konfliktmanagement an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für konfliktmanagement an der IUBH Internationale Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für konfliktmanagement an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Was ist eine Kooperation 

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Was ist ein Wettbewerb 

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Natürlich emotionale Kooperationen 

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Stragetische und rationale Kooperation 

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emphatische Kooperation 

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Pseudoemphatische Kooperation 

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Einseitige Kooperation 

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Was ist eine spieltheorie 

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Domenante Strategie 

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Die Erkenntnis aus dem geschilderten Gefangenendilemma ist Folgende:

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Welche Faktoren können Konflikte beeinflussen 

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Negative Gefühle

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Was ist eine Kooperation 
Wir bezeichnen eine Situation dann als Kooperation, wenn die Ziele oder Interessen von (mindestens) zwei Personen in einer sich gegenseitig fördernden Wechselbeziehung stehen (vgl. Bauer 2008, S. 9ff.). Die wesentlichen Merkmale einer Kooperation sind, dass es ein gemeinsames Ziel gibt und die Beteiligten sich bei der Erreichung dieses Zieles „gegenseitig fördern“.

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Was ist ein Wettbewerb 

Anders verhält es sich bei einer wettbewerblichen Situation. Von einem Wettbewerb spricht man dann, wenn die Ziele oder Interessen von (mindestens) zwei Personen in einer sich gegenseitig behindernden Wechselbeziehung zueinander stehen. Die wesentlichen Merkmale einer wettbewerblichen Beziehung sind, dass die Zielerreichung der einen Person die Zielerreichung der anderen Person behindert und umgekehrt. Wenn also die Person A sich ihrem Ziel nähert, wird Person B daran gehindert, ihrem Ziel näher zu kommen.In einer wettbewerblichen Situation sind die Beteiligten nicht partnerschaftlich miteinander verbunden, wie es bei der Kooperation der Fall ist, sondern sie stehen sich gegensätzlich (konfrontativ) und konträr gegenüber. Die Beteiligten einer wettbewerblichen Situation nennt man darum auch Kontrahenten.

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Natürlich emotionale Kooperationen 
Gerade spontane Beziehungen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Kooperation aus, durch die der Wert der Beziehung gekennzeichnet ist. Kinder bauen zum Beispiel spontan zusammen im Sandkasten eine Burg, tauschen Schaufeln und Eimer aus, um am gemeinsamen Bauen und Spielen Freude zu haben. Freunde verabreden sich spontan zum Kochen, um gemeinsam ein Menü zuzubereiten, das sie dann auch in geselliger Runde genießen. Das gegenseitige Geben und Nehmen ist sowohl beim gemeinsamen Sandkastenspiel wie auch beim gemeinsamen Kochen emotional verankert.

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Stragetische und rationale Kooperation 
Von strategischen oder rationalen Kooperationen sprechen wir, wenn das Handeln der Akteure – zumindest das einer Seite – rational darauf ausgerichtet ist, durch Kooperation ein gemeinsames Ziel effizienter zu erreichen. In Unternehmen setzt sich zum Beispiel immer stärker die Erkenntnis durch, dass die wirksame Steuerung von Geschäftsprozessen entscheidend durch die Qualität der Zusammenarbeit entlang der Prozesskette und weniger im Rahmen abteilungsbegrenzender Verhältnisse beeinflusst wird.

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emphatische Kooperation 
. Von einer empathischen Kooperation sprechen wir, wenn Menschen sich aus Mitgefühl zusammenschließen, wie das z. B. bei sich spontan bildenden Arbeitsgruppen der Fall ist.

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Pseudoemphatische Kooperation 
Von einer pseudoempathischen Kooperation wird dann gesprochen, wenn mindestens ein Akteur Empathie mit dem Ziel vortäuscht, über den anderen mehr erfahren zu wollen, um durch dieses Wissen die eigene Position zu stärken. Weniger geschickte Täuscher werden oftmals daran erkannt, dass sie ihr Interesse zu stark ausdrücken, oder dass der Informationsaustausch sehr einseitig verläuft.

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Einseitige Kooperation 
Eine einseitige Kooperation liegt zum Beispiel dann vor, wenn sie sich mit einem anderen Kommilitonen treffen, um gemeinsam den Lernstoff der letzten Vorlesung nachzubereiten. Allerdings haben nur Sie ihre Mitschriften mit und können den Inhalt der Vorlesung grob wiedergeben. Der andere Kommilitone hat weder Mitschriften noch andere Unterlagen bei sich und ist auch sonst nicht in der Lage, inhaltlich etwas zu der Nachbereitung beizutragen. Diese Kooperation ist einseitig. Sie können aufgrund Ihrer Notizen und Ihres Erinnerungsvermögens inhaltlich viel Stoff in die gemeinsame Nachbereitung einbringen. Ihr Kommilitone hingegen kann das nicht. Im Ergebnis wird Ihr Kommilitone stark von Ihnen profitieren können, während Ihr Nutzen aus der gemeinsamen Nachbereitung gering bleiben wird.

