Performance Management an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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3 Beispiele für Bereiche Performance Management

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- Rechnungswesen und Controlling: Messung und Kontrolle der finanziellen Leistung von UN

- Betriebliches und operatives Management: Verbesserungen über Output und Effizienz

- Personalmanagement: Verwaltung der Leistung von Personen

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6 Hauptkonzepte nach chronologischem Ansatz um den Hintergrund der Theorie des Perofrmance Measurements zu verstehen.

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1. Theorie des wissenschaftlichen Managements (1885-1920) 

2. Administrationstheorie (1920-1950) 

3.Human-Relations-Ansatz/neoklassisches Management (1930-1950)

4.Verhaltensmanagementtheorie/Theorie der menschlichen Beziehungen (1950-heute) 

(OBEN STEHENDE BASIEREN AUF VERHALTENSORIENTIERTEN MANAGEMENTANSÄTZEN)

5. Theorie des quantitativen Managements (1950-heute) 

6. Strategische Managementtheorie (1970-heute) und ihre modernen Ausprägungen wie Total Quality Mgmt, Wettbewerbsvorteilstrategie, Konzept des Customer Relationship Managements und Consumer-Oriented Mgmt 

(BASIEREN AUF EINER QUANTITATIVEN ANALYSE UND BEWERTUNG EINES EFFEKTIVEN MANAGEMENTS MIT DEM ZIEL, PERFORMANCE EXCELLENCE ZU ERREICHEN)

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1.1. Theorien vor 1950

Theorie des wissenschaftlichen Managements

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- Frederik Taylor und seine Theorie "Theory of Scientific Management” ist Beginn der Ära des moderenen Managements und der Effizienz in der Fertigung 

=> Hat Theorien zum Management der Produktion entwickelt, da diese aus  der Sicht nicht effizient war

- Taylor definierte schlechte Verwaltung und ineffizientes/schlecht geführtes Mgmt als Verlust für die ganze Nation 

- Fokus lag auf der unteren Ebene der Organisation: dem Arbeiter und seinem Vorgesetzten & wie die Arbeit dieser Produktionseinheit noch effizienter gestaltet werden kann 

- Schlüsselelemente des rationalen Managements: Standardisierung, Rationalisierung, Spezialisierung und Intensivierung der Arbeit 

- Schlugen verschiedene quantitative Messungen vor, um die besten Optimierungen zur Steigerung der Leistung spezifischer Herstellungsverfahrung zu bestimmen 

- Führte zu einer erhöhten Spezialisierung, Produktivität und Effizienz des Ressourcenmanagements 

- Planungsprozess wurde getrennt von Umsetzung 

- Zunehmende Standardisierung der Fertigungsprozesse führte zur Entfremdung der AN von der Orga und ihren Zielen 


- Henry Ford führte modifiziertes Konzept des wissenschaftlichen Mgmts ein, das einen systematischen Ansatz im Personalmgmt hatte / hat sich intensiv mit dem Thema von Hierarchien in UN auseinander gesetzt (Grundlage für hierarchische Orgastrukturen)

- Idee der geteilten Verantwortung zwischen Arbeitern und Managern  

- Bereitstellung eines Workflows hoher Qualität und Effizienz für die Organisation & wissenschaftlich festgelegter Arbeitspensen 

- Entwickelte Grundidee einer hierarchischen Struktur des Orgamanagements 

- Taylors & Fords Ideen legten Grundstein für die Entwicklung  von Konzepten für die Orga der Großmaschinenproduktion 


- Max Weber führte das Konzept eines idealen Modells bürokratischer Organisation ein (Bürokratie als große Effizienz Maschine)

- Konzentriert sich auf die administrative Hierarchie und Spezialisierung der Arbeit 

- “Westliche Welt entwickle sich durch die Suche nach technisch optimierten Ergebnissen auf Kosten emotionaler und humanistischer Werte.” 

- Von wertrationalem Denken, affektivem und traditionellem Handeln hin zu zweckrationalem Handeln. 

