Spezifikation (ISPE01) an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Spezifikation (ISPE01) an der IUBH Internationale Hochschule

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L1: Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Requirements Engineering voneinander ab.

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Ziel von Aktivitäten der Spezifikation ist die Erstellung einer technischen Dokumentation der nach außen relevanten Anforderungen, nach denen ein Softwaresystem produziert werden soll. Aufbauend auf den Erkenntnissen des fachlichen Requirements Engineerings, bei der fachliche Anforderungen ermittelt, dokumentiert, geprüft und abgestimmt wurden, wird im Rahmen der Spezifikation eine stark technisch ausgeprägte Dokumentation des zu erstellenden Systems erstellt.

Dabei handelt es sich bezogen auf die Aktivitäten des Requirements Engineerings um eine Erweiterung und Detaillierung der Dokumentation von Anforderungen. Hinsichtlich Ermittlungstechniken oder Prüftechniken unterscheiden sich RE und Spezifikation nicht.

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L1: Nennen Sie die Aktivitäten eines Softwareprozesses, in denen Spezifikationsdokumente verwendet werden.

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Die Spezifikation ist die Grundlage für die Umsetzung des Systems in Aktivitäten zum Design und der Implementierung als auch für die Formulierung von Testfällen in allen Teststufen sowie die Durchführung und Auswertung von Tests.

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L1: Die Spezifikation von Qualitätseigenschaften ...

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beeinflusst maßgeblich die Menge der funktionalen Anforderungen.

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L2: Welche der nachfolgenden Aussagen ist bzw. sind korrekt?

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Die Tabelle ist ein Beispiel für Komposit-Elemente, die aus atomaren GUI-Elementen zusammengesetzt sind.

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L1: Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Design voneinander ab.

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Die Spezifikation eines Systems gibt aus fachlicher Sicht den technisch detaillierten Rahmen für Designentscheidungen vor. Dabei trifft eine Spezifikation keine Entscheidung darüber, wie das System intern konstruiert werden muss, sondern beschreibt stets nur die nach außen sichtbaren Systemeigenschaften. Erst beim Design werden konkrete Elemente des Systems gestaltet. Dabei muss sich an die Vorgaben der Spezifikation gehalten werden.

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L1: Zu Systemkomponenten ...

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werden zwar Geschäftsobjekte, aber nicht deren Lebenszyklus beschrieben.

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L6: Die Definition von Elementtypen in XML-Schema ...

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erleichtert die Wiederverwendung von Elementen mit gleicher Struktur.

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L1: Die Spezifikation von Benutzerschnittstellen ...

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soll das Entwicklungsteam dazu befähigen fachliche GUI-Tests zu erstellen.

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L1: Nennen Sie die typischen Elemente einer Spezifikation und beschreiben Sie kurz deren Inhalt.

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Metainformationen

Zu den Metainformationen zählen sämtliche Informationen und Angaben, die den Umgang und das Lesen des Dokuments unterstützen bzw. erst ermöglichen.


Einleitung 

Die Einleitung beschreibt das Ziel, das mit dem Projekt erreicht werden soll. Sie gibt damit einen Überblick auf einer sehr hohen Ebene und ermöglicht die Verortung des Systems im Kontext der Anwendungslandschaft einer Organisation.


Systemüberblick 

Der Systemüberblick entspricht der verfeinerten Überblicksebene aus dem fachlichen Anforderungsdokument. Folgende Elemente sollten beim Systemüberblick berücksichtigt werden:

  • grobe fachliche Beschreibung des Systems, anhand von Datenmodellen, Fachfunktionen, Geschäftsregeln und Qualitätseigenschaften;
  • Beschreibung des Systemumfelds durch Architekturskizzen;
  • Überblick über fachliche Abläufe und Datenformate an Schnittstellen.