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Was ist eine spieltheorie 

Ein Blick in das Standardwerk der Betriebswirtschaftslehre – den „Wöhe“ – gibt uns Auskunft. Dort heißt es: „In der Spieltheorie werden Wahlhandlungen analysiert, bei welchen die erzielbaren Ergebnisse von Entscheidungen nicht von unbeeinflussbaren Umweltzuständen abhängen, sondern von Reaktionen eines bewusst handelnden Gegenspielers auf die eigenen Spielzüge“ (Wöhe 2016, S. 106).

Ein spezielles Aufgabenfeld der wissenschaftlichen Spieltheorie ist die Analyse von Handlungsstrategien mit feststehenden Regeln, wie es z. B. bei einer Verhandlung oder einer Mediation der Fall ist. Dadurch sollen vorhergesagtes und tatsächliches Verhalten der Spieler untersucht und – im Idealfall – optimale Strategien entwickelt werden.

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Domenante Strategie 
 Beide haben sich dafür entschieden, nicht zu kooperieren und den Bankraub zu gestehen, denn diese Entscheidung für das Geständnis hängt nicht vom Verhalten bzw. der Aussage des anderen ab und es ist anscheinend für beide immer vorteilhaft zu gestehen. Eine solche Strategie, die ungeachtet der gegnerischen gewählt wird, wird in der Spieltheorie als dominante Strategie bezeichnet.

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Die Erkenntnis aus dem geschilderten Gefangenendilemma ist Folgende:

 Kooperation bringt für beide Beteiligte grundsätzlich Vorteile. Wenn aber einer der beiden versucht zu kooperieren und der andere lehnt ab, so hat der Erste Nachteile, weil er ausgebeutet werden kann. Diese Situation ist die übliche, die immer wieder im Leben eintritt. Ob in dieser Situation eine Kooperation zustande kommt oder nicht, hängt vom Verhältnis der möglichen Gewinne und Verluste jedes Spielers ab. 

Das geschilderte Gefangenendilemma stellt die Rationalität einer Entscheidungssituation dar. Rational betrachtet sind Kooperationen bzw. ein kooperatives Verhalten dem anderen gegenüber immer die bessere Alternative – vorausgesetzt alle Beteiligten vertrauen sich gegenseitig und sind tatsächlich kooperationsbereit. Das tägliche Leben sieht allerdings oft anders aus.

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Welche Faktoren können Konflikte beeinflussen 
In der Realität verhalten wir uns nämlich häufig nicht rational, sondern unser Verhalten wird von subjektiven Faktoren wie unseren Wahrnehmungen, unseren Gedanken und unseren Gefühlen beeinflusst und getrieben. Insbesondere wenn wir uns streiten, entstehen starke Gefühle, die ein rationales Verhalten beeinträchtigen, und unsere Bereitschaft zu kooperieren sinkt in dem Maße, in dem unsere Gefühle Oberhand gewinnen. Oftmals ist es nur eine Kleinigkeit, eine unbedeutende Meinungsverschiedenheit, die eine harmonische, kooperative Situation überschattet. Von einem leichten Grollen bis hin zu gegenseitigen Vernichtungsdrohungen ist es ein langer Weg. Am Ende des Weges, der in eine handfeste Auseinandersetzung führt, weiß oft keiner der Beteiligten mehr, wie und was die Konfliktlawine ausgelöst hat. Nicht immer wurden die Auswirkungen der eigenen Handlungen gewünscht. Meistens sind es die oben bereits erwähnten subjektiven Faktoren wie negative Gefühle, eine verengte Wahrnehmung und destruktive Gedanken, die uns immer weiter auf den Weg in den Konflikt führen und begleiten.

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Negative Gefühle
Zu Beginn eines sich entwickelnden Konflikts sind die Gedanken selten negativ oder unangenehm. Zunächst sind sie eher zwiespältig. Der ursprüngliche Respekt wandelt sich oftmals schleichend in Misstrauen und persönliche Empfindlichkeit. Mit der Eskalation des Streits kommt es zunehmend zu einem Wechselbad der Gefühle, bei dem die negativen Gefühle allmählich die Oberhand gewinnen. Diese Entwicklung kann schwerwiegende Folgen haben. Angst steigt in den Streitenden auf und hat den Verlust der Empathie (Einfühlungsvermögen) zur Folge. Aus der Verhaltensforschung wissen wir, dass mögliche Reaktionen auf Angst Flucht, Angriff oder „Totstellen“ sind. Bei allen drei möglichen Reaktionen wird der Kontakt mit der anderen Konfliktpartei vermieden. Das führt zur Auflösung der Beziehung, die unter dem Scherbenhaufen des Konflikts begraben wird

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