medizin für nichtmediziner L1 an der IUBH Internationale Hochschule

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WHO Definition Gesundheit

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Definition Pflege

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Medizin Definition 

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Die Epochen der Heilbehandlung

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Hippokratische Medizin 

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Die vier bedeutsamen Elemente ärztlichen Handelns
(hippokratische Medizi)

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Was ist der Hippokratische eid

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Störung der vier Säfte Therapie

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Frühes und spätes Mittelalter

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Mittelalter und Beginn der Neuzeit

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Die Medizin im Zeitalter der industriellen Revolution bisZum ersten Weltkrieg

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Medizin am 20. und 21. Jahrhundert

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medizin für nichtmediziner L1

WHO Definition Gesundheit
Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen geistigen und physischen u. Sozialen Wohlergehens,  Und nicht nur das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen

medizin für nichtmediziner L1

Definition Pflege
Übernimmt die Aufgaben, die der kranke nicht verrichten kann. Gibt Antwort auf urBedürfnis des Menschen

Wird von ICN folgendermaßen definiert:

Pflege umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen. Pflege schließt die Förderung der Gesundheit, Verhütung von Krankheiten und die Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen ein“

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Medizin Definition 
Der Begriff Medizin wird definiert als die Wissenschaft vom gesunden und kranken Organismus des Menschen, von seinen Krankheiten, ihrer Verhütung und Heilung.

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Die Epochen der Heilbehandlung

Die Epochen der Heilbehandlung

Epoche

Lehre und Konzept

5. Jh. v. Chr. bis 4. Jh. n. Chr. (Antike bis frühes Mittelalter)

hippokratische Medizin: erstmalige Entwicklung eines rationalen, wissenschaftlichen Konzepts, weg von der Lehre des göttlichen Einflusses

4. bis 17. Jh. (frühes ­Mittelalter bis zur Aufklärung)

Konzept der Humoralpathologie vorrangig gültig

17. bis 19. Jh. (von der Aufklärung bis zur industriellen Revolution)

Infragestellung des Althergebrachten und Entwicklung der experimentellen Medizin

20. bis 21. Jh. (moderne Medizin)

von der rein naturwissenschaftlich geprägten Lehre zur ganzheitlichen Heilbehandlung

medizin für nichtmediziner L1

Hippokratische Medizin 
Hippokrates von Kos (460-375 v. Chr.)
Medizinisches Sammelwerk (Corpus Hippocratum)
Prognosestellung ätiologisch,Also Ursachen abhängig
Rationale Erklärungsversuche, Z. B. Bei Epilepsie erstmals Hirn als Ursache und nicht etwas göttliches

medizin für nichtmediziner L1

Die vier bedeutsamen Elemente ärztlichen Handelns
(hippokratische Medizi)
  • genau differenzierte Krankenbeobachtung mit dazugehöriger Betrachtung der ­Krankengeschichte, Lebensumstände und der klimatischen Bedingungen des Ortes,

  • die Prognosestellung nach

  • Einbeziehen eigener und schriftlich überlieferter ärztlicher Empirie (empeiría [altgriech.]: Erfahrung, Erfahrungswissen) und auf Grundlage dessen

  • ein therapeutisches Handeln (diätetische, medikamentöse und/oder chirurgische Maßnahmen.

medizin für nichtmediziner L1

Was ist der Hippokratische eid
  • Gelöbnisformel
  • Grundlage ethischen Verhaltens in der Medizin

Wesentliche aspekte ärztlichen Handelns sind laut des Eides

  • Das Patientenwohl hat Vorrang vor allem.

  • Es existiert ein ärztliches Tötungsverbot.

  • Es existiert eine Anerkennung der Grenzen ärztlichen Handelns.