Fachliche Systemkomponenten (falls bekannt auch technische Komponenten) 

Diese Bereiche enthalten die detaillierten Informationen über das System sowie die Details zu dessen Schnittstellen. Dabei werden konkrete Funktionen und Schnittstellen sogenannten Systemkomponenten zugeordnet und ggf. deren Schnittstellen spezifiziert. Konkret sind dabei folgende Elemente enthalten:

  • fachliche Systemkomponenten und deren Zusammenhang;
  • detaillierte fachliche Beschreibung der Komponenten;
  • technische Beschreibung der Komponentenschnittstellen;
  • komponentenspezifische Qualitätsmerkmale und Randbedingungen.


Angaben zu einzuhaltenden Vorschriften (Compliance)

Dieser Bereich umfasst alle relevanten Richtlinien und Vorschriften, die bei der Erstellung, beim Betrieb und beim Einsatz des Systems zu berücksichtigen sind. Aus diesen Vorschriften leiten sich typischerweise Anforderungen an das System oder dessen Umfeld ab. Neben organisationsinternen Vorschriften gibt es auch eine Menge von gesetzlichen Vorgaben.


Anhang

Der Anhang einer Spezifikation enthält in der Regel Informationen, die nicht unmittelbarer Bestandteil der Spezifikation sind, jedoch zum Verständnis beitragen, oder Informationen, die aufgrund der Übersichtlichkeit aus dem Hauptteil extrahiert wurden.

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L1: Nennen und beschreiben Sie die zur Spezifikation von technischen Systemschnittstellen relevanten Aspekte.

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  • Der Zweck der Schnittstelle auf einer fachlichen Ebene. Beispiel: Übertragung der Fondskurse in die Fondsverwaltung, Validierung von Adressdaten auf Gültigkeit.
  • Das detaillierte Verhalten bzw. das technische Protokoll der Kommunikation sowie die Regeln, nach denen das System mit seinem Umfeld kommuniziert. Beispiel: HTTP, FTP.
  • Die Datenstruktur der Nachrichten, die an der Schnittstelle ausgetauscht werden. Beispiel: XML, CSV.



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L2: Nennen Sie die verschiedenen Kategorien von Constraints und grenzen Sie diese voneinander ab.

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Pflichtfeldprüfung

Die Pflichtfeldprüfung prüft, ob in dem GUI-Element vom Nutzer tatsächlich ein Wert eingegeben wurde. Für viele Anwendungsfälle sind bestimmte Angaben vom System zwingend erforderlich. Mit der Spezifikation von GUI-Elementen als Pflichtfeld wird der Nutzer zu Eingaben gezwungen, da anderenfalls der Arbeitsschritt nicht abgeschlossen werden kann.


Umwandlungsprüfung

Die Umwandlungsprüfung prüft, ob das Format der Nutzereingabe korrekt ist. Erst nach der erfolgreichen Umwandlungsprüfung ist die Konvertierung eines eingegebenen Wertes in das fachliche Modell und somit das Verarbeiten und Speichern der Eingabe möglich.


Plausibilitätsprüfung

Die Plausibilitätsprüfung ist eine fachliche Prüfung, die sich auf ein oder mehrere Eingabefelder bezieht. Mit dieser Art Prüfung soll sicher gestellt werden, dass die Eingaben einzelner Felder im Zusammenspiel nicht gegen fachliche Constraints verstoßen.

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L2: Erläutern Sie kurz, welchen Zweck GUIs für industrielle Informationssysteme erfüllen.

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Industrielle Informationssysteme stellen in der Regel eine GUI, d. h. grafische Benutzeroberfläche, zur Verfügung. Das bedeutet die Information wird visuell dargestellt und vom Nutzer mit den Augen wahrgenommen. Die GUIs industrieller Informationssysteme werden genutzt, um durch den fachlichen Prozess zu führen bzw. zu navigieren. Dabei werden den Nutzern Eigenschaften von Fachobjekten angezeigt und Fachobjekte von Nutzern bearbeitet. Außerdem werden von Nutzern Entscheidungen in das System eingegeben, die zur Ablaufsteuerung durch den Geschäftsprozess erforderlich sind.

