ISPE Fragen + Lernziele an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für ISPE Fragen + Lernziele an der IUBH Internationale Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für ISPE Fragen + Lernziele an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Was ist das Transaction Level und was sind typische Zeitpunkte?

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Nennen Sie die Aktivitäten eines Softwareprozesses, in denen Spezifikationsdokumente verwendet werden.

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Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Design voneinander ab

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Spezifikation von Use Cases,

Elemente zur Spezifikation des fachlichen Verhaltens

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Spezifikation von Benutzerschnittstellen (GUI) -> befähigen Entwicklungsteam genau die GUIs zu erstellen die von den Stakeholdern benötigt werden. Testteam muss auf Basis der Spezifikation Testfälle für die Nutzeroberfläche zu erstellen und durchzuführen.

Aspekte die für GUIs spezifiziert werden:

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Spezifikation von technischen Systemschnittstellen

Schnittstellen zu anderen IT-Systemen, Kommunikation läuft nicht über GUI sondern über eine technische Schnittstelle.

Welche Eigenschaften können zu Schnittstellen spezifiziert werden?


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Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Requirements Engineering voneinander ab?

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Spezifikation von Qualitätseigenschaften

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Beschreiben Sie, wie Sie ausgehend von einem UML Use Case-Diagramm die wichtigsten zu spezifizierenden Elemente eines Informationssystems ermitteln können

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Typische Gliederungspunkte in einem Spezifikationsdokument

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Dokumentationsformen in Spezifikationsdokumenten

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Was bedeutet der Begriff "Softwarequalität"? 

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ISPE Fragen + Lernziele

Was ist das Transaction Level und was sind typische Zeitpunkte?

Das Transaction Level wird festgelegt mit der Spezifikation zu welchem Zeitpunkt der Nutzerinteraktion der Constraint tatsächlich ausgewertet wird. Denn nicht zu jedem Zeitpunkt müssen alle Constraints erfüllt sein.


Typische Zeitpunkte sind:


  • Verlassen des GUI-Elements: geeignet fürr Umwandlungsprüfungen;

Beispiel: Prüfen des richtigen Datentyps bei Eingabe einer ganzen Zahl

  • Verlassen der Bildschirmseite: geeignet für Pflichtfeldvalidierung, Umwandlungsprüfungen und Plausibilisierungen;

Beispiel: Prüfen ob alle Elemente einer Adresse eingegeben wurden

  • Zwischenspeichern der Daten, z. B. um die Bearbeitung zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen: Umwandlungsprüfungen;
  • Senden der Daten an das System und Abschließen des Eingabevorgangs: Pflichtfeldvalidierung, Umwandlungsprüfungen, und Plausibilisierung.

Beispiel: Prüfen ob das Ende der Vertragslaufzeit ein Zeitpunkt nach Beginn der Vertragslaufzeit ist


Der konkrete Zeitpunkt der Validierung hängt typischerweise sowohl von der fachlichen Anforderung ab als auch von der eingesetzten GUI-Technologie. So ist eine Validierung von Eingaben nicht immer direkt beim Verlassen des GUI-Elements möglich, sondern erst beim manuellen Seitenwechsel durch den Nutzer.

ISPE Fragen + Lernziele

Nennen Sie die Aktivitäten eines Softwareprozesses, in denen Spezifikationsdokumente verwendet werden.

Die Spezifikation ist die Grundlage für 

  • die Umsetzung des Systems in Aktivitäten zum Design und der Implementierung 
  • die Formulierung von Testfällen in allen Teststufen 
  • die Durchführung und Auswertung von Tests.

ISPE Fragen + Lernziele

Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Design voneinander ab

Die Spezifikation eines Systems gibt aus fachlicher Sicht den technisch detaillierten Rahmen für Designentscheidungen vor. 


Dabei trifft eine Spezifikation keine Entscheidung darüber, wie das System intern konstruiert werden muss, sondern beschreibt stets nur die nach außen sichtbaren Systemeigenschaften


Erst beim Design werden konkrete Elemente des Systems gestaltet. Dabei muss sich an die Vorgaben der Spezifikation gehalten werden.

ISPE Fragen + Lernziele

Spezifikation von Use Cases,

Elemente zur Spezifikation des fachlichen Verhaltens

  • Datenmodell: enthält die Geschäftsobjekte die im System von den Systemkomponenten verarbeitet werden sowie deren Beziehung untereinander. Beispiel: Schadensmeldung, Versicherungsantrag, Kundendaten
  • Fachfunktionen: fachliche Beschreibung der Aufgaben des Systems bzw. der spezifizierten Komponente. Beispiel: Algorithmus zur Prämienberechnung, Vorgehen bei Vertragskündigung, Abschluss eines Vertrags
  • Geschäftsregeln: Regeln zu einem Geschäftsobjekt die nicht verletzt werden dürfen. Beispiel: Datum des Vertragsbeginn muss vor dem des Vertragsendes liegen, Summe des Warenkorbs darf nicht negativ sein

ISPE Fragen + Lernziele

Spezifikation von Benutzerschnittstellen (GUI) -> befähigen Entwicklungsteam genau die GUIs zu erstellen die von den Stakeholdern benötigt werden. Testteam muss auf Basis der Spezifikation Testfälle für die Nutzeroberfläche zu erstellen und durchzuführen.