- Aktivitäten und Leistungen von Organisationen werden in Übereinstimmung mit einem kohärenten System bestimmter Regeln und Prinzipien erreicht 

  • - 5 Prinzipien: Feste und offizielle Zuständigkeitsbereiche, eine fest geordnete Hierachie von Über- und Unterordnung, Management auf der Grundlage schriftlicher Aufzeichnungen, gründliche und sachkundige Schulung, geplante betriebliche Aktivitäten haben Vorrang vor allen anderen Aktivitäten 

  • - Diese Maßnahmen resultieren in einem Führungsprinzip, das sich an stabilen und erkennbaren Regeln orientiert, insbesondere im Rahmen von Einstellung, Beförderung und Entlassung von MA 


=> Die verschiedenen Konzepte des wissenschaftlichen Managements waren in erster Linie eine Untersuchung von Prozessen des Produktionsmanagements (ohne das Mgmt einer Orga als solches zu berücksichtigen). Trugen aber erheblichen Einfluss zur Entwicklung der Fachgebiete des Wirtschaftsingenieurwesens, des Personalwesens und der Qualitätskontrolle bei. 


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1.1. Theorien vor 1950

Administrationstheorie (Fayor, Urwick, Mooney, Railey, Sloan) "Das klassische Management"

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- Befasst sich mit verbesserter Governance & Administration auf der Ebene der Orga als Ganzes; Effizienz in Bezug auf das Funktionieren der Organisation 

- 5 Hauptprinzipien des Organisationsmangements: 

  1. 1. Planen: Akt des vorausschauenden Handelns 

  1. 2. Organisieren: Weiterentwicklung der materiellen Ressourcen & menschlichen Leistungspotentials 

  1. 3. Leiten: Das institutionelle Handeln & Prozesse am Laufen halten 

  1. 4. Koordinieren: Angleichung &  Harmonieriung der Gruppenbestrebungen 

  1. 5. Konrollieren: Obrige Aktivitäten in ÜBereinstimmung mit angemessenen Regeln & Verfahren 

- 14 Managementprinzipien nach Fayol, die mit den fünf primären Prinzipien Hand in Hand gehen sollen: 

  1. 1. Arbeitsteilung 

  1. 2. Autorität und Verantwortlichkeit 

  1. 3. Disziplin 

  1. 4. Einheit der Auftragserteilung 

  1. 5. Einheit der Leitung 

  1. 6. Unterordnung des Sonderinteresses unter das Interesse der Gesamtkeit 

  1. 7. Entlohnung des Personals 

  1. 8. Zentralisation 

  1. 9. Rangordnung 

  1. 10. Ordnung 

  1. 11. Gleichheit 

  1. 12. Stabiler Führungskader 

  1. 13. Initiative 

  1. 14. Gemeinschaftsgeist 

  • - Bedeutung von Teamgeist als Schlüssel zur Effizienz 

  • - Bedeutung der Spezialisierung, um eine optimale Nutzung der Humanressourcen sicherzustellen (Warnte aber auch vor Grenzen)  

- Theorien des wissenschaftlichen Mgmts & Administration wurden zu Grundlage für die Bildung eines mechanistischen Modells der Organisation (Funktioniert aber nur, wenn der Markt und das technologische Umfeld stabil und vorhersehbar sind) - Organisation wird als Mechanismus angesehen, die Rolle des menschlichen Faktors wird nicht berücksichtigt, wenn versucht wird, die Leistung zu verbessern. 


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1.1. Theorie vor 1950

Der Human-Relations-Ansatz (Follett, Mayo) (“das neo-klassische Management”) (5)

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- Betriebswirtschaftliche Institutionen werden als soziale Strukturen angesehen für die Kenntnisse über Organisationskultur, unterschiedliche Motivationsarten und Verhaltensweisen des Personals notwendig sind 


- Konzentriert sich auf die Wechselwirkung zwischen Performance und sozialen sowie psychologischen Gegebenheiten als bedeutende Managementkomponente 


- Follett & Mayo waren die ersten, die sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Orga konzentrierten, astatt nur Produktionsprozess & daran beteiligten Personen als zu steuernde Komponente 


- Erfolgreicher & effizienter Manager sollte Anführer werden & von seinen MA anerkannt werden - Führung soll auf dem basieren, was die reale Situation erofrdert und nicht darauf, was in Steuerungsfunktionen vorgeschrieben ist. 


