Medien an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Medien an der IUBH Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Lasswell Formel 5 zentrale Forschungsgebiete Bereich Massenkommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

Wer sagt was zu wem in welchem Kanal mit welchem Effekt


Sender Aussage Medium Empfänger Wirkung


Kommunikatorforschung, Inhaltsforschung, Medienforschung, Mediennutzungsforschung, Medienwirkungsforschung

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Erläutere Medienethik

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1. versucht, das Handeln Akteure vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte und Normvorstellungen zu analysieren

2. wobei in der Berufspraxis den Branchenkodizes eine zentrale Bedeutung zukommt

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Systemtheorie Niklas Luhmann

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Gesellschaft besteht aus sozialen Systemen -> Massenmedien, Politik, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Recht

Systeme erstellen sich selbst u beobachten gegenseitig, Was wir über unsere Gesellschaft wissen, wissen wir von den  Massenmedien


Abgrenzung des Systems von seiner Umwelt -> funktionelle Differenzierung

Systeme entstehen durch Kommunikation

Alle Systeme ergeben Gesellschaft

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Erläutere die Kommunikatorforschung


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Kommunikator = Akteure die für die Auswahl u Verbreitung medialer Inhalte verantwortlich sind
- Nehmen Schlüsselrolle in Publizistik ein
- In ihrer Rolle als Gatekeeper, entscheiden sie welche Inhalte publistiziert werden
Auswahl hängt nicht von individuellen Einstellungen ab, sondern professionellen Normen u Standards

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Erläutere die Medienwirkungsforschung

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- Medien wird starke Beeinflussung von Menschen zugeschrieben
- Jede Wirkung hat eine Ursache, jede Ursache folgt eine Wirkung
- Zb. kann eine bestimmte Medienaussage eine Wirkung hervorrufen
- Zu diesen zählen kognitive (Wissen), affektive (Emotionen) oder konative (Motive) Wirkungen

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5 Funktionen von Medien

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Bildung - Wissen, Bildung Gesellschaft

Soziale - Sozialisation, Integration, Rekreation, soziale Orientierung

Politische - Öffentlichkeit, Kritik, Artikulation, Korrelation

Ökonomische - Transparenz, Akkumulation, Reproduktion, Beschäftigung

Informationsfunktion - Selektion u Konstruktion der Medienrealität

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Erläutere die Mediennutzungsforschung

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- Empirische Mediennutzungsforschung = pragmatische Gründe und großes wirtschaftliche Interesse von Werbe/Medienindustrie


- Kommunikationswissenschaftliche Mediennutzungsforschung = fragt nach Gründen u Motivation der Mediennutzung

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Sender Empfänger Modell

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konzipiert um technischen Prozess der Signalübertragung zu beschreiben ggf. verbessern. 


Keine Inhalte der Botschaft oder Wirkung auf Empfänger. Nur Übertragung und Empfang

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Humankommunikation: Ansatz Paul Grice

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Kommunikation als kooperatives Handeln, bei dem das Erzielen von Verständigung zwischen den Gesprächsteilnehmern im Mittelpunkt steht.


Gesprächsbeitrag so zu gestalten, dass er zielführend ist dafür folgende Maxime:


Maxime der Qualität: beweisbar, wahr

" Quantität: weder länger kürzer

" Relevanz: thematisch relevant

" Modalität: klar kurz sachlich, logische zeitliche Abfolge

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Was ist Interaktion?

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1. aufeinander abgestimmtes soziales Handeln 

2. mind 2 pers. bsp. stinkender mann, 

3. unvermeidbare + absichtsvolle Interaktion

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Vier Ohren Modell Schulz und Thun

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Sachebene - Info steht im Vordergrund


Beziehungsebene - Art u Weise wie kommuniziert, sagt über Beziehung aus


Apell - Appell Wünsche Ratschläge u Handlungsanweisungen. Man möchte etwas erreichen bzw beeinflussen


Selbstoffenbarung - E kann ableiten, was in S vorgeht, wofür er steht, wie er sich selbst sieht

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Welche 4 Forschungsfelder gibt es in der medienvermittelnden Kommunikation?

