ISTQB Foundation Level an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für ISTQB Foundation Level an der IUBH Internationale Hochschule

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Was ist Testen?

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Typische Ziele des Testens

(Aus Sachziel des Softwaretestens ergeben sich Folgeziele, abh. vom Kontext, Teststufe, Vorgehensmodell, etc.)

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Warum ist Testen notwendig?

Erfolgreiches Testen

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Warum Fehlhandlungen?

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7 Grundsätze des Testens

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Kontextabhängige Faktoren, die den Testprozess in einer Organisation beeinflussen

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Testaktivitäten und Aufgaben des Testprozesses

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Rückverfolgbarkeit zwischen der Testbasis und Testarbeitsergebnissen

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Merkmale für gut integriertes Testen im Softwareentwicklungslebenszyklus-Modell 

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Inkrementelle Entwicklungsmodelle und sequenzielle Entwicklungsmodelle

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Teststufen nach ISTQB

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Eigenschaften Teststufen bzw. Unterscheidungsmerkmale

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ISTQB Foundation Level

Was ist Testen?

Softwaretesten ist ein Mittel, die Qualität von Software zu beurteilen und das Risiko einer Fehlerwirkung im Betrieb zu reduzieren.

ISTQB Foundation Level

Typische Ziele des Testens

(Aus Sachziel des Softwaretestens ergeben sich Folgeziele, abh. vom Kontext, Teststufe, Vorgehensmodell, etc.)
  • Vertrauen in das Qualitätsniveau des Testobjekts schaffen
  • Stakeholdern ausreichende Informationen zur Verfügung stellen, damit diese fundierte Entscheidungen treffen können, insbesondere bezüglich des Qualitätsniveaus des Testobjekts
  • Die Risikostufe mangelhafter Softwarequalität reduzieren (z.B. zuvor unentdeckte Fehlerwirkungen, die im Betrieb auftreten)
  • Arbeitsergebnisse wie Anforderungen, User-Stories, Architekturdesign und Code bewerten
  • Verifizieren, ob alle spezifischen Anforderungen erfüllt sind
  • Prüfen, ob das Testobjekt vollständig ist
  • Validieren, dass das Testobjekt so funktioniert, wie es die Benutzer und andere Stakeholder erwarten
  • Konform mit vertraglichen, rechtlichen oder regulatorischen Anforderungen oder Standards zu sein
    und/oder um die Konformität (compliance) des Testobjekts mit diesen Anforderungen oder Standards
    zu verifizieren
  • Fehlerzustände vermeiden (bspw. durch statische Tests mögliche Fehlerzustände in der Software vermeiden)
  • Fehlerwirkungen und Fehlerzustände aufdecken


Die Ziele des Testens können abhängig vom Kontext der zu testenden Komponente oder des Systems, das

getestet wird, von der Teststufe und dem Softwareentwicklungslebenszyklus-Modell variieren. Diese Unterschiede können zum Beispiel Folgendes beinhalten:

  • Während des Komponententests kann es ein Ziel sein, so viele Fehlerwirkungen wie möglich zu finden, damit die zugrunde liegenden Fehlerzustände frühzeitig identifiziert und behoben werden. Ein weiteres Ziel kann es sein, die Codeüberdeckung durch Komponententests zu erhöhen.
  • Während des Abnahmetests kann es ein Ziel sein, zu bestätigen, dass das System so funktioniert wie erwartet und die Anforderungen erfüllt wurden. Ein weiteres Ziel dieses Tests kann darin bestehen, Stakeholdern Informationen über das Risiko einer Systemfreigabe zu einem festgelegten Zeitpunktzu geben.


ISTQB Foundation Level

Warum ist Testen notwendig?

Erfolgreiches Testen

Der Einsatz von geeigneten Testverfahren kann die Häufigkeit von Fehlerwirkungen im Betrieb reduzieren, wenn diese Verfahren mit dem entsprechenden Grad an Testkompetenz, in den geeigneten Teststufen und zum richtigen Zeitpunkt im Softwareentwicklungslebenszyklus eingesetzt werden.