- Hawtrhone-Expertiments (Mayo) zeigen, dass Faktoren wie Ruhepausen, freie Mahlzeiten und tägliche Arbeitszeiten die Produktivität erhöhen- darauf wurden ursprüngliche Arbeitszeiten und –Bedinungen für Arbeiter eingeführt & man erreichte Produktivitätsrekord 


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1.2 Theorien nach 1950

Verhaltensmanagementtheorie (McGregor, Stogdill, Argyris) (6)

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- Management der Mitarbeiter als eine Schlüsselaufgabe, um ein hohes Performancelevel zu erreichen 


- Enge Wechselwirkung zwischen a) dem individuellen Leistungsvermögen & den persönlichen Bedürfnissen des MA und b) der organisatorischen Effizienz & damit verbundeneem Produktionswachstum 


- Hauptaufgabe des Managements besteht darin, Bedingungen zu schaffen, unter denen die MA ihre Anstrengungen auf die Erreichung der UN-Ziele richten auf eine Weise, die den MA erlaubt, persönliche Ziele zu verwirklichen 


- Theorie X & Theorie Y von McGregor besagen, dass Hauptaufgabe darüber hinaus ist, die Schlüsselfaktoren der Produktion (einschließlich der Menschen) zum Nutzen des Unternehmens geschickt zusammenzustellen 


- Porter und Lawler fügten hinzu, dass eine Korrelation zwischen versch. Ansätzen im Mgmt & der Größe der Organisation besteht, die auch Unterschiede zwischen der Struktur der Orga & den versch. Von einzelnen bekleideten Positionen anerkannte 


- Theorien Human-Relations-Ansatz & Verhaltensmangement wurden zur theorischen Grundlage für die Entwicklung des Konzepts der informellen Organisation 

  • - Unternehmen ist ein Gebilde, das auf den Grundsätzen der Arbeitsteilung beruht 

  • - Konzentrierte sich darauf, wie Entscheidungen zwischen Individuen, Gruppen, Orgas, UN und der Gesellschaft zusammen kommen 

  • - 7 maßgebliche Entscheidungskomponenten: Risikoorientierung, Leadership, Zeit-Trend-Analysen, Politik, Interessen der Aktionäre, Herausforderungen des Gebens und Empfangens von Ratschlägen, Herausforderungen des Ausbalancierens von Forschung und deren Nutzung in UN 


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1.2. Theorien nach 1950

Theorie des quantitativen Mgmts (3)

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- Anstoß für die Theorie war die rasante Entwicklung der Mathematik und Kybernetik 


- Performancesteigerung durch effektives Ressourcen- und Bestandsmanagement  


- Varianten: Entwicklung der Situationsanalyse, Spieltheorie, Gleichgewichtslösungen

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1.2 Theorien nach 1950

Die strategische Management-Theorie

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- Zentrale Idee: UN passen sich ständig an die äußere Umgebung an, verändern gleichzeitig die internen Strukturen

 

- Die Ursachen für die internen Veränderungen sollten im Hinblick auf die äußere Umgebung betrachtet werden 


- Untersuchung der Wechselwirkungen von externen Umgebungen, Tpyen von Unternehmensstrukturen, Formen der UN-Leitung (Corporate Governance)


  • - Lawrence & Lorsch kamen zu dem Schluss, dass bürokratische Maßnahmen für die organisatorische Performance effektiver sind, wenn sie in einem stabilen UN durchgeführt werden


- UN im schwierigen Umfeld sollten stärker dezentralisiert werden, um ihren Erfolg und ihre Performanceeffizienz sicherzustellen 


- Für ein Modell, das ein UN als komplexe hierarchische Struktur darstellt, ist strategisches Mgmt ein Schlüsselaspekt in der Corporate Governance, da Leistung des UN in einer unsicheren Umgebung nicht allein durch Prognose und Planung garantiert werden kann


