Printproduktion Fragenkatalog an der IUBH Internationale Hochschule

CitySTADT: Bad Honnef

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Printproduktion Fragenkatalog an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:


Beim Tampondruck sind die Bildstellen der Druckform ...


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. seitenverkehrt und vertieft.

  2. seitenverkehrt und erhöht.

  3. seitenrichtig und vertieft.

  4. seitenrichtig und erhöht.

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Nennen Sie die beiden grundlegenden Prinzipien des Schneidens. Erläutern Sie die Unterschiede der beiden Verfahren.
Welche Spannung entsteht beim Zerteilen eines Druckerzeugnisses?


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Für den Tag der offenen Tür im Betrieb Ihres Auftraggebers möchten Sie Golfbälle bedrucken lassen.Für welches Druckverfahren entscheiden Sie sich? Beschreiben Sie den Druckprozess diesesVerfahrens.
Handelt es sich bei diesem Verfahren um ein direktes oder indirektes Druckverfahren? Aus welchemGrund haben Sie dieses Druckverfahren gewählt?


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Welcher spezifische Prozess der Druckformherstellung ist korrekt?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ct-Plate für den Offsetdruck

  2. Computer to-Press für Ausdrucke an die Presse

  3. Computer-to-Cylinder für Hochzeitskarten

  4. Computer-to-Screen für 3D-Druckverfahren

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Nennen Sie die drei Proof-Arten.

Sie planen die Produktion einer hochwertigen Broschüre in kleiner Auflage (2000 Stück). Das Budget ist begrenzt und Ihr Auftraggeber benötigt die Broschüren zeitnah.
Welche Proof-Art wählen Sie?
Nennen Sie zwei Gründe für Ihre Wahl.

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Welche dieser Aussagen sind korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  Altpapier bildet (neben Holz) als Primärfaser den wichtigsten Faserrohstoff zur Papierherstellung.

  2.  In dieser Pressenpartie der Siebmaschine werden Volumen, Opazität und Glätte des Papiers bestimmt.

  3. Holzfreie Papiere sind teurer als holzhaltige. 
  4.  Beim mechanischen Aufschluss des Holzes in Zellstoff wird das Holz entweder mit einem rotierenden Schleifstein zu Fasern verschliffen oder im Refiner zwischen zwei rotierenden Scheiben zermahlen oder zerfasert.

  5.  In dieser Trockenpartie der Siebmaschine werden Volumen, Opazität und Glätte des Papiers bestimmt.

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Prozessfarben sind drucktechnisch bedingt ...


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. nie Farbabweichungen unterlegen.

  2. als Sonderfarben angelegt.

  3. als Sonderfarben definiert.

  4. Schwankungen unterlegen.

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Nennen Sie zwei Maßnahmen, die zur Vorbeugung von Umwelt- und Klimaproblemen umgesetzt werden.

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Bindemittel, in der Regel Harze, gewährleisten die Haftung der ______(1) auf dem Bedruckstoff. 

Für die Herstellung der Druckfarben Offset- Hoch-, Tief-, Sieb- und Tiefdruck werden die Komponenten vorgemischt und anschließend in einer Farbmühle gewalzt, bis sie _______(2), fein und ________(3) sind. 

Für den Offsetdruck sind die Druckfarben ________(4) viskos. 

Die Farben im Siebdruck sind ________(5) viskos. 

Damit die feinen Siebe im Siebdruck nicht zu schnell verstopfen, muss die Farbe _______(6) trocknen.

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Die Rasterweite definiert beim konventionellen AM-Raster ...


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Größe der Fläche, auf der sich 10 Rasterpunkte befinden.

  2. die Anzahl der Pixel, die sich linear auf einer festgelegten Strecke befinden.

  3. die Anzahl der Rasterpunkte, die sich linear auf einer festgelegten Strecke befinden.

  4. die Anzahl der Rasterpunkte, die sich auf einer festgelegten Fläche befinden.

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Welche dieser folgenden Aussagen sind korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  Johannes Gutenberg entwickelte und setzte eine Druckpresse mit Druckspindel, Karren und Tiegel ein, die einer Weinkelterpresse nachgebaut war.

