Baukonstruktion For Me an der IUBH University Of Applied Sciences | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Baukonstruktion for me an der IUBH University of Applied Sciences

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Massive

Wände

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• massive Wände:

flächenförmig, gleichmäßige Lastverteilung

• Skelettkonstruktionen:

Lastabtragung -> über stabförmige Bauteile

-> zur Flächenausbildung eine Beplankung

erforderlich

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Beanspruchungen von tragenden Bauteilen

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Beanspruchung von tragenden Bauteilen (vgl. Tragsysteme) -> neben Eigengewicht auch durch folgende äußere Belastungen (Beispiele): 

- Nutzlasten (Verkehrslasten) 

- Winddruck und Windsog 

- Erddruck 

- Schnee- und Eislasten

 - Stabilisierungslasten 

- dynamische Beanspruchungen (Fahrzeugverkehr etc.) • Demnach können, entsprechend der vorliegenden Beanspruchung, Holz-, Stahl-, Mauerwerks-, Stahlbetonbauteile u. a. zu den tragenden Bauteilen zählen.

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Baugrundversagen Arten

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Scherversagen (abgleiten des Baugrunds entlang einer Scherfuge -->Grundbruch)

Gleitversagen (Horizontalkraft (Wind und Erddruck))

--> Kippen des Bauwerks


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Einzelfundamente

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• Einleitung von Lasten aus stabförmigen Tragelementen

in den Baugrund

• Baustoff: primär Beton

• keine Zugkraftübertragung in den Baugrund ->

Auskragung des Fundamentes über die eigentlichen

Abmessungen der stabförmigen Bauteile hinaus

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Tiefengründung 3

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Brunnen werden abgesenkt und bestehen meist

aus Stahlbetonfertigteilen, welche sich primär

infolge ihres Eigengewichts in den Baugrund

senken.

• Ist die tragfähige Bodenschicht (Gründungshorizont)

erreicht, wird die Brunnensohle mit Beton verschlossen

und der Brunnen innenseitig ausgekleidet oder verfüllt.

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Tragsysteme Welche gibt es?

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Skelett

Wandbau

Scheibe

Platten

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Tiefengründung 2

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• für eine Bauwerksgründung sind Gruppen von

Einzelpfählen erforderlich

• Verbindung untereinander -> meist über eine ca. 2 m

dicke Pfahlkopfplatte oder über einen Pfahlrost

• Leitung von sehr großen Einzellasten in den

Baugrund -> Bohrpfahlgründung nur mit großem

Aufwand und unwirtschaftlich herstellbar sowie

statisch ungünstig

-> bessere Eignung in diesen Fällen -> pfeilerartige

Gründungen

(Brunnen- oder Senkkastengründung)

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Nennmaße (NM)

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Maße, welche einen Bauteil gemäß Planung haben soll (Sollmaß)

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Flächengründung

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• Erfordernis bei nicht ausreichend tragfähigem

Baugrund in Relation zu den Lasten ->

kontinuierliche Gründungsplatte

• ebenfalls bei drückendem Wasser wie auch bei

unregelmäßigen Bodenverhältnissen erforderlich

• schwimmende Gründung:

Flächengründung bei setzungsempfindlichen Böden

-> Sohlauflast aus dem Bauwerk ist in diesem Fall

geringer als das Aushubgewicht

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Frostbedingte

Verformungen Fundamente

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• Hebungen durch Frostwirkung im Baugrund ->

Verformungen und Beanspruchungen

Frostbedingte

Verformungen

• hierzulande gefriert Baugrund im Winter bis zu einer

Tiefe von maximal 80 cm (Porenwasser im Boden ->

Eis -> Volumen um bis zu 10 % vergrößert)

• Folge -> meist ungleichmäßige Hebungen der

oberflächennahen Baugrundschichten

• Hebungen des Baugrunds -> Zunahme mit

Feinkörnigkeit und Verringerung mit zunehmender

Porengröße

• Frost -> keine Auswirkungen auf das Bauwerk:

-> wenn Porengröße ausreichend groß

(Ausdehnungsraum) oder

-> wenn Fundamentsohle tiefer als die maximale Frosttiefe

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Dränung bzw. Drainage

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planmäßige Entwässerung des Bodens in Bauwerksnähe

Dränung mittels Dränschichten und Dränleitungen:

-> Verringerung der Feuchtebelastung

-> kein drückendes Wasser auf die erdberührten Bauteile

-> nicht erforderlich bei stark durchlässigem Baugrund

-> nicht möglich bei einer Bauwerkssohle im Grundwasserbereich

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Baugrundversagen Arten

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Hebung durch Frost (Auswirkung auf Festigkeit)

Scherversagen (Schubspannung im Boden)

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Q:

