konfliktmanagement an der IUBH Internationale Hochschule

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Was besagt Mehrabian

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Beziehungskonflikte 

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Interessenkonflikte

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Natürlich emotionale Kooperationen 

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Wertkonflikte 

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Verengte Wahrnehmung 
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Was ist eine Kooperation 

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Was ist ein sozialer Konflikt  und wer hat dieses Wort erfunden 

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Welche Faktoren können Konflikte beeinflussen 

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Negative Gefühle
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Strukturkonflikte

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Was besagt Mehrabian
ie Bedeutung der nonverbale Kommunikation hat Mehrabian, ein iranisch-amerikanischer Psychologe, Hochschullehrer und Pionier auf dem Gebiet der nonverbalen Kommunikation bereits 1967 erkannt. In zwei Studien, an denen er beteiligt war, hat er gezeigt, dass Eindrücke, die sich ein Empfänger in einer Kommunikationssituation vom Sender einer Nachricht macht, nur zu etwa 7 Prozent aus der Wortwahl, zu 38 Prozent aus der Betonung und zu 55 Prozent aus der jeweiligen Körpersprache resultieren 

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Beziehungskonflikte 
Bei Konflikten auf der Beziehungsebene kann es hilfreich sein, Emotionen zuzulassen und sie auch auszudrücken, sich seiner eigenen Wahrnehmungen bewusst zu werden und sie dem anderen gegenüber auszusprechen. Beziehungskonflikte sind meistens die Folge eines Kommunikationsproblems. Darüber zu sprechen und sich Möglichkeiten zu überlegen, wie man die Kommunikation verbessern kann, sind wichtige Schritte zur Lösung.

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Heiser konflikt(unterglied zum wertkonflikt)

Die oben genannten Konflikte können „heiß“ oder „kalt“ ausgetragen werden (vgl. Ballreich/Glasl 2011, S. 76ff.). Die beiden Austragungsformen unterscheiden sich darin, wie offen miteinander gestritten wird. Heiße Konflikte werden offen ausgetragen. Die Konfliktsituation ist für jeden sichtbar. Die Beteiligten an dem Konflikt sind in der Regel dermaßen von sich und ihrer Meinung überzeugt, dass sie den anderen offen angreifen. Heiße Konflikte sind in aller Regel sehr emotional. Sie sind durch einen neutralen Dritten, wie z. B. einen Mediator, gut zu bearbeiten und zu lösen.

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Interessenkonflikte
Die Ursache von Interessenkonflikten liegt in unbefriedigten Bedürfnissen oder oftmals nicht offen geäußerten Interessen. Ein Interessenskonflikt kann auch die Folge eines Wettbewerbs zwischen den Streitenden sein – egal, ob dieser Wettbewerb tatsächlich existiert oder von den Konfliktparteien nur wahrgenommen wird. Allerdings sind die Interessen der am Konflikt Beteiligten oft gar nicht klar, stattdessen wird auf starren Positionen beharrt, von denen niemand abweichen will. Der erste Schritt zur Lösung des Konflikts ist daher die Klärung der dahinter liegenden Interessen: Was will der andere mit der Position erreichen, die er mir gegenüber vertritt?

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Natürlich emotionale Kooperationen 
Gerade spontane Beziehungen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Kooperation aus, durch die der Wert der Beziehung gekennzeichnet ist. Kinder bauen zum Beispiel spontan zusammen im Sandkasten eine Burg, tauschen Schaufeln und Eimer aus, um am gemeinsamen Bauen und Spielen Freude zu haben. Freunde verabreden sich spontan zum Kochen, um gemeinsam ein Menü zuzubereiten, das sie dann auch in geselliger Runde genießen. Das gegenseitige Geben und Nehmen ist sowohl beim gemeinsamen Sandkastenspiel wie auch beim gemeinsamen Kochen emotional verankert.

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Wertkonflikte 
Unterschiedliche Einstellungen sowie unterschiedliche moralische und ethische Wertvorstellungen führen sehr häufig zu nachhaltigen zwischenmenschlichen Konflikten. So können beispielsweise prinzipiell unterschiedliche Haltungen zum Leben, zur Arbeit, zu Freunden und Familie oder zur Religion Ursachen für Konflikte auf der Wertebene sein. Wertekonflikte lassen sich i. d. R. nicht wirklich lösen. Die Wertvorstellungen und Glaubenssätze eines Menschen zu ändern, ist grundsätzlich nur sehr schwer möglich, aber man kann sie akzeptieren. Indem sich die Konfliktparteien gegenseitig erlauben, miteinander nicht einverstanden zu sein, und die Wertvorstellung des jeweils anderen akzeptieren und tolerieren, können sie eine gemeinsame Basis für das weitere Zusammenleben oder die weitere Zusammenarbeit finden. Dabei kann auch helfen, die spürbaren Differenzen zwischen den Werten zu konkretisieren und dafür Beispiele zu geben, um ein besseres Verständnis füreinander zu ermöglichen