  • Der Einbezug von Testern in Anforderungsreviews oder bei User-Storie-Verfeinerungen (Refinements) kann Fehlerzustände in diesen Arbeitsergebnissen aufdecken. Die Identifizierung und Entfernung von Fehlerzuständen in Anforderungen reduziert das Risiko der Entwicklung von fehlerhaften oder nicht testbaren Funktionalitäten.
  • Die enge Zusammenarbeit von Testern mit Systementwicklern während des Systementwurfs kann das gemeinsame Verständnis für den Entwurf und die Möglichkeiten, es zu testen, verbessern. Dieses bessere Verständnis kann das Risiko grundlegender Entwurfsfehler reduzieren und die Identifikation potenzieller Tests zu einem frühen Zeitpunkt ermöglichen.
  • Die enge Zusammenarbeit von Testern und Entwicklern während der Entwicklung des Codes kann das gemeinsame Verständnis der Beteiligten für den Code und wie dieser zu testen ist, verbessern. Dieses bessere Verständnis kann das Risiko von Fehlerzuständen innerhalb des Codes und in Tests reduzieren. 
  • Die Verifizierung und Validierung der Software durch Tester vor der Freigabe kann Fehlerwirkungen aufdecken, die andernfalls übersehen worden wären, und kann den Prozess des Entfernens (d.h. Debugging) von Fehlern, die die Fehlerwirkungen hervorgerufen haben, unterstützen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Software den Bedürfnissen der Stakeholder entspricht und die Anforderungen erfüllt.


Zusätzlich zu diesen Beispielen trägt das Erreichen definierter Testziele (siehe Abschnitt 1.1.1 Typische Ziele des Testens) zum allgemeinen Erfolg der Softwareentwicklung und der Wartung bei.

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Warum Fehlhandlungen?

  • Zeitdruck
  • Menschliche Fehlbarkeit
  • Unerfahrene oder nicht ausreichend ausgebildete Projektbeteiligte
  • Fehlkommunikation zwischen Projektbeteiligten, darunter Fehlkommunikation über Anforderungen und Entwurf
  • Komplexität des Codes, des Entwurfs, der Architektur des zugrunde liegenden Problems, das gelöst werden soll, und/oder der genutzten Technologien
  • Missverständnisse über systeminterne und systemübergreifende Schnittstellen, insbesondere wenn es eine Vielzahl solcher Schnittstellen gibt
  • Neue, unbekannte Technologien

ISTQB Foundation Level

7 Grundsätze des Testens

1. Testen zeigt die Anwesenheit von Fehlerzuständen, nicht deren Abwesenheit

2. Vollständiges Testen ist nicht möglich

3. Frühes Testen spart Zeit und Geld (shift left)

4. Häufung von Fehlerzuständen

5. Vorsicht vor dem Pestizid-Paradoxon (Wiederholungen haben keine Wirksamkeit)

6. Testen ist kontextabhängig

7. Trugschluss: „Keine Fehler“ bedeutet ein brauchbares System



1. Testen zeigt die Anwesenheit von Fehlerzuständen, nicht deren Abwesenheit

Testen kann zeigen, dass Fehlerzustände vorliegen, aber es kann nicht beweisen, dass es keine Fehlerzustände gibt. Testen reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass noch unentdeckte Fehlerzustände in der Software vorhanden sind, aber auch wenn keine Fehlerzustände gefunden werden, ist Testen kein Beweis für Korrektheit.

2. Vollständiges Testen ist nicht möglich

Ein vollständiger Test, bei dem alle möglichen Eingabewerte und deren Kombinationen unter Berücksichtigung aller unterschiedlichen Vorbedingungen ausgeführt werden, ist nicht durchführbar, mit Ausnahme von sehr trivialen Testobjekten. Anstatt zu versuchen, vollständig zu testen, sollten Risikoanalyse, Testverfahren und Prioritäten genutzt werden, um den Testaufwand zu konzentrieren.