  2.  Mit Gutenbergs Technik war die Voraussetzung geschaffen, in kleinen Auflagen effizient Flugblätter und Ablassbriefe zu drucken und zu verteilen.

  3.  Zur Zeit der Song-Dynastie (960–1127 n. Chr.) in China erstellte Bi Sheng bewegliche, einzeln hergestellte Druckstempel aus Eisen.

  4.  Johannes Gutenberg (um 1400–26. Februar 1468) aus Mainz, gelang es, mit einer einfachen Idee und langjähriger technischer Entwicklung, in einem abgestimmten Konzept die Technik des Tiefdrucks zu revolutionieren. 

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Die Blattbildung erfolgt ...


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. in der Aufrollpartie.

  2. in der Prägephase.

  3. in der Weiterverarbeitung.

  4. in der Siebpartie.

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Printproduktion Fragenkatalog


Beim Tampondruck sind die Bildstellen der Druckform ...


  1. seitenverkehrt und vertieft.

  2. seitenverkehrt und erhöht.

  3. seitenrichtig und vertieft.

  4. seitenrichtig und erhöht.

Printproduktion Fragenkatalog


Nennen Sie die beiden grundlegenden Prinzipien des Schneidens. Erläutern Sie die Unterschiede der beiden Verfahren.
Welche Spannung entsteht beim Zerteilen eines Druckerzeugnisses?


1. Messerschnittprinzip; Scherschnittprinzip (2 Punkte)

2. Beim Messerschnittprinzipschneidet ein Messer das Schneidgut gegen eine Ebene, die den Druck aufnimmt. (2 Punkte)
Beim Scherschnitt kommen zwei Messer zum Einsatz, die gegeneinander arbeiten. Das Schneidgut wird vom Obermesser gegendas Untermesser abgeschert. (2 Punkte)

3. Scherspannung (2 Punkte)

Printproduktion Fragenkatalog

Für den Tag der offenen Tür im Betrieb Ihres Auftraggebers möchten Sie Golfbälle bedrucken lassen.Für welches Druckverfahren entscheiden Sie sich? Beschreiben Sie den Druckprozess diesesVerfahrens.
Handelt es sich bei diesem Verfahren um ein direktes oder indirektes Druckverfahren? Aus welchemGrund haben Sie dieses Druckverfahren gewählt?


1. Tampondruck (2 Punkte)
2. Der Tampondruck ist ein Tiefdruckverfahren, bei dem eine flexible Tampondruckform aus Silikonkautschuk Druckfarbe aufdreidimensionale Oberfläche überträgt. Der elastische Tampon entnimmt die Druckfarbe aus einer Tiefdruckform. DurchAnpressen des Tampons an die zu druckende Oberfläche erfolgt die Übertragung des Druckbildes auf den Bedruckstoff. Die Tiefdruckform wird mit Hilfe einer mit Farbe benetzten Rakel nach jedem Druckvorgang eingefärbt. (3 Punkte)
3. Der Tampondruck ist ein indirektes Druckverfahren, d. h. das Druckbild wird von der seitenrichtig angelegten Tiefdruckformseitenverkehrt auf den Tampon übertragen und infolge seitenrichtig auf den Bedruckstoff gedruckt. (2 Punkte)
4. Aufgrund der Anpassungsfähigkeit der Tampondruckform können die unterschiedlichsten Körperformen auch mehrfarbigbedruckt werden. Das Tampondruckverfahren ist besonders geeignet zum Bedrucken von Körpern aus Kunststoff und wird daherbevorzugt in der Werbemittelbranche eingesetzt, z. B. Golfbälle (3 Punkte)

Printproduktion Fragenkatalog

Welcher spezifische Prozess der Druckformherstellung ist korrekt?


  1. Ct-Plate für den Offsetdruck

  2. Computer to-Press für Ausdrucke an die Presse

  3. Computer-to-Cylinder für Hochzeitskarten

  4. Computer-to-Screen für 3D-Druckverfahren

Printproduktion Fragenkatalog

Nennen Sie die drei Proof-Arten.

Sie planen die Produktion einer hochwertigen Broschüre in kleiner Auflage (2000 Stück). Das Budget ist begrenzt und Ihr Auftraggeber benötigt die Broschüren zeitnah.
Welche Proof-Art wählen Sie?
Nennen Sie zwei Gründe für Ihre Wahl.

