Klausurfragen Allgemeine Psychologie an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klausurfragen Allgemeine Psychologie an der IUBH Internationale Hochschule

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Beschreibe die Zielsetzungstheorie nach Latham und Locke. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Zielbindung, Aufgabe und Leistung

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a. Wovon geht die Feldtheorie nach Kurt Lewins aus? 

b. Nenne und beschreibe die unterschiedliche Arten von Konflikten nach Lewin. 

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a.  Was ist Extraversion? 

b. Was bedeutet Sensation Seeking? 

c. Wie zeichnen sich Personen mit großer Impulsivität aus? Erkläre das Problem der unzureichenden Impulskontrolle? 

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  Wie heißt das Modell von Hans Seyle? Wie beschreibt er Stress? Wie beschreibt er Stressoren und wie läuft der Vorgang im Körper ab?

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 Nenne drei Merkmale der intrinsischen Motivation, was ist dazu notwendig?

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Beschreibe Kognitive Kontrolle und Volition – zu welcher Psychologie gehören sie und warum ist Volition anstrengender?

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Auf welcher grundlegenden Annahme basiert das Rescorla-Wagner-Modell?

a)     Wovon hängt die Stärke der Konditionierung zu Anfang ab?

b)     Zu welchem Zeitpunkt ist aus welchem Grund der Zuwachs an Assoziationsstärke besonders hoch? 

c)      Wozu ist eine starke CS-US-Assoziation notwendig?  

d)     Wie entwickelt sich die assoziative Stärke im Verlauf der Lerndurchgänge? 

e)     Was ist im Zusammenhang mit der Assoziationsstärke eine weitere Besonderheit des Modells?

 

f) Wie erklärt das Rescorla-Wagner-Modell das Phänomen der Blockierung? 

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1) Erkläre das limbische System

a. Welche ist die größte Struktur des limbischen Systems und welche Aufgabe hat es? Was passiert bei Schädigung der rechten und linken Seite?

b. Wo befindet sich die Amygdala? Welche Funktionen hat sie?

c. Welche Aufgabe hat der Hypothalamus? 

d. Welche Aufgabe hat der präfrontale Kortex? 

e. Erkläre das vegetative Nervensystem: 

f.  Was sind Neurotransmitter? 

g. Wie läuft der Vorgang der Reizweiterleitung von einem aufs andere ab?  

h. Nenne Neurotransmitter mit Funktion: 

i. Was ist die Aufgabe der Hypophyse? 

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Was ist das Klüver-Bucy-Syndrom?

a.)     Welche zwei wichtigen Funktionen haben die Amygdala? 

b.)    Was passiert bei der Entfernung? 

c.)    Wer ist für die berühmten fMRT-Aufnahmen zuständig und was war da in der Amygdala zu beobachten? 

d.)    Was hat die Entfernung der Amygdala für Auswirkungen bei den Affen gehabt? 

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1) Erkläre drei Merkmale der Emotionsregulation.

a.)     Wieso ist der Zeitpunkt wichtig? 

b.)    Nenne die zwei unterschiedlichen Verarbeitungen und Zusammenhang zwischen Resilienz und Neubewertung.

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Erkläre die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan. Was sind die Grundannahmen?

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Die Zuschreibung von (Miss-) Erfolg beruht auf 3 Merkmalen nach Weiner, erkläre diese:

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Klausurfragen Allgemeine Psychologie

Beschreibe die Zielsetzungstheorie nach Latham und Locke. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Zielbindung, Aufgabe und Leistung

bewusstes menschliches Handeln ist zielgerichtet und willentlich und wird durch individuelle Ziele reguliert. Die Frage ist, warum manche Menschen erfolgreicher in der Zielsetzung & -erreichung sind als andere

- bei Zielerreichung ist Spezifität (vage - spezifisch) und Schwierigkeit des Zielinhalts (leicht, moderat, schwierig, unmöglich - individuelle Bewertung) relevant


Ergebnisse: Fähigkeit und Commitment vorausgesetzt, führen schwierige Ziele zu besseren Leistung (entgegen Atkinsons Annahme), da größere Anstrengung mobilisiert wird

Beste Leistungen bei schwierigen und spezifischen Zielen als vage und schwierig


Zielbindung und Handlungsbereitschaft davon abhängig wie intensiv eine Person versucht, ein Problem zu lösen 