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Verengte Wahrnehmung 
Auf dem Weg in den Konflikt verengt sich zunehmend unsere Wahrnehmung und unsere Fähigkeit, in komplexen Zusammenhängen abzuwägen, nimmt ebenfalls ab. Wir konzentrieren uns auf das Hier und Jetzt und fokussieren uns auf die als negativ wahrgenommenen Eigenschaften unseres Gegenübers. Die Bilder von uns und unserem Gegenüber sehen wir nur noch in Schwarz oder Weiß. Zwischentöne nehmen wir zunehmend weniger wahr. Diese eingeschränkte Betrachtungsweise folgt einem biologischen Programm. Wie Steinzeitjäger sehen wir alles scharf, was wir als Bedrohung empfinden. Die positiven Eigenschaften unseres Gegenübers lassen wir unbeachtet, da sie ja keine Bedrohung darstellen. Ohne Unterstützung durch einen neutralen Dritten ordnen die Streitparteien ihre Wahrnehmungen, die nicht in ihr Gesamtbild passen, nicht mehr richtig zu.

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Was ist eine Kooperation 
Wir bezeichnen eine Situation dann als Kooperation, wenn die Ziele oder Interessen von (mindestens) zwei Personen in einer sich gegenseitig fördernden Wechselbeziehung stehen (vgl. Bauer 2008, S. 9ff.). Die wesentlichen Merkmale einer Kooperation sind, dass es ein gemeinsames Ziel gibt und die Beteiligten sich bei der Erreichung dieses Zieles „gegenseitig fördern“.

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Was ist ein sozialer Konflikt  und wer hat dieses Wort erfunden 

Im Kern liegt nach Glasl ein sozialer Konflikt also dann vor, wenn ein Mensch sich bei der Realisierung seines

Wahrnehmens,

Denkens,

Fühlens oder

Wollens

durch einen anderen Menschen beeinträchtigt fühlt. Hält diese Beeinträchtigung über eine längere Zeit an und schaukelt sich die Konfliktsituation immer weiter auf, dann besteht die Gefahr, dass die Streitenden in eine Konfliktfalle abrutschen, aus der sie sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien können.

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Welche Faktoren können Konflikte beeinflussen 
In der Realität verhalten wir uns nämlich häufig nicht rational, sondern unser Verhalten wird von subjektiven Faktoren wie unseren Wahrnehmungen, unseren Gedanken und unseren Gefühlen beeinflusst und getrieben. Insbesondere wenn wir uns streiten, entstehen starke Gefühle, die ein rationales Verhalten beeinträchtigen, und unsere Bereitschaft zu kooperieren sinkt in dem Maße, in dem unsere Gefühle Oberhand gewinnen. Oftmals ist es nur eine Kleinigkeit, eine unbedeutende Meinungsverschiedenheit, die eine harmonische, kooperative Situation überschattet. Von einem leichten Grollen bis hin zu gegenseitigen Vernichtungsdrohungen ist es ein langer Weg. Am Ende des Weges, der in eine handfeste Auseinandersetzung führt, weiß oft keiner der Beteiligten mehr, wie und was die Konfliktlawine ausgelöst hat. Nicht immer wurden die Auswirkungen der eigenen Handlungen gewünscht. Meistens sind es die oben bereits erwähnten subjektiven Faktoren wie negative Gefühle, eine verengte Wahrnehmung und destruktive Gedanken, die uns immer weiter auf den Weg in den Konflikt führen und begleiten.

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Negative Gefühle
Zu Beginn eines sich entwickelnden Konflikts sind die Gedanken selten negativ oder unangenehm. Zunächst sind sie eher zwiespältig. Der ursprüngliche Respekt wandelt sich oftmals schleichend in Misstrauen und persönliche Empfindlichkeit. Mit der Eskalation des Streits kommt es zunehmend zu einem Wechselbad der Gefühle, bei dem die negativen Gefühle allmählich die Oberhand gewinnen. Diese Entwicklung kann schwerwiegende Folgen haben. Angst steigt in den Streitenden auf und hat den Verlust der Empathie (Einfühlungsvermögen) zur Folge. Aus der Verhaltensforschung wissen wir, dass mögliche Reaktionen auf Angst Flucht, Angriff oder „Totstellen“ sind. Bei allen drei möglichen Reaktionen wird der Kontakt mit der anderen Konfliktpartei vermieden. Das führt zur Auflösung der Beziehung, die unter dem Scherbenhaufen des Konflikts begraben wird

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Strukturkonflikte
Sind Konflikte auf die Strukturen in unserer Umwelt, in der Gesellschaft oder vielleicht sogar am Arbeitsplatz zurückzuführen, dann spricht man von Strukturkonflikten. Die Ursachen für Strukturkonflikte können ungleiche Macht- und/oder Ressourcenverteilungen sein, oder auch Hindernisse, die im Wege stehen, wie die geografische Entfernung zwischen Teammitgliedern oder unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten zu Medien. Sie gehen oft mit destruktiven Verhaltens- oder Interaktionsmustern einher. Lösen lassen sie sich nur durch eine Veränderung der Strukturen (zum Beispiel Nähe schaffen, Treffen statt E-Mails usw.) und durch die Reflexion des eigenen Verhaltens.

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