1. Softproof, Digitalproof, Andruck (3 Punkte)
2. Digitalproof (3 Punkte)
3. Beim Einsatz hochwertiger Digitaldrucker und äquivalenter Papierqualitäten ist das digitale Proofverfahren fast soaussagekräftig wie ein Andruck (1 Punkt)
– schnell (1 Punkt)
– kostengünstig (1 Punkt)

Printproduktion Fragenkatalog

Welche dieser Aussagen sind korrekt?

  1.  Altpapier bildet (neben Holz) als Primärfaser den wichtigsten Faserrohstoff zur Papierherstellung.

  2.  In dieser Pressenpartie der Siebmaschine werden Volumen, Opazität und Glätte des Papiers bestimmt.

  3. Holzfreie Papiere sind teurer als holzhaltige. 
  4.  Beim mechanischen Aufschluss des Holzes in Zellstoff wird das Holz entweder mit einem rotierenden Schleifstein zu Fasern verschliffen oder im Refiner zwischen zwei rotierenden Scheiben zermahlen oder zerfasert.

  5.  In dieser Trockenpartie der Siebmaschine werden Volumen, Opazität und Glätte des Papiers bestimmt.

Printproduktion Fragenkatalog

Prozessfarben sind drucktechnisch bedingt ...


  1. nie Farbabweichungen unterlegen.

  2. als Sonderfarben angelegt.

  3. als Sonderfarben definiert.

  4. Schwankungen unterlegen.

Printproduktion Fragenkatalog

Nennen Sie zwei Maßnahmen, die zur Vorbeugung von Umwelt- und Klimaproblemen umgesetzt werden.

•    Verwendung von Altpapier bei der Papierproduktion 

•    Verantwortungsvolle Bewirtschaftung der Wälder

Printproduktion Fragenkatalog

Bindemittel, in der Regel Harze, gewährleisten die Haftung der ______(1) auf dem Bedruckstoff. 

Für die Herstellung der Druckfarben Offset- Hoch-, Tief-, Sieb- und Tiefdruck werden die Komponenten vorgemischt und anschließend in einer Farbmühle gewalzt, bis sie _______(2), fein und ________(3) sind. 

Für den Offsetdruck sind die Druckfarben ________(4) viskos. 

Die Farben im Siebdruck sind ________(5) viskos. 

Damit die feinen Siebe im Siebdruck nicht zu schnell verstopfen, muss die Farbe _______(6) trocknen.

(1) Farbpigmente

(2) luftfrei

(3) homogen

(4) hoch

(5) hoch

(6) langsam

Printproduktion Fragenkatalog


Die Rasterweite definiert beim konventionellen AM-Raster ...


  1. die Größe der Fläche, auf der sich 10 Rasterpunkte befinden.

  2. die Anzahl der Pixel, die sich linear auf einer festgelegten Strecke befinden.

  3. die Anzahl der Rasterpunkte, die sich linear auf einer festgelegten Strecke befinden.

  4. die Anzahl der Rasterpunkte, die sich auf einer festgelegten Fläche befinden.

Printproduktion Fragenkatalog

Welche dieser folgenden Aussagen sind korrekt?

  1.  Johannes Gutenberg entwickelte und setzte eine Druckpresse mit Druckspindel, Karren und Tiegel ein, die einer Weinkelterpresse nachgebaut war.

  2.  Mit Gutenbergs Technik war die Voraussetzung geschaffen, in kleinen Auflagen effizient Flugblätter und Ablassbriefe zu drucken und zu verteilen.

  3.  Zur Zeit der Song-Dynastie (960–1127 n. Chr.) in China erstellte Bi Sheng bewegliche, einzeln hergestellte Druckstempel aus Eisen.

  4.  Johannes Gutenberg (um 1400–26. Februar 1468) aus Mainz, gelang es, mit einer einfachen Idee und langjähriger technischer Entwicklung, in einem abgestimmten Konzept die Technik des Tiefdrucks zu revolutionieren. 

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Die Blattbildung erfolgt ...


  1. in der Aufrollpartie.

  2. in der Prägephase.

  3. in der Weiterverarbeitung.

  4. in der Siebpartie.

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