- Bewertung der Performance es UN notwendig, um Einfluss des Umfelds auf UN & deren Leistung zu stärken 


- Soziale und ehtische Faktoren sowie die Interessen der unterschiedlichen Stakeholder und Gruppen angesprochen werden, um nicht nur soziale & wirtschaftliche Effektivität, sondern auch Vorgehensweise des UN zu bewerten 


- Managementkonzepte der 1990er sprachen sich für 3 Prinzipien aus: 


  1. 1. Änderung der Rolle und des Wertes der Fertigung aufgrund des zunehmenden Einflusses von Wissenschaft und Technologie, wachsender Bedeutung von Qualität für Vorteile im Wettbewerb 


  1. 2. Mehr Aufmerksamkeit für die UN-Kulutr und eine demokratische Corporate Governance mit Fokus au fverhaltensbezogene und soziale Aspekte des Managements 


  1. 3. Verwendung des Produkt- und Marktmodells zur Messung der organisatorischen Performance 


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1.2 Theorien nach 1950 

Total Quality Management (5)

Im Rahmen des 21. Jahrhunderts unterschiedliche Konzepte des strategischen Managements – u.a. Totaly Quality Management und Customer Relationship Management

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- Kontinuierliche Verbesserung von Produktivität und Performance 

- Faktenbasierter Ansatz und Einbindung von Mitarbeitern in den Entscheidungsprozess 

- Kundenorientierter Fokus 

- Leadership und eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung zu den Lieferanten 

- Schaffung strategischer Ziele für eine effektive UNEntwicklung & Erzielung von Wettbewerbsvorteilen 


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1.2 Theorien nach 1950 

Customer Relationship Management (3)

Im Rahmen des 21. Jahrhunderts unterschiedliche Konzepte des strategischen Managements – u.a. Totaly Quality Management und Customer Relationship Management

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- Kundenorientierte Managementstrategie für UN, die bereits Stammkunden haben 

  • - Umfasst folgende Konzepte: 

  • 1. Strategisches Management 

  • 2. Chancenmanagement 

  • 3. Strategie für das Marketingmanagement 

  • 4. Dokumentationsmanagement 

- Prozessansatz, kann in zwei Teile eingeteilt werden: 

  • - Frontoffice: Kundenorientierter Teil der Orga 

  • - Performance Aktivitäten werden in Marketingmanagement und Kundenservice unterteilt 

  • - Backoffice: Teile des UN, die sich Aufgaben widmen, die das Tagesgeschäft unterstützen 

  • - Performance Aktivitäten werden in Optimierung der Effektivität von Verkauf und Verarbeitung, Logistik, Überwachung von Zahlungsströmen, anderen Arten von Business-Performance unterteilt 


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Performance aus finanzieller Sicht (2)

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- Die Bestimmung operativer Kennzahlen sowie derer kontextueller Bewertung (in Bezug auf Wettbewerb, Position) und deren Verwendung für eine zukünftig bessere Leistung in einer Geschäftsumgebung  


- Performance Messung = Regelmäßige Messung der Ergebnisse oder Resultate und Effizienz von Dienstleistungen oder betrieblichen Aktivitäten 

  • - Regelmäßige Messung ist notwendig, um Fortschritte zu erzielen und ist wesentliche Komponente eines kundenorientierten Prozesses 

  • - Datenqualität ist eine wesentliche Anforderung, weil sonst Entscheidungen auf falscher Datenbasis getroffen werden (garbage in, garbage out) 

“Es kann nichts gemanaged werden, was nicht gemessen werden kann.” oder “Was gemessen wird, kann auch angegangen werden.” oder “Messung beeinflusst das Verhalten.”


