISSEN

Was
 durfte 
der 
Herzog
 als
 Lehensnehmer
 aufgrund
 des
„privilegiums“ 
tun,
 was
 für 
einen
 Herzog 
grundsätzlich 
nicht
 möglich
 war?

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vererben,
verkaufen,
verschenken

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Warum kommt die Unterscheidung zwischen „mittelbare“ und „unmittelbare“?

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Weil das feudalistisch grundherrliche System die hierarchische Unterscheidung nach Ständen und die damit verbundene Grundherrschaft und Grunduntertänigkeit etablierte.

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  • 74196 Karteikarten
  • 1432 Studierende
  • 50 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen FP Rechtsgeschichte Kurs an der Johannes Kepler Universität Linz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mittelalter - Augsburger Religionsfriede 1555

A:
  • Krasse Symptome der Kirchenkrise im 15. und
    16. Jahrhundert, Verweltlichung und „Ökonomisierung“ der Kirche, Höhepunkt im Ablasshandel
  • Martin Luther veröffentlichte 1517 seine berühmten „95 Thesen“
  • Luther hält fest, dass
    • die höchste Autorität nicht in einem kirchlichen Amt (Papst)
      sondern in der Heiligen Schrift liegt (sola scriptura!),
    • er ein allgemeines Priestertum aller Gläubigen vertritt,
    • die geistliche Gewalt eines Klerus unwirksam, weil nicht aus
      der Heiligen Schrift ableitbar wäre,
    • er für ein landesfürstliches Kirchenregiment plädiere
      (Herauslösung der Kirche aus der Amtsgewalt des Papstes).
  • Nach dem Schmalkaldischen Krieg und dem Augsburger Interim war man (Kaiser und
    Reichsstände) um eine einvernehmliche Lösung der Religionsfrage bemüht, was im
    „Augsburger Religionsfrieden von 1555“ mündete
  • Zum Inhalt:
    • Die lutherische Konfession (nicht die reformierte v. Zwingli u. Calvin) war in
      Reichsangelegenheiten der katholischen gleichgestellt;
    • Die Entscheidung über die Konfession wurde Sache der Reichsstände, Andersgläubigen blieb das Recht auszuwandern („cuius regio, eius religio“ bzw. „ius reformandi“);
    • Im Rahmen des „geistlichen Vorbehaltes“ sah ein Wechsel der katholisch‐geistlichen Reichsstände zur evangelischen Religion einen Verlust ihrer kirchlichen Ämter und Territorien vor.
  • Ergebnis:
    • Das mittelalterliche „sacrum imperium“ hatte sich überlebt. Die Idee eines einheitlichen, christlich‐katholischen Reiches mit dem neben dem Papst stehenden Kaiser als „advocatus ecclesiae“ war überholt, nachdem sich eine neue Religionspartei im Reich etabliert hatte.
    • Die Reformbestrebungen, aus dem Reich einen Staat zu machen, waren endgültig gescheitert. Das landesherrliche Kirchenregiment stärkte die Position der Reichsstände (d.h. der einzelnen Landesfürsten) und somit die zentrifugalen Kräfte im Reich. Ihre Position wurde mit dem Augsburger Religionsfrieden reichsrechtlich fixiert. Mit diesem „Mehr“ an Macht über ihre Untertanen waren sie die Hauptnutznießer der Reformation. Der „Augsburger Religionsfriede“ war der Ausgangspunkt der katholischen Gegenreformation in den österreichischen Erblanden unter den Habsburgern
Q:

Die väterliche Munt war wodurch eingeschränkt/kontrolliert?

A:
  • väterliche Munt war die personenrechtliche Gewalt des Vaters über seine Kinder
  • Zugriffsrechte des Vaters auf das Kindesvermögen waren in rechtliche Schranken gelegt
    • so konnte er Liegenschaften nur mit Zustimmung der Kinder veräußern (Erbenlob/Erbenlaub) und
    • es galt das Prinzip „Kindesgut ist eisern Gut“, d.h. er konnte Kindesgut verwalten und nutzen, allerdings durfte die Substanz nicht angegriffen werden
Q:

Wie wurde bei den Nazis differenziert?

A:
  • Belastete/Minderbelastete – sowie Illegale, Parteifunktionäre und Förderer der NSDAP
    • Illegale waren „Alte Kämpfer“ oder Altparteigenossen, die schon in der Zeit zwischen 1933 und 1938 der Partei oder deren Wehrverbänden angehört hatten
    • Förderer der NSDAP waren solche, die die NSDAP oder deren Unterorganisationen finanziell unterstützt oder zum Zweck der Unterstützung die österreichische Wirtschaft geschädigt haben.
Q:

Österreich unter dem Recht der Herrenrasse - Wer hat das Ermächtigungsgesetz beschlossen?

A:

Ein Rumpfnationalrat, da den sozialdemokratischen
Abgeordneten ihre Mandate rechtswidrig aberkannt wurden.

Q:

Neoabsolutismus - Die Silvesterpatente heben ua. etwas auf - was genau?