  • Die personale Integrität des Patienten wird beachtet.

medizin für nichtmediziner L1

Störung der vier Säfte Therapie
Der römische Arzt Galen von Pergamon (130–200 n. Chr.) entwickelte diese Theorie weiter

wichtig:Beobachtung des Patienten und seiner Umwelt

Vorrangige therapeutische Maßnahmen waren zur Wiederherstellung des Gleichgewichts (Eukrasie; im Gegensatz dazu das Ungleichgewicht: Dyskrasie) das Schröpfen, das Abführen, das Herbeiführen des Erbrechens, das Niesenlassen und der Aderlass. Daneben wurden auch medikamentöse Heilkräuter und chirurgische Eingriffe eingesetzt

medizin für nichtmediziner L1

Frühes und spätes Mittelalter
Konzept der Humoralpathologie

medizin für nichtmediziner L1

Mittelalter und Beginn der Neuzeit
  • Mit der Zeit der Aufklärung trat ein Umdenken ein
  • Beeinflusst  englischen Philosophen Francis Bacon (1561–1626) zur Notwendigkeit empirischer Experimente in der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und den ersten physiologischen Forschungen, z. B. zum großen Blutkreislauf von William Harvey (1578–1657), entwickelte sich eine naturwissenschaftlich orientierte, auf Empirie basierende Medizin.

medizin für nichtmediziner L1

Die Medizin im Zeitalter der industriellen Revolution bisZum ersten Weltkrieg
  •  wurden u. a. die Epidemiologie (Seuchenlehre) und das Impfwesen (Einführung der Pocken­impfung) weiterentwickelt und auch die Idee der staatlichen Gesundheitsfürsorge geboren

  • 1727 Berliner Charité Gründung unter Wilhelm Friedrich I
  • Verschiedene Abteilungen unterschiedlicher Fachrichtungen in Krankenhäusern (Innere Medizin, Chirurgie)
  • Rudolf Virchow (1821–1902)Erkannte, dass die Zelle die kleinste Grundeinheit des tierischen Organismus ist
  • Bakteriologie. Neben Louis Pasteur (franz. Chemiker, 1822–1885), der fundamentale Entdeckungen der biochemischen Prozesse von Mikroorganismen beschrieb (u. a. Milchsäure- und alkoholische Gärung, die Abtötung schadhafter Mikroorgansimen durch Erhitzen [pasteurisieren]), war wohl der größte Vertreter dieses Wissenschaftszweiges der Arzt Robert Koch (1843–1910). Er konnte erstmals in erkrankten Geweben und in Reinzüchtungen die Erreger der Tuberkulose, des Milzbrandes und der Cholera nachweisen

Grundstock für die bis heute gültigen Erregerpostulate gelegt:

mikroskopische Nachweisbarkeit der Erreger,

eindeutige Identifizierbarkeit und Isolierbarkeit,

Züchtung einer Reinkultur muss möglich sein,

Nachweisbarkeit von identischen Krankheitszeichen und Spuren des Erregers im überimpften Organismus.


medizin für nichtmediziner L1

Medizin am 20. und 21. Jahrhundert
Entdeckung der Röntgenstrahlen im Jahr 1895 (Wilhelm C. Röntgen, Physiker [1845–1923]) und des Penizillins Ende der 1920er Jahre (Alexander Fleming, Arzt [1881–1955]) große Fortschritte in der Aufklärung und Behandlung von Krankheiten. Auf der anderen Seite wurden Medizin und Wissenschaft in der Folge der NS-Rassenideologie, u. a. mit „Humanexperimente“ in den Konzentrationslagern, auf furchtbarste Weise entstellt und missbraucht 

Genfer Ärzte Gelöbnis von 1948 - neuzeitiger hippokratischer eid kam 1950 raus 

weitere Errungenschaften:

die Entwicklung der Tumordiagnose und -therapie (Chemotherapie),

die Immunologie (Tetanusserum),

die Chirurgie (Transplantationstechniken, Einsatz der Herz-Lungen-Maschine),

die Gynäkologie und Geburtshilfe (hormonelle Kontrazeption, Fertilisationstechniken),

Psychotherapie (Psychotraumatologie)





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