3. Frühes Testen spart Zeit und Geld

Um Fehlerzustände früh zu finden, sollten sowohl statische als auch dynamische Testaktivitäten so früh wie möglich im Softwareentwicklungslebenszyklus gestartet werden. Frühes Testen wird oft als Shift left bezeichnet. Frühes Testen im  Softwareentwicklungslebenszyklus hilft dabei, kostenintensive Änderungen zu reduzieren oder vollständig zu vermeiden (siehe Abschnitt 3.1 Grundlagen des statischen Tests).

4. Häufung von Fehlerzuständen

Eine kleine Anzahl von Modulen enthält in der Regel die meisten Fehlerzustände, die während des Testens in der Phase vor Inbetriebnahme entdeckt werden, oder ist verantwortlich für die meisten der betrieblichen Fehlerwirkungen. Vorausgesagte Anhäufungen von Fehlerzuständen und die tatsächlich beobachteten Anhäufungen von Fehlerzuständen im Test oder im Betrieb sind ein wichtiger Beitrag zur Risikoanalyse, die genutzt wird, um den Testaufwand zu konzentrieren (wie in Grundsatz 2 erwähnt).

5. Vorsicht vor dem Pestizid-Paradoxon

Wenn die gleichen Tests immer wieder wiederholt werden, finden diese Tests irgendwann keine neuen Fehlerzustände mehr. Um neue Fehlerzustände zu finden, müssen bestehende Tests und Testdaten möglicherweise verändert werden und neue Tests geschrieben werden (Tests sind nicht länger effektiv im Erkennen von Fehlerzuständen, so wie Pestizide nach einer Weile nicht mehr effektiv in der Vernichtung von Insekten sind). In manchen Fällen, wie dem automatisierten Regressionstest, hat das Pestizid-Paradoxon einen vermeintlich positiven Effekt, der in der relativ geringen Anzahl von Regressionsfehlern liegt.

6. Testen ist kontextabhängig

Je nach Einsatzgebiet und Kontext ist das Testen anzupassen. Zum Beispiel wird sicherheitskritische industrielle Steuerungssoftware anders getestet als eine mobile E-Commerce-Applikation. Ein weiteres Beispiel ist das Testen in agilen Projekten, das anders durchgeführt wird als das Testen in einem Projekt mit sequenziellem Lebenszyklus (siehe Abschnitt 2.1 Softwareentwicklungslebenszyklus-Modelle).

7. Trugschluss: „Keine Fehler“ bedeutet ein brauchbares System

Einige Unternehmen erwarten, dass Tester alle denkbaren Tests durchführen und alle denkbaren Fehlerzustände finden können, aber die Grundsätze 2 und 1 lehren uns, dass dies unmöglich ist. Des Weiteren ist es ein Trugschluss, zu erwarten, dass allein das Finden und Beheben einer großen Anzahl von Fehlerzuständen den Erfolg eines Systems sicherstellen werde. Beispielsweise kann trotz gründlicher Tests aller spezifizierten Anforderungen und Beheben aller gefundenen Fehlerzustände ein System erstellt werden, das schwer zu nutzen ist, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Benutzer nicht erfüllt oder das geringwertigere Qualität hat als vergleichbare Systeme.

