Risikomanagement an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für risikomanagement an der IUBH Internationale Hochschule

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Was sind die Aufgaben der Leistungserbringer bzgl. des Risikomanagements? (Vanini 2012)

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  • Installierung eines ganzheitlichen Risikoverständnisses im Gesundheitsbetrieb. 
  • Implementierung einer gesundheitsbetriebskonformen Risikostrategie
  • Hinzufügung eines operativen Risikomanagementprozesses
  • Dokumentierung und Förderung des Risikomanagementsystems -> Risikoreporting
  • Errichtung einer Risikomanagementorganisation bei den Leistungserbringern im Gesundheitssektor.


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Was sind wesentliche Gründe für ein Risikomanagement?

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  • bereits vorherrschende juristische Vorgaben und versicherungsspezifische Forderungen
  • Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (z.B. Datenmissbrauch bei der EPA elektronische Patientenakte)
  • Personalmangel
  • komplexe Organisationsstrukturen
  • Verringerung der Produktlebenszyklen (z.B. Verschleiß von medizinischen Geräten)
  • erhöhte wirtschaftlichskriminelle Aktivitäten
  • häufig zu geringe Eigenkapitalausstattung in der Gesundheitsbranche
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Nennen Sie eine Definition von Risikomanagement

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Das Risikomanagement als immanenter Bestandteil der Unternehmensführung stellt die Gesamtheit der organisatorischen Maßnahmen und Prozesse dar, die auf die 

  • Identifikation
  • Beurteilung
  • Steuerung
  • Überwachung von Risiken abzielen

um eine

  • Beherrschung der Risikolage zu ermöglichen


Diederichs 2012

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Nennen Sie eine Definition von Risikocontrolling

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 Das Risikocontrolling (meist ein Teil des allgemeinen Controllings)  unterstützt das Risikomanagement bei der Zielerfüllung durch Bereitstellung geeigneter Instrumente zur

  • Identifikation
  • Beurteilung
  • Steuerung von Risiken

und

  • die Versorgung mit risikorelevanten Informationen


Diederichs 2012

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Was sind die Aufgaben des Risikocontrollings?

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  • hierarchieüberlappendes Risikoreporting von risikodeterminierten Informationen für die Unternehmensführung;
  • Erhebung und Analyse risikorelevanter Daten;
  • Auswertung, Dokumentation und Bereitstellung risikobedeutender Tatsachen sowie möglicher zukünftig zu erwartender Szenarien;
  • Unterstützung einer risikovermeidenden Unternehmenspolitik
  • Entwicklung und Bereitstellung von geeigneten Controllinginstrumenten zur Identifikation, Beurteilung und Steuerung von Risiken;
  • Hilfeleistungen bei der Risikoüberwachung, aber auch beim Umgang mit Risiken


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Was ist der Unterschied zwischen Risikocontrolling und Risikomanagement?

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Risikomanagement

Risikoabwehr durch Unternehmerische Führung

Riskocontrolling:

ist die methodische Unterstützung der Aktivitäten


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Wodurch lässt sich die vermehrte Zunahme von Schadensersatzanprüchen bei Behandlungsfehlern begründen?

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  • ...dass das Patientenselbstbewusstsein zunimmt.
  • … dass das Verhältnis Patient-Arzt immer unpersönlicher und nur noch auf das medizinisch Notwendige reduziert wird.
  • … dass die Massenmedien verstärkt über ärztliche Behandlungsfehler berichten.
  • … dass durch die Komplexität und Verfeinerung der Arbeitsprozesse die geringste Risikoakzeptanz schon in schwerwiegende Behandlungsfehler resultieren kann.


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Worauf ist das geringe Risikobewusstsein und somit das häufig fehlende Risikomanagement in Gesundheitseinrichtungen zurückzufühen?

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  • Verwechslung mit Krisenmanagement
  • Gefahren werden nicht erkannt
  • Straffe Hierarchiestruktur
  • Fehler sind häufig negativ konotiert
  • Fehlen von Risikoinstrumente (Risikobilanzen, offenes Reporting über potenzielle Unfälle etc.). 
  •  ungenügende Transparenz der eintretenden Life-Cycle-Costs
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Welche Aussagen lassen sich aus dem Heinrichs Gesetz ableiten?

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Katastrophen können einkalkuliert werden. Sie sind nicht zufällig oder durch Schicksal entstanden. Dem Unglücksfall ist eine Vielzahl von unbedeutend beurteilten Fehlern im Arbeitsablauf vorausgegangen.

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Wie hoch sind die jährlichen Behandlungsfehlervorwürfe in Deutschland?

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40.000 


60% davon an Kliniken

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Was ist Life-Cycle-Costing?

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Life-Cycle-Costing (LCC) bzw. Lebenszykluskostenrechnung ist eine Kostenmanagement-Methode, die die Entwicklung eines Produktes von der Produktidee bis zur Rücknahme vom Markt betrachtet (Produktlebenszyklus), also „von der Wiege bis ins Grab“. 

Dabei sind nur die negativen Zahlungsströme (Ausgaben) von Interesse, die Erlöse (Einnahmen) werden vernachlässigt.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Life_Cycle_Costing.

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Was sind die Ziele eines Risikomanagements?