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Kommunikator, Medieninhalts, Mediennutzungs und Medienwirkungsforschung

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Q:

Lasswell Formel 5 zentrale Forschungsgebiete Bereich Massenkommunikation

A:

Wer sagt was zu wem in welchem Kanal mit welchem Effekt


Sender Aussage Medium Empfänger Wirkung


Kommunikatorforschung, Inhaltsforschung, Medienforschung, Mediennutzungsforschung, Medienwirkungsforschung

Q:

Erläutere Medienethik

A:

1. versucht, das Handeln Akteure vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Werte und Normvorstellungen zu analysieren

2. wobei in der Berufspraxis den Branchenkodizes eine zentrale Bedeutung zukommt

Q:

Systemtheorie Niklas Luhmann

A:

Gesellschaft besteht aus sozialen Systemen -> Massenmedien, Politik, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Recht

Systeme erstellen sich selbst u beobachten gegenseitig, Was wir über unsere Gesellschaft wissen, wissen wir von den  Massenmedien


Abgrenzung des Systems von seiner Umwelt -> funktionelle Differenzierung

Systeme entstehen durch Kommunikation

Alle Systeme ergeben Gesellschaft

Q:

Erläutere die Kommunikatorforschung


A:

Kommunikator = Akteure die für die Auswahl u Verbreitung medialer Inhalte verantwortlich sind
- Nehmen Schlüsselrolle in Publizistik ein
- In ihrer Rolle als Gatekeeper, entscheiden sie welche Inhalte publistiziert werden
Auswahl hängt nicht von individuellen Einstellungen ab, sondern professionellen Normen u Standards

Q:

Erläutere die Medienwirkungsforschung

A:

- Medien wird starke Beeinflussung von Menschen zugeschrieben
- Jede Wirkung hat eine Ursache, jede Ursache folgt eine Wirkung
- Zb. kann eine bestimmte Medienaussage eine Wirkung hervorrufen
- Zu diesen zählen kognitive (Wissen), affektive (Emotionen) oder konative (Motive) Wirkungen

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Q:

5 Funktionen von Medien

A:

Bildung - Wissen, Bildung Gesellschaft

Soziale - Sozialisation, Integration, Rekreation, soziale Orientierung

Politische - Öffentlichkeit, Kritik, Artikulation, Korrelation

Ökonomische - Transparenz, Akkumulation, Reproduktion, Beschäftigung

Informationsfunktion - Selektion u Konstruktion der Medienrealität

Q:

Erläutere die Mediennutzungsforschung

A:

- Empirische Mediennutzungsforschung = pragmatische Gründe und großes wirtschaftliche Interesse von Werbe/Medienindustrie


- Kommunikationswissenschaftliche Mediennutzungsforschung = fragt nach Gründen u Motivation der Mediennutzung

Q:

Sender Empfänger Modell

A:

konzipiert um technischen Prozess der Signalübertragung zu beschreiben ggf. verbessern. 


Keine Inhalte der Botschaft oder Wirkung auf Empfänger. Nur Übertragung und Empfang

Q:

Humankommunikation: Ansatz Paul Grice

A:

Kommunikation als kooperatives Handeln, bei dem das Erzielen von Verständigung zwischen den Gesprächsteilnehmern im Mittelpunkt steht.


Gesprächsbeitrag so zu gestalten, dass er zielführend ist dafür folgende Maxime:


Maxime der Qualität: beweisbar, wahr

" Quantität: weder länger kürzer

" Relevanz: thematisch relevant

" Modalität: klar kurz sachlich, logische zeitliche Abfolge

Q:

Was ist Interaktion?

A:

1. aufeinander abgestimmtes soziales Handeln 

2. mind 2 pers. bsp. stinkender mann, 

3. unvermeidbare + absichtsvolle Interaktion

Q:

Vier Ohren Modell Schulz und Thun

A:

Sachebene - Info steht im Vordergrund


Beziehungsebene - Art u Weise wie kommuniziert, sagt über Beziehung aus


Apell - Appell Wünsche Ratschläge u Handlungsanweisungen. Man möchte etwas erreichen bzw beeinflussen


Selbstoffenbarung - E kann ableiten, was in S vorgeht, wofür er steht, wie er sich selbst sieht

Q:

Welche 4 Forschungsfelder gibt es in der medienvermittelnden Kommunikation?

A:

Kommunikator, Medieninhalts, Mediennutzungs und Medienwirkungsforschung

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