ISTQB Foundation Level

Kontextabhängige Faktoren, die den Testprozess in einer Organisation beeinflussen

  • Verwendetes Softwareentwicklungslebenszyklus-Modell und Projektmethoden
  • Mögliche Teststufen und Testarten
  • Produkt- und Projektrisiken
  • Geschäftsbereich
  • Betriebliche Beschränkungen, u.a.:
    • Budget und Ressourcen
    • Fristen
    • Komplexität
    • Vertragliche und regulatorische Anforderungen
  • Richtlinien und Praktiken des Unternehmens
  • Geforderte interne und externe Standards


ISTQB Foundation Level

Testaktivitäten und Aufgaben des Testprozesses

  • Testplanung
  • Testüberwachung und -steuerung
  • Testanalyse
  • Testentwurf
  • Testrealisierung
  • Testdurchführung
  • Testabschluss

ISTQB Foundation Level

Rückverfolgbarkeit zwischen der Testbasis und Testarbeitsergebnissen

Über die Bewertung der Testüberdeckung hinaus unterstützt gute Rückverfolgbarkeit folgende Punkte:

  • Die Auswirkungsanalyse von Änderungen
  • Testen nachvollziehbarer zu machen
  • IT-Governance-Kriterien zu erfüllen
  • Die Verständlichkeit von Testfortschrittsberichten und Testabschlussberichten zu verbessern, um den Status der Elemente der Testbasis einzubeziehen (z.B. Anforderungen, die die Tests bestanden haben, Anforderungen, die in Tests fehlgeschlagen sind, und Anforderungen, für die Tests noch ausstehen)
  • Bericht über die technischen Aspekte des Testens an die Stakeholder in einer Art und Weise, die sie verstehen können
  • Weitergabe von Informationen zur Beurteilung von Produktqualität, Prozessfähigkeit und Projektfortschritt gegenüber Geschäftszielen

ISTQB Foundation Level

Merkmale für gut integriertes Testen im Softwareentwicklungslebenszyklus-Modell 

  • Für jede Entwicklungsaktivität gibt es eine zugehörige Testaktivität.
  • Jede Teststufe hat ihre stufenspezifischen Ziele für den Test.
  • Für eine vorgegebene Teststufe beginnen Testanalyse und Testentwurf bereits während der zugehörigen Entwicklungsaktivität. 
  • Tester nehmen an Diskussionen zur Definition und Verfeinerung von Anforderungen und des Entwurfs teil. Darüber hinaus sind sie am Review von Arbeitsergebnissen (z.B. Anforderungen, Architekturdesign, User-Stories usw.) beteiligt, sobald erste Entwürfe dafür vorliegen.

ISTQB Foundation Level

Inkrementelle Entwicklungsmodelle und sequenzielle Entwicklungsmodelle

Inkrementelles Entwicklungsmodell:

  • Rational Unified Process: Jede Iteration ist tendenziell relativ lang (z.B. zwei bis drei Monate) und die Inkremente der Features sind entsprechend groß (z.B. zwei oder drei Gruppen zusammengehörender Features).
  • Scrum: Jede Iteration ist tendenziell eher kurz (z.B. Stunden, Tage oder einige Wochen) und die Inkremente der Features sind entsprechend klein (z.B. einige Verbesserungen und/oder zwei oder drei neue Features).
  • Kanban: Implementierung mit Iterationen mit oder ohne festgelegter Länge, die entweder eine einzige Verbesserung oder ein einziges Feature bis zum Abschluss liefern oder Gruppen von Features in einem Release zusammenfassen können.
  • Spiralmodell (oder Prototyping): Beinhaltet das Schaffen von experimentellen Inkrementen, von denen einige in den folgenden Iterationen stark überarbeitet oder sogar aufgegeben werden müssen.


Sequenzielle Entwicklungsmodelle:

  • Wasserfallmodell
  • V-Modell (XT)

ISTQB Foundation Level

Teststufen nach ISTQB

Teststufe: Spezifische Instanziierung des Testprozesses
  • Komponententest
  • Integrationstest
  • Systemtest
  • Abnahmetest

ISTQB Foundation Level

Eigenschaften Teststufen bzw. Unterscheidungsmerkmale

  • Spezifische Ziele 
  • Testbasis, um mit Bezug darauf Testfälle abzuleiten
  • Testobjekt (d.h., was wird getestet)
  • Typische Fehlerzustände und Fehlerwirkungen
  • Spezifische Ansätze und Verantwortlichkeiten

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