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  • Existenzsicherung des Gesundheitsbetriebes
  • Absicherung der Unternehmensziele 
  • Aktivierung von Handlungsspielräumen (Aktivitäten um Risikolage zu beherrschen)
  • Reduzierung der Risiko- und Kapitalkosten (z.B. Zinsgestaltung)


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Q:

Was sind die Aufgaben der Leistungserbringer bzgl. des Risikomanagements? (Vanini 2012)

A:
  • Installierung eines ganzheitlichen Risikoverständnisses im Gesundheitsbetrieb. 
  • Implementierung einer gesundheitsbetriebskonformen Risikostrategie
  • Hinzufügung eines operativen Risikomanagementprozesses
  • Dokumentierung und Förderung des Risikomanagementsystems -> Risikoreporting
  • Errichtung einer Risikomanagementorganisation bei den Leistungserbringern im Gesundheitssektor.


Q:

Was sind wesentliche Gründe für ein Risikomanagement?

A:
  • bereits vorherrschende juristische Vorgaben und versicherungsspezifische Forderungen
  • Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (z.B. Datenmissbrauch bei der EPA elektronische Patientenakte)
  • Personalmangel
  • komplexe Organisationsstrukturen
  • Verringerung der Produktlebenszyklen (z.B. Verschleiß von medizinischen Geräten)
  • erhöhte wirtschaftlichskriminelle Aktivitäten
  • häufig zu geringe Eigenkapitalausstattung in der Gesundheitsbranche
Q:

Nennen Sie eine Definition von Risikomanagement

A:

Das Risikomanagement als immanenter Bestandteil der Unternehmensführung stellt die Gesamtheit der organisatorischen Maßnahmen und Prozesse dar, die auf die 

  • Identifikation
  • Beurteilung
  • Steuerung
  • Überwachung von Risiken abzielen

um eine

  • Beherrschung der Risikolage zu ermöglichen


Diederichs 2012

Q:

Nennen Sie eine Definition von Risikocontrolling

A:

 Das Risikocontrolling (meist ein Teil des allgemeinen Controllings)  unterstützt das Risikomanagement bei der Zielerfüllung durch Bereitstellung geeigneter Instrumente zur

  • Identifikation
  • Beurteilung
  • Steuerung von Risiken

und

  • die Versorgung mit risikorelevanten Informationen


Diederichs 2012

Q:

Was sind die Aufgaben des Risikocontrollings?

A:
  • hierarchieüberlappendes Risikoreporting von risikodeterminierten Informationen für die Unternehmensführung;
  • Erhebung und Analyse risikorelevanter Daten;
  • Auswertung, Dokumentation und Bereitstellung risikobedeutender Tatsachen sowie möglicher zukünftig zu erwartender Szenarien;
  • Unterstützung einer risikovermeidenden Unternehmenspolitik
  • Entwicklung und Bereitstellung von geeigneten Controllinginstrumenten zur Identifikation, Beurteilung und Steuerung von Risiken;
  • Hilfeleistungen bei der Risikoüberwachung, aber auch beim Umgang mit Risiken


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Q:

Was ist der Unterschied zwischen Risikocontrolling und Risikomanagement?

A:

Risikomanagement

Risikoabwehr durch Unternehmerische Führung

Riskocontrolling:

ist die methodische Unterstützung der Aktivitäten


Q:

Wodurch lässt sich die vermehrte Zunahme von Schadensersatzanprüchen bei Behandlungsfehlern begründen?

A:
  • ...dass das Patientenselbstbewusstsein zunimmt.
  • … dass das Verhältnis Patient-Arzt immer unpersönlicher und nur noch auf das medizinisch Notwendige reduziert wird.
  • … dass die Massenmedien verstärkt über ärztliche Behandlungsfehler berichten.
  • … dass durch die Komplexität und Verfeinerung der Arbeitsprozesse die geringste Risikoakzeptanz schon in schwerwiegende Behandlungsfehler resultieren kann.


Q:

Worauf ist das geringe Risikobewusstsein und somit das häufig fehlende Risikomanagement in Gesundheitseinrichtungen zurückzufühen?

A:
  • Verwechslung mit Krisenmanagement
  • Gefahren werden nicht erkannt
  • Straffe Hierarchiestruktur
  • Fehler sind häufig negativ konotiert
  • Fehlen von Risikoinstrumente (Risikobilanzen, offenes Reporting über potenzielle Unfälle etc.). 
  •  ungenügende Transparenz der eintretenden Life-Cycle-Costs
Q:

Welche Aussagen lassen sich aus dem Heinrichs Gesetz ableiten?

A:

Katastrophen können einkalkuliert werden. Sie sind nicht zufällig oder durch Schicksal entstanden. Dem Unglücksfall ist eine Vielzahl von unbedeutend beurteilten Fehlern im Arbeitsablauf vorausgegangen.

Q:

Wie hoch sind die jährlichen Behandlungsfehlervorwürfe in Deutschland?

A:

40.000 


60% davon an Kliniken

Q:

Was ist Life-Cycle-Costing?

A:

Life-Cycle-Costing (LCC) bzw. Lebenszykluskostenrechnung ist eine Kostenmanagement-Methode, die die Entwicklung eines Produktes von der Produktidee bis zur Rücknahme vom Markt betrachtet (Produktlebenszyklus), also „von der Wiege bis ins Grab“. 

Dabei sind nur die negativen Zahlungsströme (Ausgaben) von Interesse, die Erlöse (Einnahmen) werden vernachlässigt.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Life_Cycle_Costing.

Q:

Was sind die Ziele eines Risikomanagements?

A:
  • Existenzsicherung des Gesundheitsbetriebes
  • Absicherung der Unternehmensziele 
  • Aktivierung von Handlungsspielräumen (Aktivitäten um Risikolage zu beherrschen)
  • Reduzierung der Risiko- und Kapitalkosten (z.B. Zinsgestaltung)


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