Zielbindung bestimmt die Intensität der Zielverfolgung

Commitment: hohe Zielbindung bei schwierigen Aufgaben bessere Leistung, weil geringe Zielbindung dazu führt, dass schneller aufgegeben wird

hohe Zielbindung bei leichten Aufgaben führen dazu, dass man unter Leistungsniveau oder Möglichkeit bleibt; geringe Zielbindung: hohe Schwierigkeit 

Faktoren, wie Zielbindung gestärkt wird:

- Faktoren, die Person zeigen dass Zielerreichung möglich ist

- Faktoren, die Person überzeigen dass Zielerreichung wichtig ist



Klausurfragen Allgemeine Psychologie

a. Wovon geht die Feldtheorie nach Kurt Lewins aus? 

b. Nenne und beschreibe die unterschiedliche Arten von Konflikten nach Lewin. 

M=f(P,U)

b. Nähern-Meiden Konflikte

Nähern-nähern

meiden-meiden

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

a.  Was ist Extraversion? 

b. Was bedeutet Sensation Seeking? 

c. Wie zeichnen sich Personen mit großer Impulsivität aus? Erkläre das Problem der unzureichenden Impulskontrolle? 

a. Persönlichkeitstyp, der aus Geselligkeit, Lebhaftigkeit und Aktivität besteht; Impulsivität und Sensation Seeking

b. der Drang, stimuliert zu werden: neue Erlebnisse und Abenteuer, die ein optimales Erregungsniveau erreichen, wiederholende Tätigkeiten erzeugen schneller Langeweile als bei nicht extravertierten Menschen

c. kömnnen sich nur unzureichend kontrollieren, reden und handeln unüberlegt, risikoreicheres Verhalten, kein Lernen aus negativen Konsequenzen

funktional Impulsiv: schneller Wechsel von einem Reiz auf den nächsten; angemessen und notwendig, dysfunktional Impulsiv: ADHS, Borderline, Aggressionen

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

  Wie heißt das Modell von Hans Seyle? Wie beschreibt er Stress? Wie beschreibt er Stressoren und wie läuft der Vorgang im Körper ab?

Stress = physiologische Anpassungsreaktion auf äußerst belastende Situationen oder Bedingungen (zB Lärm oder Kälte)

Stressoren = Äußerst belastende Situationen/Bedingungen, die Stress auslösen


General Adaptation Syndrom (Anpassungssyndrom), von Stressoren ausgelöstes Reaktionsmuster; besteht aus 3 Phasen:

1. Phase: Alarmreaktion (kurzer anfänglicher Schock)

2. Phase: Widerstandsreaktion (Kräfte werden zur Bewältigung mobilisiert)

3. Phase: Erschöpfung, wenn die Kräfte ausgehen und Stresssituation weiterhin andauert; Widerstandskräfte sinken und Erschöpfungsstadium ist erreicht; Krankheitsanfälligkeit

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

 Nenne drei Merkmale der intrinsischen Motivation, was ist dazu notwendig?

freie Wahl zu tun was man möchte

selbstbestimmt und interessengeleitet, spontan, Neugier, Freude

keine internen/externen Konsequenzen notwendig, untergraben eher das Verhalten

soziale EIngebundenheit und gleichzeitig Autonomie


Klausurfragen Allgemeine Psychologie

Beschreibe Kognitive Kontrolle und Volition – zu welcher Psychologie gehören sie und warum ist Volition anstrengender?

kognitive Kontrolle: Kognitionspsychologie; umfasst bewusste, kontrollierte, intentionale Prozesse, die sich von automatisierten, auf Reizen beruhende Abläufen abgrenzen

Volition: Motivationspsychologie, willentliche, volitionale Prozesse sind bei der Realisierung von Handlungszielen beteiligt

- anstrengender, weil unzählige Kontrollmechanismen beteiligt sind, um gegen konkurrierende, entgegengesetzte Handlungs- und Motivationstendenzen abzuschirmen und Koordination, Anpassung und Planung von Handlungsplänen benötigen

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

Auf welcher grundlegenden Annahme basiert das Rescorla-Wagner-Modell?

a)     Wovon hängt die Stärke der Konditionierung zu Anfang ab?

b)     Zu welchem Zeitpunkt ist aus welchem Grund der Zuwachs an Assoziationsstärke besonders hoch? 

c)      Wozu ist eine starke CS-US-Assoziation notwendig?  

d)     Wie entwickelt sich die assoziative Stärke im Verlauf der Lerndurchgänge? 

e)     Was ist im Zusammenhang mit der Assoziationsstärke eine weitere Besonderheit des Modells?