Massive

Wände

A:

• massive Wände:

flächenförmig, gleichmäßige Lastverteilung

• Skelettkonstruktionen:

Lastabtragung -> über stabförmige Bauteile

-> zur Flächenausbildung eine Beplankung

erforderlich

Q:

Beanspruchungen von tragenden Bauteilen

A:

Beanspruchung von tragenden Bauteilen (vgl. Tragsysteme) -> neben Eigengewicht auch durch folgende äußere Belastungen (Beispiele): 

- Nutzlasten (Verkehrslasten) 

- Winddruck und Windsog 

- Erddruck 

- Schnee- und Eislasten

 - Stabilisierungslasten 

- dynamische Beanspruchungen (Fahrzeugverkehr etc.) • Demnach können, entsprechend der vorliegenden Beanspruchung, Holz-, Stahl-, Mauerwerks-, Stahlbetonbauteile u. a. zu den tragenden Bauteilen zählen.

Q:

Baugrundversagen Arten

A:

Scherversagen (abgleiten des Baugrunds entlang einer Scherfuge -->Grundbruch)

Gleitversagen (Horizontalkraft (Wind und Erddruck))

--> Kippen des Bauwerks


Q:

Einzelfundamente

A:

• Einleitung von Lasten aus stabförmigen Tragelementen

in den Baugrund

• Baustoff: primär Beton

• keine Zugkraftübertragung in den Baugrund ->

Auskragung des Fundamentes über die eigentlichen

Abmessungen der stabförmigen Bauteile hinaus

Q:

Tiefengründung 3

A:

Brunnen werden abgesenkt und bestehen meist

aus Stahlbetonfertigteilen, welche sich primär

infolge ihres Eigengewichts in den Baugrund

senken.

• Ist die tragfähige Bodenschicht (Gründungshorizont)

erreicht, wird die Brunnensohle mit Beton verschlossen

und der Brunnen innenseitig ausgekleidet oder verfüllt.

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Q:

Tragsysteme Welche gibt es?

A:

Skelett

Wandbau

Scheibe

Platten

Q:

Tiefengründung 2

A:

• für eine Bauwerksgründung sind Gruppen von

Einzelpfählen erforderlich

• Verbindung untereinander -> meist über eine ca. 2 m

dicke Pfahlkopfplatte oder über einen Pfahlrost

• Leitung von sehr großen Einzellasten in den

Baugrund -> Bohrpfahlgründung nur mit großem

Aufwand und unwirtschaftlich herstellbar sowie

statisch ungünstig

-> bessere Eignung in diesen Fällen -> pfeilerartige

Gründungen

(Brunnen- oder Senkkastengründung)

Q:

Nennmaße (NM)

A:

Maße, welche einen Bauteil gemäß Planung haben soll (Sollmaß)

Q:

Flächengründung

A:

• Erfordernis bei nicht ausreichend tragfähigem

Baugrund in Relation zu den Lasten ->

kontinuierliche Gründungsplatte

• ebenfalls bei drückendem Wasser wie auch bei

unregelmäßigen Bodenverhältnissen erforderlich

• schwimmende Gründung:

Flächengründung bei setzungsempfindlichen Böden

-> Sohlauflast aus dem Bauwerk ist in diesem Fall

geringer als das Aushubgewicht

Q:

Frostbedingte

Verformungen Fundamente

A:

• Hebungen durch Frostwirkung im Baugrund ->

Verformungen und Beanspruchungen

Frostbedingte

Verformungen

• hierzulande gefriert Baugrund im Winter bis zu einer

Tiefe von maximal 80 cm (Porenwasser im Boden ->

Eis -> Volumen um bis zu 10 % vergrößert)

• Folge -> meist ungleichmäßige Hebungen der

oberflächennahen Baugrundschichten

• Hebungen des Baugrunds -> Zunahme mit

Feinkörnigkeit und Verringerung mit zunehmender

Porengröße

• Frost -> keine Auswirkungen auf das Bauwerk:

-> wenn Porengröße ausreichend groß

(Ausdehnungsraum) oder

-> wenn Fundamentsohle tiefer als die maximale Frosttiefe

Q:

Dränung bzw. Drainage

A:

planmäßige Entwässerung des Bodens in Bauwerksnähe

Dränung mittels Dränschichten und Dränleitungen:

-> Verringerung der Feuchtebelastung

-> kein drückendes Wasser auf die erdberührten Bauteile

-> nicht erforderlich bei stark durchlässigem Baugrund

-> nicht möglich bei einer Bauwerkssohle im Grundwasserbereich

Q:

Baugrundversagen Arten

A:

Hebung durch Frost (Auswirkung auf Festigkeit)

Scherversagen (Schubspannung im Boden)

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