Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Definition: Dispositive Systeme

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Definition: Operative Systeme

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Difinition: Stakeholder

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Was wird mit dem "Cone of Uncertainty" dargestellt.

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Nennen Sie die Phasen eines Softwarelebenszyklus.

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Nennen sie 4 typische Aktivitäten der Planungsphase und grenzen Sie diese voneinander ab.

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Nennen Sie die typischen Aktivitäten der Phase „Betrieb“ und grenzen Sie diese voneinander ab.

Beispielhafte Karteikarten für Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Nennen Sie typische Elemente der IT-Infrastruktur, die für den Betrieb von Softwaresystemen erforderlich sind.

Beispielhafte Karteikarten für Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Welche Risiken bestehen bei der Herauslösung von Altsystemen aus der Anwendungslandschaft?

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Was bedeutet „Requirements Engineering“? Erläutern Sie den Begriff.

Beispielhafte Karteikarten für Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Nennen und beschreiben Sie die Ziele und Schritte der Kernaktivität „Ermittlung von
Anforderungen“.

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Nennen und beschreiben Sie die Ziele und Schritte der Kernaktivität „Dokumentation
von Anforderungen“.

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Beispielhafte Karteikarten für Softwaretechnik an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Softwaretechnik

Definition: Dispositive Systeme

Diese dienen der Unterstützung von Planungs- und Entscheidungsprozessen.

Softwaretechnik

Definition: Operative Systeme

Dies sind Systeme, die gezielt Geschäftsprozesse und Aktivitäten in Organisationen unterstützen. Sie sind typischerweise stark auf die wert- schöpfenden und unterstützenden Geschäftsprozesse von Organisationen hin angepasst.

Softwaretechnik

Difinition: Stakeholder

Damit ist eine Person gemeint, die ein berechtigtes Inte- resse an ein System und dessen Erstellungsprozess hat, z. B. Nutzer, Auftraggeber, Datenschützer.

Softwaretechnik

Was wird mit dem "Cone of Uncertainty" dargestellt.

Damit wird die wirtschaftliche Ungewissheit veranschaulicht.

Softwaretechnik

Nennen Sie die Phasen eines Softwarelebenszyklus.

Planung: Aktivitäten vor dem Start eines Entwicklungsprojektes
Entwicklung: Aktivitäten zwischen Start des Projektes und Inbetriebnahme des fertigen Systems
Betrieb: Inbetriebnahme und Betreiben des Systems in der Zielumgebung
Wartung: Wartung und Weiterentwicklung nach Inbetriebnahme
Abschaltung: Aktivitäten mit dem Ziel das System aus dem Betrieb zu nehmen

Softwaretechnik

Nennen sie 4 typische Aktivitäten der Planungsphase und grenzen Sie diese voneinander ab.

Bedarfsermittlung: Ermittlung des Bedarfs und der Anlässe für ein neues Softwaresystem
Make-or-Buy-Entscheidung: Prüfen und Entscheiden, ob ein System gekauft oder neu gebaut werden soll
Zeit- und Ressourcenplanung: Erstellung des ersten Projektplans inklusive konkretere Zeit und Ressourcenplanung.
Auftragsvergabe: Vergabe des Auftrag, z. B. an externe Dienstleister oder interne IT-Abteilung

Softwaretechnik

Nennen Sie die typischen Aktivitäten der Phase „Betrieb“ und grenzen Sie diese voneinander ab.

Bereitstellung der Ausführungsumgebung, das bedeutet, dass die für den Betrieb verantwortliche Abteilung eine entsprechende Infrastruktur, zum Beispiel in einem Rechenzentrum, zur Verfügung stellen muss.


Integration, das bedeutet, dass das neue System an den von den Entwicklern vorgesehenen
technischen Schnittstellen an bereits bestehende Systeme angeschlossen werden muss.


Inbetriebnahme, das heißt nach dem Abschluss der Integration müssen alle technischen
Schnittstellen bestehender Systeme auf das neue System umgestellt sein. Für die Sicherstellung der Verfügbarkeit und der Sicherheit muss die neue Anwendung ebenfalls an technische Überwachungssysteme angeschlossen werden. Darüber hinaus muss die IT-Sicherheit die neue Anwendung mit in die Liste der zu überwachenden Anwendungen aufnehmen.

Softwaretechnik

Nennen Sie typische Elemente der IT-Infrastruktur, die für den Betrieb von Softwaresystemen erforderlich sind.