 

f) Wie erklärt das Rescorla-Wagner-Modell das Phänomen der Blockierung? 

Annahme: klassisches Konditionieren nur bei unerwartetem Reiz möglich, und Lernerfolg hängt von dem Überraschungseffekt des Reizes zusammen

a) von der Intensität des US

b) zu Beginn, wenn der US überraschend auftritt und somit der CS einen hohen Informationsgehalt gegenüber des US enthält 

c) damit CS die konditionierte Reaktion auslösen kann

d) die Überraschung und somit die Lernstärke nimmt ab, die Assoziationsstärke nimmt zu mit der Zeit

e) das Besondere an diesem Modell ist, dass die Vorhersage eines US von mehreren CSs  durch deren gemeinsame Assoziationsstärke erfolgen kann

f) wenn mehrere CSs den US vorhersagen sollen, konkurrieren sie miteinander und der CS, der am informativsten ist, wird mit dem US assoziiert. Wenn ein CS den US bereits effektiv vorhersagt, kann er nicht mehr von einem anderen CS vorhergesagt werden, das ist die Blockierung.

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

1) Erkläre das limbische System

a. Welche ist die größte Struktur des limbischen Systems und welche Aufgabe hat es? Was passiert bei Schädigung der rechten und linken Seite?

b. Wo befindet sich die Amygdala? Welche Funktionen hat sie?

c. Welche Aufgabe hat der Hypothalamus? 

d. Welche Aufgabe hat der präfrontale Kortex? 

e. Erkläre das vegetative Nervensystem: 

f.  Was sind Neurotransmitter? 

g. Wie läuft der Vorgang der Reizweiterleitung von einem aufs andere ab?  

h. Nenne Neurotransmitter mit Funktion: 

i. Was ist die Aufgabe der Hypophyse? 

1. besteht aus Hippocampus, Amgydalae und Hypothalamus. Steuert wichtige körperliche Funktionen wie Blutdruck, Körpertemperatur und ist an emotionalen und Lern- und Gedächtnisprozessen beteiligt, sowie an Steuerung von Ausdrucks- und Sozialverhalten und an Verarbeitung von emotionalen Prozessen 

a. Hippocampus; explizite Gedächtnisinhalte verarbeiten und speichern; rechts: Erinnerungen an Orte, visuelle Strukturen gehen verloren - links: verbale Infos können nicht mehr erinnert werden

b. links und rechts im Temporallappen; emotionale Kontrolle, emotionale Gedächtnisinhalte speichern, Furchtkondi

c. Vermittlung zwischen ZN und endokrinem System, Erhaltung des inneren Gleichgewichts (Homoöstase) durch Steuerung von Körpertemperatur, Blutdruck, sexuelle Erregung, Bedürfnis nach Essen und Trinken

d. links = Positive Emotionen, recht = negative (Lateraliserung); Emotionen in Handlungspläne entwickeln; Vorhersehen von Konsequenzen

e. ist das Eingeweidennervensystem, besteht aus Darmnervensystem und Sympathikus (aktivierend, alarmierend) und Parasympathikus (normaler, entspannter Zustand); versorgt innere Drüsen, Gefäße und Organe, Homoöstaseprinzip

f. chemische Botenstoffe, neuronale Informationsübermittlung

g. Neuron erhält über Dendriten die Neurotransmitter eines anderen Neurons, welche von der Soma über das Axon zu den Endknöpfchen weitergeleitet wird, welche die NT an den synaptischen Spalt abgeben und dann vom postsynaptischen Neuron aufgenommen werden

h. GABA: hemmend (Anfälle, Zittern) - Noradrenalin: Erregung und Wachheit (Mangel: gedrückte Stimmung) Dopamin: Lernen, Bewegung, Aufmerksamkeit, Gefühle (Parkinson bei Mangel und Schizo bei zu viel) - Serotonin: Hunger, Stimmung, Schlaf, Erregung (Mangel: Depressionen) - Acetylcholin: Lernen, Gedächtnis, Muskelbewegung (bei Alzheimer sterben die Zellen ab) - Glutamat: anregend, an Gedächtnisprozessen beteilitgt

i. zentrale Position des endokrinen Systems, leitet Hormone in die Blutbahn weiter

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

Was ist das Klüver-Bucy-Syndrom?

a.)     Welche zwei wichtigen Funktionen haben die Amygdala? 

b.)    Was passiert bei der Entfernung? 

c.)    Wer ist für die berühmten fMRT-Aufnahmen zuständig und was war da in der Amygdala zu beobachten? 