Aspekte die für GUIs spezifiziert werden:

  • Inhalt und Aufbau von einzelnen Dialogmasken: detaillierte Vorgabe zu Art, Größe, Position, Farbe und Inhalt von Elementen einer Bildschirmseite (z.B. von Texten, Eingabefeldern, Bildern)
  • Konvertierung und Validierung von Daten: Spezifikation der Regeln um Eingabefelder auf fachliche Plausibilität zu prüfen
  • Dialogfluss: Spezifikation der Führung des Anwenders durch die Oberfläche in Abhängigkeit von eingegebenen Daten und Aktionen des Anwenders

ISPE Fragen + Lernziele

Spezifikation von technischen Systemschnittstellen

Schnittstellen zu anderen IT-Systemen, Kommunikation läuft nicht über GUI sondern über eine technische Schnittstelle.

Welche Eigenschaften können zu Schnittstellen spezifiziert werden?


  • Der Zweck der Schnittstelle auf einer fachlichen Ebene. z.B.: Validierung von Adressdaten auf Gültigkeit
  • Das detaillierte Verhalten bzw. das technische Protokoll der Kommunikation sowie die Regeln nach denen das System mit seinem Umfeld kommuniziert. z.B. HTTP, FTP
  • Die Datenstruktur der Nachrichten die an der Schnittstelle ausgetauscht werden z.B. XML, CSV

ISPE Fragen + Lernziele

Grenzen Sie die Begriffe Spezifikation und Requirements Engineering voneinander ab?

Ziel von Aktivitäten der Spezifikation ist die Erstellung einer technischen Dokumentation der nach außen relevanten Anforderungen, nach denen ein Softwaresystem produziert werden soll. Aufbauend auf den Erkenntnissen des fachlichen RE, bei der fachliche Anforderungen ermittelt, dokumentiert, geprüft und abgestimmt wurden, wird im Rahmen der Spezifikation eine stark technisch ausgeprägte Dokumentation des zu erstellenden Systems erstellt.


Dabei handelt es sich bezogen auf die Aktivitäten des Requirements Engineerings um eine Erweiterung und Detaillierung der Dokumentation von Anforderungen. Hinsichtlich Ermittlungstechniken oder Prüftechniken unterscheiden sich RE und Spezifikation nicht

ISPE Fragen + Lernziele

Spezifikation von Qualitätseigenschaften

Um auf die Qualitätsmerkmale gezielt einzugehen, wird in fachlichen Anforderungsdokumenten häufig verlangt, dass das System eine „gute Usability“ gewährleisten muss, dass die „Datensicherheit“ immer garantiert werden soll, oder dass das System „immer“ erreichbar sein soll.


Im Rahmen der detaillierten Spezifikation von Qualitätseigenschaften werden aus den oben genannten allgemeinen Anforderungen messbare Qualitätskriterien abgeleitet Diese haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Architektur des Systems, z.B. ob mit dem System 5 oder 500k Nutzer gleichzeitig arbeiten sollen, diese Qualitätseigenschaften beeinflussen die technische Umsetzung stärker als die Erweiterung des Funktionsumfangs um eine weitere Fachfunktion.


Es muss besonders auf die Testbarkeit von Qualitätskriterien geachtet werden, Qualitätseigenschaften müssen so spezifiziert werden dass ihre Erfüllung im Rahmen von Tests nachgewiesen werden kann.

ISPE Fragen + Lernziele

Beschreiben Sie, wie Sie ausgehend von einem UML Use Case-Diagramm die wichtigsten zu spezifizierenden Elemente eines Informationssystems ermitteln können

  • Alle Elemente außerhalb der Systemgrenze sind in der Regel nicht durch das Projekt beeinflussbar
  • Alle Use Cases innerhalb eines Systems sind relevant
  • Fachliche + Technische Abläufe innerhalb eines Use Cases sowie die dazu benötigten Regeln, Geschäftsobjekte und Systemkomponenten müssen spezifiziert werden
  • Jeder Schnittpunkt von Kommunikationsbeziehungen mit der Systemgrenze erfordert eine Systemschnittstelle die detailliert spezifiziert werden muss
  • Kommunikationsbeziehung von Akteur mit System, handelt es sich um eine grafische Nutzerschnittstelle (GUI)
  • Ist der Akteur ein anderes System, wird eine technische Systemschnittstelle benötigt an der zwei Systeme miteinander kommunizieren.
  • Sind rechtliche, technische oder organisatorische Rahmenbedingungen im Systemkontext müssen auch diese auf deren konkreten Einfluss auf das System analysiert werden -> Diese Rahmenbedingungen enthalten oft Qualitätseigenschaften die im Rahmen der Spezifikation zu messbaren Qualitätsmerkmalen des Systems entwickelt werden müssen.