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Definition Performance Management (3)

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- Schwierig zu definieren, da multidimensional und multidiziplinär

- Management der Performance einer Organisation oder Einzelperson

- Nutzung von Instrumenten der Leistungsmessung mit dem Ziel, Strategien und strategische Aktivitäten zu unterstützen


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Q:

3 Beispiele für Bereiche Performance Management

A:

- Rechnungswesen und Controlling: Messung und Kontrolle der finanziellen Leistung von UN

- Betriebliches und operatives Management: Verbesserungen über Output und Effizienz

- Personalmanagement: Verwaltung der Leistung von Personen

Q:

6 Hauptkonzepte nach chronologischem Ansatz um den Hintergrund der Theorie des Perofrmance Measurements zu verstehen.

A:

1. Theorie des wissenschaftlichen Managements (1885-1920) 

2. Administrationstheorie (1920-1950) 

3.Human-Relations-Ansatz/neoklassisches Management (1930-1950)

4.Verhaltensmanagementtheorie/Theorie der menschlichen Beziehungen (1950-heute) 

(OBEN STEHENDE BASIEREN AUF VERHALTENSORIENTIERTEN MANAGEMENTANSÄTZEN)

5. Theorie des quantitativen Managements (1950-heute) 

6. Strategische Managementtheorie (1970-heute) und ihre modernen Ausprägungen wie Total Quality Mgmt, Wettbewerbsvorteilstrategie, Konzept des Customer Relationship Managements und Consumer-Oriented Mgmt 

(BASIEREN AUF EINER QUANTITATIVEN ANALYSE UND BEWERTUNG EINES EFFEKTIVEN MANAGEMENTS MIT DEM ZIEL, PERFORMANCE EXCELLENCE ZU ERREICHEN)

Q:

1.1. Theorien vor 1950

Theorie des wissenschaftlichen Managements

A:


- Frederik Taylor und seine Theorie "Theory of Scientific Management” ist Beginn der Ära des moderenen Managements und der Effizienz in der Fertigung 

=> Hat Theorien zum Management der Produktion entwickelt, da diese aus  der Sicht nicht effizient war

- Taylor definierte schlechte Verwaltung und ineffizientes/schlecht geführtes Mgmt als Verlust für die ganze Nation 

- Fokus lag auf der unteren Ebene der Organisation: dem Arbeiter und seinem Vorgesetzten & wie die Arbeit dieser Produktionseinheit noch effizienter gestaltet werden kann 

- Schlüsselelemente des rationalen Managements: Standardisierung, Rationalisierung, Spezialisierung und Intensivierung der Arbeit 

- Schlugen verschiedene quantitative Messungen vor, um die besten Optimierungen zur Steigerung der Leistung spezifischer Herstellungsverfahrung zu bestimmen 

- Führte zu einer erhöhten Spezialisierung, Produktivität und Effizienz des Ressourcenmanagements 

- Planungsprozess wurde getrennt von Umsetzung 

- Zunehmende Standardisierung der Fertigungsprozesse führte zur Entfremdung der AN von der Orga und ihren Zielen 


- Henry Ford führte modifiziertes Konzept des wissenschaftlichen Mgmts ein, das einen systematischen Ansatz im Personalmgmt hatte / hat sich intensiv mit dem Thema von Hierarchien in UN auseinander gesetzt (Grundlage für hierarchische Orgastrukturen)

- Idee der geteilten Verantwortung zwischen Arbeitern und Managern  

- Bereitstellung eines Workflows hoher Qualität und Effizienz für die Organisation & wissenschaftlich festgelegter Arbeitspensen 

- Entwickelte Grundidee einer hierarchischen Struktur des Orgamanagements 

- Taylors & Fords Ideen legten Grundstein für die Entwicklung  von Konzepten für die Orga der Großmaschinenproduktion 


- Max Weber führte das Konzept eines idealen Modells bürokratischer Organisation ein (Bürokratie als große Effizienz Maschine)

- Konzentriert sich auf die administrative Hierarchie und Spezialisierung der Arbeit 

- “Westliche Welt entwickle sich durch die Suche nach technisch optimierten Ergebnissen auf Kosten emotionaler und humanistischer Werte.” 

- Von wertrationalem Denken, affektivem und traditionellem Handeln hin zu zweckrationalem Handeln. 