d.)    Was hat die Entfernung der Amygdala für Auswirkungen bei den Affen gehabt? 

a) emotionale Kontrolle, Furchtkondi

b) Aggression und Angst nicht mehr vorhanden

c) Bei phobischen Patienten war eine erhöhte Aktivität der Amgydala beobachtbar, gilt allgemein für negative affektive Zustände

d) essbare/nicht essbare Dinge wurden mit Mund untersucht, alle visuellen Reize beachtet, sie konnten Objekte nicht mehr erkennen, obwohl sie nicht blind waren (visuelle Agnosie), übermäßiges Paarungs/Sexualverhalten

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

1) Erkläre drei Merkmale der Emotionsregulation.

a.)     Wieso ist der Zeitpunkt wichtig? 

b.)    Nenne die zwei unterschiedlichen Verarbeitungen und Zusammenhang zwischen Resilienz und Neubewertung.

1.1) Steigerung, Verminderung sowie Aufrechterhaltung von negativen als auch positiven Emotionen

1.2) kann bewusst, aber auch unbewusst geschehen

1.3) weder positiv noch negativ (OP und Mord)


a) wenn wir im Vorfeld regulieren, können wir die Situation selbst beeinflussen und angenehmer für uns gestalten, ansonsten müssen wir die Emotion unterdrücken, was dazu führt, dass positive Emotionen herabreguliert werden und negative minimal unterdrückt. Außerdem wird das Herz-Kreislauf-System belastet

b) 1) im vorneherein Regulieren (Antezendenz fokussierte strategien); Während Emotionsprozess bereits im Gange ist, Unterdrücken (reaktionsfokussierte Strategien)

Resilienz: Fähigkeit, sich von kritischen Lebensereignissen relativ leicht zu erholen, flexibel auf Anforderungen stressinduzierter Situationen zu reagieren und sich trotz widriger Umstände gut zu entwickeln. Sie können in negativen Situationen auch positive Aspekte wahrnehmen. Neubewertung fungiert als Mediator, der die kardiovaskulären Werte wieder normalisiert. Wichtig: umfangreiche Regulationsstrategien je nach Situation draufhaben

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

Erkläre die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan. Was sind die Grundannahmen?

motivierte Handlungen unterscheiden sich nach dem Grad der Selbstbestimmung bzw. dem Ausmaß der Kontrollierbarkeit

Intrinsich motiviertes Verhalten: freie Wahl, zu tun was man möchte, selbstbestimmt und interessengeleitet (Freude, Sponanität, Neugier)

Extrinsisch motiviertes Verhalten: erfolgt durch Aufforderung und wird aufgrund von erwarteten Konsequenzen gezeigt; abhängig, wie äußere Werte Normen und Ziele integriert und internalisiert werden, kann dieses Verhalten als selbstbestimmt wahrgenommen werden


-> 

Externale Regulierung: Verhalten nicht autonom oder frei, Steuerung und Kontrolle von außen durch Bestrafung/Belohnung

Introjizierte Regulierung: VErhalten, das selbstwertrelevant ist wird durch äußere Normen und Werte beeinflusst, nicht integriert ins Selbst, motivieren Verhalten jedoch durch schlechtes Gewissen zb

Identifizierte Regulierung: bestimmtes Verhalten ist für einen persönlich wichtig, man identifiziert sich mit bestimmten Werten zb Umweltschutz

Integrierte Regulierung: größtes Ausmaß an Selbstbestimmung, Integration und Identifizierung von Werten, Normen in das Selbstkonzept -> zsm mit Intrinsicher Motivation Basis für selbstbestimmtes Handeln


drei wichtige Punkte bei Energitisierung von Verhalten: Soziale EIngebundenheit, Kompetenz, Selbstbestimmung

Klausurfragen Allgemeine Psychologie

Die Zuschreibung von (Miss-) Erfolg beruht auf 3 Merkmalen nach Weiner, erkläre diese:

Attributionstheorie der Emotion und Motivation nach Weiner

- kausale Zuschreibungen in Leistungssituationen spielen Schlüsselrolle bei Ursachenzuschreibungen von Erfolg und Misserfolg einer von ihnen erbrachten Leistung

1) Lokation -> Ursache innere Faktoren oder äußere?

2) Stabilität -> Ursachen stabil oder variabel?

3) Kontrollierbarkeit-> Einflussnahme auf Ursachen möglich oder unmöglich?


Die Zuschreibungen haben Einfluss auf Selbstwertgefühl

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