A:

U.a. die bis dato geltende Märzverfassung

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Q:

ABGB
 1811
 – Scheidungsrecht –
 bei
 wem
 war
 eine
 Scheidung
 nicht
 möglich?

A:
  • 
im
 dreigegliederten
 Eherecht
 des
 ABGB
 1811
 (Katholiken,
 Protestanten,
 Juden)
 war
 den
 Katholiken
 die
 Möglichkeit
 zur
 Scheidung
 verwehrt,
 ein
 katholisches
 Eheband
 konnte
 nur
 durch
 den
 Tod
 aufgelöst
 werden
  • dies
 galt
 selbst
 dann, 
wenn 
nur
 ein 
Ehepartner
 zum 
Zeitpunkt
 der 
Eheschließung 
katholisch
 war
Q:

„Privilegium 
minus/Privilegium 
maius“ - Was sind die Unterschiede zwischen ihnen?

A:

Das Privilegium maius baut auf dem älteren Privilegium minus auf und erweitert die dabei verbrieften Rechte, ua. beinhaltet das „maius“


  • eine Rangerhöhung mit dem Titel eines „Erzherzogs“ (Rangordnung als erster Reichsfürst nach den Kurfürsten),
  • die „Libertas affectandi“ des „minus“ (das Recht, letztwillig einen Nachfolger
    zu bestimmen) wird auf ein umfassendes Verfügungsrecht erweitert
    (Erbvertrag‐ plus Schenkungsrecht, plus Verkaufsrecht)
  • weitere Minimierung der Lehensbindungen zum röm.‐dt. König/Kaiser als
    Lehensherrn (Vasallenpflicht)
    • bereits im „minus“ war die Hoffahrtspflicht auf
      Bayern beschränkt und die Heerfahrtspflicht auf die Nachbarländer, mit dem „maius“ ist die Hoffahrtspflicht gänzlich aufgehoben und die
      Heerfahrtspflicht auf Ungarn und 12 Bewaffnete beschränkt
  • Ausbau der Landeshoheit und der Unabhängigkeit vom Reich mit dem
    „maius“
    • Reichslehen in Österreich verlieren ihre Reichsunmittelbarkeit und
      unterstehen fortan dem Herzog, der Herzog unterliegt keiner
      Reichsgerichtsbarkeit mehr, Anordnungen des Herzogs für seine Länder
      können vom Kaiser nicht mehr widerrufen werden
  • die Stellung des Herzogtums als „Weiberlehen“ (Primogeniturprinzip,
    weibliche Nachfolge subsidiär) blieb im „maius“ unangetastet


Während mit dem „Privilegium minus“ keine Exklusivstellung Österreichs im Reich verfolgt wurde, hatten die Habsburger eine territoriale Verdichtung und Vereinheitlichung ihrer Länder hin zu einer „monarchischen Union“ zum Ziel, das „Privilegium maius“ war ein wesentlicher Schritt in diese Richtung

Q:

Wahlrechtsentwicklung - Was passierte mit dem Frauenwahlrecht? 

A:

Erst 1918 beschloss die

Provisorische Nationalversammlung für die Republik Deutschösterreich das erste wirklich allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied des Geschlechts für Österreich.

Q:

Wann
 war 
für 
die 
Habsburger 
die 
Frage, 
ob 
man 
die 
Kurfürstenwürde 
innehat,
 obsolet?


A:

als
 die
 Habsburger
 Könige
 von
 Böhmen
 wurden,
 da
 dem
 Böhmenkönig
 die
 Kurfürstenwürde
 zukommt (4
 weltliche 
Kurfürsten, 
3
 geistliche 
Kurfürsten!)

Q:

Die Republik Deutsch-Österreich - Staatsgrundgesetz über die Reichsvertretung - Wahlrechtsreformen?

A:
  • Taafsche 1882: 
    • Senkung Steuerzensus (Fünf‐Gulden‐Männer), Kreis der Wahlberechtigten erhöhte sich um begütertes Kleinbürgertum und Bauern
  • Badenische 1896:
    • Schaffung einer 5. „Allgemeinen Wählerklasse“, sowie „Pluralwahlrecht“: 24j männliche Staatsbürger in der „Allg. WK“ und in
      dieser 5. Kurie ein zusätzliches Stimmrecht für die Angehörigen der ersten 4 Kurien
  • Becksche 1907: 
    • Allgemeines, gleiches, direktes und geheimes
      Männerwahlrecht
    • die Frauen der ersten Kurie verloren ihr Stimmrecht
Q:

Was
 durfte 
der 
Herzog
 als
 Lehensnehmer
 aufgrund
 des
„privilegiums“ 
tun,
 was
 für 
einen
 Herzog 
grundsätzlich 
nicht
 möglich
 war?

A:

vererben,
verkaufen,
verschenken

Q:

Warum kommt die Unterscheidung zwischen „mittelbare“ und „unmittelbare“?

A:

Weil das feudalistisch grundherrliche System die hierarchische Unterscheidung nach Ständen und die damit verbundene Grundherrschaft und Grunduntertänigkeit etablierte.

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