• Hardwaresysteme (Server),
• Softwaresysteme (Betriebssysteme, Überwachungssysteme, Virtualisierungssysteme)
• Datennetze (LAN, WLAN, Router)
• Speichersysteme (Datenbanken, Backupsysteme)
• Sicherheitssysteme (Firewall, Virenscanner, Kryptografiesysteme).
• Stromversorgung
• Klimatisierung
• Anbindung an externe Netze (Internet)
• Nutzerverwaltung und Vergabe von Zugriffsrechten

Softwaretechnik

Welche Risiken bestehen bei der Herauslösung von Altsystemen aus der Anwendungslandschaft?

• Liegt die Dokumentation nur unvollständig oder in einer veralteten Version vor, können
Abhängigkeiten nur durch probeweises Abschalten identifiziert werden.


• Fehlendes Wissen zu alten Technologien, da die Wissensträger der alten Technologien bereits
das Unternehmen verlassen haben.


• Bei der Migration von Daten darf es auch bei der Übertragung von mehreren Millionen
Vertragsdaten – diese Anzahl ist bei Kranken- oder Lebensversicherungen durchaus üblich –
keinen Fehler geben.

Softwaretechnik

Was bedeutet „Requirements Engineering“? Erläutern Sie den Begriff.

„Requirements Engineering (RE) ist ein kooperativer, iterativer, inkrementeller Prozess, dessen
Ziel es ist, zu gewährleisten, dass


• alle relevanten Anforderungen bekannt sind und in erforderlichem Detaillierungsgrad verstanden wurden.


• alle Anforderungen konform zu den Dokumentationsvorschriften dokumentiert bzw.
konform zu den Spezifikationsvorschriften spezifiziert sind.


• die involvierten Stakeholder ausreichende Übereinstimmung über die bekannten
Anforderungen erzielen.“

Softwaretechnik

Nennen und beschreiben Sie die Ziele und Schritte der Kernaktivität „Ermittlung von
Anforderungen“.

Ziel der Aktivität „Ermittlung von Anforderungen“ ist die Identifikation der Anforderungen
an das System, die zur Erreichung des Ziels benötigt werden. Dafür müssen die Anforderungen erkannt und in dem für die aktuelle Projektsituation erforderlichen Detaillierungsgrad verstanden werden. 


Die systematische „Ermittlung von Anforderungen“ unterteilt sich in die folgenden vier Schritte:


Systemkontext bestimmen: Es wird analysiert, welche Stakeholder und welche anderen
Systeme direkte Abhängigkeiten zu dem zu erstellenden System haben. Diese müssen beim
RE explizit mit berücksichtigt werden.


Quellen für Anforderungen ermitteln: Typische Quellen für Anforderungen sind Stakeholder, Dokumente (z. B. Gesetze, Richtlinien) und andere Systeme (z. B. abzulösende
Altsysteme oder Konkurrenzsysteme).


Geeignete Ermittlungstechniken auswählen: Je nach Anforderungsquelle, Projektsituation
und Art der Anforderungen muss eine geeignete Ermittlungstechnik oder eine Kombination
aus verschiedenen Ermittlungstechniken ausgewählt werden (z. B. Befragungstechnik,
Kreativitätstechnik, Beobachtungstechnik, Prototyping).


Anforderungen unter Einsatz der Techniken ermitteln: Aus den bestimmten Quellen
mit den gewählten Ermittlungstechniken werden Anforderungen in dem für die aktuelle
Situation erforderlichen Detailgrad ermittelt.


Softwaretechnik

Nennen und beschreiben Sie die Ziele und Schritte der Kernaktivität „Dokumentation
von Anforderungen“.

Ziel der Aktivität „Dokumentation“ ist es, dafür zu sorgen, dass der aktuelle Erkenntnisstand
für alle Stakeholder gesichert wird und sich jeder Beteiligte zu jeder Zeit einen Überblick
verschaffen kann. 


Für die systematische „Dokumentation von Anforderungen“ lassen sich vier Schritte identifizieren:


Zweck und Zielgruppe der Dokumentation bestimmen: Die Dokumentation von
Anforderungen unterstützt den Kommunikationsprozess im Softwareprojekt. Daher muss
vor der Dokumentation gezielt Zweck und Zielgruppe bestimmt werden, für welche die
Dokumentation erstellt wird.


Detailebene und Darstellungsart auswählen: In Abhängigkeit von Zweck und Zielgruppe wird die Detaillierungsebene und die Darstellungsart (z. B. Text, Grafiken,
Softwaremodelle, Prototypen) festgelegt.


Anforderungen dokumentieren: Die ermittelten Anforderungen in einer für den Zweck
und die Zielgruppe geeigneten Form dokumentieren.


Prüfen: Passt die Dokumentation noch zu Zweck und Zielgruppe?: Nach Abschluss
der Dokumentation muss noch einmal kritisch reflektiert werden, ob die Art und Form
noch zum Zweck und der Zielgruppe passt.


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