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Q:

L1: Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Requirements Engineering voneinander ab.

A:

Ziel von Aktivitäten der Spezifikation ist die Erstellung einer technischen Dokumentation der nach außen relevanten Anforderungen, nach denen ein Softwaresystem produziert werden soll. Aufbauend auf den Erkenntnissen des fachlichen Requirements Engineerings, bei der fachliche Anforderungen ermittelt, dokumentiert, geprüft und abgestimmt wurden, wird im Rahmen der Spezifikation eine stark technisch ausgeprägte Dokumentation des zu erstellenden Systems erstellt.

Dabei handelt es sich bezogen auf die Aktivitäten des Requirements Engineerings um eine Erweiterung und Detaillierung der Dokumentation von Anforderungen. Hinsichtlich Ermittlungstechniken oder Prüftechniken unterscheiden sich RE und Spezifikation nicht.

Q:

L1: Nennen Sie die Aktivitäten eines Softwareprozesses, in denen Spezifikationsdokumente verwendet werden.

A:

Die Spezifikation ist die Grundlage für die Umsetzung des Systems in Aktivitäten zum Design und der Implementierung als auch für die Formulierung von Testfällen in allen Teststufen sowie die Durchführung und Auswertung von Tests.

Q:

L1: Die Spezifikation von Qualitätseigenschaften ...

A:

beeinflusst maßgeblich die Menge der funktionalen Anforderungen.

Q:

L2: Welche der nachfolgenden Aussagen ist bzw. sind korrekt?

A:

Die Tabelle ist ein Beispiel für Komposit-Elemente, die aus atomaren GUI-Elementen zusammengesetzt sind.

Q:

L1: Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Design voneinander ab.

A:

Die Spezifikation eines Systems gibt aus fachlicher Sicht den technisch detaillierten Rahmen für Designentscheidungen vor. Dabei trifft eine Spezifikation keine Entscheidung darüber, wie das System intern konstruiert werden muss, sondern beschreibt stets nur die nach außen sichtbaren Systemeigenschaften. Erst beim Design werden konkrete Elemente des Systems gestaltet. Dabei muss sich an die Vorgaben der Spezifikation gehalten werden.

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Q:

L1: Zu Systemkomponenten ...

A:

werden zwar Geschäftsobjekte, aber nicht deren Lebenszyklus beschrieben.

Q:

L6: Die Definition von Elementtypen in XML-Schema ...

A:

erleichtert die Wiederverwendung von Elementen mit gleicher Struktur.

Q:

L1: Die Spezifikation von Benutzerschnittstellen ...

A:

soll das Entwicklungsteam dazu befähigen fachliche GUI-Tests zu erstellen.

Q:

L1: Nennen Sie die typischen Elemente einer Spezifikation und beschreiben Sie kurz deren Inhalt.

A:

Metainformationen

Zu den Metainformationen zählen sämtliche Informationen und Angaben, die den Umgang und das Lesen des Dokuments unterstützen bzw. erst ermöglichen.


Einleitung 

Die Einleitung beschreibt das Ziel, das mit dem Projekt erreicht werden soll. Sie gibt damit einen Überblick auf einer sehr hohen Ebene und ermöglicht die Verortung des Systems im Kontext der Anwendungslandschaft einer Organisation.


Systemüberblick 

Der Systemüberblick entspricht der verfeinerten Überblicksebene aus dem fachlichen Anforderungsdokument. Folgende Elemente sollten beim Systemüberblick berücksichtigt werden:

  • grobe fachliche Beschreibung des Systems, anhand von Datenmodellen, Fachfunktionen, Geschäftsregeln und Qualitätseigenschaften;
  • Beschreibung des Systemumfelds durch Architekturskizzen;
  • Überblick über fachliche Abläufe und Datenformate an Schnittstellen.