- Aktivitäten und Leistungen von Organisationen werden in Übereinstimmung mit einem kohärenten System bestimmter Regeln und Prinzipien erreicht 

  • - 5 Prinzipien: Feste und offizielle Zuständigkeitsbereiche, eine fest geordnete Hierachie von Über- und Unterordnung, Management auf der Grundlage schriftlicher Aufzeichnungen, gründliche und sachkundige Schulung, geplante betriebliche Aktivitäten haben Vorrang vor allen anderen Aktivitäten 

  • - Diese Maßnahmen resultieren in einem Führungsprinzip, das sich an stabilen und erkennbaren Regeln orientiert, insbesondere im Rahmen von Einstellung, Beförderung und Entlassung von MA 


=> Die verschiedenen Konzepte des wissenschaftlichen Managements waren in erster Linie eine Untersuchung von Prozessen des Produktionsmanagements (ohne das Mgmt einer Orga als solches zu berücksichtigen). Trugen aber erheblichen Einfluss zur Entwicklung der Fachgebiete des Wirtschaftsingenieurwesens, des Personalwesens und der Qualitätskontrolle bei. 


Q:

1.1. Theorien vor 1950

Administrationstheorie (Fayor, Urwick, Mooney, Railey, Sloan) "Das klassische Management"

A:

- Befasst sich mit verbesserter Governance & Administration auf der Ebene der Orga als Ganzes; Effizienz in Bezug auf das Funktionieren der Organisation 

- 5 Hauptprinzipien des Organisationsmangements: 

  1. 1. Planen: Akt des vorausschauenden Handelns 

  1. 2. Organisieren: Weiterentwicklung der materiellen Ressourcen & menschlichen Leistungspotentials 

  1. 3. Leiten: Das institutionelle Handeln & Prozesse am Laufen halten 

  1. 4. Koordinieren: Angleichung &  Harmonieriung der Gruppenbestrebungen 

  1. 5. Konrollieren: Obrige Aktivitäten in ÜBereinstimmung mit angemessenen Regeln & Verfahren 

- 14 Managementprinzipien nach Fayol, die mit den fünf primären Prinzipien Hand in Hand gehen sollen: 

  1. 1. Arbeitsteilung 

  1. 2. Autorität und Verantwortlichkeit 

  1. 3. Disziplin 

  1. 4. Einheit der Auftragserteilung 

  1. 5. Einheit der Leitung 

  1. 6. Unterordnung des Sonderinteresses unter das Interesse der Gesamtkeit 

  1. 7. Entlohnung des Personals 

  1. 8. Zentralisation 

  1. 9. Rangordnung 

  1. 10. Ordnung 

  1. 11. Gleichheit 

  1. 12. Stabiler Führungskader 

  1. 13. Initiative 

  1. 14. Gemeinschaftsgeist 

  • - Bedeutung von Teamgeist als Schlüssel zur Effizienz 

  • - Bedeutung der Spezialisierung, um eine optimale Nutzung der Humanressourcen sicherzustellen (Warnte aber auch vor Grenzen)  

- Theorien des wissenschaftlichen Mgmts & Administration wurden zu Grundlage für die Bildung eines mechanistischen Modells der Organisation (Funktioniert aber nur, wenn der Markt und das technologische Umfeld stabil und vorhersehbar sind) - Organisation wird als Mechanismus angesehen, die Rolle des menschlichen Faktors wird nicht berücksichtigt, wenn versucht wird, die Leistung zu verbessern. 


Q:

1.1. Theorie vor 1950

Der Human-Relations-Ansatz (Follett, Mayo) (“das neo-klassische Management”) (5)

A:

- Betriebswirtschaftliche Institutionen werden als soziale Strukturen angesehen für die Kenntnisse über Organisationskultur, unterschiedliche Motivationsarten und Verhaltensweisen des Personals notwendig sind 


- Konzentriert sich auf die Wechselwirkung zwischen Performance und sozialen sowie psychologischen Gegebenheiten als bedeutende Managementkomponente 


- Follett & Mayo waren die ersten, die sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Orga konzentrierten, astatt nur Produktionsprozess & daran beteiligten Personen als zu steuernde Komponente 


- Erfolgreicher & effizienter Manager sollte Anführer werden & von seinen MA anerkannt werden - Führung soll auf dem basieren, was die reale Situation erofrdert und nicht darauf, was in Steuerungsfunktionen vorgeschrieben ist. 