ISPE Fragen + Lernziele

Typische Gliederungspunkte in einem Spezifikationsdokument

1. Metainformationen über das Dokument: Informationen und Angaben die den Umgang und das Lesen des Dokuments unterstützen bzw ermöglichen.

  • Verzeichnisse, wichtige Begriffe, verwendete Notationen
  • Kurzbeschreibung des Inhaltes
  • Hinweise zur Gliederung
  • Versionshinweise, Autoren, Datum, aktueller Status


2. Einleitung: beschreibt das Ziel welches mit dem Projekt erreicht werden soll. Überblick auf einer sehr hohen Ebene und ermöglicht die Verortung des Systems im Kontext der Anwendungslandschaft einer Organisation. Elemente:

  • Zweck des Systems bzw. Ziel des Projekts
  • Personengruppen die mit dem System interagieren sollen

3. Systemüberblick: entspricht der verfeinerten Überblicksebene aus dem fachlichen Anforderungsdokument. Der Leser soll einen Überblick über die Hauptfunktionen des Systems, die technischen Schnittstellen, die Nutzer sowie die Einordnung in die Systemlandschaft erlangen können. Hier können bereits detaillierte Informationen zur technischen Einbettung in die Anwendungslandschaft bspw durch Architekturskizzen dokumentiert werden. Diese Elemente sollten berücksichtigt werden:

  • grobe fachliche Beschreibung des Systems anhand von Datenmodellen, Fachfunktionen, Geschäftsregeln und Qualitätseigenschaften
  • Beschreibung des Systemumfeldes durch Architekturskizzen
  • Überblick über fachliche Abläufe und Datenformate an Schnittstellen


4. Fachliche Systemkomponenten (falls bekannt auch technische Komponenten) diese Bereiche enthalten die detaillierten Informationen über das System sowie die Details zu dessen Schnittstellen. Dabei werden konkrete Funktionen und Schnittstellen sogenannten Systemkomponenten zugeordnet. Je nach konkretem Projekt und aktuellem Kenntnisstand werden dabei fachliche und/oder technische Systemkomponenten sowie deren Schnittstellen spezifiziert. Dabei sind folgende Elemente enthalten:

  • fachliche Systemkomponenten und deren Zusammenhang
  • detaillierte fachliche Beschreibung der Komponenten, inklusive: verwendete Geschäftsobjekte und deren Lebens, sowie Fachfunktionen und Geschäftsregeln
  • technische Beschreibung der Komponentenschnittstellen
  • komponentenspezifische Qualitätsmerkmale und Randbedingungen


5. Angaben zu einzuhaltenden Vorschriften (Compliance): alle relevanten Richtlinien + Vorschriften die bei der Erstellung und beim Einsatz des Systems zu berücksichtigen sind. Aus diesen Vorschriften leiten sich häufig Anforderungen an das System oder dessen Umfeld ab. Neben organisationsinternen Vorschriften gibt es auch gesetzliche Vorgaben, Beispiele:

  • Bundesdatenschutzgesetz: Umgang mit persönlichen Daten
  • Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) bzw Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS): Prüfung, Protokollierung, Aufbewahrung und Austausch digitaler Dokumente wie Rechnungen


6. Anhang: enthält i.d.R. weiterführende Informationen sowie technische Detailinformationen die zur Erhaltung der Lesbarkeit und der Übersicht am Ende des Dokuments gebündelt bereitgestellt werden. Tragen zum Verständnis bei. Informationen im Anhang sind:

  • Glossar
  • Spezifikationen von Umsystemen oder bereits existierender Komponenten 
  • detaillierte technische Datenmodelle (z.B. XML-Schemabeschreibungen)
  • Verweis auf verwendete Dokumente (Standards, Vorschriften)
  • Angaben zur Compliance falls diese nur am Rande eine Rolle spielen


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Dokumentationsformen in Spezifikationsdokumenten

Grundsätzlich auch die Dokumentationsformen die beim RE verwendet wurden

  • Text + Tabellen
  • Strukturierte Beschreibungen sind gut geeignet
  • Aktivitätsdiagramme + Zustandsdiagramme für die Modellierung fachlicher Abläufe, damit kann allgemeingültig das mögliche Systemverhalten dargestellt werden
  • UML Sequenzdiagramm, damit kann ein Ablauf eines Aktivitätsdiagramms modelliert werden
  • Klassendiagramm zur Spezifikation des fachlichen Datenmodells, Geschäftsregeln
  • Objektdiagramm, Sachverhalte exemplarisch darstellen und veranschaulichen
  • Use Case Diagramm um den Systemüberblick darzustellen, Identifikation von konkret zu spezifizierenden Elementen des Systems
  • GUI Prototypen zur Spezifikation von Benutzerschnittstellen
  • XML Sprachen zur Spezifikation von Datenstrukturen an technischen Systemschnittstellen
  • Entscheidungstabellen zur Spezifikation von Systemverhalten sowie Geschäftsregeln

ISPE Fragen + Lernziele

Was bedeutet der Begriff "Softwarequalität"? 

Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte eines Softwareprodukts, die sich auf dessen Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse bezieht.

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