BWL Marketing an der Jade Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Marketing an der Jade Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für BWL Marketing an der Jade Hochschule auf StudySmarter:

Was ist Marketing in eigenen Worten?

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Beschreibung der Marketinggeschichte: Neue Errungenschaften und Gesellschaftliche Veränderungen sowie zeitliche Einordnung

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Erläutern sie die marktbezogene Besonderheiten der Nachkriegszeit 

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Beschreiben Sie die neuen Rahmenbedingungen des sog. Wirtschaftswunders für das Marketing.

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Kurze Beschreibung der historischen Entwicklungsstufen im Marketing.  (7)

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Unterscheidung Verkaufs- und Kundenorientierung

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Nennen und beschreiben Sie USP

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Unterscheiden Sie Stakeholder- und Shareholder-Ansatz. 

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Beschreiben Sie das 1:1 Marketing.

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Nenne und Erläutere die Marketing-Spielarten (4)

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Unterscheiden Sie (1) Konsumgütermarketing, (2) Investitionsmarketing, (3) Dienstleistungsmarketing, (4) Nonprofit-Marketing voneinander. 

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Beschreiben Sie den Weg von Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage bis hin zum Kaufakt.

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BWL Marketing

Was ist Marketing in eigenen Worten?

Ein Prozess in dem Gruppen oder Einzelpersonen Bedürfnisse und Wünsche durch die Erzeugung und den Austausch von Produkten und Dienstleistungen decken. 

BWL Marketing

Beschreibung der Marketinggeschichte: Neue Errungenschaften und Gesellschaftliche Veränderungen sowie zeitliche Einordnung

1) Beginn 1950

2) Durch die Industrialisierung

3) Fließbandarbeit, Maschinen, nicht abreißende Nachfrage ermöglichten maximale Produktion. Die Massenproduktion sowie erste Markenartikel entstanden. 

BWL Marketing

Erläutern sie die marktbezogene Besonderheiten der Nachkriegszeit 

Nachfrage größer als das Angebot = problemloser Verkauf daher Marketing als Distributionsfunktion (Handel). Es wurde so viel abgesetzt wie nur möglich. 

BWL Marketing

Beschreiben Sie die neuen Rahmenbedingungen des sog. Wirtschaftswunders für das Marketing.

Angebot expandierte schneller als die Nachfrage d.h. Unternehmen mussten Kundenorientierter arbeiten. 

BWL Marketing

Kurze Beschreibung der historischen Entwicklungsstufen im Marketing.  (7)

(1) Distributionsorientiert 1950er: Engpass: Vertrieb

(2) Kundenorientierung 1960er: Engpass: Kunde

(3) Handelsorientiert 1970er: Marketing als Führungsfunktion (Planung)

(4) Wettbewerbsorientiert 1980er: Strategisches Marketing (UPS, Kunden- und Konkurrenzorientiert)

(5) Umfeldorientierung 1990er: Berücksichtigung der Anspruchsgruppen

(6) Netzwerkorientierung 2000er: Vernetzung da; Kundenfindung schwerer als Kundenhaltung daher Beziehung aufbauen.

(7) Digitale Wertschöpfungsorientierung 2010er: Marketing im digitalen Zeitalter 

BWL Marketing

Unterscheidung Verkaufs- und Kundenorientierung

1) Verkaufsorientierung: Nachfrage größer als Angebot daher Engpass Vertrieb.

2) Kundenorientierung: Angebot größer als Nachfrage daher Engpass Kunde

BWL Marketing

Nennen und beschreiben Sie USP

Unique Selling Proposition: Besondere Eigenschaften eines Produktes machen es einzigartig. "Alleinstellungsmerkmal"

BWL Marketing

Unterscheiden Sie Stakeholder- und Shareholder-Ansatz. 

1) Stakeholderansatz: Alle Anspruchsgruppen die in irgendeiner Beziehung zum Unternehmen stehen sollen in Einklang gebracht werden.

2) Shareholderansatz: Alle Kapitalgeber eines Unternehmens. Auf Gewinne und Kostensparende Maßnahmen ausgelegt. 

BWL Marketing

Beschreiben Sie das 1:1 Marketing.

Individualisierung soll trotz Masse der Kunden gewährleistet werden. Statistischer Erhebungen z.B. durch Benutzerprofile. 

BWL Marketing

Nenne und Erläutere die Marketing-Spielarten (4)

(1) Marketingtreibende: kommerziell, nicht- kommerziell.

(2) Spezielles Problemfeld: Elektronisch-, Internes-, Internationales Marketing. 

(3) Stellung i.d. Wertkette: Hersteller, Händler, Transport

(4) Leistungsobjekten: Konsumgüter, Investitionen, Dienstleistungen

BWL Marketing

Unterscheiden Sie (1) Konsumgütermarketing, (2) Investitionsmarketing, (3) Dienstleistungsmarketing, (4) Nonprofit-Marketing voneinander. 

(1) Große Anzahl an Bedarfsträgern, anonyme Marktkontakte, Intensiver Werbeaufwand

(2) geringe Anzahl an Bedarfsträgern, Vertrauen und persönliche Beziehung als hohen Stellenwert.

(3) direkter Konsum, Imagemerkmale spielen große Rolle, oft nicht objektiv nachprüfbar, nicht lagerfähig

(4) Charakterisierung der Leistung problematisch

BWL Marketing

Beschreiben Sie den Weg von Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage bis hin zum Kaufakt.

(1) Bedürfnis: Antriebsebene; allgemein unspezifisch. Setzt sich auf physiologischen, sozialen und persönlichkeitsbedingten Motiven zusammen. (Hunger,Durst,Spaß).

(2) Bedarf: Objektspezifisch. Wir wissen was wir wollen. Einstellung, Selbstimage, Werte, Produktinformationen + soziale Werte. (Schokolade, PS2)

(3) Die Nachfrage: Bedarf + finanzielle Mittel = Nachfrage. Bildet die Beschaffungsdisposition. Geldmittel, Beschaffungsaufwand, Ort/Zeit sind maßgebend. 

(4) Kaufakt: Transaktionsebene. Abhängig von am Beschaffungsort verfügbares Angebot sowie situative Gegebenheiten. 

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