- Hawtrhone-Expertiments (Mayo) zeigen, dass Faktoren wie Ruhepausen, freie Mahlzeiten und tägliche Arbeitszeiten die Produktivität erhöhen- darauf wurden ursprüngliche Arbeitszeiten und –Bedinungen für Arbeiter eingeführt & man erreichte Produktivitätsrekord 


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Q:

1.2 Theorien nach 1950

Verhaltensmanagementtheorie (McGregor, Stogdill, Argyris) (6)

A:

- Management der Mitarbeiter als eine Schlüsselaufgabe, um ein hohes Performancelevel zu erreichen 


- Enge Wechselwirkung zwischen a) dem individuellen Leistungsvermögen & den persönlichen Bedürfnissen des MA und b) der organisatorischen Effizienz & damit verbundeneem Produktionswachstum 


- Hauptaufgabe des Managements besteht darin, Bedingungen zu schaffen, unter denen die MA ihre Anstrengungen auf die Erreichung der UN-Ziele richten auf eine Weise, die den MA erlaubt, persönliche Ziele zu verwirklichen 


- Theorie X & Theorie Y von McGregor besagen, dass Hauptaufgabe darüber hinaus ist, die Schlüsselfaktoren der Produktion (einschließlich der Menschen) zum Nutzen des Unternehmens geschickt zusammenzustellen 


- Porter und Lawler fügten hinzu, dass eine Korrelation zwischen versch. Ansätzen im Mgmt & der Größe der Organisation besteht, die auch Unterschiede zwischen der Struktur der Orga & den versch. Von einzelnen bekleideten Positionen anerkannte 


- Theorien Human-Relations-Ansatz & Verhaltensmangement wurden zur theorischen Grundlage für die Entwicklung des Konzepts der informellen Organisation 

  • - Unternehmen ist ein Gebilde, das auf den Grundsätzen der Arbeitsteilung beruht 

  • - Konzentrierte sich darauf, wie Entscheidungen zwischen Individuen, Gruppen, Orgas, UN und der Gesellschaft zusammen kommen 

  • - 7 maßgebliche Entscheidungskomponenten: Risikoorientierung, Leadership, Zeit-Trend-Analysen, Politik, Interessen der Aktionäre, Herausforderungen des Gebens und Empfangens von Ratschlägen, Herausforderungen des Ausbalancierens von Forschung und deren Nutzung in UN 


Q:

1.2. Theorien nach 1950

Theorie des quantitativen Mgmts (3)

A:

- Anstoß für die Theorie war die rasante Entwicklung der Mathematik und Kybernetik 


- Performancesteigerung durch effektives Ressourcen- und Bestandsmanagement  


- Varianten: Entwicklung der Situationsanalyse, Spieltheorie, Gleichgewichtslösungen

Q:

1.2 Theorien nach 1950

Die strategische Management-Theorie

A:

- Zentrale Idee: UN passen sich ständig an die äußere Umgebung an, verändern gleichzeitig die internen Strukturen

 

- Die Ursachen für die internen Veränderungen sollten im Hinblick auf die äußere Umgebung betrachtet werden 


- Untersuchung der Wechselwirkungen von externen Umgebungen, Tpyen von Unternehmensstrukturen, Formen der UN-Leitung (Corporate Governance)


  • - Lawrence & Lorsch kamen zu dem Schluss, dass bürokratische Maßnahmen für die organisatorische Performance effektiver sind, wenn sie in einem stabilen UN durchgeführt werden


- UN im schwierigen Umfeld sollten stärker dezentralisiert werden, um ihren Erfolg und ihre Performanceeffizienz sicherzustellen 


- Für ein Modell, das ein UN als komplexe hierarchische Struktur darstellt, ist strategisches Mgmt ein Schlüsselaspekt in der Corporate Governance, da Leistung des UN in einer unsicheren Umgebung nicht allein durch Prognose und Planung garantiert werden kann