Fachliche Systemkomponenten (falls bekannt auch technische Komponenten) 

Diese Bereiche enthalten die detaillierten Informationen über das System sowie die Details zu dessen Schnittstellen. Dabei werden konkrete Funktionen und Schnittstellen sogenannten Systemkomponenten zugeordnet und ggf. deren Schnittstellen spezifiziert. Konkret sind dabei folgende Elemente enthalten:

  • fachliche Systemkomponenten und deren Zusammenhang;
  • detaillierte fachliche Beschreibung der Komponenten;
  • technische Beschreibung der Komponentenschnittstellen;
  • komponentenspezifische Qualitätsmerkmale und Randbedingungen.


Angaben zu einzuhaltenden Vorschriften (Compliance)

Dieser Bereich umfasst alle relevanten Richtlinien und Vorschriften, die bei der Erstellung, beim Betrieb und beim Einsatz des Systems zu berücksichtigen sind. Aus diesen Vorschriften leiten sich typischerweise Anforderungen an das System oder dessen Umfeld ab. Neben organisationsinternen Vorschriften gibt es auch eine Menge von gesetzlichen Vorgaben.


Anhang

Der Anhang einer Spezifikation enthält in der Regel Informationen, die nicht unmittelbarer Bestandteil der Spezifikation sind, jedoch zum Verständnis beitragen, oder Informationen, die aufgrund der Übersichtlichkeit aus dem Hauptteil extrahiert wurden.

Q:

L1: Nennen und beschreiben Sie die zur Spezifikation von technischen Systemschnittstellen relevanten Aspekte.

A:
  • Der Zweck der Schnittstelle auf einer fachlichen Ebene. Beispiel: Übertragung der Fondskurse in die Fondsverwaltung, Validierung von Adressdaten auf Gültigkeit.
  • Das detaillierte Verhalten bzw. das technische Protokoll der Kommunikation sowie die Regeln, nach denen das System mit seinem Umfeld kommuniziert. Beispiel: HTTP, FTP.
  • Die Datenstruktur der Nachrichten, die an der Schnittstelle ausgetauscht werden. Beispiel: XML, CSV.



Q:

L2: Nennen Sie die verschiedenen Kategorien von Constraints und grenzen Sie diese voneinander ab.

A:

Pflichtfeldprüfung

Die Pflichtfeldprüfung prüft, ob in dem GUI-Element vom Nutzer tatsächlich ein Wert eingegeben wurde. Für viele Anwendungsfälle sind bestimmte Angaben vom System zwingend erforderlich. Mit der Spezifikation von GUI-Elementen als Pflichtfeld wird der Nutzer zu Eingaben gezwungen, da anderenfalls der Arbeitsschritt nicht abgeschlossen werden kann.


Umwandlungsprüfung

Die Umwandlungsprüfung prüft, ob das Format der Nutzereingabe korrekt ist. Erst nach der erfolgreichen Umwandlungsprüfung ist die Konvertierung eines eingegebenen Wertes in das fachliche Modell und somit das Verarbeiten und Speichern der Eingabe möglich.


Plausibilitätsprüfung

Die Plausibilitätsprüfung ist eine fachliche Prüfung, die sich auf ein oder mehrere Eingabefelder bezieht. Mit dieser Art Prüfung soll sicher gestellt werden, dass die Eingaben einzelner Felder im Zusammenspiel nicht gegen fachliche Constraints verstoßen.

Q:

L2: Erläutern Sie kurz, welchen Zweck GUIs für industrielle Informationssysteme erfüllen.

A:

Industrielle Informationssysteme stellen in der Regel eine GUI, d. h. grafische Benutzeroberfläche, zur Verfügung. Das bedeutet die Information wird visuell dargestellt und vom Nutzer mit den Augen wahrgenommen. Die GUIs industrieller Informationssysteme werden genutzt, um durch den fachlichen Prozess zu führen bzw. zu navigieren. Dabei werden den Nutzern Eigenschaften von Fachobjekten angezeigt und Fachobjekte von Nutzern bearbeitet. Außerdem werden von Nutzern Entscheidungen in das System eingegeben, die zur Ablaufsteuerung durch den Geschäftsprozess erforderlich sind.

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