- Bewertung der Performance es UN notwendig, um Einfluss des Umfelds auf UN & deren Leistung zu stärken 


- Soziale und ehtische Faktoren sowie die Interessen der unterschiedlichen Stakeholder und Gruppen angesprochen werden, um nicht nur soziale & wirtschaftliche Effektivität, sondern auch Vorgehensweise des UN zu bewerten 


- Managementkonzepte der 1990er sprachen sich für 3 Prinzipien aus: 


  1. 1. Änderung der Rolle und des Wertes der Fertigung aufgrund des zunehmenden Einflusses von Wissenschaft und Technologie, wachsender Bedeutung von Qualität für Vorteile im Wettbewerb 


  1. 2. Mehr Aufmerksamkeit für die UN-Kulutr und eine demokratische Corporate Governance mit Fokus au fverhaltensbezogene und soziale Aspekte des Managements 


  1. 3. Verwendung des Produkt- und Marktmodells zur Messung der organisatorischen Performance 


Q:

1.2 Theorien nach 1950 

Total Quality Management (5)

Im Rahmen des 21. Jahrhunderts unterschiedliche Konzepte des strategischen Managements – u.a. Totaly Quality Management und Customer Relationship Management

A:


- Kontinuierliche Verbesserung von Produktivität und Performance 

- Faktenbasierter Ansatz und Einbindung von Mitarbeitern in den Entscheidungsprozess 

- Kundenorientierter Fokus 

- Leadership und eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung zu den Lieferanten 

- Schaffung strategischer Ziele für eine effektive UNEntwicklung & Erzielung von Wettbewerbsvorteilen 


Q:

1.2 Theorien nach 1950 

Customer Relationship Management (3)

Im Rahmen des 21. Jahrhunderts unterschiedliche Konzepte des strategischen Managements – u.a. Totaly Quality Management und Customer Relationship Management

A:

- Kundenorientierte Managementstrategie für UN, die bereits Stammkunden haben 

  • - Umfasst folgende Konzepte: 

  • 1. Strategisches Management 

  • 2. Chancenmanagement 

  • 3. Strategie für das Marketingmanagement 

  • 4. Dokumentationsmanagement 

- Prozessansatz, kann in zwei Teile eingeteilt werden: 

  • - Frontoffice: Kundenorientierter Teil der Orga 

  • - Performance Aktivitäten werden in Marketingmanagement und Kundenservice unterteilt 

  • - Backoffice: Teile des UN, die sich Aufgaben widmen, die das Tagesgeschäft unterstützen 

  • - Performance Aktivitäten werden in Optimierung der Effektivität von Verkauf und Verarbeitung, Logistik, Überwachung von Zahlungsströmen, anderen Arten von Business-Performance unterteilt 


Q:

Performance aus finanzieller Sicht (2)

A:


- Die Bestimmung operativer Kennzahlen sowie derer kontextueller Bewertung (in Bezug auf Wettbewerb, Position) und deren Verwendung für eine zukünftig bessere Leistung in einer Geschäftsumgebung  


- Performance Messung = Regelmäßige Messung der Ergebnisse oder Resultate und Effizienz von Dienstleistungen oder betrieblichen Aktivitäten 

  • - Regelmäßige Messung ist notwendig, um Fortschritte zu erzielen und ist wesentliche Komponente eines kundenorientierten Prozesses 

  • - Datenqualität ist eine wesentliche Anforderung, weil sonst Entscheidungen auf falscher Datenbasis getroffen werden (garbage in, garbage out) 

“Es kann nichts gemanaged werden, was nicht gemessen werden kann.” oder “Was gemessen wird, kann auch angegangen werden.” oder “Messung beeinflusst das Verhalten.”


Q:

Definition Performance Management (3)

A:

- Schwierig zu definieren, da multidimensional und multidiziplinär

- Management der Performance einer Organisation oder Einzelperson

- Nutzung von Instrumenten der Leistungsmessung mit dem Ziel, Strategien und strategische Aktivitäten zu unterstützen


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